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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Lizenzierungsverfahren zur flyeralarm Ruder-Bundesliga 2012 startet</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/01/13/lizenzierungsverfahren-zur-flyeralarm-ruder-bundesliga-2012-startet/</link>
			<description>KÜRZER. SCHNELLER. STÄRKER. Auch in der kommenden Saison dreht sich bei der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) alles um das Großboot Achter. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KÜRZER. SCHNELLER. STÄRKER. Auch in der kommenden Saison dreht sich bei der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) alles um das Großboot Achter. Die sorgfältigen Termin- und Ausrichterplanungen, Gespräche sowie erste Vorbereitungen sind abgeschlossen und die intensive Abstimmung hat sich gelohnt: nahezu im 4-Wochen-Takt können sich die RBL-Fans auf Achter-Events für die ganze Familie freuen.
<b>Wann und Wo wird gerudert?</b>
<ul><li>16.06.2012 - Rüdersdorf</li><li>14.07.2012 - Bitterfeld</li><li>18.08.2012 - Duisburg</li><li>08.09.2012 - Münster</li><li>22.09.2012 - Hamburg</li></ul>
<b>Wie wird meine Mannschaft Lizenzteam der flyeralarm Ruder-Bundesliga?</b>
Startberechtigt in der RBL sind alle Teams, die eine Lizenz für die Saison 2012 erwerben. Dazu ist ein Lizenzantrag bei der veranstaltenden Ruder-Event GmbH &amp; Co. KG (REG) zu stellen.
<b>Leitfaden zum Antrag auf Lizenzerteilung</b>
Alle Vordrucke und Dokumente zur Antragstellung sind im Bereich „Regelwerk“ auf der Homepage www.ruder-bundesliga.de hinterlegt. Grundlage für die Teilnahme ist der schriftlich eingereichte Lizenzantrag, der <b>bis spätestens 15.02.2012</b> in zweifacher Ausfertigung bei der REG-Geschäftsstelle eingegangen sein muss. 
<b>Teilung der Ligen erst ab 24 Teams</b>
In den Durchführunsgbestimmungen erstmals detailliert festgehalten ist die Grenze , ab wann eine 3. Bundesliga der Männer bzw. 2. Bundesliga der Frauen eingeführt wird. Grund für die Überlegungen und Anpassungen waren vor allem die steigenden Meldezahlen. Die Anzahl der Frauenteams hat sich mit 18 Booten in 2011 im Vergleich zum Gründungsjahr der Bundesliga vor drei Jahren mehr als verdoppelt. Eine Teilung der Ligen ist aus Sicht des Veranstalters jedoch erst ab 24 Meldungen sinnvoll. Ob diese Regelung bereits in der kommenden Saison zum Tragen kommt sei offen, so RBL-Pressesprecher Arne Simann und führt aus, dass „wir langfristig denken und mit diesen Ergänzungen im Regelwerk nun auf alle Eventualitäten gut vorbereitet sind“.
<b>Meldeschluss</b>
Der offizielle Meldeschluss für die Bundesligen der Frauen und Männer ist <b>Mittwoch, der 15. Februar 2012</b>. Für die Junior-Bundesliga (U19), dessen Rennen am 18. August in Duisburg und am 08. September in Münster ausgetragen werden, müssen die Meldungen bis Sonntag, 05. August 2012 eingegangen sein.]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>RBL 2012: Saisonfahrplan im Olympiajahr steht!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/01/05/rbl-2012-saisonfahrplan-im-olympiajahr-steht/</link>
			<description>Die RBL startet im Großraum Berlin/Rüdersdorf, Bitterfeld, Duisburg, Münster und Hamburg
Im Olympiajahr geht es für die über 50 besten deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die RBL startet im Großraum Berlin/Rüdersdorf, Bitterfeld, Duisburg, Münster und Hamburg</b>
Im Olympiajahr geht es für die über 50 besten deutschen Clubteams gleich zu drei neuen Austragungsorten und zwei etablierten Evergreens der beliebten Sprintachterserie. Lange haben die sorgfältigen Planungen, Vorbereitungen und Gespräche gedauert, aber die intensive Abstimmung hat sich gelohnt. Die Ruder-Event GmbH (REG) kann den bundesdeutschen Rudersportlern nahezu im 4-Wochen-Takt ein spannendes Achter-Event für die ganze Familie anbieten. 
Den Auftakt macht ein Newcomer und Aufsteiger aus dem Osten. Der Rüdersdorfer RV Kalkberge erwartet die Top-Teams aus ganz Deutschland am 16. Juni am Rande der Hauptstadt Berlin. Insbesondere die Derbys mit dem Hauptstadtachter vom Berliner RC werden sicherlich viele Zuschauer in die „Kalksee-Arena“ und damit zum ersten mal in der RBL-Geschichte nach Brandenburg locken. Weiter geht die Deutschland-Tournee am 14. Juli in Bitterfeld. Damit ist mit Sachsen-Anhalt gleich das zweite ostdeutsche Bundesland stolzer Gastgeber der RBL-Rennen. Und der MDR hat gleichzeitig eine Kooperation mit seiner attraktiven Sommerserie „JUMP auf Tour“ und der „flyeralarm RBL“ geplant. 
Im Sommermonat August folgt die dritte neue Strecke im RBL-Rennzirkus. Am 18. August hält die Achterkarawane auf der Duisburger Wedau-WM-Strecke. Direkt nach den olympischen Spielen und im teilnehmer- sowie stimmungsstärksten Bundesland NRW dürfte auch mit erfolgreichen Olympiaathleten aus London in den Bundesligabooten zu rechnen sein. Am 08. September reisen die Crews zur Geburtsstrecke der flyeralarm Ruder-Bundesliga in die Münsteraner „Aasee-Arena“. Auch 2012 wird es eine Junior-Bundesliga geben. Diese wird in Duisburg und Münster ausgerudert. Ein ideales Zeitfenster für die U19-Nachwuchsteams. 
„Wir hatten nach unserem Aufruf an die Ausrichter in ganz Deutschland einen tollen Zulauf mit richtig vielen spannenden Konzepten. Unter der Berücksichtigung vieler Interessen haben wir jetzt einen runden Rennkalender zusammengestellt, der vielen Teams und Fans Spaß machen wird. Schön wären auch noch mehr Austragungsorte im Süden, aber wir sind in guten Gesprächen für 2013 und werden uns sukzessive nach Süden weiterentwickeln. Sehr am Herzen liegt uns natürlich auch der Rudernachwuchs in der Junior-RBL. Hier rechnen wir mit einer Verdopplung des Meldefeldes. Viele U19-Talente wollen dabei sein, wenn die stärksten Boote der Republik dem „<link 1698 - internal-link>Mythos Deutschlandachter</link>“ nacheifern. Neben über 200 Nationalruderern der letzten Jahre sind neben Olympiasiegern auch aktive Weltmeister aus dem Deutschlandachter schon in der RBL dabei gewesen. Vielleicht kommen sie ja als frische Goldgewinner aus London zur RBL“, freut sich auch RBL-Geschäftstellenleiter Nils Budde auf eine packende Saison 2012.
Und das schillernde Bundesliga-Finale findet schließlich in der Freien und Hansestadt Hamburg statt. Am 22. September werden im Herzen Hamburgs die Ligachampions 2012 im Rahmen eines großen Wassersportprogramms gekrönt. Die Sportstadt Hamburg will auch in Zukunft weiter in den Sport investieren und begrüßt das Finale der flyeralarm RBL auf einer der begehrtesten Wasserflächen Deutschlands, der Binnenalster, vor dem prächtigen Jungfernstieg und dem berühmten Hotel „Vier Jahreszeiten“.
„Die intensive Arbeit im Vorfeld hat sich wieder einmal gelohnt. Wir können den Teams gleich drei neue Ausrichter und zwei etablierte Sportevents präsentieren. Das steigende Interesse macht sich also nicht nur bei den Teams, sondern auch bei den Ausrichtern bemerkbar. Wir hoffen auf den vierten Melderekord in Folge und wissen bereits von einigen Newcomerteams, die sich auf den packenden Ligabetrieb vorbereiten. Insbesondere sind wir stolz darauf auch im Osten weiter zu wachsen. Man merkt, dass das Format Bundesliga ankommt und die Vereine positiv infiziert. Die Liga boomt weiter. Achterrudern wird immer populärer und wir freuen uns, dass die RBL-Teams heiß auf die neue Saison sind. Wir hoffen natürlich auch in den Tagen nach London 2012 in Duisburg, Münster und Hamburg ein wenig von dem olympischen Zauber in die Rennen mitzunehmen“, so RBL-Mitinitiator und Pressesprecher Arne Simann.
<b>Die Austragungsorte 2012</b>:
<ul><li>16. Juni „Kalksee-Arena“ Rüdersdorf</li><li>14. Juli „Battlefield-Marina“ Bitterfeld</li><li>18. August „WM-Bahn Wedau-Stadion“ Duisburg</li><li>08. September „Aasee-Arena“ Münster</li><li>22. September „Alster-Arena“ Hamburg</li></ul>
<b>Über den RBL Hauptsponsor flyeralarm</b>
Die 2002 gegründete flyeralarm GmbH hat sich auf die Herstellung, Weiterverarbeitung und den Vertrieb von Druckprodukten spezialisiert. Zum Portfolio des Würzburger Unternehmens gehörenDrucksachen aller Art – vom Flyer bis zum fest gebundenen Buch. Derzeit hat flyeralarm vier Produktionsstandorte – in Würzburg (Zentrale), Greußenheim bei Würzburg, Klipphausen bei Dresden und Kesselsdorf in der Region Meißen. Der Druckspezialist bearbeitet täglich bis zu 10.000 Aufträge und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von mehr als 150 Millionen Euro. Bei flyeralarm arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter.]]></content:encoded>
			
			<author>arne.simann@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:53:13 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBL 2012: Austragungsorte und Termine </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/10/rbl-2012-austragungsorte-und-termine/</link>
			<description>Nach dem Aufruf „Veranstalter suchen neue Austragungsorte“ sind zahlreiche Interessensbekundungen aus dem gesamten Bundesgebiet an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach dem Aufruf „<link http://www.ruder-bundesliga.de/rbl/news/archiv/nd/rbl-2012-veranstalter-der-deutschlandtour-auf-der-suche-nach-neuen-austragungsorten.html>Veranstalter suchen neue Austragungsorte</link>“ sind zahlreiche Interessensbekundungen aus dem gesamten Bundesgebiet an die verantwortlichen Organisatoren der Ruder-Event GmbH (REG) herangetragen worden.</b>
In den zurückliegenden drei Jahren nach Gründung der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) konnte die REG als Agentur wertvolle Erfahrungen im Bereich Eventmanagement sammeln und ist künftig vor allem darauf bedacht, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der REG und den ausrichtenden Vereinen wirtschaftlich auf gesunden Beinen steht. 
Der Fahrplan „von der Bewerbung bis zum Event“ sieht daher bereits zu Beginn der Kooperation Planungsebenen vor, die wichtig sind, um neben dem eigentlichen Eventkonzept insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen frühzeitig und gemeinsam realistisch abzuschätzen. 
<b>Von der Bewerbung zum Event</b>
Nach der obligatorischen Ortsbesichtigung wird mit jedem Bewerber in der Regel eine mehrseitige Entscheidungsgrundlage in gemeinsamer Abstimmung angefertigt, die auf einer sachlichen Ebene ein Abwägen „für“ oder „gegen“ eine Ausrichtung 2012 ermöglichen soll. „Für ein seriöses Auftreten gegenüber Sponsoren und Medien müssen wir sicherstellen, das wir keine Termine und Austragungsorte im laufenden Lizenzierungsverfahren oder gar in der Saison verschieben müssen“, so Nils Budde, Mitinitiator der RBL.&nbsp;
<b>„Planen kein einzelnes Event, sondern eine ganze Serie“</b>
Die Planung sieht aktuell vor, dass die Nominierung der Ausrichter bis Mitte Dezember abgeschlossen sei und sich das Zeitfenster für das Lizenzierungsverfahren der teilnehmenden Bundesliga-Teams für die kommende Saison erst dann öffne.
„Wir haben nicht nur ein einziges Event, sondern eine ganze Veranstaltungsserie von Mai bis September im Sinne aller Aktiven und Vereine sorgfältig zu planen. Sollte ein bereits eingeplanter Ort kurzfristig abspringen, dreht sich das Ausrichter-Karussell mitunter sehr schnell, sodass terminlich und örtlich schnell Verschiebungen auftreten können“, so Budde. Für ihn Grund genug, sich bei Anfragen bedeckt zu halten und zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Angaben zu geplanten Örtlichkeiten und Terminen zu machen.&nbsp;&nbsp;
Sobald alle Orte und Termine feststehen, werden diese auf der offiziellen Homepage der RBL unter&nbsp;<link http://www.ruder-bundesliga.de>www.ruder-bundesliga.de</link> sowie auf der Verbandsseite des Deutschen Ruderverbandes unter <link http://www.rudern.de>www.rudern.de</link> veröffentlicht.]]></content:encoded>
			
			<author>katja.schindler@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praxissemester bei der RBL 2012 – jetzt bewerben!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/08/praxissemester-bei-der-rbl-2012-jetzt-bewerben/</link>
			<description>Nach dem Bundesliga-Finale im September in Krefeld und einer kurzen Phase des Durchatmens richtet sich der Blick des Veranstalters der flyeralarm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer intensiven Auswertung der Tätigkeitsschwerpunkte der zurückliegenden Saison, in der die REG zu Spitzenzeiten bis zu zehn Studenten beschäftigte, hat man die Personalplanung angepasst. Nach drei zurückliegenden Jahren Entwicklungsarbeit konnten wichtige organisatorische Bereiche mit Abschluss der vergangenen Saison soweit optimiert werden, dass künftig ein geringerer Personalaufwand nötig sein wird. Für den Bereich Sport- und Eventmanagement sollen nunmehr zwei Positionen und für die Bereiche Mediendesign und Online-Redaktion/Content Management jeweils ein Arbeitsplatz für einen Zeitraum von rund sechs Monaten im Frühjahr/Sommer 2012 besetzt werden.
„Wir haben in der abgelaufenen Saison viele Erfahrungen im Bereich Personalmanagement gesammelt und sind sehr froh über die vielen neuen Erkenntnisse. Letztere haben nach ausführlicher Analyse dazu geführt, dass wir unser Profil im Bereich der Personalplanung für die kommende Saison schärfen konnten und künftig nicht ausschließlich auf Quantität setzten“, so Nils Budde, Leiter der REG-Geschäftsstelle mit Sitz in Hannover. 
Ein Kern-Team aus rund sechs Mitarbeiter/innen soll die operative Umsetzung der RBL 2012 stemmen und dafür sorgen, dass sich das Liga-System weiterentwickelt. Die tatkräftige Unterstützung durch junge Nachwuchskräfte mit ihren einzelnen Vorlieben für Sport, Medien und Management bleibt somit weiterhin Teil des Konzepts des Veranstalters. Die Studenten verlegen für ihr Praxissemester in der Regel ihren Lebensmittelpunkt für ein gutes halbes Jahr nach Hannover, sodass sie hierfür eine Aufwandsentschädigung erhalten. 
„Die angehenden Absolventen geben unserem Unternehmen und dem Projekt wertvolle Impulse und tragen Saison für Saison zum Gelingen der Deutschland-Tournee sowie den positiven Auftritt in den Medien bei“, so Budde.
Ab sofort öffnet sich das Fenster für interessierte Bewerberinnen und Bewerber. Gesucht werden:
Zwei Studenten/innen für den Bereich Sport- und Eventmanagement<br />Ein/e Student/in für den Bereich Mediendesign <br />Ein/e Student/in für den Bereich Online-Redaktion/Content Management 
Weitere Informationen sind den jeweiligen Ausschreibungen zu entnehmen. Dort finden alle Interessierten Details zu Aufgaben, Anforderungen und Leistungen der REG. 
<b>Bewerbungen -&nbsp; gerne per E-Mail – sind zu richten an</b>:
Ruder-Event GmbH &amp; Co. KG&nbsp;&nbsp;<br />Herrn Nils Budde&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Escherstraße 14 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />30159 Hannover&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Telefon: 0511 – 35 34 20 96<br />Mobil: 0163 – 63 75 71 1 <br />E-Mail: <link nils.budde@ruder-bundesliga.de>nils.budde@ruder-bundesliga.de</link> 
Weitere Informationen im Internet unter <link http://www.ruder-bundesliga.de>www.ruder-bundesliga.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>katja.schindler@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/2011-11-09_Ausschreibung_Sport-_und_Eventmanagement.pdf" length ="1229955" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>RBL 2012: Auf der Suche nach neuen Austragungsorten</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/27/rbl-2012-veranstalter-der-deutschlandtour-auf-der-suche-nach-neuen-austragungsorten/</link>
			<description>Die Initiatoren der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) wollen die Organisation der erfolgreichen Achter-Sprintserie in puncto Austragungsorte in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ruder-Event GmbH, die als Dachorganisation der Bundesliga in der abgelaufenen Saison mit eigenem Equipment und Personal die Events vor Ort maßgeblich mitgestaltete, reagiert mit dem offensiven Aufruf zum Ende der abgelaufenen Saison nicht zuletzt auf den Wunsch vieler RBL-Teilnehmer, im vierten Jahr neue Strecken auszuprobieren und ins Programm aufzunehmen.
„Die Risiken für die gastgebenden Vereine sind aufgrund unserer Erfahrung von rund 20 Veranstaltungen mittlerweile zu 100% kalkulierbar. Wir pflegen mit unseren Ausrichtern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, bei der bereits zu Beginn der Kooperation die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Austausch klar definiert und festgehalten werden. Das garantiert zum einen eine Verlässlichkeit und Qualitätssicherung gegenüber unseren Bundesliga-Teams und andererseits eine große Planungssicherheit in puncto Personal- und Finanzeinsatz auf Seiten des Ausrichters eines RBL-Events“, so RBL-Mitinitiator Nils Budde. 
Die knapp 20 Events der letzten drei Jahre zeigen bereits eine große Bandbreite und Vielfalt an Austragungsorten: Insgesamt acht Austragungsorte mit neun zum Teil völlig unterschiedlichen Voraussetzungen sind bis heute bereits RBL erprobt. Ob im Handelhafen in Leer oder auf dem Maschsee in Hannover, ob vor der Frankfurter Skyline oder im Naturschutzgebiet Elfrather See. <b></b>
<b>Ruder-Bundesliga - Ein Event für die Stadt und den Rudersport vor Ort</b>
Wer heute als Teilnehmer und Zuschauer zur RBL reist, erlebt emotionales Entertainment auf und neben der Strecke.&nbsp; Die Eventmeile entlang der 350 Meter langen Rennstrecke lädt Besucher und Gäste zum Verweilen ein, während die Boote zu Bass-Klängen das Wasser bei bis zu 50 Schlägen pro Minute im K.O.-System zum Kochen bringen.
Die Bundesliga genießt durch die akribische Arbeit der Pressesprecher eine bundesweite Aufmerksamkeit, die sich auf den ausrichtenden Verein und die Stadt als Teil der Deutschlandtour überträgt. Mit Hilfe des regionalen und überregionalen Medieninteresses wirbt der Verein in einer hervorragenden Art und Weise für seine vielfältigen Aktivitäten und den Rudersport. 
Die Organisation eines RBL-Events ist nicht mit dem Aufwand einer herkömmlichen Regatta vergleichbar, da die Ruder Event GmbH als Agentur die Gesamtsteuerung übernimmt und viele weitere organisatorische Aufgaben des Gesamtprojekts federführend wahrnimmt. Die aktive Mitgestaltung der Vereinsmitglieder des Ausrichters hat jedoch für die Gemeinschaft eine integrative Funktion, da sie die Identifikation und die Zugehörigkeit stärkt.
<b>Leistungen der Ruder-Event GmbH</b>
Die Erfahrungen aus 20 Events der letzten drei Jahre fließen in die Vorbereitung und Durchführung der Bundesliga vor Ort ein. Die REG kümmert sich um:
Die Wettkampfdurchführung
<ul><li> Wettkampfrichter + Schiedsgericht </li><li>Zeitmessung inkl. Personal,&nbsp; Back-up Zeitnahme und Ergebnisdienst </li><li>Regattabüro (Teammanagement, Ergebnisdienst, Waage) </li></ul>
Die Inszenierung und Moderation 
<ul><li> technische Leitung </li><li>Musiksteuerung </li><li>musikalische Steuerung DJ </li><li>DJ After Row Party </li><li>Moderationsassistenz, Liveticker, Livestream </li></ul>
Die Leitung des Organisationsbüros 
<ul><li> Auf- und Abbau </li><li>Fotosortierung &amp; Homepage </li><li>Koordination der Helfer, Mitarbeiter und Subunternehmer </li></ul>
Die digitalen Medien (Foto und Film) &amp; Presse 
<ul><li> Zwei Fotografen </li><li>RBL TV Team </li></ul>
Die Logistik &amp; Planung 
<ul><li> Auf- und Abbauplanung (Überwachung) </li><li>Logistikzone, Lagerung </li></ul>
Den technischen Aufbau 
<ul><li> Start- und Ampelanlage </li><li>Strom, Funkgeräte, Livestream, RBL Büro </li></ul>
Den allgemeinen Aufbau und das Equipment: 
<ul><li> Branding </li><li>Zelte, Tische, Bänke, Infotafeln, Boxengasse, Siegerehrung</li><li>Boxentürme </li><li>Die Siegerehrung und Preise </li><li>Die Verpflegung der Mitarbeiter und Helfer </li><li>Die Reparatur bei Bootsschäden </li><li>Die Personalplanung &amp;&nbsp; Einsatz der Volunteers</li><li>Den Infostand</li></ul>
<b>Unterstützung der Stadt und / oder dem Verein</b>
Ohne die Unterstützungsleistungen der Stadt und / oder des Vereins vor  Ort ist eine Bundesliga nicht denkbar. Die Stadt / der Verein sorgt/en  für die Rahmenbedingungen.
<ul><li> Wasserrettung und Sanitätsdienst an Land </li><li>Reinigung, Müllentsorgung </li><li>Parkplätze für Bootstrailer, Pkws </li><li>Lagerfläche für 50 Ruderachter </li><li>Steganlage für das An- und Ablegen  </li><li>Starthelfer </li><li>Betreuung Jedermann-Ergometer-Rudern </li><li>Sporthalle / Schule als Übernachtungsmöglichkeit für rund 250 Sportler von Fr.-So. </li><li>Zelt als Ort für Verpflegungsausgabe und Schutz der Sportler vor Regen und Sonne </li><li>Büro / Fläche für das Organisationsbüro der RBL (überdacht) </li><li>Räumlichkeit für das Schlafen des RBL-Kernteams (20-30 Mitarbeiter) </li><li>Genehmigungen für Nutzung von Land- und Wasserflächen und zur Verfügung Stellung aller erforderlichen Dinge zur Einhaltung der Genehmigungen (Verkehrsschilder, Absperrgitter) </li><li>ausreichende Anzahl an Toiletten für Sportler, Zuschauer und Mitarbeiter </li><li>Wachdienst für die Technik und Boote in der Nacht von Freitag auf Samstag </li><li>Unterstützung beim Aufbau der Rennstrecke auf dem Wasser (ca. 50 Bojen) </li><li>drei Motorboote </li><li>Strom </li><li>Möglichkeiten des Brandings der Rennstrecke inkl. Absperrgitter (bis zu 500 Meter) </li></ul>
<b>Informationen und Bewerbungen</b><br /><br />Wer sich als Organisationsteam, als Verein, als Stadt, als Veranstaltungsort oder als Regattastreckenbetreiber/in angesprochen fühlt, kann sich jetzt im Herbst beim Veranstalter der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) informieren. Egal in welcher geographischen Lage und auch dann, wenn nicht alle Vorrausetzungen auf Anhieb vorzufinden sind. Auch Regattastandorte, die schon eine Regatta im Jahr veranstalten.
Weitere Informationen unter <link http://www.ruder-bundesliga.de>www.ruder-bundesliga.de</link> 
Ansprechpartner<br />Nils Budde<br /><link mailto:info@ruder-bundesliga.de>info@ruder-bundesliga.de</link>&nbsp; <br />Tel. 0511 – 35 34 20 96<br />Mobil: 0163 – 63 75 711<b></b>
<b>Die flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) made in Germany</b>
Kürzer. Schneller. Stärker. Seit Gründung der flyeralarm Ruder-Bundesliga im Jahr 2009 präsentiert sich der Rudersport auf der kurzweiligen 350-Meter-Distanz auf eine ganz neue Art und Weise und vor allem für neutrale Zuschauer verständlich. 
Bei der „Formel 1 des Rudersports“ über die Sprintstrecke von 350 Metern peitschen die 50 Teams aus ganz Deutschland mit über 50 Schlägen pro Minute zu lauten und mitreißenden Bassklängen ausschließlich in der Königsklasse Achter über die Rennstrecke. Ein echter Hingucker für Ruder- und Sportfans.
Beim innovativen und medienattraktiven Wettkampfkonzept made in Germany haben die Initiatoren bewusst auf einen Dschungel von Bootsklassen verzichtet. Die Aushängeschilder der besten Vereine Deutschlands treten im Rahmen der Deutschland-Tournee an den Renntagen nach dem Zeitrennen am Vormittag im K.O.-System gegeneinander an.
Die über 200 erfolgreichen Olympia, Weltmeisterschafts-, U23 Weltmeisterschafts- und Junioren-Weltmeisterschafts-Teilnehmer sorgen darüber hinaus für ein sportliches Top-Niveau: Ein neues, frisches Leistungssportkonzept in der Traditionssportart Rudern also.]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Liga - Pirna ist dabei</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/11/1-liga-pirna-ist-dabei/</link>
			<description>Es hätte spannender nicht sein können. Bis zum letzen Atemzug der flyeralarm Ruder-Bundesliga mussten Pirnas Ruderer bangen und hoffen. Nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hätte spannender nicht sein können. Bis zum letzen Atemzug der flyeralarm Ruder-Bundesliga mussten Pirnas Ruderer bangen und hoffen. <br />Nach der schnellsten Zeit im Zeitlauf und einem Sieg im Achtelfinale gab es ein Viertelfinale der Superlative. Pirna, Rüdersdorf, Berlin und die Dresdner Fledermäuse. Es ging um den Einzug in die Top Vier. Der Hauptstadtachter konnte das Rennen für sich entscheiden. Rüdersdorf konnte sich den Zweiten Platz sichern und war damit sicher aufgestiegen. Enttäuschung im Pirnaer Boot. Nun hatte es die Mannschaft von Trainer Oliver Klunker nicht mehr ganz alleine in der Hand. Im Halbfinale ging es gegen Esslingen ran. Dieses Rennen konnten die Pirnaer souverän gewinnen. Dann musste die Stimme für Rüdersdorf herhalten. Es ist mehr als nur Sportliche Fairness was diese beiden Boote verbindet. Bevor die Mannen vom Kalksee ins Boot stiegen kam von diesen nur eine Ansag:“ Wir fahren für Pirna.“ Leider konnten sie dies nicht ganz verwirklichen und mussten sich dem Boot aus Hameln geschlagen geben. Pirnas Athleten mussten also weiter zittern. Im Finale um Platz fünf hieß der Gegner für die Rot-gelben Hannover. In diesem Rennen konnte man ganz genau sehen was heute Thema war. Mit einer Bootslänge Vorsprung war Platz fünf wieder gesichert. Und dann hieß es warten und zittern. Rüdersdorf konnte sein Finale leider nicht gewinnen, wird Tagesvierter und ist sicher aufgestiegen. Im Großen Finale um den Tagessieg war klar wer angefeuert wurde: BERLIN. Und der Hauptstadtachter tat den Elbestädtern den Gefallen und gewann. Damit sind die Pirnaer punktgleich mit Hameln, haben allerdings den Tagessieg von Frankfurt auf dem Konto, sind damit Tabbellendritter und AUFGESTIEGEN. 
Man kann es kaum glauben. Mit einem fast unglaublichen Durchmarsch steigt der Pirna-Achter ins Oberhaus auf. Und das in der Debutsaison. Trainer Oliver Klunker fehlten einfach die Worte:“ Unglaublich. Auch wenn wir es am Ende nicht mehr selbst in der Hand hatten, haben die Jungs bis zum End gekämpft und sind mehr als verdient aufgestiegen.“
Pirnas Ruderer zeigen also erneut was sie drauf haben und fahren nun in der ersten Bundesliga. 
Es war eine Spitzensaison für das weiße Boot, mit der rot-gelben Mannschaft. Startete man noch recht verhalten mit schlechten Ergebnissen zur Langstrecke in Passau und in Berlin, ging es von da an nur noch nach oben. So debütierte das Team mit einem Tagessieg zum Bundesliga Start in Frankfurt, wurde König vom Kalksee und ist nun in die erste flyeralarm Ruder-Bundesliga aufgestiegen. Henry Mirzwa ist mit fast 50 Jahren der älteste Athlet im Boot, aber auch ihm fehlten fast die Worte:“ Das ist einfach unglaublich was wir dieses Jahr gleistet haben.“<br />Die Saison ist allerdings noch nicht vorbei. So wollen die Pirnaer am 24./25.09. noch die sächsische Landesmeisterschaft gewinnen und der Saison noch ein weiteres Krönchen oben drauf setzen.<br />Im nächsten Jahr wird es dann wieder hart. Die erste flyeralarm Ruder-Bundesliga ist nochmal ein ganz anderes Pflaster. Dies weiß natürlich auch der Trainer:“ Wir müssen nächstes Jahr erstmal sehen, wie wir in die Saison starten. Die Zeiten in der ersten Liga sind nochmal einen Tick schneller. Über die Wintermonate wird wieder hart trainiert um die physische Kraft zu sammeln. Dann müssen wir im Frühjahr schnellstmöglich aufs Wasser kommen und an der Technik arbeiten.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 19:00:39 +0200</pubDate>
			
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			<title> Alsterachter der RG Hansa zum dritten Mal Liga-Champion!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/11/alsterachter-der-rg-hanser-zum-dritten-mal-liga-champion/</link>
			<description>Es war spannend wie nie zuvor: Erst bei der letzten Etappe der Liga, im letzten Rennen der Saison fiel die Entscheidung, dass die Frauen vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war spannend wie nie zuvor: Erst bei der letzten Etappe der Liga, im letzten Rennen der Saison fiel die Entscheidung, dass die Frauen vom Alsterachter die flyeralarm Ruder-Bundesliga gewinnen. Damit haben die Hamburgerinnen das Triple geschafft!<br />Dabei mussten sie am Ende Nervenstärke beweisen, denn die härtesten Gegnerinnen aus Krefeld lagen bis zur letzten Etappe an diesem Wochenende in der Gesamttabelle vorne. Nur durch einen Sieg im Finale – dann wieder einmal gegen Krefeld – konnten sich die Ruderinnen aus dem Alsterachter die Führung zurückerobern und damit den Gesamtsieg holen. „Das war Nervenkitzel pur als wir am Start lagen“, schwärmen die Ruderinnen später. Eins war ihnen klar, Krefeld würde alles versuchen sie zu schlagen. „Wir haben es geschafft jeder Attacke zu kontern, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht das gesamte Team im Boot zu spüren, jede von uns hat alles gegeben“, fasst Sina Ingber am Ende der Ligasaison zusammen. Und auch Trainer Michael Spörcke ist zufrieden: „Das war nicht nur technisch eine Steigerung die wir erreicht haben, sondern es war eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung!“ <br />Lob gab es auch von der Gegnerschaft: Selbst die härtesten Gegnerinnen aus Krefeld mussten anerkennen, dass der Alsterachter in diesem Jahr nicht zu schlagen war. Nur in einem einzigen Rennen in der gesamten Saison schafften es die gegnerischen Boote an dem Alsterachter vorbeizuziehen. Und das war ausgerechnet im Viertelfinale bei der Ligaetappe in Münster als eine Sportlerin aus dem Alsterachter mit dem Ruder im Wasser hängen blieb und das Boot komplett gestoppt werden musste, bevor weitergerudert werden konnte. Danach konnten die Hamburgerinnen „nur“ noch um Platz 5 rudern und ließen somit wichtige Punkte in der Gesamtwertung liegen.<br />&nbsp;„Für uns war es danach eine neue Situation, wir waren nicht mehr die Gejagten, sondern die Jäger“, erklärt die Teamchefin. „ Die Aufgabe war nicht leicht, war in jedem Fall eine nervenaufreibende Herausforderung, hat aber Spaß gemacht.“ Und wurde mit Bravour gemeistert: Denn bei allen drei folgenden Regatten konnte der Alsterachter jedes Rennen gewinnen. Entsprechend groß war auch die Freude nach dem letzten Sieg des letzten Rennens am letzten Renntag in Krefeld. Viel Kraft zum Feiern war allerdings am Ende nicht mehr, denn die Rennen steckten allen in den Knochen. „Wir haben alle einen anstrengenden Job oder sind den letzten Zügen in der Ausbildung – da haben wir schon gemerkt, dass so viele Rennen ganz schön anstrengend werden können, vor allem weil es immer schwieriger wurde sich zwischen den Etappen zu erholen“, so die Pressesprecherin Juliane Möcklinghoff. Aber auch in diesem Hinblick hat der Alsterachter im wahrsten Sinne des Wortes Teamstärke bewiesen. Durch einen großen engagierten Kader konnten immer wieder einzelne Sportler geschont werden für ein weiteres Rennen. Trainer Michael Spörcke tauschte nahezu alle Positionen im Boot einmal durch. <br />„Es wird nie langweilig, denn wir haben in dieser Saison sehr viel gelernt“, so die Teamchefin. Gleichzeitig sei das Niveau in der Frauenliga enorm gestiegen. Irgendwie sind sie stolz, die Ruderinnen aus dem Alsterachter, dass sie mit dem Niveau Schritt halten und noch mal vorne landen konnten in der Tabelle. Jetzt ist bei vielen Ruderinnen erst einmal eine Ruderpause angesagt, bevor noch einige Herbstregatten anstehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 18:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fledermäuse holen 2 Sprintsiege auf der Hamburger Binnenalster</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/10/fledermaeuse-holen-2-sprintsiege-auf-der-hamburger-binnenalster/</link>
			<description>Dresden/Hamburg 28.8.2011: Die Hamburger Binnenalster war am Wochenende Schauplatz des vierten Wettkampftags der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dresden/Hamburg 28.8.2011: Die Hamburger Binnenalster war am Wochenende Schauplatz des vierten Wettkampftags der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Auf dem schönsten Seitenarm der Elbe sicherte sich der&nbsp; Dresdner Fledermausachter durch Siege im Achtelfinale und im Finalrennen Platz 7 der Tageswertung.
Im Zeitrennen ging es zunächst gegen die am Ende zweitplatzierten Hannoveraner, gegen die zwar kein Sieg aber eine gute Zeit erzielt werden konnte. Damit war die Ausgangsposition für ein erfolgreiches Achtelfinale gelegt, das die Fledermäuse dann gegen Esslingen gewinnen konnten. Damit war wiederum Platz 8 gesichert und es ging im Viertelfinale gegen den Sieger aus dem Zeitfahren und aktuellen Tabellenführer: die Männer aus der Bundeshauptstadt, die nach den Zeitfahren kein Achtelfinale fahren brauchten, ließen sich den Einzug unter die ersten 4 Boote allerdings nicht streitig machen.
Nun wurde das Halbfinale zum Elbederby: die Fledermäuse starteten noch motivierter gegen die Nachbarn aus Pirna, die nach ihrem verpatzten Viertelfinale weitere wichtige Punkte für ihren Aufstieg sammeln mussten. Pirna siegte und der Wilo-Achter aus Dortmund stand als Gegner der Fledermäuse im Finalrennen fest. Die Sachsen drehten auf der Alster den Spieß aus Frankfurt um und schoben ihre Bugspitze 7/100-Sekunden eher über die Ziellinie als die Athleten aus dem Heimathafen des Deutschlandachters.
In der Tabelle festigt der Fledermausachter mit dem siebten Platz aus der Hamburger Tageswertung seinen achten Tabellenplatz und damit eine Position im oberen Block der Liga-Wertung. „Die Pflichtaufgaben haben wir erfolgreich gemeistert. Und mit Niederlagen gegen die 3 Aufstiegskandidaten Berlin, Pirna, Hannover können wir durchaus leben. Das sind Rennen, die uns motivieren und in denen wir auch dann jede Chance nutzen, wenn wir mal nicht ganz vorne liegen.“
Die finale Etappe wird bereits am kommenden Wochenende in Krefeld zeigen, ob sich der Fledermausachter tatsächlich in der stärksten Zweiten Ruder-Bundesliga aller Zeiten um einen Platz gegenüber dem Vorjahr verbessern kann.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Melitta-Achter beendet Sprintsaison auf Tabellenplatz 8</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/10/melitta-achter-beendet-sprintsaison-auf-tabellenplatz-8/</link>
			<description>Krefeld (fiedler) Der Elfrather See in Krefeld bot am vergangenen Samstag die sonnige Kulisse für den Saisonabschluss der diesjährigen flyeralarm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Krefeld (fiedler) Der Elfrather See in Krefeld bot am vergangenen Samstag die sonnige Kulisse für den Saisonabschluss der diesjährigen flyeralarm Ruder-Bundesliga. Das Team des Melitta-Achters der Ruderallianz Minden/Münster wollte nach den durchwachsenen Renntagen in Hannover und Hamburg mit einem versöhnlichen Abschluss glänzen.<br />Schlagfrau Sybille Ellermann, Hilke Müller sowie Hannah Fiedler aus Münster und die Athletinnen vom Bessel-Ruder-Club Inken Neppert, Alina Sachtleben, Jördis Waterbär, Sarah Schwier, Ann-Christin Meier, Tanja Hasemann und Melanie Lukas fuhren im Zeitlauf gegen die Teams Wannsee-Express Berlin sowie Hansa Sprinter und Alsterachter aus Hamburg mit Saisonbestleistung auf Platz acht.<br />Im folgenden Achtelfinale trafen die Mindener Frauen erneut auf das Team aus Berlin und den Achter der Universität Marburg. Trotz einer kraftvollen und technisch sauberen Leistung musste sich der Melitta-Achter den Gegnerinnen vom Wannsee geschlagen geben, hielt jedoch das Marburger Team deutlich auf Distanz. Im Viertelfinale, einem NRW-Duell gegen Düsseldorf und Essen, fand man dann zur alten Stärke zurück und konnte den Lauf mit fast einer Sekunde Vorsprung klar für sich entscheiden.<br />Im Halbfinale um die Plätze 5-8 trafen die Mädels von der Weser abermals auf die Gegnerinnen aus Berlin. Getreu dem Motto: „Aller guten Dinge sind drei“, motivierte Steuerfrau Ann-Christin Meier ihr Team, um die letzten Kräfte für die fast 400 m lange Kurzstrecke zu mobilisieren. Doch die Überlegenheit des Wannsee-Expresses musste mit einer halben Bootslänge Rückstand im Ziel akzeptiert werden.<br />Im Finalrennen um die Plätze 7 und 8 galt es nun den Hansa-Sprinter von der Außenalster zu schlagen und sich so Tagesplatz 7 zu sichern. Mit Bravur löste der Melitta-Achter diese Aufgabe, dominierte frech vom Start an das Rennen und sicherte im Ziel eine dreiviertel Bootslänge Vorsprung. Nach dem 6. Platz in Frankfurt zum Saisonauftakt im Juni war diese Platzierung das beste Ergebnis der Saison. Der Kader um Coach Guido Höltke zeigte sich äußerst zufrieden und erleichtert, da es nach Materialschäden in Hannover und Hamburg nur zu Plätzen in der unteren Tabellenhälfte gereicht hatte. „Mit Platz 8 als Endstand im 18-Boote-Feld können wir alle gut leben. Bei deutlich größerer Konkurrenz als in der vorhergehenden Saison haben sich unsere „namenlosen“ Damen bravourös geschlagen. Wir werden darauf aufbauen und im nächsten halben Jahr an einer schlagkräftigen Mannschaft für die Saison 2012 feilen“ resümierte Höltke abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Max Müller Team Bremen: Saisonfinale auf dem Elfrather See</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/10/max-mueller-team-bremen-saisonfinale-auf-dem-elfrather-see/</link>
			<description>Bei hochsommerlichen Temperaturen und strahlend blauem Himmel fand am ersten Septembersonntag die letzte Station der diesjährigen flyeralam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei hochsommerlichen Temperaturen und strahlend blauem Himmel fand am ersten Septembersonntag die letzte Station der diesjährigen flyeralam Ruderbundesliga statt. Das Max Müller Team Bremen hatte sich für die Sprint-Regatta in Krefeld den Vorsatz genommen noch einmal attraktives, schnelles Rudern zu präsentieren und dabei den 15. Tabellen Platz zu verteidigen, um nicht als letzter der 1. Liga aus der Saison zu gehen. <br />Nach dem enttäuschenden Ergebnis aus Hamburg war für die Ruderer des Max Müller Teams um Teamkapitän Jens Mahlstedt und Schlagmann Peter Dirlam klar, dass der Klassenerhalt bei nur einer verbleibenden Regatta nicht mehr zu erreichen war. Da zudem noch eine Hand voll Leistungsträger für das Saisonfinale nicht zur Verfügung standen, sollten die letzten fünf Rennen genutzt werden um Nachwuchsruderer aus Bremen und Vegesack in den Achter zu integrieren und sich schon jetzt stark für die Mission „Medaillenjagd 2. Liga“ aufzustellen.<br />Tammo Meyer, Lars Bergmann und Stephan Hürholz wurden mit zwei Trainingseinheiten unter der Woche im schnellverfahren an die Sprintdistanz und die Teamdynamik gewöhnt. So war am Samstagmorgen das Zeitfahren gleichzeitig die letzte Trainingseinheit für den stark umgebauten Achter aus Bremen. Gegen die starke Konkurrenz aus Leverkusen, Frankfurt und Hamm/Herne war folglich auch nur der vierte Platz zu holen. Allerdings waren Trainer und Mannschaft mit der Technischen Leistung zufrieden – nur der „Boat Speed“ war noch nicht ganz gefunden worden.<br />Nach einigen technischen Änderungen am Arbeitsgerät und einer Taktikbesprechung ging es in den zweiten Rennblock. Im Achtelfinale warteten die Achter aus Leverkusen, Baden und Dresden. Ein schneller Start des Max Müller Teams zeigte, dass Bootsanpassung und die Integration der „Neuen“ Früchte trugen und trotz eines erneuten vierten Platzes wurde das Rennen als positiv bewertet. Im kurz darauf folgenden Viertelfinale sollten nun zwei Boote aus München, Osnabrück oder Hannover geschlagen werden, um in den Kampf um Plätze Acht bis Elf eingreifen zu können. Nach dem Start lagen alle Mannschaften dicht beisammen und obwohl sich die Münchener und Osnabrücker Achter in der Mitte des Rennens leicht absetzen konnten, zeigten die Bremer Ruderer Moral und lieferten ein starkes Rennen ab in dem man sich letztendlich auch den Hannoveranern geschlagen, und mit dem vierten Platz zufrieden geben musste.<br />Damit hatte der Regatta Tag allerdings erst richtig begonnen. Im Halbfinale bestand im direkten Vergleich mit dem Bodensee Oberschwaben Achter die Möglichkeit den 15. Tabellenplatz, und damit das Tagesziel, zu sichern. Zuvor mussten bei Temperaturen um die 30°C aber noch fünf Stunden überbrückt werden, in denen die Finalrunden der 2. Liga Männer und 1. Liga Frauen ausgetragen wurden. Eine Stunde vor dem Halbfinale war es dann endlich wieder so weit. Die Ruderer vom Max Müller Team Bremen wurden mit einer emotionalen Motivationsrede von Trainer Steffen Pohl auf den Weg geschickt. Mission: Sieg.<br />Schon beim Aufwärmen herrschte vollste Konzentration. Zuversicht und Tatendrang waren im Boot zu spüren. Trotz der Tabellennachbarschaft mit dem Achter aus Bad Waldsee hatte es in dieser Saison erst einen direkten Vergleich zwischen den Bremern und den Oberschwaben gegeben. Man wusste nicht was von der Mannschaft im schwarzen Boot zu erwarten war.<br />Das Max Müller Team sprintete vom Start in die Führung, welche allerdings, wie so oft, im Mittelabschnitt wieder aus der Hand gegeben wurde. Erst mit den letzten zehn Schlägen wurde, mit eisernem Willen, die Lücke wieder geschlossen. Aber hatte es gereicht? Mit bloßem Auge war weder aus den Booten, noch vom Zielturm ein Sieger auszumachen. Nach schier endlosem Warten dann das Resultat: mit 1/100tel Sekunde Vorsprung hatte das Max Müller Team den ersten Sieg das Tages errungen.<br />Damit wurde das Finale des Tages zur Kür für die Bremer. Mit dem Dresdener Achter ging es gegen alte Bekannte, mit denen man sich schon seit Jahren immer wieder packende Duelle geliefert hatte. Auch das Saisonfinale enttäuschte nicht. Nach einem guten Start lagen beide Teams gleich auf. Wieder büßten die Jungs aus Bremen im Mittelteil einige Sitze auf den Gegner ein. Und wieder wurde unter dem motivierenden Kommando von Steuermann Joel Jordan die Lücke im Endspurt verkleinert. Allerdings reichte es diesmal nicht mehr. Der Abstand war zu groß, die Dresdener zu erfahren, und somit belegt das Max Müller Team am Ende zum vierten Mal in der Saison den 14. Tabellenplatz.<br />Eine Saison voller Höhen und Tiefen, in der Man sich letztendlich der starken Konkurrenz beugen musste geht damit zu Ende. In vielen packenden Rennen stand die Mannschaft leider zu selten auf der Gewinnerseite und so verabschieden sich die Bremer aus der 1. Liga, um nächstes Jahr mit neuer Motivation und altem Elan in der 2. Liga wieder voll durch zu starten.<br />Das Max Müller Team Bremen bedankt sich bei seinem Hauptsponsor, den Organisatoren und Volunteers der flyeralarm Ruder Bundesliga, den Fans und Unterstützern, so wie allen anderen Beteiligten für eine tolle Saison.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:11:00 +0200</pubDate>
			
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