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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4621 - Wahlausschreibung</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/26/amtliche-bekanntmachung-nr-4621-wahlausschreibung/</link>
			<description>60. Deutscher Rudertag 2010 in Schweinfurt – Wahlen
Gem. §15 Abs 3 GG des DRV ist jede volljährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>60. Deutscher Rudertag 2010 in Schweinfurt – Wahlen</b>
Gem. §15 Abs 3 GG des DRV ist jede volljährige natürliche Person wählbar für eine Organfunktion des Verbandes. 
§16 Abs 4 GG des DRV besagt, dass die ordentlichen Mitglieder, die Organe des Verbandes, die Regelkommission sowie die Ruderjugend berechtigt sind, bis 8 Wochen vor dem Rudertag dem Vorstand Wahlvorschläge zu unterbreiten. Den Verbandsmitgliedern bleibt es jedoch unbenommen, auch noch später Wahlvorschläge zu unterbreiten.
Folgende Wahlämter sind in 2010 zu besetzen:
<b>1.&nbsp;Der Vorstand nach §26 BGB (§22)</b>
1.1.&nbsp;Vorsitzender<br />1.2.&nbsp;zwei stellvertretende Vorsitzende
Ein stellvertretender Vorsitzender deckt in seinem Aufgabenfeld den Bereich Finanzen ab. Der andere stellvertretende Vorsitzende kann zugleich einer der Vorsitzenden der ständigen Fachressorts sein.
<b>2.&nbsp;Das Präsidium (§20 und §27)</b>
2.1.&nbsp;Fachressort für Wanderrudern und Breitensport, Ruderreviere und Umwelt<br />2.2.&nbsp;Fachressort für Bildung, Wissenschaft und Forschung<br />2.3.&nbsp;Fachressort für Wettkampf<br />2.4.&nbsp;Fachressort für Verbandsentwicklung und Vereinsservice<br />2.5.&nbsp;Fachressort für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
<b>3.&nbsp;Regelkommission (§29)</b>
3.1.&nbsp;Vorsitzender<br />3.2.&nbsp;4 Beisitzer
<b>4.&nbsp;Rechnungsprüfer (§32)</b>
4.1.&nbsp;3 Rechnungsprüfer
<b>5.&nbsp;Verbandsrechtsausschuss (§35)</b>
5.1.&nbsp;Vorsitzender (muss die Befähigung zum Richteramt haben)<br />5.2.&nbsp;stv. Vorsitzender (muss die Befähigung zum Richteramt haben)<br />5.3.&nbsp;4 Beisitzer (sollen die Befähigung zum Richteramt haben)
Vorschläge für die Wahlen auf dem Rudertag 2010 sind dem Wahlleiter des DRV bis zum 
24. September 2010 
schriftlich einzureichen.
Klaus-Dieter Lembke<br />Pirnaer Str.- 9<br />01328 Dresden/ OT Eschdorf<br />E-Mail: <link rudern-dieter-lembke@gmx.deGem>rudern-dieter-lembke@gmx.de</link>. 
Gem. §16 Abs 5 GG des DRV sind die Wahlvorschläge sechs Wochen vor dem Rudertag bekanntzugeben. 
Die eingegangenen Wahlvorschläge werden mit dem Verbandsrundschreiben am 08.10.2010 und zeitgleich mittels einer Amtlichen Bekanntmachung im Internet auf <link http://www.rudern.de>www.rudern.de</link> veröffentlicht.
Es ist den Verbandsmitgliedern unbenommen, auch nach dieser Veröffentlichung noch Wahlvorschläge zu unterbreiten. 
Dresden, den 26.08.2010
Klaus-Dieter Lembke<br />Wahlleiter
]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4620 - Korrektur Nominierungsrichtlinien 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/24/amtliche-bekanntmachung-nr-4620-korrektur-nominierungsrichtlinien-2010/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4620
Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung 4602 –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4620</b>
<b>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung 4602 – Nominierungsrichtlinien 2010<br />Nichtolympische Bootsklassen</b>
3.1.6.2.&nbsp;Nichtolympische Bootsklassen:<br />M 4x L / M 8+ L / W 4xL werden durch das BMI nicht gefördert. Voraussetzung für die Nominierung ist daher die rechtsverbindliche Erklärung der Vereine zur Kostenübernahme (Vorlage am Nominierungstag). Diese Kosten werden nach dem bisherigen Kenntnisstand maximal € 4.600,00 pro Ruderer/in betragen. Die Abrechnung erfolgt nach Abschluss der Maßnahme. Minderausgaben werden den Vereinen zurückgezahlt. Die Prüfung der Abrechnung erfolgt durch ein gewähltes/bestimmtes Mannschaftsmitglied (Aktivensprecher/in) sowie einen Vertreter des Länderrates (für 2010 Ulrich Steinfurth).
Die An- und Abreise zum/vom DRV-Hotel in Hamilton für die nichtolympischen Bootsklassen erfolgt nach Absprache mit dem Cheftrainer in eigener Zuständigkeit. Die Kosten der An- und Abreise sind im Eigenanteil enthalten.
Schweinfurt/Hannover, den 24.08.2010
Siegfried Kaidel – Vorsitzender<br />Hartmut Buschbacher – Cheftrainer]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 4609 und 4613</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/02/korrektur-der-amtlichen-bekanntmachungen-nr-4609-und-4613/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4619
Trainingsgemeinschaften gemäß Ziffer 2.6.3 RWR 
Die Amtlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4619</b>
Trainingsgemeinschaften gemäß Ziffer 2.6.3 RWR 
Die Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 4609 und 4613 sind wie folgt zu ergänzen:
Trgm. RG Kassel 1927 e. V. / RV Heinrich-Schütz-Schule
Hannover, den 02. August 2010<br />Lothar Drnec <br />Vorsitzender Deutsche Ruderjugend]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung Nr. 4602</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/06/23/korrektur-der-amtlichen-bekanntmachung-nr-4602/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4618
Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung Nr. 4602 – Teil „ 3.1...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4618</b>
<b>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung Nr. 4602 – <br />Teil „ 3.1 Weltmeisterschaften in Lake Karapiro (NZL) vom 31.10. bis 07.11.2010“</b> 
BEI DEN HANDICAPBOOTSKLASSEN IST EINE BOOTSKLASSE IN DEN BEREITS VERÖFFENTLICHTEN NOMINIERUNGSRICHTLINIEN NICHT GENANNT WORDEN. DIES WIRD HIERMIT KORRIGIERT UND ALLE BOOTSKLASSEN NOCH EINMAL ZUSAMMEN AUFGEFÜHRT.
<b>1.&nbsp;Zielwettkämpfe</b>
<b>3.1&nbsp;Weltmeisterschaften in Lake Karapiro (NZL) vom 31.10. bis 07.11.2010</b>
3.1.1&nbsp;Bootsklassen
Olympische Bootsklassen einschließlich Ersatz:<br />M 8+ / M 4- / LM 4- / M 2- / M 4x / M 2x / M 2xE / LM 2x / M 1x<br />W 8+ / W 2- / W 4x / W 2x / W 2xE / LW 2 x / W 1
Olympische Ersatzbootsklassen:<br />M 2+ / M 2-L / M 1xL / W 4- / W 1xL
Nichtolympische Bootsklassen:<br />M 4x L / M 8+ L / W 4xL
Paralympische Bootsklassen:<br />LTAMix 4+ / TAMix 2x / AM 1x / ID-LTA 4+
<br />Schweinfurt/Hannover, den 23.06.2010
Siegfried Kaidel – Vorsitzender<br />Hartmut Buschbacher - Cheftrainer]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergänzung: Nominierungsrichtlinien für die internationalen Zielwettkämpfe 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/06/10/ergaenzung-nominierungsrichtlinien-fuer-die-internationalen-zielwettkaempfe-2010/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4617
Ergänzung Amtliche Bekanntmachung 4602
Zu den Punkten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4617</b>
<b>Ergänzung Amtliche Bekanntmachung 4602</b>
Zu den Punkten „Ausrüstung/Trikot“ der einzelnen Zielwettkämpfe wurde nun in Abstimmung mit der Aktivenvertretung die Höhe des Nutzungsentgelts auf 60,00 € festgelegt.
Die Kadersportler wurden hierüber bereits mit einem Schreiben vom 25. Mai 2010 informiert.
Nach der jeweiligen Nominierung werden durch die DRV-Geschäftsstelle entsprechende Rechnungen an die Ruderinnen und Ruderer verschickt.
Schweinfurt/Emmendorf, 9. Juni 2010 
Siegfried Kaidel – Vorsitzender<br />Dr. Dag Danzglock - Stv. Vorsitzender]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>19. Jugendrudertag - Einladung, Tagesordnung</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/06/10/19-jugendrudertag-einladung-tagesordnung/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung 4616
Der Vorstand der Deutschen Ruderjugend beruft hiermit entsprechend §6...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung 4616</b>
Der Vorstand der Deutschen Ruderjugend beruft hiermit entsprechend §6 der Jugendordnung des Deutschen Ruderverbandes den<br />&nbsp;<br /><b>19. Jugendrudertag</b> <br /><br />für den 29. - 31. Oktober 2010 nach Schweinfurt ein.&nbsp; <br /><br />Zeitplan und Tagesordnung:&nbsp; 
30. und 31. Oktober 2010<br />07.30 Uhr Eröffnung des Jugendrudertag-Sekretariates&nbsp; mit Stimmzettelausgabe bis 10.30 Uhr <br /><br />19. Jugendrudertag - Tagesordnung <br /><br />31. Oktober 2010 09.00 Uhr&nbsp; 
<ol><li>Begrüßung&nbsp; </li><li>Feststellung des Büros und Ernennung des Versammlungsleiters&nbsp; </li><li>Ergebnispräsentation der Arbeitskreise&nbsp;- siehe gesonderte Ausschreibung&nbsp; </li><li>Entgegennahme der Berichte des Vorstandes der Deutschen Ruderjugend&nbsp; </li><li>Entgegennahme der Jahresrechnung 2009</li><li>Entlastung des Vorstandes der Deutschen Ruderjugend&nbsp; </li><li>Beschlußfassung über vorliegende Anträge&nbsp; </li><li>Wahlen&nbsp; </li><li>Verabschiedung des Haushaltsvoranschlages 2011</li><li>Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vorstandes der Deutsche Ruderjugend bis 2012 </li><li>Verschiedenes. </li></ol>
Die Anmeldung zum Jugendrudertag muss incl. der Vollmachtseinsendung bis zum 10. September 2010 per Adresse 
DEUTSCHE RUDERJUGEND - Jugendsekretariat -<br />Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover<br />Tel.: 0511 / 9 80 94 30 - Fax : 0511 / 9 80 94 25<br />E-Mail: <link annegret.gabriel@rudern.de>annegret.gabriel@rudern.de</link> 
erfolgt sein.
Anträge zum 19. Jugendrudertag sind ebenfalls bis spätestens 10. September 2010 unter der gleichen Adresse einzureichen.
Wir bitten um sorgfältige Beachtung der Ausschreibung zur Tagung im Rahmen der sportlichen Jugendbildung.&nbsp; 
DEUTSCHE RUDERJUGEND<br />Lothar Drnec - Vorsitzender]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anträge zur Änderung der Ruderwettkampfregeln (RWR)</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/05/17/antraege-zur-aenderung-der-ruderwettkampfregeln-rwr/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4615
Folgende Anträge zur Änderung der Ruderwettkampfregeln (RWR) sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Amtliche Bekanntmachung Nr. 4615
Folgende Anträge zur Änderung der Ruderwettkampfregeln (RWR) sind fristgerecht bis 14. Mai 2010 bei der Regelkommission eingegangen.
Nach §31 GG haben Verbandsmitglieder die Möglichkeit zur Stellungnahme an die Regelkommission bis 19. Juli 2010 zu Händen Uwe Gerstenmaier, Margarethe-von-Wrangell-Weg 1, 89075 Ulm oder (bevorzugt) an <link gerstenmaier@varionostic.de>gerstenmaier@varionostic.de</link>&nbsp; (Eingangsbestätigung erfolgt). 
Unter rudern.de erfolgt die Veröffentlichung der Anträge mit Begründung, im Printmedium ‚rudersport’ aus Platzgründen ausschließlich die Anträge selbst. 
<b>Antrag 1&nbsp;</b> 
<b>RWR Ausführungsbestimmungen</b>
zu Ziffer 2.5.11.2, Satz 1 ist zu ersetzen durch: 
Es werden so wenig Abteilungen wie möglich gebildet. Die Anzahl der Boote je Abteilung dürfen sich bei Rennteilung nur um ein Boot unterscheiden. Die erste/n Abteilung/en muss/müssen in diesem Falle die höhere Bootsanzahl haben. 
Satz 2 wird letzter Satz. 
Begründung:
Bei Teilung in Abteilungen sollen so wenig Abteilungen wie möglich gebildet werden.
Bei der RWR-Reform 2002 wurde zur Vereinfachung die vormalige Tabelle III für Rennteilungen weggelassen und durch den Bezug zur Tabelle für Vorrennen ersetzt.
Diese Tabelle wird, da sie eine andere Intention hat, der Forderung „so wenig Abteilungen wie möglich“ nicht in allen Bereichen gerecht. Dies gilt in der Tabelle für Vorrenen bei 3 Startplätzen für 6 Boote, bei 4 Startplätzen für 9, 11, 12 Boote, bei 5Startplätzen für 8, 10, 12, 13, 15 Boote und bei 6 Startplätzen für 19 bis 30 Boote.
Die Neuformulierung bereinigt diese Unstimmigkeit.
Antragsteller: Marbacher Ruderverein von 1920 e. V.
<b>Antrag 2</b>
<b>Zum Komplex öffentlich ausgeschriebene Regatten</b>
AB zu Ziffer 2.1.4 Einfügen vor den bestehenden ABEin Wettkampf gilt als öffentlich ausgeschrieben, wenn mehr als sechs Vereine und mehr als 40 Booten starten.
im dritten Anstrich: Hinter dem Wort „Langstreckenregatten“ werden die Worte „bis einschließlich 15 Kilometern..“ eingefügt.
2.1.6 Nicht öffentlich ausgeschriebene WettkämpfeWettkämpfe, die auf besondere Einladung oder mit besonderer Ausschreibung zustande kommen und nicht der Ziffer 2.1.4 unterliegen sind nicht öffentlich ausgeschriebene Wettkämpfe. Sie dürfen nur von Rudervereinen , -abteilungen oder Regattaverbänden veranstaltet werden
.AB zu Ziffer 2.1.6 n
<ul><li>Diese Wettbewerbe sind spätestens einen Monat vor dem Veranstaltungstag der Geschäftsstelle des DRV anzuzeigen. </li><li>Sie dürfen nicht ausgetragen werden, wenn zum vorgesehenen Termin im Umkreis von 150 Km ein Wettbewerb öffentlich ausgeschrieben ist.</li><li>Mit Ausnahme der Sicherheitsbestimmungen kann der Ausrichter Abweichungen von den RWR und AWB in der Ausschreibung vorsehen.</li></ul>
Begründung: Die bisherigen Regelungen zu freivereinbarten Regatten sind überholt, da die hohen Kosten für die Veröffentlichung der Ausschreibung und Ergebnisse für öffentlich ausgeschriebene Regatten entfallen sind. Mit den nun vorgesehenen Vorgaben sollen Wettbewerbe im kleinen Rahmen auch weiterhin ermöglicht werden. Gleichzeitig bleibt die öffentlich ausgeschriebene Regatta der Regelfall und wird daher in den RWR besonders geschützt.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 3</b>
<b>Zeitpunkt des Verwiegens</b>
Ausführungsbestimmungen zu Ziffer 2.2.4:
Als Satz 2 wird eingefügt::
Ist ein Rennen in mehrere Läufe/Abteilungen eingeteilt, gilt die im Programm vorgesehene Startzeit des entsprechenden Laufes oder der entsprechenden Abteilung oder bei Langstrecken-Rennen die individuelle Startzeit.
Satz 2 alt wird Satz 3 neu.
Begründung: Die Regelung gilt als Klarstellung zum Vorgehen beim Verwiegen und trägt neben der höheren Transparenz zur Gleichbehandlung aller Aktiven bei. 
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 4</b> <b></b>
<b>Wettkampfrichter</b>
2.4 Wettkampfrichter Der achte Ordnungspunkt wird neu formuliert: Die Wettkampfrichterlizenz erlischt zum 31.12. des Jahres, in dem das 65. Lebensjahr vollendet wurde.
Begründung: Es handelt sich um eine Klarstellung, das das Amt des Wettkampfrichters bis zum Ablauf des Jahres, in dem das 65. LJ vollendet wird, ausgeübt werden kann. Dies entspricht den Regelungen der FISA.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 5</b>
<b>Ummeldungen</b>
2.6.4 Mannschaftsbegriff und Ummeldungen<br />Im Paragraf 2.6.4.1 werden in Satz 2 hinter den Worten „Hälfte der“ die Worte „ursprünglich gemeldeten“ eingefügt. <br />Gestrichen werden in Ziffer 2.6.4.2 der Satz 2 und die AB zu Ziffer 2.6.4.2 
Begründung: Ziel des Vorschlages ist es, die restriktiven Regelungen zu öffnen. Sie hat sich bereits für die allgemeinen Regatten bewährt und hier nicht zu einem Wildwuchs im Meldeverhalten geführt. Am Regattaplatz hatte diese Möglichkeit nicht eine unverhältnismäßige Mehrarbeit in der Administration ausgelöst.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 6</b>
<b>Beendigung des Rennens </b>
2.7.9.3 NEU
War der Verlauf des Rennens ordnungsgemäß und hält keine Mannschaft einen vorläufigen Einspruch gegenüber dem Schiedsrichter aufrecht, so zeigt er den Ruderern und dem Zielgericht die weiße Fahne, andernfalls zeigt er die rote Fahne.<br />Begründung: Die Anzeige der weißen und roten Fahne wird eindeutig definiert und die Formulierung den praktischen Vorgaben angepasst.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 7</b>
<b>Ausscheidungssystem auf Meisterschaften:</b>
AB zu Ziffer 3.9.5 Fall 2 neu: 
9 – 10 Teilnehmer: Zwei Vorläufe und ein Hoffnungslauf. Die erst- und zweitplatzierten Boote jedes Vorlaufes erreichen das Finale direkt, die übrigen Boote starten im Hoffnungslauf. Aus dem Hoffnungslauf erreichen die erst- und zweiplatzierten Boote das Finale
<table hspace="6" cellpadding="7" cellspacing="0" rules="groups" dir="ltr" width="525"><colgroup><col width="30" /><col width="61" /></colgroup><colgroup><col width="24" /><col width="62" /></colgroup><colgroup><col width="35" /><col width="82" /></colgroup><colgroup><col width="46" /><col width="71" /></colgroup><tbody><tr valign="top"><td colspan="2" height="17" width="105"><p>Vorläufe</p></td><td colspan="4" width="244"><p>Hoffnungslauf</p></td><td colspan="2" width="131"><p>Finale</p></td></tr><tr valign="top"><td colspan="2" height="18" width="105"><p>V</p></td><td colspan="2" width="99"><p>H</p></td><td colspan="2" width="131"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>F</p></td></tr></tbody><tbody><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>1</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>3. VA</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>2</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>3. VB</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p>VA</p></td><td width="61"><p>3</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>4. VA</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>4</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>4. VB</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>1. VA</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>5</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>5. VA</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>1. VB</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p>5. VB</p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p>FA</p></td><td width="71"><p>2. VA</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>2. VB</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>1. H</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>1</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p>2. H</p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>2</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p>VB</p></td><td width="61"><p>3</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>4</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p>5</p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr><tr valign="top"><td width="30"><p></p></td><td width="61"><p></p></td><td width="24"><p></p></td><td width="62"><p></p></td><td width="35"><p></p></td><td width="82"><p></p></td><td width="46"><p></p></td><td width="71"><p></p></td></tr></tbody></table>
Begründung: Das System, das die FISA bereits anwendet, führt zu größerer Fairness, da in einem Hoffnungslauf alle Boote um den Einzug in das Finale rudern und der Faktor „Losglück“ ausgeschlossen wird. Organisatorisch kann auf einen Hoffnungslauf und das Finale B verzichtet werden. Folgeänderungen: Bei den weiteren Fällen ändert sich die Nummerierung um eine Stelle. Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 8</b> <b></b>
<b>7. Finale - B</b>
zu Ziffer 3.9.5 Satz 3 (Neufassung)
Erfordert die Zahl der zu einem Meisterschaftsrennen gemeldeten Boote mindestens zwei Hoffnungsläufe oder Halbfinals, werden auch Finalrennen um die Plätze 7 – 12 (Finale B) ausgefahren
Begründung: Die Regelung der sog. B-Finals wird präzisiert. Wird nur ein Hoffnungslauf ausgetragen und sind keine Halbfinals erforderlich, werden die Plätze 7 bis 8 beziehungsweise 10 bereits in dem Hoffnungslauf vergeben.
Antragsteller: Vorstand DRV <b></b>
<b>Antrag 9</b>
<b>8. Entscheidungen auf Meisterschaften</b>
zu Ziffer 3.9.6 Die Sätze 2 und 3 werden gestrichen.
Begründung: In der Praxis wurde zuletzt auch auf Meisterschaften auf Wiederholungsrennen verzichtet und stattdessen auch mehrere Mannschaften auf den gleichen Platz gesetzt. Ein Titel oder eine Platzierung sollte nicht erzwungen werden. Wiederholungsrennen sind zudem aus zeitlichen Gründen und wegen Doppelstarts kaum möglich. Im Übrigen regelt 2.7.9.4 das Vorgehen bei sog. Toten Rennen.
Antragsteller: Vorstand DRV <b></b>
<b>Antrag 10</b>
<b>Aufgaben des Präsidiums</b>
In den aufgeführten Paragrafen wird das Wort „Vorstand“ durch „Präsidium“ ersetzt: 
<table cellpadding="7" cellspacing="0" width="615"><colgroup><col width="292" /><col width="293" /></colgroup><tbody><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.2</p></td><td width="293"><p>2.5.11.3</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.3</p></td><td width="293"><p>2.5.11.4</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.3</p></td><td width="293"><p>2.5.11.5</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.5.2</p></td><td width="293"><p>2.6.1.2</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.5.3</p></td><td width="293"><p>2.6.3 (AB)</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.1.6 (AB)</p></td><td width="293"><p>3.1</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.2.1</p></td><td width="293"><p>3.3.1</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.2.1.2</p></td><td width="293"><p>3.3.2</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.4.1.2</p></td><td width="293"><p>3.9.4</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.4.1.3</p></td><td width="293"><p>3.10.1 (AB)</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.5.2.1</p></td><td width="293"><p>3.10.6</p></td></tr><tr valign="top"><td width="292"><p>2.5.3.3</p></td><td width="293"><p></p></td></tr></tbody></table>
Hinweis: zu Ziffer 2.8.1.2 (hier bezieht sich das Wort Vorstand hier auf den Vereinsvorstand) Begründung: Es handelt sich um eine Änderung, die aufgrund des Grundgesetzes vom 14.03.2009 erforderlich wird. Auch weiterhin sollen die Aufgaben im Zusammenhang mit den RWR durch das Gesamtorgan „Präsidium“ wahrgenommen werden. Dies entspricht der Aufgabenverteilung vor der Änderung des Grundgesetzes.
Antragsteller: Vorstand DRV <b></b>
<b>Antrag 11</b>
<b>„Aktivenpass“ (RWR Ziffer 2.2.6 – 2.2.8 alt)</b>
neu:
2.2.6. Aktiven-Datenbank 
2.2.6.1. Auf Regatten des DRV ist nur startberechtigt, wer in der Aktiven-Datenbank des DRV erfasst ist. Aus den Daten der Aktiven-Datenbank wird den Veranstaltern elektronisch ein Auszug mit folgenden Merkmalen zur Verfügung gestellt:
<ul><li>Name</li><li>Vorname</li><li>Geburtsjahr</li><li>Verein</li><li>Identifikationsnummer</li><li>Geschlecht</li><li>Sporttauglichkeit nach Ziffer 2.2.6.3</li><li>Höherstartberechtigung nach Ziffer 2.2.6.5</li></ul>
2.2.6.2 Die Aufnahme in die Aktiven-Datenbank gilt unbefristet. Sie muss nur dann erneut beantragt werden, wenn in der jeweiligen Saison ein Start für einen anderen Verein vorgesehen ist oder der Name geändert wird.
2.2.6.3 Junioren A/B und Handicap-Ruderer
2.2.6.3.1 Junioren A und B sowie Handicap-Ruderer sind auf Regatten des DRV startberechtigt, wenn sie in der Aktiven-Datenbank des DRV erfasst sind und in jedem Jahr zusätzlich ein ärztliches Attest zur Sporttauglichkeit in der Geschäftsstelle des DRV vorlegen.
2.2.6.3.2 Das ärztliche Attest muss auf dem vom DRV zur Verfügung gestellten Vordruck erstellt werden. Ein ärztliches Attest ist für Steuerleute nicht erforderlich.
2.2.6.3.3 Die ärztliche Untersuchung muss nach dem 1. Oktober des dem laufenden Ruderjahr vorausgehenden Jahres und mindestens zwei Wochen vor dem Meldeschluss der Regatta, auf der der erste Start im Kalenderjahr vorgesehen ist, erfolgt sein.
2.2.6.3.4 Im Übrigen gilt Ziffer 2.2.6.1 bei Vereinswechseln oder Namensänderung.
2.2.6.4 Verfahren
Die Aufnahme in die Aktiven-Datenbank und das nach Ziffer 2.2.6.3 erforderliche ärztliche Attest müssen zwei Wochen vor dem Meldeschluss der Regatta, auf der der erste Start beabsichtigt ist, in der Geschäftsstelle beantragt / vorgelegt werden, um in der aktuellen Aktiven-Datenbank aufgeführt zu sein. Die Aufnahme in die Aktiven-Datenbank kann auch auf der Regatta beantragt werden und führt dort zu einer vorläufigen Startberechtigung. Bei Junioren ist dazu ein ärztliches Attest vorzulegen (Ziffer 2.2.6.3.2).
Das Präsidium des DRV gibt das Antragsverfahren vor. Daten dürfen nur im erforderlichen Umfang erhoben werden.
2.2.6.5 Höherstartberechtigung
2.2.6.5.1 Junioren A dürfen in Rennen der Altersklassen Männer/Frauen A und B nur starten, wenn auch für solche Starts der Arzt die Unbedenklichkeit auf dem vom DRV vorgesehen Vordruck bestätigt hat. Diese Junioren unterliegen auch dann den Beschränkungen nach Ziffer 2.6.1.3.
2.2.6.5.2 Junioren B dürfen in einer höheren Altersklasse nicht starten. Ausgenommen sind diejenigen, die bis zum 31. Dezember des laufenden Kalenderjahres das 16. Lebensjahr vollenden und bei denen auch für solche Starts der Arzt die Unbedenklichkeit auf dem vom DRV vorgesehenen Vordruck bestätigt hat. Der Start in den Altersklassen der Männer/Frauen ist nicht zugelassen.
2.2.7 Anti-Doping
Mit seiner Unterschrift auf dem Antragsformular zur Aufnahme in die Aktiven-Datenbank oder bei Junioren auf dem Vordruck des ärztlichen Attestes anerkennen die Aktiven oder bei Minderjährigen für diese einer der Erziehungsberechtigten die Anti-Doping-Ordnung des DRV, die Anti-Doping-Bestimmungen der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA-Code) und die Vereinbarung über die Organisation und Durchführung von Kontrollen außerhalb von Wettkämpfen zwischen der NADA und dem DRV.
Ziffer 2.2.6 – 2.2.8 alt werden durch diese Formulierung ersetzt.
Begründung:
Auf dem 57. Rudertag 2005 wurde in Dresden der Aktivenpass (AP) zur Saison 2006 eingeführt. Seither sind im Bereich des DRV nur die Aktiven auf Regatten startberechtigt, die in der Aktivendatenbank gelistet sind und über den Pass verfügen.
Nach dreijähriger Erfahrung ist festzuhalten, dass es sich im Wesentlichen um zwei Komponenten handelt:
<i>1. Datenbank</i>
In einer Datenbank sind alle Aktiven gelistet, die auf Regatten des DRV starten wollen. Teile der Datei werden Regattaveranstaltern zur Verfügung gestellt. Mit dieser Datengrundlage arbeiten einzelne Meldemodule, wird auf Regatten die Startberechtigung festgestellt und kann die Identität der Aktiven grundsätzlich überprüft werden.
Im weiteren Ausbau ist die Datenbank geeignet, eine individuelle Historie (Siege, Leistungsgruppen, Vereinszugehörigkeiten) der Aktiven herzustellen oder Meldemodule zu unterlegen.
<i>2. Ausweiskarte / Pass</i>
Der ursprünglich vorgesehene Einsatz der „Ausweiskarte“ hat sich nicht durchgesetzt. 
Aus Gründen der Praktikabilität wurde auf die Einarbeitung eines Passbildes verzichtet. Hierbei erweist sich die Zuordnung als aufwändig. Die Bilder hätten entweder physisch der Gschst. zur Verfügung gestellt oder durch die Vereine elektronisch eingestellt werden müssen. 
Nach allgemeiner Einschätzung hat sich die Datenbank bewährt und trägt zur Transparenz im Wettkampfwesen bei. 
Diese Einschätzung trifft auf die Ausweiskarte / Pass nicht zu. Beide Varianten der Bildübermittlung erfordern einen hohen Personalaufwand und können die exakte Zuordnung Bild / Daten nicht garantieren. In der Konsequenz erfordern alle Varianten Stichproben auf Regatten, weshalb Aktive immer ein amtliches Dokument mit Lichtbild bei sich führen müssen.
Insgesamt ist festzuhalten, dass die vorhandene Ausweiskarte keine Akzeptanz gefunden hat. Für ein engmaschiges Kontrollsystem, z. B. an Ablegestegen (Modell WM), fehlt derzeit die Akzeptanz im DRV und es wird sich auf Regatten aus grundsätzlichen Erwägungen kaum durchsetzen. Die Infrastruktur vieler Regattaplätze ließe eine lückenlose Stegkontrolle zudem kaum zu.
Identitätskontrollen lassen sich ebenfalls – soweit erforderlich – mit amtlichen Dokumenten durchführen. Soweit die Namen in der Regattasoftware elektronisch ausgeworfen werden, werden diese üblicherweise nach Meldeschluss generiert. Grundlage der Kontrollen bietet dabei die Aktivendatenbank. Ähnlich wird seit vielen Jahren im Bereich der Juniorenlizenzen verfahren, die elektronisch erfasst werden. 
Wenn die Ausweiskarte eingesetzt werden soll, erfordert sie wohl ein Lichtbild. Damit dieses aktuell ist, muss der AP befristet werden. Dies steht wiederum im Gegensatz zur Zusage des Vorstandes auf dem 57. RT, dass, sofern Name und Verein unverändert bleiben, nur einmalige Kosten auf Aktive / Vereine zukommen.
Für die Anerkennung der Anti-Doping-Regeln ist eine persönliche Unterschrift erforderlich. Diese wird auf dem Vordruck Vereinswechsel und Gesundheitszeugnis geleistet. Hier wäre der entsprechende Text einzufügen. Für SF / SM / Masters wäre eine Unterschrift, z. B. auf einem Sammelformular einzuplanen.
Die Nutzung eines Magnetstreifens, um bsp. Siege und Leistungsgruppen zu belegen, scheitert an Ressourcen und den infrastrukturellen Voraussetzungen auf Regatten. Zudem ließen sich diese Optionen auch durch Auslesen der Regattaergebnisse auf Basis der Aktiven-Datenbank erreichen.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 12</b>
<b>Komplex Deutsches Meisterschaftsrudern</b>
3.3 Ausschreibung von Meisterschaften
3.3.1 Die Meisterschaften des DRV werden vom Präsidium ausgeschrieben. Die Rennen, mit Ausnahme der Rennen nach Ziffer 3.4.2, sind auszuschreiben für Ruderer, die einem Verbandsmitglied des DRV oder dem Nordschleswigschen Ruderverband angehören. Sie müssen entweder die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz im Bereich des DRV oder des Nordschleswigschen Ruderverbandes haben. Die Rennen nach 3.4.2 sind offen für alle FISA-Mitglieder.
Die bisherigen Bestimmungen in Ziffer 3.4 RWR –Deutsches Meisterschaftsrudern- werden aufgehoben und durch die nachstehenden Bestimmungen ersetzt:
3.4 Deutsches Meisterschaftsrudern
3.4.1 Deutsche Kleinboot-Meisterschaften
3.4.1.1 Die Rennen der Deutschen Kleinboot-Meisterschaften sind:
<ul><li>Frauen-Einer</li><li>Männer-Einer</li><li>Leichtgewichts-Frauen-Einer</li><li>Leichtgewichts-Männer-Einer</li><li>Frauen-Zweier o.St.</li><li>Männer-Zweier o.St.</li><li>Leichtgewichts-Männer-Zweier o.St.</li></ul>
3.4.1.2 Die Streckenlänge beträgt 2000 m.
3.4.1.3 In Ergänzung zu Ziffer 3.9.5 werden auch die Finale C ff. ausgefahren, sofern genügend Meldungen vorliegen.
3.4.1.4 Der vom DRV benannte Regattaausschuss kann, abweichend von dem Ergebnis der Startverlosung, die Einteilung der Vorläufe aus sportlichen Gründen verändern.Die Kriterien für das Setzen sind so rechtzeitig amtlich zu veröffentlichen, dass alle Teilnehmer sich entsprechend darauf einrichten und bei den entsprechenden Qualifikationen teilnehmen können.
Ausführungsbestimmungen zu Ziffer 3.4.1.4 –neu-
Kriterien für das Setzen der Vorrennen werden zwei Monate vor dem als Kriterium geltenden Wettkampf bekannt gegeben. Bei Härtefällen kann das für den Leistungssport zuständige Mitglied des DRV-Präsidiums oder eine von diesem Beauftrage Person einen Setzungswunsch begründen. Die Setzung bezieht sich auf maximal so viele Boote je Vorrennen, wie sich aus diesem Vorrennen für die nächste Runde qualifizieren können.3.4.1.5 Vorentscheidungen
Für die Vorentscheidungen zu Ziffer 3.4.1 mit mehr als 24 gemeldeten Booten gilt folgendes Ausscheidungssystem:Es werden Vorrennen, Viertelfinals, Halbfinals und Finals ausgetragen. Nach den Vorrennen qualifizieren sich 24 Boote für die Viertelfinals. An den Halbfinals nehmen 12 Boote teil.Die nicht für die Halbfinals qualifizierten Boote tragen die Finals C / D aus.Die Boote, die sich nicht für Viertelfinals qualifiziert haben, tragen entweder direkt das Finale E (bis 30 gestartete Boote) oder Semifinals und Finals E ff. aus.
Bis 30 Meldungen
6 VL (Plätze 1-4 erreichen jeweils das Viertelfinale, wenn im VR 5 Boote gestartet sind.)
Einteilungen:<br />25 Boote: 5 / 4 / 4 / 4 / 4 / 4<br />26 Boote: 5 / 5 / 4 / 4 / 4 / 4<br />27 Boote: 5 / 5 / 5 / 4 / 4 / 4<br />28 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 4 / 4<br />29 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 5 / 4<br />30 Boote: 5 / 5 / 5 / 5 / 5 / 5
bei 29 Meldungen kommt das Zeitbeste der jeweils Letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;<br />bei 28 Meldungen kommen die beiden Zeitbesten der jeweils Letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;<br />bei 27 Meldungen kommen die drei Zeitbesten der jeweils Letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;<br />bei 26 Meldungen kommt die vier Zeitbesten der jeweils letztplatzierten Boote in das Viertelfinale;<br />bei 25 Meldungen scheidet das langsamste Boot der jeweils letztplatzierten Boote aus.Rest: Finale E 
Bis 36 Meldungen 
6 VL (Plätze 1-4 erreichen jeweils das Viertelfinale der besten 24 usw.)<br />Rest: Halbfinale und Finale F / G 
Bis 48 Meldungen 
8 VL (Plätze 1-3 erreichen jeweils das Viertelfinale der besten 24 usw.)<br />Rest: Viertelfinale; Halbfinals, Finals F / G / H / I
3.4.1.6 Die Sieger heißen: Deutscher Meister. Sie erhalten die Meisterschaftsmedaille des DRV. Der Verein der siegreichen Mannschaft erhält das Ehrenzeichen des DRV. Der Sieger im Männer-Einer erhält zusätzlich als Wanderpreis für seinen Verein die Meisterschaftskette des DRV.
3.4.2 Internationale Deutsche Großboot-Meisterschaft
3.4.2.1 Die Rennen der Internationalen Deutschen Großboot-Meisterschaft sind:
<ul><li>Frauen-Doppelzweier</li><li>Männer-Doppelzweier</li><li>Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweier</li><li>Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier</li><li>Frauen-Doppelvierer</li><li>Männer-Doppelvierer</li><li>Leichtgewichts-Frauen-Doppelvierer</li><li>Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer</li><li>Frauen Vierer o.St.</li><li>Männer-Vierer o.St.</li><li>Leichtgewichts-Männer-Vierer o.St.</li><li>Frauen-Achter m.St.</li><li>Männer-Achter m.St.</li><li>Leichtgewichts-Männer-Achter m.St.</li></ul>
3.4.2.2 Die Streckenlänge beträgt 2000 m.
3.4.2.3 Die Rennen werden im Rahmen einer Internationalen Regatta nach den ROR der FISA, ergänzt durch die RWR des DRV ausgetragen. Sie sind offen für alle Ruderer, die einem Mitgliedsverband der FISA angehören.
3.4.2.4 Die Sieger heißen: Internationaler Deutscher Meister. Sie erhalten die Meisterschaftsmedaille des DRV. Die Mannschaft erhält für ihren Verein/ihren Nationalverband das Ehrenzeichen des DRV.
3.4.2.5 Die Bestimmungen der Ziffer 3.9 RWR gelten nur, insofern sie den FISA-Bestimmungen für Internationale Regatten nicht widersprechen. Die ROR der FISA haben im Zweifel Vorrang. 3.4.2.6 Das Qualifikationssystem für den Fall, dass mehr Meldungen eingehen als Startplätze vorhanden sind, wird mit der Ausschreibung festgelegt.
Hierbei gilt: Es werden grundsätzlich nur Vorrennen und Finals ausgetragen. Halbfinals werden bei mehr als 18 Meldungen vorgesehen.
Begründung: Die Erprobungsmaßnahme zum Deutschen Meisterschaftsrudern hat sich nicht voll bewährt. Die Erprobung der Deutschen Kleinboot-Meisterschaft war sehr erfolgreich und soll mit kleinen Veränderungen im Bereich des Setzens von Vorrennen in den RWR fortgeführt werden.Um über die Deutschen Kleinbootmeisterschaften weiterhin im Sinne des Leistungssports und im Sinne der Bildung der Nationalmannschaft eine aussagekräftige Rangliste ausfahren zu können, ist das im Rahmen der Erprobungsmaßnahme bewährte Ausscheidungssystem mit Viertelfinals und Halbfinals anzuwenden. Eine Setzung der Vorrennen mit der Anzahl von Booten, die sich für die nächste Runde qualifizieren können, entspricht nicht nur dem Leistungsgedanken sondern auch der Fairness, wenn die Setzungskriterien vorher klar offengelegt werden.Die Deutsche Großboot-Meisterschaft kann in ihrer Erprobung als gescheitert angesehen werden. Durch die Beschränkung auf Vereinsmannschaften kam die Masse an Booten nie zu Stande, die für eine eigenständige oder auch würdige Meisterschaftsveranstaltung erforderlich wäre. Als Vereinsmeisterschaft hat sich zunehmend die Deutsche Sprint-Meisterschaft etabliert, so dass das Angebot einer Vereinsmeisterschaft über eine Streckenlänge größer als 500m in den Vereinen des DRV nicht angenommen wird. Die Einbettung der Großbootmeisterschaft in eine Internationale Regatta und eine Öffnung für Renngemeinschaften gibt auch den Spitzenmannschaften des DRV innerhalb ihres engen Terminplans die Möglichkeit auf einer Deutschen Meisterschaft zu starten und damit auch den DRV in der Öffentlichkeit meisterschaftswürdig zu präsentieren.
Folgeregelung:
Vorentscheidungen
AB zu Ziffer 3.9.5: Satz 1 wird neu gefasst:
Für die Vorentscheidungen der Meisterschaften des Deutschen Ruderverbandes nach Ziffer 3.4.1 für bis zu 24 gemeldeten Booten, 3.5, 3.6, 3.7 und 3.8 gilt folgendes Ausscheidungssystem:…
Begründung: Die Präzisierung ist erforderlich, da bei Annahme des Vorschlages ein neues Ausscheidungssystem für das DMR vorgegeben wird.
Erläuterungen: Die Bestimmungen für die Kleinboot-Meisterschaft entsprechen im Wesentlichen der Erprobungsmaßnahme. Der Punkt 1.3 (im Rudersport für den Rudertag Oldenburg 3.4.1.3) und der Punkt 1.4 (im Rudersport für den Rudertag Oldenburg 3.4.1.4) kann jeweils ersatzlos entfallen, da beide Regelungen in den MR schon festgeschrieben sind und nicht wiederholt werden müssen.Bei den Großboot-Meisterschaften wird auf eine Austragung mit Renngemeinschaften und innerhalb einer Internationalen Regatta hin gewirkt. Die Rennen wurden um den Leichtgewichts-Frauen-Doppelvierer, den Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer, den Frauen-Achter und den Leichtgewichts-Männer-Achter ergänzt.Dass bei den Großboot-Meisterschaften Renngemeinschaften zugelassen werden sollen muss nicht extra erwähnt werden, da hier die Ziffer 3.9.1 bereits Klarheit schafft.
Antragsteller: Vorstand DRV
<b>Antrag 13</b>
<b>12. Bootstechnische Bestimmungen</b>
AB zu 2.3.2
Im Kasten wird das Mindestgewicht für Gig-Vierer-m. St. auf 75 Kg festegesetzt.
Begründung:
Die mittlerweile im Bootsbau verwendeten Materialien lassen leichte Gig-Boote zu. Diese Boote werden seit Jahren von den Vereinen gekauft, da sie in der Mitgliedschaft auf große Akzeptanz stoßen. Nunmehr kann die Entwicklung auch im Regelwerk gefolgt werden, ohne dass ein „Wettrüsten“ in der Bootsbeschaffung zu befürchten ist.
Antragsteller: Vorstand DRV
Ulm, 17 Mai 2010<br />Uwe Gerstenmaier, Vorsitzender Regelkommission DRV]]></content:encoded>
			
			<author>gerstenmaier@varionostic.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 23:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainingsgemeinschaften gemäß Ziffer 2.6.3 RWR </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/04/30/trainingsgemeinschaften-gemaess-ziffer-263-rwr-3/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4613
Trainingsgemeinschaften gemäß Ziffer 2.6.3 RWR 
Die Amtliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4613</b>
Trainingsgemeinschaften gemäß Ziffer 2.6.3 RWR 
Die Amtliche Bekanntmachung Nr. 4609 ist wie folgt zu ergänzen:
Trgm. WSV Belau / SRSV Plön<br />Trgm. TuS Bramsche, RA / RR Greselius-Gymnasium Bramsche<br />Trgm. RV Weser von 1885 Hameln / SRR Ernestinum Rinteln<br />Trgm. RV Kurhessen-Cassel / SRR Wilhelmsgymnasium<br />Trgm. Münchener RC von 1880 / SRR Kurt-Huber-Gymnasium Gräfelfing<br />Trgm. Norder RC / SRR Ulrichsgymnasium Norden<br />Trgm. SG Wiking Offenbach / SRR Leibnizgymnasium Offenbach.
Hannover, den 27. April 2010<br />Lothar Drnec <br />Vorsitzender Deutsche Ruderjugend]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baltic Cup 2010 in Hamburg</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/04/14/baltic-cup-2010-in-hamburg/</link>
			<description>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4612
Baltic Cup 2010 in Hamburg
Zum diesjährigen Baltic Cup in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Amtliche Bekanntmachung Nr. 4612</b>
<b>Baltic Cup 2010 in Hamburg</b>
Zum diesjährigen Baltic Cup in Hamburg (24. - 26.09.2010) darf der Deutsche Ruderverband als Ausrichter zwei Mannschaften entsenden. Für die Athletinnen und Athleten der 1. DRV-Mannschaft ist zur Finanzierung des Baltic Cups 2010 in Hamburg eine Eigenbeteiligung von 250,00 € pro Athlet/in festgelegt worden. Der DRV übernimmt zudem die Kosten für vier Trainer. Sofern Kleinboote von den Heimtrainern betreut werden sollen, sind die Kosten komplett von dem entsprechenden Verein zu übernehmen.<br /><br />Für die 2. DRV-Mannschaft sind die Kosten komplett von den Vereinen zu tragen.<br /><br />Nominierungsvoraussetzung ist die verbindliche Zusage der Kostenübernahme.<br /><br />Schweinfurt/Hannover, den 14.04.2010<br /><br />Siegfried Kaidel – Vorsitzender <br />Hartmut Buschbacher - Cheftrainer<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung 4602</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/04/14/korrektur-der-amtlichen-bekanntmachung-4602/</link>
			<description>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung 4602 - Punkt „3.5 Europameisterschaften in Montemor-o-Velho...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Korrektur der Amtlichen Bekanntmachung 4602 - Punkt „3.5 Europameisterschaften in Montemor-o-Velho (POR) vom 10. bis 12.09.2010“ </b>
<b></b><br />3.5&nbsp;&nbsp; &nbsp;Europameisterschaften in Montemor-o-Velho (POR) vom 10. bis 12.09.2010<br /><br />3.5.1&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vorgesehene Bootsklassen (internationale Bezeichnung):<br /><br />Olympische Bootsklassen<br />M 8+ / LM 4- / M 2- / M 4x / LM 2x / M 1x <br />W 8+ / W 2- / W 4x / LW 2 x / W 1x<br /><br />Nichtolympische Bootsklassen<br />LM 8+ / M 2+ / LM 2- / LM 4x / LM 1x<br />W 4- / LW 4x / LW 1 x<br /><br />Das von der FISA überarbeitete EM-Programm wurde erweitert. Jetzt besteht die Startmöglichkeit für die nichtolympischen Bootsklassen im Rahmen der EM. Diese Rennen werden allerdings nicht zum offiziellen EM-Programm gehören.<br /><br />Die endgültige Entscheidung über den jeweiligen Bootsklasseneinsatz wird im Laufe der Saison aufgrund der Leistung durch den Cheftrainer getroffen. <br /><br />3.5.2&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nominierungswettkämpfe<br />2. Kleinbootüberprüfung in Köln (28.05. bis 30.05.2010)<br />U23-Weltmeisterschaften in Brest/BLR (22. bis 25.07.2010)<br />Saisonleistung<br /><br />Zur Verstärkung von Mannschaften bleiben Um- und Neubildungen durch die Nominierungskommission vorbehalten.<br /><br />3.5.3&nbsp;&nbsp; &nbsp;Nominierungskriterium<br /><br />Olympische Bootsklassen<br />Zur Nominierung können grundsätzlich die Sieger in den Klein- und Mittelbooten der U23-Weltmeisterschaften in Brest (BLR) eingeladen werden. Darüber hinaus können herausragende Einzelpersonen oder Mannschaften durch den Cheftrainer für die Bildung der Großbootsklassen (8+ / 4x) nominiert werden, auch wenn sie nicht an den U23-Weltmeisterschaften teilgenommen haben. Entsprechende Leistungsnachweise sind auf Anforderung des Cheftrainers zu erbringen.<br /><br />Nichtolympische Bootsklassen<br /> Zur Nominierung können grundsätzlich die Sieger in den Kleinbooten (M2- / LM1x / LW 1x) eingeladen werden. Darüber hinaus können herausragende Einzelpersonen oder Mannschaften durch den Cheftrainer für die Bildung der Großbootsklassen (8+ / 4x) nominiert werden, auch wenn sie nicht an den U23-Weltmeisterschaften teilgenommen haben.<br />Bootsklassen, die für die WM 2010 in Neuseeland nominiert wurden, werden nicht bei der EM starten.<br /><br />Olympische / nichtolympische Bootsklassen<br /> Nach Entscheidung über den jeweiligen Bootsklasseneinsatz werden die notwendigen Maßnahmen zur UWV durch den Cheftrainer festgelegt und bekanntgegeben. Auf die besonderen Bestimmungen der Finanzierung wird ausdrücklich hingewiesen.<br /><br />3.5.4&nbsp;&nbsp; &nbsp;Leichtgewichte<br /> Grundsätzliche Nominierungsvoraussetzung für Leichtgewichtsruderer/innen ist die ab 01.04.2010 geltende Körpergewichtsregelung gemäß FISA-Regel 24 „Leichtgewichte“. Diese maximalen Einzelgewichte sind bis zum Ende des Zielwettkampfes (12.09.2010) verbindlich.<br /><br />3.5.5&nbsp;&nbsp; &nbsp;Finanzierung<br /><br />Olympische Bootsklassen<br />Die Finanzierung erfolgt über die Jahresplanung und wird vom BMI dem DRV als Projektförderung des Bundes in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt.<br /><br />Nichtolympische Bootsklassen<br />LM 8+ / M 2+ / LM 2- / LM 4x / LM 1x / W 4- / LW 4x / LW 1 x werden durch das BMI nicht gefördert. Voraussetzung für die Nominierung ist daher die rechtsverbindliche Erklärung der Vereine zur Kostenübernahme (Vorlage bis 26.07.2010). Diese Kosten werden nach dem bisherigen Kenntnisstand maximal € 1.400,00 pro Ruderer/in betragen. Die Abrechnung erfolgt nach Abschluss der Maßnahme. Minderausgaben werden den Vereinen zurückgezahlt. Die Prüfung der Abrechnung erfolgt durch ein gewähltes/bestimmtes Mannschaftsmitglied (Aktivensprecher/in) sowie einen Vertreter des Länderrates (für 2010 Ulrich Steinfurth). <br /><br /> Die An- und Abreise zum/vom DRV-Hotel in Montemor-o-Velho (POR) für alle Teilnehmer/innen in den nichtolympischen Bootsklassen erfolgt gemeinsam mit den olympischen Bootsklassen. Die Kosten hierfür sind in dem oben aufgeführten Betrag enthalten.<br /><br />Die Trainer der Athleten/innen der olympischen Bootsklassen decken das Training und die Betreuung der Athleten/innen der nichtolympischen Bootsklassen vor Ort mit ab, so dass hier keine gesonderten Kosten entstehen.<br /><br />3.5.6&nbsp;&nbsp; &nbsp;Abschließende Regelung<br /> Sofern die Zielstellung einer Bootsklasse durch Krankheit ein oder mehrerer Ruderer/innen gefährdet ist, kann die Nominierung dieser Mannschaft zurückgezogen und dafür die Nachnominierung einer ganz neuen Mannschaft vorgenommen werden. Die Entscheidung trifft die Nominierungskommission.<br /><br /><br />Schweinfurt/Hannover, den 14.04.2010<br /><br />Siegfried Kaidel - Vorsitzender<br />Hartmut Buschbacher - Cheftrainer<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>anja.mauerhoefer@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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