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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Drei-Länder-Challenge auf dem Bodensee vom 23. bis 26. September 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/drei-laender-challenge-auf-dem-bodensee-vom-23-bis-26-september-2010/</link>
			<description>Nachdem er sich von den Strapazen seiner Elbtour „Von der Quelle bis zur Mündung“ im Maas-Boot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem er sich von den Strapazen seiner Elbtour „Von der Quelle bis zur Mündung“ im Maas-Boot erholt hat, hat Jörg Lehnigk Lust auf mehr: Am 23. September will er eine Drei-Länder-Tour am Bodensee bestreiten.<br /><br />Da es sich lustiger und sicherer in einer Gruppe rudern lässt, sucht der Olympionike nach fünf Mitstreitern, mit denen er die Schönheit des Bodensees und seiner Umgebung erkundschaften kann. Die Tour ist in vier Etappen von etwa 30 Kilometern aufgeteilt und kann damit von jeder erfahrenen Skullerin und jedem erfahrenen Skuller gemeistert werden, der sich in einem guten Fitnesszustand befindet.<br /><br />Wer ein unvergessliches sportliches, kulturelles und landschaftliches Erlebnis sucht, sollte sich auf jeden Fall und aufgrund der begrenzten Bootsplätze sofort für die Maas-Boot Drei-Länder-Challenge 2010 anmelden.<br /><br /><b>Weitere Infos:<br /><br />Tourleiter</b><br /><br />Der Sportstudent und ehemalige Hochleistungssportler Jörg Lehnigk leitet die Challenge. Jörg gehörte zehn Jahre zu der Spitze des deutschen Leichtgewichtsruderns und errang in seiner Zeit als Leistungssportler mehrere deutsche Meistertitel, Weltmeisterschafts- und &nbsp;Olympiateilnahmen. Seit einem Jahr ist er begeisterter Maas-Boot-Ruderer und kommt gerade von einer Tour, die ihn über fast 1.000 Kilometer in zwei Wochen von der Quelle bis zur Mündung der Elbe führte.<br /><br /><b>Tourlogistik<br /><br />1. </b><b>Bootstransport von Hamburg nach Friedrichshafen:</b><br /><br /><b><i>Abfahrt 22. September:</i></b><i><b> </b></i>Hamburg-Allermöhe (Allermöher Deich 36), 7:00 Uhr<br /><br /><b><i>Ankunft 22. September:</i></b><i><b> </b></i>Ruderverein Friedrichshafen, ca. 16:00/17:00 Uhr<br /><br /><b><i>Route des Bootstransports:</i></b><i><b> </b></i>A1/A7 über Hannover, Kassel, Fulda, Würzburg und Ulm<br /><br /><b>2. </b><b>Etappen vom 23. bis 26. September:<br /><br /><i>1. Etappe</i></b><b>:</b><br />Friedrichshafen nach Bregenz, 31,6 km<br />Übernachtung: <i>Ruderverein</i> Wiking <i>Bregenz</i><br /><br /><b><i>2. Etappe: </i></b><b>Start 7:00 Uhr</b><br />Bregenz nach Arbon, 30,3 km<br />Übernachtung: Seeclub Arbon<br /><br /><b><i>3. Etappe: </i></b><b>Start 7:00 Uhr</b><br />Arbon nach Konstanz, 28,1 km<br />Übernachtung: Ruderverein Neptun e.V.<br /><br /><b><i>4. Etappe:</i></b> <b>Start 6:00 Uhr</b><br />Konstanz nach Friedrichshafen, 28,2 km<br /><br />Am Sonntag, 26. September 2010, endet die Tour mit der letzten Etappe. Nach dem Verladen der Boote beginnt am frühen Nachmittag die Rückreise.<br /><br /><b>3. </b><b>Mitzubringende Ausrüstung der Tourteilnehmer</b>
<ul><li>Zwei wasserdichte Packsäcke (ca. 20 l pro Sack)</li></ul>
<ul><li>Schlafsack</li><li>Isomatte</li><li>Ruderbekleidung</li><li>Trinkflasche, Teller, Becher, Besteck, Geschirrhandtuch</li><li>alles soll in die zwei Packsäcke passen!</li></ul>
<b>4. </b><b>Verpflegung</b><br /><br />Um die Verpflegung kümmern wir uns gemeinsam. Gekocht wird, wenn möglich, in den Rudervereinen oder mit zwei Gaskochern.<br /><br /><b>5. Kosten</b>
<ul><li>Organisationskosten und Bootsnutzung: € 100,00 pro Teilnehmer</li><li>Verpflegung/Übernachtung und sonstige Kosten trägt jeder Teilnehmer direkt</li><li>Anreise kann kostenfrei mit dem Bootstransport erfolgen; sonst reist jeder Teilnehmer auf eigene Kosten an</li></ul>
<b>6. Anmeldung</b><br /><br />Sc-Consult GmbH &amp; Co. KG<br />Renko Schmidt<br />Mobil: 0151 50628999<br />r.schmidt(at)sc-consult.info<br /><br />Anmeldeschluss ist der 15. September 2010]]></content:encoded>
			
			<author>raimund.luehrs@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karte der Bootshäuser in Deutschland</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/23/karte-der-bootshaeuser-in-deutschland/</link>
			<description>Auf dieser Karte finde Sie die Bootshäuser der Ruder-/Schülerrudervereine, Bundesstützpunkte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dieser Karte finde Sie die Bootshäuser der Ruder-/Schülerrudervereine, Bundesstützpunkte und Hochschulinstitute in Deutschland, die Ihre Bootshausadresse angegeben haben.
Falls Ihr Bootshaus noch nicht zu finden ist, können Sie als Vereinsobmann unter <link http://verwaltung.rudern.de>verwaltung.rudern.de</link> dessen Position definieren.
<ul><li><link 1849 _top internal-link "Opens internal link in current window">Zur Karte</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitssport Rudern</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/18/gesundheitssport-rudern/</link>
			<description>Rudern ist ein gesunder Sport und diese Qualität kann mit guter Berechtigung in der Werbung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dieser eher allgemeinen Aussage sind spezielle Angebote möglich, die sich sogar direkt an Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wenden können. Letztere setzen aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) V nicht unerhebliche Mittel für die Gesundheitsvorsorge (Prävention) ein. Bisher sind in erster Linie Sportstudios und Großvereine in diesem Segment aktiv und versuchen, auch über diesen Weg Mitglieder zu gewinnen. Daneben steht auch ein finanzieller Ergeiz, denn viele Kurse sind kostenpflichtig und werden durch die GKV bezuschusst.
Die formalen Anforderungen an diese Kurse sind hoch. Ob sie durch den Verein letztlich erfüllbar sind, muss vor Ort entschieden werden. Zusammengefasst sind Sie im „Leitfaden Prävention“, den Sie unter <link http://www.gkv-spitzenverband.de>www.gkv-spitzenverband.de</link> oder über einschlägige Suchmaschinen mit beiden Stichworten im Internet finden. Spezifische Informationen für Sportvereine sind unter <link http://www.sport-pro-gesundheit.de>www.sport-pro-gesundheit.de</link> zusammengefasst. Diese Seite wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) betrieben. Auskunft geben auch die Landessportbünde.
Um aktiv werden zu können, müssen formale Kriterien erfüllt werden. Dazu haben der DOSB und die Bundesärztekammer das Qualitätssiegel „SPORT PRO GESUNDHEIT“ entwickelt.&nbsp; In der Regel vergeben die LSB die Zertifikate, die zwei Jahre gültig sind, für besonders qualifizierte Gesundheitsprogramme. 
Diese Programme müssen die sechs Kernziele des Gesundheitssports erfüllen:
<ol><li> Stärkung von physischen Gesundheitsressourcen</li><li> Stärkung von psychosozialen Gesundheitsressourcen</li><li> Verminderung von Risikofaktoren</li><li> Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden</li><li>Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität</li><li> Verbesserung der Bewegungsverhältnisse</li></ol>
Zielgruppe sind Menschen, die ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen etwas für ihre Gesundheit (Prävention von Zivilisationserkrankungen) tun wollen. Daher müssen diese Programme neben sportlichen Aktivitäten auch gezielte Informationen (z. B. zu Ernährung und Lebensstil) vermitteln. 
Die Anerkennung setzt eine qualifizierte Leitung des Kurses voraus. Dies ist mindestens ein Zertifikat als Übungsleiter/in der 1. Lizenzstufe mit einer Fortbildung zum ÜL-B „Sport in der Prävention“. Akzeptiert werden auch andere formal höherwertige Berufsabschlüsse wie z. B.&nbsp; Sportwissenschaftler oder Sport- u. Gymnastiklehrer/in (alle mit nachweislich gesundheitsorientierter Ausrichtung) sowie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Motopäden (alle mit Zusatzqualifikation in der Methodik des Sports).<br />Übungsleiter (Trainer C) können die Fortbildung, die aus 100 Unterrichtseinheiten besteht und sich in Module aufteilt, bei den jeweiligen Landessportbünden absolvieren. Die Kosten liegen bei etwa 200 Euro.
Im Kern gelten zur Vergabe des Qualitätssiegels folgende Anforderungen:
<ul><li>der Kurs umfasst 10 – 15 Unterrichtseinheiten;</li><li>der Kurs wird durch eine Person mit der Mindestqualifikation geleitet;</li><li>der Verein etabliert ein Qualitätsmanagement;</li><li>der Verein kooperiert als Gesundheitspartner mit anderen Anbietern in der Region (Schulen; Krankenhäuser, Gesundheitsinitiativen);</li><li>der Kurs richtet sich an eine definierte Zielgruppe und muss einem der Bereiche „Herz-Kreislauf“, „Muskel-Skelettsystem“, „Entspannung/Stressbewältigung“ oder „Allgemeiner Präventionssport“ zugeordnet werden können;</li><li>eine individuelle Gesundheitsuntersuchung wird vor Kursbeginn ausdrücklich empfohlen; </li><li>es liegt ein abgeschlossenes inhaltliches Konzept vor.</li></ul>
Damit wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine typische Anfängerausbildung handeln kann. Für Sportvereine kommen dabei in erster Linie Ansätze in Frage, die auf den einzelnen Menschen und sein Verhalten ausgerichtet sind.
Wo liegt nun der Vorteil für den Verein? Natürlich können das eigene Angebot diversifiziert und neue Zielgruppen erreicht werden. Neben der Imageaufwertung, auch in Konkurrenz zu Sportstudios, wird nach außen die hohe Qualität des eigenen Angebotes dokumentiert. Es besteht die Möglichkeit, zu Bonusmodellen und Kostenerstattungen nach § 20 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen zu kooperieren. Auf diesem Weg können die Teilnehmer die Kursgebühren im unterschiedlichen Umfang erstattet bekommen. Allerdings muss der Verein hierzu im Vorfeld mit der jeweiligen Krankenkasse eine Vereinbarung schließen.
<i>Hinweis: Der Beitrag ist der Ausgabe 6/2010 des Rudersport entnommen.</i>]]></content:encoded>
			
			<author>dag.danzglock@ruderdeutschland.com</author>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt mitmachen: Gewinne ein Wochenende mit Deinem Achter in Bremen!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/05/jetzt-mitmachen-gewinne-ein-wochenende-mit-deinem-achter-in-bremen/</link>
			<description>powered by Filippi Boats/Die Ruderwerkstatt  und Concept2 Deutschland
Es ist soweit! Am 18....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>powered by Filippi Boats/Die Ruderwerkstatt&nbsp; und Concept2 Deutschland</b></i>
Es ist soweit! Am 18. und 19. September findet der 4. Bremer AchterCup auf der Weser in Höhe der Bremer Schlachte statt. Tausende Zuschauer werden Stimmung machen und euch auf der 350m langen Sprintstrecke beim Boot gegen Boot Rennen anfeuern. Die Atmosphäre und die Lage der Strecke werden dieses Event für euch unvergesslich machen. Außerdem habt ihr die Chance mit Euer Mannschaft (Männerachter/Frauenachter) 1.000 € zu gewinnen und Größen des europäischen und deutschen Rudersports zu besiegen. <br />Damit das klappt, müsst ihr nur am Gewinnspiel teilnehmen, denn...
Wir verlosen unter allen Quiz-Teilnehmern einen Startplatz für den 4. Bremer AchterCup inklusive Übernachtung.<br /><br />Was wird euch geboten:
<ul><li> kein Meldegeld</li><li> Boot und Riemen für den Wettkampf und das Training am Tag vorher</li><li> Übernachtung in Bremen</li><li> freier Partyeintritt am Samstag</li><li> Sightseeingtour (optional)</li></ul>
Wie kann ich das alles gewinnen?
<ul><li>Alle Quizfragen richtig beantworten</li><li> Name, E-Mailadresse, Telefonnummer und Clubnamen eintragen, damit wir Euch im Falle des Gewinns kontaktieren können</li><li> angeben, für welches Rennen Ihr euch interessiert (SM, SF, JM, Mixed, Master)</li><li> bei mehr als einem Teilnehmer, der alle Fragen richtig beantwortet, entscheidet das Los</li><li> der Gewinner wird am 3. September bekannt gegeben!</li></ul>
Das Quiz gibts hier: <link http://www.bremer-achtercup2010.de/quiz>www.bremer-achtercup2010.de/quiz</link> ]]></content:encoded>
			
			<author>franke@franke-kommunikation.com</author>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zum Artikel: &quot;Sicherheitsdiskussion: Der Hund ist nutzlos, den man zur Jagd tragen muss.&quot;</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/28/kommentar-zum-artikel-sicherheitsdiskussion-der-hund-ist-nutzlos-den-man-zur-jagd-tragen-muss/</link>
			<description>Lieber Eberhard Nabel,
Ihrer Grundeinstellung „Rudern – mit Sicherheit mehr Spaß“ kann ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Eberhard Nabel,
Ihrer Grundeinstellung „Rudern – mit Sicherheit mehr Spaß“ kann ich problemlos folgen, allerdings finde ich Ihren Weg fatal. Die Auflistung der Unfälle ist eine akribische Fleißarbeit, allerdings sind Ihre Vermutungen mit Kaffeesatzlesen gleich zu setzen. Auch fehlt mir hier der nötige Respekt vor den Verunglückten und den betroffenen Fahrtenleitern. Ich kannte bzw. kenne einige der Betroffenen, deshalb werde ich mich hier auch nicht zu einzelnen Vorkommnissen äußern, nur soweit, dass es immer sehr einfach ist, von außen ohne Detailkenntnisse Urteile zu fällen.
Zu Ihrem letzten Absatz kann ich nur auf die „normale“ Jurisprudenz verweisen, da sind es die Kommentare zu den Gesetzen und nicht nur die Gesetze an sich, die das gesamte Regelwerk ausmachen, damit ist Ihre Verneinung jeglicher Auslegung obsolet. Und by the way, es steht Ihnen frei sich auf dem Rudertag in Schweinfurth zur Wahl zu stellen und alles besser zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Arnim Nethe
Ressortvorsitzender Wanderrudern &amp; Breitensport, Umwelt &amp; Ruderreviere]]></content:encoded>
			
			<author>arnim.nethe@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Wanderrudertreffen des Landes Sachsen – Anhalt in Bernburg</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/23/3-wanderrudertreffen-des-landes-sachsen-anhalt-in-bernburg/</link>
			<description>Der Höhepunkt der breitensportlichen Ruderer des Landes Sachsen – Anhalt im Jahr 2010 ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Höhepunkt der breitensportlichen Ruderer des Landes Sachsen – Anhalt im Jahr 2010 ist Geschichte!
Vom 09.07.2010 bis 11.07.2010 steppte beim Bernburger Ruderclub e.V. der Bär!
Anlass dieser großen Feierlichkeiten waren zum Einen das 120-jährige Jubiläum des Beste-hens des Rudervereines in Bernburg und zum Anderen die Ausrichtung des 3. Wanderruder-treffens des Landes Sachsen – Anhalt.
Schon allein Lage und Kulisse des Ruderclub nahe unter dem Schloss Bernburg, an der Saale, sind eine Reise und einen Besuch wert. Und in dieser reizvollen Umgebung hat der Jubilar hervorragende Bedingungen für eine Feierstunde, für alle Ruderer/innen und interessierten Gäste geschaffen. Bootshaus und Vereinsgelände wurden dem Anlass angemessen ausgestat-tet. Im Bootshaus gab eine interessante Ausstellung Einblicke in die 120-jährige Tradition des Rudersportes in Bernburg und die bis heute andauernden Erfolge der Kinder- und Jugendar-beit im Verein. Das Vereinsgelände hatte außer einem Partyzelt, mobiler Getränkeversor-gung, mobilem Grillstand auch einen aus einem geklinkerten Zweier, Böcken und Riemen selbstgebauten Tresen, zu bieten.
Dem Jubilar haben während der Feierstunde am 10.07.2010, Gäste umliegender Ruderverei-ne, aus der Lokalpolitik, aus der Landespolitik und aus dem Vorstand des Deutschen Ruder-verbandes der BRD, Dank für die bisher erbrachten Leistungen, der daraus erwachsenen Bedeutung für die Stadt Bernburg und für die Region Lob und Anerkennung gezollt!!!
Gleichfalls am 10.07.2010 waren die sportlichen Teilnehmer der Tagestour auf der Saale ge-fragt. Die Hallenser Teilnehmer haben die Tour in ihren Vereinen gestartet. Die Teilnehmer aus Havelberg und Tangermünde begannen ihre Tour in Brachwitz. Alle anderen Boote wur-den in Kloschwitz zu Wasser gelassen. Zur Mittagspause bei Gnölbzig, mit Deftigem aus der Gulaschkanone und gekühlten Getränken traf sich dann die große Rudergemeinde. Gemein-sam haben alle Boote den letzten Abschnitt, inklusive zwei Schleusen, die Höhenunterschiede von &gt; 2,50 m ausglichen, absolviert. Hier ist der Disziplin aller rudernden Teilnehmer Res-pekt zu zollen!! Denn die Tagestemperaturen von über 35 °C haben die landschaftlich sehr reizvolle Umgebung des Saaletales doch etwas in den Hintergrund rücken lassen. Zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr erreichten alle Mannschaften wohlbehalten in Bernburg den Anle-gesteg. Und alle wurden mit handgemachter Musik einer Jazzband begrüßt!! An dieser Stelle sei nicht zu vergessen, dass der Veranstalter keine Mühen gescheut hat! Wurde doch vom THW am Einlegeort der Boote in Kloschwitz ein Steg gelegt, der zur Mittagspause bei 
Gnölbzig bereits dort wieder aufgebaut war. Womit eindrucksvoll bewiesen wurde, dass Ge-schwindigkeit keine Hexerei ist!!!
Erfreulich ist, dass dieser Einladungsfahrt des Veranstalters über 70 rudernde Teilnehmer, im Alter von 14 Jahren bis Ende 70 Jahre, aus 13 Vereinen des Landes Sachsen – Anhalt gefolgt sind. Vereinzelte Teilnehmer aus den Bundesländern Niedersachsen und Hamburg gehörten ebenso zu den Bootsbesatzungen. 
In großer gemeinsamer, gemütlicher Runde haben rudernde und nicht rudernde Gäste des 
Bernburger Ruderclub e.V. am Abend, diesen Tag im Festzelt ausklingen lassen. Der beson-dere Dank an den Veranstalter und an den z.Zt. einzigen Äquatorpreisträger des Landes Sach-sen – Anhalt, der diesen Preis bereits das 3.Mal erreichte, waren in dieser großen Runde mehr als angebracht!!! Das angenehme Wetter trug zur Stimmung bei und so haben die letzten Gäste nach 01.00 Uhr das Vereinsgelände verlassen!!!
Damit jedoch nicht genug, auch der Sonntag bot Höhepunkte! Dazu gehörten z.B. das ge-meinsame Frühstück im Festzelt, der Austausch von Terminen zu Rudertouren und das Ver-abschieden von zwei Booten des Ruderclub Alt - Werder Magdeburg. Der Wagemut der Bootsbesatzungen wurde bestaunt und auch kritisch betrachtet, da trotz der noch weiter ge-stiegenen Tagestemperaturen rudernd die Heimreise nach Magdeburg angetreten wurde. Inzwischen ist bekannt, dass alle Ruderer das Ziel in Magdeburg, ohne Zwischenfälle, erreicht haben!!
Die Art der Durchführung der Veranstaltung hat gezeigt, dass auch Vereine mit nicht so gro-ßen Mitgliederzahlen, so ein Treffen hervorragend und engagiert organisieren können!!!
Das besondere Dankeschön geht deshalb an Gerhard Hartkopf, Hiltrud Gebhardt und das große Helferteam!
Als Veranstalter des 4. Wanderrudertreffens im August 2012 wurde die Ruderriege Havel-berg e.V. gewonnen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommentar zum Artikel: &quot;Sicherheitsdiskussion: Von einem, der Zweifel hat, ...&quot;</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/21/kommentar-zum-artikel-sicherheitsdiskussion-von-einem-der-zweifel-hat/</link>
			<description>Lieber Eberhard Nabel,
da ich in dem Artikel gleich zweimal persönlich angesprochen werde, folgt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Eberhard Nabel,
da ich in dem Artikel gleich zweimal persönlich angesprochen werde, folgt hierzu mein Kommentar:
Sicherheit entsteht durch Ausbildung und Erfahrung, nicht durch das Sammeln von Richtlinien und schon gar nicht von Aushängen im Bootshaus. Ich bin nicht der Oberlehrer für Sicherheit, aber ich trage mit Hilfe meiner Mitstreiter Materialien zum Thema zusammen, die dann auf rudern.de abrufbar sind, oder auch unsere Ausbildungsbroschüre, die demnächst in der dritten Auflage erscheint. Mein Ziel ist es, das Interesse am Thema Sicherheit zu wecken und nicht zu verschrecken. Aus meinem beruflichen Werdegang, weiß ich da sehr genau wovon ich rede.
Prof. Dr. Arnim Nethe
Ressortvorsitzender Wanderrudern &amp; Breitensport, Umwelt &amp; Ruderreviere]]></content:encoded>
			
			<author>Arnim.Nethe@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 01:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheitsdiskussion: Von einem, der Zweifel hat, ...</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/21/sicherheitsdiskussion-von-einem-der-zweifel-hat/</link>
			<description>... ob es im Vorstand des DRV überhaupt eine Richtung in der glücklicherweise stärker werdenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... ob es im Vorstand des DRV überhaupt eine Richtung in der glücklicherweise stärker werdenden Sicherheitsdiskussion gibt. Prof. Dr. Arnim Nethe redet permanent davon, dass eine gute Ausbildung der Schlüssel zu mehr Sicherheit beim Rudern ist. So weit, so richtig. Er müsste nur noch auf ein Kompendium oder eine Richtlinie verweisen können, wo der Stoff einer Sicherheitsausbildung zusammengetragen ist. Auch müssten die Lehrenden zum Thema Sicherheit umfassend ausgebildet sein. Bei beidem hapert es aber gewaltig. 
Dabei ist die Richtung durch die <link 1478 _top>Grundgesetz</link> genannte Satzung des DRV eigentlich vorgegeben. Dort heißt es nämlich seit geraumer Zeit in § 2 f), dass es einer der Zwecke des Verbandes sei (sic!), Sicherheitsrichtlinien für die Sportart Rudern zu erarbeiten. 
Deswegen haben wir von der Ruderriege des Turnvereins Waidmannslust an den Vorstand des DRV den Antrag gerichtet, er möge auf dem Deutschen Rudertag in Schweinfurt berichten, wann mit der Bekanntgabe der in der Satzung des DRV als Vereinszweck festgeschriebenen Sicherheitsrichtlinien zu rechnen ist. Wir denken dabei weniger an gesetzesähnliche Vorschriften als an eine Anleitung zu sicherem Handeln.
Es gibt außer dem Paragrafen des Grundgesetzes ein weiteres starkes Moment für die Herausgabe einer nationalen Sicherheitsrichtlinie, nämlich die <link http://www.worldrowing.com/medias/docs/media_350427.pdf _blank>FISA-Mindestrichtlinien</link> für sicheres Rudern. In dem Papier regt die FISA die nationalen Organisationen an, selbst geeignete Sicherheitsrichtlinien herauszubringen. Ich habe Prof. Dr. Arnim Nethe die deutsche Übersetzungiii der FISA-Richtlinien für Sicherheit beim Rudern persönlich in die Hand gedrückt. Es steht aus, dass er auf deren Existenz eingeht.
Dort, wo es sich nicht vermeiden ließ, sind Teile der FISA-Richtlinie sogar in die RWR eingegangen. Ich meine die Forderung, dass neue Rennboote notschwimmfähig sein müssen. Im Gig-Bereich dagegen schneidert man am&nbsp;<link record:tt_news:7171 _top internal-link>Mindestgewicht der Boote</link> herumiv, anstatt auch dort notschwimmfähige Boote zu fordern. Provozierend gefragt: Sind die <link 1178 _top>Empfehlungen des DRV bei Bootsbestellungen</link> vernachlässigbar?
Im Wesentlichen höre ich aus dem Vorstand des DRV immer zwei Argumente, die gegen die Herausgabe einer Verbandsrichtlinie für mehr Sicherheit beim Rudern sprächen: 
<ul><li>Erstens seien die Bedingungen in den Ruderrevieren zu unterschiedlich, um von einer einzigen Sicherheitsrichtlinie erfasst zu werden. Dass die Boote notschwimmfähig sein oder gemacht werden sollen und dass man sich vor der Ausfahrt um Wetterprognose und Wasserstand kümmern sollte, passt wohl in jede Richtlinie. Auch dass eine Fahrordnung für das Heimatrevier aufgestellt werden soll, wie schon von Martin Koch gefordert, ist auf jeden Fall eine Grundlage für sicheres Handeln. Daneben gibt es noch viele andere allgemeingültige Sicherheitsratschläge, beginnend mit der Sicherheitsausstattung von Trainerbooten bis zum einfachen Festbinden von Gepäck im Boot.</li><li>Das zweite Argument, man wolle die Vereinsvorstände vor den juristischen Folgen schützen, die zu befürchten sind, wenn die Sicherheitsrichtlinien nicht befolgt wurden, bewegt sich – mit Verlaub – an der Grenze zum Unsinn. Im Vordergrund muss wohl die Unfallverhütung, der Schutz von Leib und Leben der Aktiven stehen. Dass fehlende Sicherheitsrichtlinien nun wirklich kein Schutz vor rechtlichen Folgen sind, hat die jüngste Vergangenheit leider all zu schmerzlich gezeigt. </li></ul>
In diesem Sinne: <b>Rudern - mit Sicherheit mehr Spaß!</b> ]]></content:encoded>
			
			<author>ebnabel@aol.com</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchbootregatta – Flugzeugwerke PFW Aerospace siegen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/20/kirchbootregatta-flugzeugwerke-pfw-aerospace-siegen/</link>
			<description>Speyer. Die 3. Auflage der Speyerer Kirchboot-Regatta auf der 200-Meter Strecke am Floßhafen beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Speyer. Die 3. Auflage der Speyerer Kirchboot-Regatta auf der 200-Meter Strecke am Floßhafen beim Bootshaus der Rudergesellschaft verzeichnete in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung von 25 Teams. Der erste Vorsitzende der RGS Alfred Zimmermann begrüßte die zahlreichen Zuschauer, die 350 Teilnehmer und als besonderen Gast unseren künftigen OB Hans-Jörg Eger. Nach der am Vortag erfolgten Weihe und Taufe unseres Kirchboots „Salier“ erwiesen nun die Boote aus Karlsruhe und Saarbrücken unserem Flaggschiff ihre Reverenz. Verwaltungsvorsitzender Robert Gard verpflichtete mit dem Regattaeid die Teilnehmer auf fairen Wettkampf und angemessenen sportlichen Ehrgeiz – im Vordergrund sollten ja der Spaß und das Vergnügen stehen!
In 12 Vorläufen wurden dann bei schwül-heißem Wetter erstmals die Kräfte gemessen; neu am Start begrüßte RGS-Sportchef und Regattakommentator Dr. Norbert Herbel in diesem Jahr 11 Teams, die auf z.T. schon „eingeruderte“ Gegner trafen. Aus der politischen Szene waren die „GRÜNEN“ und die „Speyerer Wählergruppe“ erstmals dabei (die SPD musste in diesem Jahr aus Urlaubsgründen schon vor der OB-Stichwahl absagen). Das erfahrene CDU-Boot mit Fraktionschef Dr. Gottfried Jung und dem Landtagsabgeordneten Dr. Axel Wilke an Bord traf gleich im Vorlauf auf die SWG mit Hermann Preuss als Fraktions- und Bootsführer und musste zum Erstaunen der Zuschauer hier einmal dem kleinen&nbsp; Koalitionspartner den Vortritt lassen. Interessant auch das direkte Duell der beiden Physiotherapie-Praxen Richter (die „Quälgeister“ aus Speyer) gegen Punt (aus Dilsberg; RGS-Erfolgstrainer Harald Punt brachte hier Frau Hannemieke und Tochter Anique als Steuerfrau an den Start). Etwas mehr ruderische Erfahrung brachte der Praxis Punt den Vorlaufsieg. Ebenfalls neu die Damenteams der Salierschule Speyer (die Jury sah hier die beiden Männer an Bord nicht als Wettbewerbsvorteil) und die „ruderschwingenden Tennisluder“ vom TC Dudenhofen. Die Diakonissen, der Anwaltverein (mit Jürgen Stopka am Schlag), die Feuerwehr und das bunte, bärenstarke Männerteam vom Irish Pub Outside (mit einigen Zimmermännern an Bord) rundeten die Vorlaufduelle mit den „etablierten“ Konkurrenten ab. Dies waren die Damen vom Hockeyclub, der Sparkasse und den Stadtwerken, die Teams „Go for Rhinegold“, die „Eiersammler“, die Bauhütte/Zeche am Dom, der Wassersportverein, PFW Aerospace (die Flugzeugwerke), die Schützengesellschaft, die Volksbank Ruderbänker, das Energy-Team der Stadtwerke und die „Schdäddischen“, das Team der Stadtverwaltung Speyer mit Peter Roland Gärtner.
Bemerkenswert die Vorlaufleistung des Teams „Rhinegold“, die als erste im neuen Speyerer Kirchboot die 1-Minute-Grenze knackten! Nach den Hoffnungsläufen mussten in 10 Zwischenläufen die Paarungen für das Achtelfinale ausgefahren werden. Die Volksbank Galeere, als Sieger des Vorjahres mit einem Freilos weitergekommen, mußte hier schon unerwartet gegen das Irish Pub-Team die Segel streichen. Auch für das starke Team der Bauhütte und die Volksbank Ruderbänker kam das Aus.<br />Nach dem Achtelfinale ging bereits der Pokal für das beste Damenteam an die Salierschule – wie passend zum neuen RGS-Kirchboot! Erneut eindrucksvolle Leistungen beim Irish Pub, der Tyco (gut eingestellt von Rainer Bohn), Ralf Burkhardt mit der SWS-Mannschaft und, von Danika Wettling hervorragend motiviert, bei den Flugzeugwerken.
Im Viertelfinale schließlich kam es zu den härtesten Auseinandersetzungen – dreimal wurde die 1-Minutengrenze unterboten. Das stärkste Duell lieferten sich die Stadtwerke mit den „Schdäddischen“; sie unterlagen knapp mit 0,6 Sekunden Rückstand.&nbsp; <br />Im Halbfinale dann das unerwartete Aus für die Stadtwerke (als schnellster Verlierer der vorhergehenden Runde) gegen Irish Pub Outside, und das Team der Stadt Speyer unterlag den Flugzeugwerken.
Das Finale schließlich war Endstation für das bunte Team vom Irish Pub – mit einer souveränen, ruderisch höchst eindrucksvollen Leistung setzten sich die „Wasserraketen“ von PFW Aerospace mit Danika Wettling am Steuer durch und waren damit um 19.38 Uhr Regattazeit Sieger der Kirchboot-Regatta 2010. Als Trost für den unterlegenen Gegner wurde der Mixed-Pokal kurzerhand als Trostpreis in den Pokal für das schnellste Männerteam ungewandelt…
Überaus schwierig gestaltete sich die Prämiierung des originellsten Teams – hier wären vier Pokale nötig gewesen! Herrlich das Team „Go for Rhinegold“ mit prächtigen Kostümen, Peter Faber als Oben-ohne-Haremsdame am Steuer und dem Lied „Die Karawane zieht weiter, der Durst aber bleibt“ (Unternehmensberatung Dr. Martina Schott). Und „Schneewittchen mit den 14 Dilsberger Zwergen“ (Praxis für Physiotherapie Punt) und wie im letzten Jahr wieder die „Eiersammler“ in Frack und Zylinder, Mieder und Reifrock beeindruckten das Publikum. Letztlich entschied sich die Jury für die Inszenierung der „Schdäddischen“, die mit Overall, Brötchentüte, Bildzeitung, Stechkarte und „Mahlzeit“ bis ins Halbfinale die Zuschauer erfreuten.
Nach einem langen, heißen, nur von zwei kleinen Regenschauern unterbrochenen Wettbewerbe endete der Regatta-Sonntag mit der Siegerehrung durch den 1. Vorsitzenden Alfred Zimmermann für die Teams und die Steuerleute. Ein großer Dank geht an die RGS-Familie, die dem Aufruf „all hands on deck“ folgte und ohne deren Hilfe dieses Großereignis nicht hätte bewältigt werden können. Besonderer Dank an Sabine und Robert Gard und Kirsten Lauer für die gesamte „Organisation an Land“ und an Charlie Scheurer, der stets den Überblick behielt und dessen logistischer Unterstützung der sportliche Erfolg der Kirchboot-Regatta zu verdanken ist. Nicht vergessen sei auch Jürgen Bergström, der in der Werkstatt in kürzester Zeit Bootsschäden behob um Regattapausen zu vermeiden.
Die Speyerer Kirchboot-Regatta ist nach ihrer 3. Auflage nun eine Traditionsveranstaltung (in Wikipedia kann man sie auch schon finden). Die ersten Anfragen neuer Teams für 2011 liegen bereits vor … als dann auf ein Neues!]]></content:encoded>
			
			<author>harald.schwager@basf.com</author>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>80. Stadtachter im Rahmen der Kölner Lichter: Sieg für Leverkusen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/19/80-stadtachter-im-rahmen-der-koelner-lichter-sieg-fuer-leverkusen/</link>
			<description>Ein spannendes Rennen lieferten sich die acht hochkarätigen Teams – davon drei aus der aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein spannendes Rennen lieferten sich die acht hochkarätigen Teams – davon drei aus der aktuellen Ruder-Bundesliga und ein Gastteam aus den Niederlanden – auf der 2000 Meter langen Strecke zwischen Severinsbrücke und Rheinpark. Erst kurz vor dem Ziel entschied sich das Rennen zugunsten der „Pred8oars“ vom RTHC Bayer Leverkusen, die den Vorjahressieger vom Crefelder Ruder-Club 1883 auf den zweiten Platz verwiesen. Das Team des Kölner Rudervereins von 1877 belegte überraschend Platz drei. Beim Vorrennen der Schüler und Schülerinnen gab es einen Doppelsieg für die Gesamtschule Köln-Rodenkirchen.
Der Jubel war groß bei den Ruderern des RTHC Bayer Leverkusen Michael Reckzeh, Fabian Mimberg, Heiner Schwartz, Stephan Koltzk, Maximilian Planer, Moritz Otto, Felix Otto und Felix Krahne. Gesteuert von Nils Hoffmann vom Kölner Ruderverein 1877 brachten sie nach einem zweiten Platz im Vorjahr diesmal als erstes Boot ihren Bugball über die Ziellinie und können sich über neun Germanwings-Fluggutscheine über je 100 Euro freuen. Dicht hinter dem Leverkusener Boot folgte der Achter des Crefelder Ruder-Clubs von 1883 mit Moritz Koch, Marc Benger, Leonhardt Zerni, Andreas Balhogy, Alexander Thierfelder, Lars Henning, Thorsten Hütz, Matthias Simons und Steuerfrau Jaqueline Jozwiak. Ebenfalls auf dem Siegertreppchen landete die Mannschaft des Kölner Rudervereins von 1877, die nach dem fünften Platz im Vorjahr nicht unbedingt als Favorit galt. Über die erruderte Bronzemedaille freuen sich Sören Mannack, Lars Erdmann, Michael Keschka, Toni Wiltiber, Thomas Bährling, Paul Weidenmüller, Falko Kapell, Franz Jendroßek mit Steuermann Felix Erdmann.
KRV-Ruderin Dr. Dorothea Redmann, die den 64 Ruderern und ihren Steuerfrauen- und männern um 21.15 Uhr das Startsignal gegeben hatte, zeigte sich zufrieden. Wieder war es gut gelungen, die acht Boote in der nicht zu unterschätzenden Rheinströmung für das Rennen auszurichten. Selbst für routinierte Regattateilnehmer stellt dieser Wettkampf ein ganz besonderes Erlebnis dar. Mit Redmann im Motorboot saß auch Jochen Hilgers vom WDR-Team Studio Köln. Die Zuschauer&nbsp; konnten das Event, das von Sabine Töpperwien, Hörfunk-Sportchefin des WDR, und Stadtachter-Organisator Benno Kerling kommentiert und vom WDR-Fernsehen bundesweit live übertragen wurde, vom Rheinufer, den Rheinbrücken und auf Großbildleinwänden am KRV verfolgen. 
Beim Vorrennen zum Stadtachter, das bereits um 16 Uhr ausgetragen wurde, konnte die Schülerruderriege der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen einen Doppelsieg erzielen. Platz eins erruderten sich Leonard Emme, Oliver Dzialas, Gian Luca Müller La Tragna und Niklas Hepe, gesteuert von Tam Vu. Die Silbermedaille ging an René Kartté, Lukas Emme, Matthias Janze und Tim Ouerhi mit Steuermann David Vinciguerra. Moritz Honold, Magnus Rasmus, Sam Takhsha, Ahmed Ghandomi und Steuermann Manuel Skorzenski vom Schülerruderverein von 1911 am Gymnasium Kreuzgasse wurden Dritte. Ein Sonderpreis ging an das einzige Schülerinnen-Boot, ebenfalls vom Schülerruderverein von 1911 am Gymnasium Kreuzgasse, mit Henriette Riecke, Katharina Schuster, Katja Pacheco und Lilli Rast, gesteuert von Daniel Knoblich.
Urkunden, Medaillen und Pokal erhielten die Nachwuchsruderer und -ruderinnen aus den Händen von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters, unterstützt vom KRV-Vorsitzenden Karl Klipper und der zweiten Vorsitzenden Ilka Villier. Die Stadtachter-Siegerehrung nahm Klipper gemeinsam mit WDR-Moderatorin Christina Rumpf vor, die vor dem Rennen probeweise mit dem Kölner Team in deren Achter gestiegen war. 
Während auf dem Rhein sportlich und fair gekämpft wurde, konnten sich die „77er“, wie sich die rund 500 KRV-Mitglieder nennen, und ihre Gäste bei der traditionellen Strandparty am Leinpfad vergnügen und bei Hellers Kölsch, Cocktails sowie Gegrilltem aus dem bekannten „Bratwerk“ von Fernseh- und Sternekoch Mario Kotaska den strahlenden Sonnenschein genießen. Der aus dem WDR-Hörfunk-Moderator bekannte Moderator Michael Obermeyer kommentierte gemeinsam mit KRV-Ruderer Jürgen Pfitzner das Geschehen am und auf dem Wasser. Die Musik zum Event legte DJ Nico Roden auf. Für Einlagen auf dem Steg, wenn gerade kein Ruderteam aufs Wasser ging, sorgten acht junge Tänzerinnen und ein Tänzer der Tanzschule Stallnig-Nierhaus, während der Landschaftsverband Rheinland Sommermode vergangener Zeiten präsentierte. 
Bis in den frühen Morgen wurde am Kölner Ruderverein von 1877 fröhlich gefeiert. Die „After Row Party“ ist inzwischen ebenso Tradition wie der Stadtachter, der seit 1909 unter den Vereinen aus Köln und den benachbarten Städten ausgefahren wird. Seit 2005 findet die Regatta im Vorfeld der &quot;Kölner Lichter&quot; statt. 
Ergebnisse der Schüler und Schülerinnen:
<ul><li>1. Platz: Leonard Emme, Oliver Dzialas, Gian Luca Müller La Tragna und Niklas Hepe, Steuermann Tam Vu (Schülerruderriege der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen)</li><li>2. Platz: René Kartté, Lukas Emme, Matthias Janze und Tim Ouerhi, Steuermann David Vinciguerra (Schülerruderriege der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen)</li><li>3. Platz: Moritz Honold, Magnus Rasmus und Sam Takhsha, Ahmed Ghandomi, Steuermann Manuel Skorzenski (Schülerruderverein von 1911 am Gymnasium Kreuzgasse)</li><li>Sonderpreis: Henriette Riecke, Katharina Schuster, Katja Pacheco und Lilli Rast, Steuermann Daniel Knoblich</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@krv77.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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