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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studienrätin/Studienrat im Hochschuldienst oder eine Lehrkraft für besondere Aufgaben gesucht</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/09/01/studienraetinstudienrats-im-hochschuldienst-oder-eine-lehrkraft-fuer-besondere-aufgaben-gesucht/</link>
			<description>An der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr Universität Bochum ist zum 01.04.2011 eine halbe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stelle ist dem Lehr- und Forschungsbereich Sportarten und Bewegungsfelder zugeordnet.
Sie umfasst die Ausbildung in Theorie, Praxis und Didaktik von Rudern (Kanu) und möglichst in einem weiteren Bewegungsfeld für außerschulische und schulische Berufsfelder, zusätzlich in einem geringen Umfang die Mitarbeit in einem Studienschwerpunkt und/oder in einem fachwissenschaftlichen Teilgebiet der Fakultät.
Die Lehrkraft soll das Bewegungsfeld Rudern (Kanu) innovativ weiterentwickeln sowie die Bootshalle mit Booten und Sportgeräten betreuen und verwalten.
Vorausgesetzt werden
<ul><li>ein abgeschlossenes sportwissenschaftliches Hochschulstudium,</li><li>einschlägige praxis- und theoriebezogene fachliche Qualifikationen im Rudern,</li><li>Lehrerfahrungen in Unterricht und/oder Training.</li></ul>
Wünschenswert sind fachspezifische wissenschaftliche Publikationen und/oder Forschungstätigkeiten im Bereich Rudern.
Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher
sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und Bewerberinnen sind herzlich willkommen.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden bis zum 24.9.2010<b> </b>erbeten an:
Marianne Bäcker, Fakultät für Sportwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:49:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/RUB_Studienrat-LfbA_02.pdf" length ="39682" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Treideln</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/22/treideln/</link>
			<description>Beim Treideln wird das Boot vom Ufer aus am Ufer  entlanggeschleppt. Dabei soll es aber nicht ans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Treideln wird das Boot vom Ufer aus am Ufer  entlanggeschleppt. Dabei soll es aber nicht ans Ufer herangezogen  werden. Das ist nur möglich, wenn man eine Wasserströmung am Boot  entlang dazu benutzt, das Boot vom Ufer weg zudrücken. Eine solche  Strömung am Boot entlang erreicht man,
<ol type="a"><li>wenn man das  Boot gegen die Fluß-Strömung bewegt,</li><li>wenn man das Boot ohne  Fluß-Strömung schnell bewegt,</li><li>wenn man das Boot in einer  schnellen Fluß-Strömung so weit zurückhält, das ein ausreichender  Unterschied zwischen Boots- und Strömungsgeschwindigkeit entsteht.&nbsp;<link 1794 - internal-link "Opens internal link in current window">[mehr]</link></li></ol>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendrudertag - Verbandsschreiben Nr. 611</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/20/verbandsschreiben-nr611/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden,
mit Amtlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden,
mit Amtlicher Bekanntmachung (Nr. 4616) im<i> rudersport</i> (Ausgabe 07/10) hat der Vorstand der Deutschen Ruderjugend gemäß § 6 der Jugendordnung des Deutschen Ruderverbands&nbsp;zum 19. Jugendrudertag vom 29.-31.10.2010 nach Schweinfurt eingeladen.
Im Anhang finden Sie&nbsp;die Delegiertenkarte für den 19. Jugendrudertag sowie weitere Informationen zum 19.Jugendrudertag in Schweinfurt.
Das Vollmachtsformular, Anträge zum 19.Jugendrudertag&nbsp;sowie die Anmeldung zur Tagung im Rahmen der sportlichen Jugendbildung bitte <b>bis spätestens</b> <b>10. September 2010</b> an das Jugendsekretariat (Deutsche Ruderjugend, Ferdinand-Wilhelm-Fricke 10, 30169 Hannover)&nbsp;zurücksenden. 
Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und bitten herzlich um sorgfältige Einhaltung der Termine und Regularien sowie Beachtung der Ausschreibung zur Tagung im Rahmen der sportlichen Jugendbildung.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Lothar Drnec
Vorsitzender Deutsche Ruderjugend</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:17:00 +0200</pubDate>
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			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Delegiertenkarte_19.Jugendrudertag_2010.pdf" length ="9174" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Flyer_19.Jugendrudertag_2010.pdf" length ="302295" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Anmeldebogen_Arbeitskreise_19.Jugendrudertag_2010.pdf" length ="16473" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Ausschreibung_Tagung_im_Rahmen_der_sportlichen_Jugendbildung_19.JRT_2010.pdf" length ="18596" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zum Artikel: &quot;Sicherheitsdiskussion: Der Hund ist nutzlos, den man zur Jagd tragen muss.&quot;</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/28/kommentar-zum-artikel-sicherheitsdiskussion-der-hund-ist-nutzlos-den-man-zur-jagd-tragen-muss/</link>
			<description>Lieber Eberhard Nabel,
Ihrer Grundeinstellung „Rudern – mit Sicherheit mehr Spaß“ kann ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Eberhard Nabel,
Ihrer Grundeinstellung „Rudern – mit Sicherheit mehr Spaß“ kann ich problemlos folgen, allerdings finde ich Ihren Weg fatal. Die Auflistung der Unfälle ist eine akribische Fleißarbeit, allerdings sind Ihre Vermutungen mit Kaffeesatzlesen gleich zu setzen. Auch fehlt mir hier der nötige Respekt vor den Verunglückten und den betroffenen Fahrtenleitern. Ich kannte bzw. kenne einige der Betroffenen, deshalb werde ich mich hier auch nicht zu einzelnen Vorkommnissen äußern, nur soweit, dass es immer sehr einfach ist, von außen ohne Detailkenntnisse Urteile zu fällen.
Zu Ihrem letzten Absatz kann ich nur auf die „normale“ Jurisprudenz verweisen, da sind es die Kommentare zu den Gesetzen und nicht nur die Gesetze an sich, die das gesamte Regelwerk ausmachen, damit ist Ihre Verneinung jeglicher Auslegung obsolet. Und by the way, es steht Ihnen frei sich auf dem Rudertag in Schweinfurth zur Wahl zu stellen und alles besser zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Arnim Nethe
Ressortvorsitzender Wanderrudern &amp; Breitensport, Umwelt &amp; Ruderreviere]]></content:encoded>
			
			<author>arnim.nethe@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitsdiskussion: Der Hund ist nutzlos, den man zur Jagd tragen muss.</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/27/sicherheitsdiskussion-der-hund-ist-nutzlos-den-man-zur-jagd-tragen-muss/</link>
			<description>Lieber Prof. Dr. Arnim Nethe,
wir haben es hier mit einem der seltenen Fälle zu tun, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Prof. Dr. Arnim Nethe,
wir haben es hier mit einem der seltenen Fälle zu tun, dass Regelwerk – das DRV-Grundgesetz – und praktischer Bedarf parallel laufen. Dank meiner bei www.sicher-rudern.de öffentlich gemachten Recherchen über netzöffentlich verfügbare Angaben zu Ruderunfällen glaube ich, mir dazu ein Urteil erlauben zu können. Bei etlichen der Unfälle liegt die Vermutung nahe, dass die zerstörten Boote noch schwimmen und die ertrunkenen Kameraden noch unter uns weilen könnten, wenn, ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, wenn die Bremser rechtzeitig ein bisschen mehr Einsicht gezeigt hätten.
Untersucht man die Situation generell, muss man zu dem Schluss kommen, dass der DRV anderen Wassersportverbänden in puncto Sicherheit um Lichtjahre hinterher ist. Ich bin gerne bereit, die Dokumente und die Links zu benennen, die das belegen. Maximal daneben ist, dass die FISA-Sicherheitsrichtlinien von einzelnen Mitgliedern des DRV-Vorstandes offensichtlich weder zur Kenntnis genommen noch gelesen wurden.
Da bleibt dem einfachen Sportler nur die Berufung auf das Regelwerk: Die Vereinssatzung – das Grundgesetz des DRV – ist eine Konstante und erlaubt keine privaten Auslegungen. Wer als Vorstandsmitglied meint, der Satzung nicht folgen zu müssen oder zu können, sollte sein Amt zur Verfügung stellen.
Rudern – mit Sicherheit mehr Spaß
Eberhard Nabel]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zum Artikel: &quot;Sicherheitsdiskussion: Von einem, der Zweifel hat, ...&quot;</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/21/kommentar-zum-artikel-sicherheitsdiskussion-von-einem-der-zweifel-hat/</link>
			<description>Lieber Eberhard Nabel,
da ich in dem Artikel gleich zweimal persönlich angesprochen werde, folgt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Eberhard Nabel,
da ich in dem Artikel gleich zweimal persönlich angesprochen werde, folgt hierzu mein Kommentar:
Sicherheit entsteht durch Ausbildung und Erfahrung, nicht durch das Sammeln von Richtlinien und schon gar nicht von Aushängen im Bootshaus. Ich bin nicht der Oberlehrer für Sicherheit, aber ich trage mit Hilfe meiner Mitstreiter Materialien zum Thema zusammen, die dann auf rudern.de abrufbar sind, oder auch unsere Ausbildungsbroschüre, die demnächst in der dritten Auflage erscheint. Mein Ziel ist es, das Interesse am Thema Sicherheit zu wecken und nicht zu verschrecken. Aus meinem beruflichen Werdegang, weiß ich da sehr genau wovon ich rede.
Prof. Dr. Arnim Nethe
Ressortvorsitzender Wanderrudern &amp; Breitensport, Umwelt &amp; Ruderreviere]]></content:encoded>
			
			<author>Arnim.Nethe@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 01:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitsdiskussion: Von einem, der Zweifel hat, ...</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/21/sicherheitsdiskussion-von-einem-der-zweifel-hat/</link>
			<description>... ob es im Vorstand des DRV überhaupt eine Richtung in der glücklicherweise stärker werdenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... ob es im Vorstand des DRV überhaupt eine Richtung in der glücklicherweise stärker werdenden Sicherheitsdiskussion gibt. Prof. Dr. Arnim Nethe redet permanent davon, dass eine gute Ausbildung der Schlüssel zu mehr Sicherheit beim Rudern ist. So weit, so richtig. Er müsste nur noch auf ein Kompendium oder eine Richtlinie verweisen können, wo der Stoff einer Sicherheitsausbildung zusammengetragen ist. Auch müssten die Lehrenden zum Thema Sicherheit umfassend ausgebildet sein. Bei beidem hapert es aber gewaltig. 
Dabei ist die Richtung durch die <link 1478 _top>Grundgesetz</link> genannte Satzung des DRV eigentlich vorgegeben. Dort heißt es nämlich seit geraumer Zeit in § 2 f), dass es einer der Zwecke des Verbandes sei (sic!), Sicherheitsrichtlinien für die Sportart Rudern zu erarbeiten. 
Deswegen haben wir von der Ruderriege des Turnvereins Waidmannslust an den Vorstand des DRV den Antrag gerichtet, er möge auf dem Deutschen Rudertag in Schweinfurt berichten, wann mit der Bekanntgabe der in der Satzung des DRV als Vereinszweck festgeschriebenen Sicherheitsrichtlinien zu rechnen ist. Wir denken dabei weniger an gesetzesähnliche Vorschriften als an eine Anleitung zu sicherem Handeln.
Es gibt außer dem Paragrafen des Grundgesetzes ein weiteres starkes Moment für die Herausgabe einer nationalen Sicherheitsrichtlinie, nämlich die <link http://www.worldrowing.com/medias/docs/media_350427.pdf _blank>FISA-Mindestrichtlinien</link> für sicheres Rudern. In dem Papier regt die FISA die nationalen Organisationen an, selbst geeignete Sicherheitsrichtlinien herauszubringen. Ich habe Prof. Dr. Arnim Nethe die deutsche Übersetzungiii der FISA-Richtlinien für Sicherheit beim Rudern persönlich in die Hand gedrückt. Es steht aus, dass er auf deren Existenz eingeht.
Dort, wo es sich nicht vermeiden ließ, sind Teile der FISA-Richtlinie sogar in die RWR eingegangen. Ich meine die Forderung, dass neue Rennboote notschwimmfähig sein müssen. Im Gig-Bereich dagegen schneidert man am&nbsp;<link record:tt_news:7171 _top internal-link>Mindestgewicht der Boote</link> herumiv, anstatt auch dort notschwimmfähige Boote zu fordern. Provozierend gefragt: Sind die <link 1178 _top>Empfehlungen des DRV bei Bootsbestellungen</link> vernachlässigbar?
Im Wesentlichen höre ich aus dem Vorstand des DRV immer zwei Argumente, die gegen die Herausgabe einer Verbandsrichtlinie für mehr Sicherheit beim Rudern sprächen: 
<ul><li>Erstens seien die Bedingungen in den Ruderrevieren zu unterschiedlich, um von einer einzigen Sicherheitsrichtlinie erfasst zu werden. Dass die Boote notschwimmfähig sein oder gemacht werden sollen und dass man sich vor der Ausfahrt um Wetterprognose und Wasserstand kümmern sollte, passt wohl in jede Richtlinie. Auch dass eine Fahrordnung für das Heimatrevier aufgestellt werden soll, wie schon von Martin Koch gefordert, ist auf jeden Fall eine Grundlage für sicheres Handeln. Daneben gibt es noch viele andere allgemeingültige Sicherheitsratschläge, beginnend mit der Sicherheitsausstattung von Trainerbooten bis zum einfachen Festbinden von Gepäck im Boot.</li><li>Das zweite Argument, man wolle die Vereinsvorstände vor den juristischen Folgen schützen, die zu befürchten sind, wenn die Sicherheitsrichtlinien nicht befolgt wurden, bewegt sich – mit Verlaub – an der Grenze zum Unsinn. Im Vordergrund muss wohl die Unfallverhütung, der Schutz von Leib und Leben der Aktiven stehen. Dass fehlende Sicherheitsrichtlinien nun wirklich kein Schutz vor rechtlichen Folgen sind, hat die jüngste Vergangenheit leider all zu schmerzlich gezeigt. </li></ul>
In diesem Sinne: <b>Rudern - mit Sicherheit mehr Spaß!</b> ]]></content:encoded>
			
			<author>ebnabel@aol.com</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dsj academy basic: Neue Seminarreihe ab Herbst 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/08/dsj-academy-basic-neue-seminarreihe-ab-herbst-2010/</link>
			<description>Ihr seid zwischen 16 und 26 Jahre alt und im Sport freiwillig oder ehrenamtlich engagiert? Die „dsj...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr seid zwischen 16 und 26 Jahre alt und im Sport freiwillig oder ehrenamtlich engagiert? Die „dsj academy“ unterstützt euch mit einer Seminarreihe dabei, noch besser mit den Herausforderungen des freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements umgehen zu können und die Kinder- und Jugendarbeit im Sport zu gestalten. <br /><br />Im Mittelpunkt der drei zusammenhängenden Wochenendseminare stehen die Themen Teambuilding, Organisationsentwicklung und Kinder-, Jugend- und Sportpolitik. Mit euch zusammen klären Profis Fragen wie:<br />·&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wie leite und organisiere ich ein effektives Team?<br />·&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wie bringe ich meine Arbeit an die Öffentlichkeit?<br />·&nbsp;&nbsp; &nbsp;Welche Strukturen gibt es im organisierten Kinder- und Jugendsport und welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es?<br /><br />Die Veranstaltung richtet sich an junge Engagierte, die sich für ihre Arbeit in den Mitgliedsorganisationen der dsj noch mehr Know-how aneignen möchten. Bewerben können sich alle, die bereits über Erfahrungen im Ehrenamt oder in der freiwilligen Projektarbeit verfügen und sich auch in Zukunft in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport engagieren wollen. <br /><br /><br />Die Seminarreihe umfasst folgende Themen und Termine: <br />academy basic Seminarbaustein I: <br />Effektives Arbeiten im Team<br />03. – 05.09-2010 in Frankfurt am Main<br /><br />academy basic Seminarbaustein II: <br />Erfolgreiches Management in der Organisation<br />05. – 07.11.2010 in Würzburg<br /><br />academy basic Seminarbaustein III: <br />Aktives Gestalten von Jugend – Sport – Politik <br />04. – 06.02.2011 in Berlin<br /><br /><br />Die Seminarbausteine bauen aufeinander auf und können nur zusammenhängend besucht werden. Die Teilnahme an der Seminarreihe inkl. Übernachtung und Verpflegung sind unentgeltlich, Fahrtkosten werden bis zu €51,00 pro Seminar bezuschusst. <br /><br />Bewerbt euch mit dem Bewerbungsbogen bis zum 30. Juli 2010! <br />Wir freuen uns über euer Interesse. <br /><br />Infos und Kontakt: <br />Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund<br />Dr. Bettina Suthues<br />Otto-Fleck-Schneise 12<br />60528 Frankfurt am Main<br />E-Mail: suthues(at)dsj.de<br />Tel.: 069/ 67 00 3 43<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:12:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-Türkische Fachkräftebegegnung: Öffentlichkeitsarbeit und Neue Medien</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/08/deutsch-tuerkische-fachkraeftebegegnung-oeffentlichkeitsarbeit-und-neue-medien/</link>
			<description>Worum geht es?
Twitter, Facebook, SchülerVZ und Co – Social Media verändern die Kommunikation, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Worum geht es?
Twitter, Facebook, SchülerVZ und Co – Social Media verändern die Kommunikation, die Informationsgewinnung, das Demokratieverständnis und die Vernetzung vieler Menschen.<br />Umweltaktivisten, Dritte-Welt-Organisationen und Menschenrechtsinitiativen nutzen diese Kanäle bereits erfolgreich, um sich für ihre Themen Gehör zu verschaffen, Informationen zu verbreiten, sich<br />mit anderen zu vernetzen, Kampagnen zu führen und sogar Gelder zu akquirieren. Vor allem bei jungen Menschen finden sie damit Anklang. Die Jugendarbeit hat bisher die damit einhergehenden Probleme des Jugendmedienschutzes, Datenschutzes, der Persönlichkeitsrechte und<br />Veränderungen in zwischenmenschlichen Beziehungen thematisiert. Für ihre eigenen Ziele hat sie Social Media bisher jedoch nur selten genutzt.<br />In unserer Fachkräftebegegnung geht es um die Frage, ob und wie die Neuen Medien eingesetzt werden können, um auf die Angebote von außerschulischer Jugendarbeit aufmerksam zu machen.<br />Wie können Fachkräfte diese Netzwerke bedienen und sie zur eigenen Informationsgewinnung nutzen? Deutsche und türkische Fachkräfte lernen gemeinsam die technische Seite dieser Kommunikationsformen kennen und setzen ihre neuen Kenntnisse praktisch um, indem sie die<br />Online-Community zeitgleich über ihre Begegnung informieren. Sie informieren sich in Einrichtungen, die diese Medien bereits für ihre Jugendarbeit nutzen, über die Chancen und auch<br />Grenzen dieses Zugangs. Sie tauschen sich über möglicherweise existierende Unterschiede in der Herangehensweise an die Neuen Medien in Deutschland und der Türkei aus und diskutieren mit Ihren türkischen Kollegen, wie Jugendarbeit in beiden Ländern gestaltet wird und was junge<br />Menschen hier und dort bewegt.
<br />Folgende Themen sind im Programm vorgesehen:
&nbsp;Einführung in die technische Seite der Neuen Medien<br />Kennenlernen und exemplarisches Nutzen der Möglichkeiten zu Informationsweitergabe und –gewinnung<br />gemeinsames Ausprobieren und Üben während der gesamten Woche<br />Thema Spiele<br />Kennenlernen der Arbeit von Organisationen, die die Neuen Medien bereits aktiv nutzen<br />Schreibtraining<br />Thema Jugendmedienschutz – Beispiel: Kampagne Watch your Web<br />deutsch-türkische Fachdiskussion
Wer kann sich bewerben?<br />Eingeladen zu dieser Weiterbildung sind je acht Fachkräfte der Jugendarbeit aus Deutschland und der Türkei. Wir möchten Fachkräfte ansprechen, die zwar interessiert, aber bisher nicht sehr vertraut mit den Neuen Medien sind und/oder die die Neuen Medien zwar privat nutzen, aber noch nicht für ihre Arbeit entdeckt haben und/oder die in bestimmten Teilbereichen des Programms über Fachexpertise verfügen und den Austausch<br />mit türkischen KollegInnen suchen.<br />Die Berücksichtigung Ihrer Anmeldung ist nicht vom Zeitpunkt des Eingangs abhängig. Erst nach Ablauf der Bewerbungsfrist wird die Gruppe zusammengestellt. Entscheidend sind Ihre Motivation<br />und vor allem Ihre Möglichkeiten und Ideen, die Seminarerfahrungen weiterzugeben und praktisch umzusetzen.<br />Die Bewerbung von Fachkräften mit Migrationshintergrund ist ausdrücklich erwünscht.
Programmhintergrund<br />In Deutschland wird das Programm in Köln und Bonn stattfinden, in der Türkei ist der Ort noch nicht festgelegt. An beiden Programmen nehmen die gleichen Personen teil.Beide Seminare werden von IJAB im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen<br />und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit der türkischen Generaldirektion für Jugend und Sport durchgeführt und von einem erfahrenen binationalen Team konzipiert und geleitet.<br />Die Ergebnisse beider Fachkräfteprogramme fließen in eine internationale Konferenz ein, die zum gleichen Thema Anfang Juni nächsten Jahres in Erfurt stattfinden wird.<br />Die Beherrschung von Fremdsprachen ist von Vorteil, aber kein Kriterium zur Auswahl der Teilnehmenden. Beide Seminare werden von professionellen Dometschern begleitet und deutschtürkisch gedolmetscht. Grundlagenkenntnisse in Englisch sind notwendig, da zum Teil mit englischsprachiger Software gearbeitet wird.
Kosten<br />Die gesamten Kosten des Programms (Fahrtkosten, Programm, Unterkunft und Verpflegung, Transport) werden vom BMFSFJ bzw. der Generaldirektion für Jugend und Sport der Türkei getragen. Der Eigenbeitrag für deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer beträgt für beide Programme 230 €.
Vorbereitungsseminar<br />Am Freitag, dem 1. Oktober, findet für die deutsche Gruppe ein verbindliches Vorbereitungstreffen in Bonn statt. Dieses Seminar beginnt um 15 Uhr und endet ca. um 21 Uhr. Für Verpflegung und Unterkunft vom 1. auf den 2. Oktober ist gesorgt. Alle Kosten werden übernommen. Am 2. Oktober<br />reist dann die türkische Gruppe an und das gemeinsame Seminar beginnt.
Dienstbefreiung<br />Diese Veranstaltung gilt als staatspolitisch und jugendpflegerisch förderungswürdig im Sinne der Richtlinien des Kinder- und Jugendplans des Bundes. Die Teilnahmevoraussetzungen für die Gewährung von Arbeitsbefreiung/Sonderurlaub für Jugendpflegezwecke sind entsprechend den<br />einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen des Bundes und der Bundesländer erfüllt.
Anmeldung<br />Die Anmeldung muss mit Ihrer Unterschrift, Stempel und Unterschrift der Entsendestelle sowie Stempel und Unterschrift der jeweiligen IJAB-Mitgliedsorganistation versehen, bis spätestens 27.08.2010 vorliegen.<br />Nähere Auskunft zum Programm erteilen Christiane Reinholz-Asolli (reinholz@ijab.de) oder Daniel Recht (recht@ijab.de).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rudersymposium 2010 vom 03. bis 05. Dezember in Dortmund</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/07/rudersymposium-2010-vom-03-bis-05-dezember-in-dortmund/</link>
			<description>Mit dem „Rudersymposium 2010“ wird die Tradition der Rudersymposien des DRV weitergeführt. Für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem „Rudersymposium 2010“ wird die Tradition der Rudersymposien des DRV weitergeführt. Für die diesjährige Veranstaltung wird die Technische Universität (TU) Dortmund Ausrichter des Rudersymposiums sein.
An der TU Dortmund bzw. am Institut für Sportwissenschaft finden sich hervorragende Möglichkeiten für die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung. Das Audimax, Seminarräume, Sportmöglichkeiten und Unterkünfte verschiedener Kategorien befinden sich zentral und in unmittelbarer Umgebung des Veranstaltungsortes.
Im Mittelpunkt des „Rudersymposium 2010“ stehen die Themen Gesundheit, Leistungssport, Schule, Talent, Qualitätskriterien, Material und Verbandsfragen. Darüber hinaus werden Foren und Arbeitskreise im Kontext des Ruderns in seinen verschiedenen Ausprägungen und Vermittlungsformen angeboten, wobei traditionsgemäß den Fragen zum Leistungssport ein besonderer Stellenwert zukommt.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte aus dem Bereich des Rudersports sowie an Verantwortliche und Mitarbeiter von Verbänden, Vereinen, Schulen und anderen Sporteinrichtungen.
Interessierte werden aufgerufen, sich mit eigenen Präsentationen, Vorträgen und Demonstrationen aktiv in das Symposium einzubringen. Nach dem Motto „von der Basis – im Rudersymposium diskutiert – für die Basis“ stehen zahlreiche Arbeitskreise für Vortrags- oder Praxisdemonstrationen nahezu aller Problemstellungen und Lösungsansätze auf dem Programm.
Bitte beachten Sie die Allgemeinen Hinweise zu den Aus- und Fortbildungen des Deutschen Ruderverbands. Diese und das Anmeldeformular für Fortbildungen sind auf der Internetseite <link 1517 _top internal-link>www.rudern.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			
			<author>andreas@koenig.sh</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 02:08:00 +0200</pubDate>
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