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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ruder-Bundesliga: Saisonauftakt des Alsterachters in Amsterdam</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/11/ruder-bundesliga-saisonauftakt-des-alsterachters-in-amsterdam/</link>
			<description>Es sind nicht die besten Voraussetzungen unter denen die Damen von der RG Hansa in die neue Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

<ul><li>Weiterlesen auf <link http://www.ruder-bundesliga.de/index.php?option=com_content&view=article&id=383:saisonauftakt-des-alsterachters-in-holland-&catid=1:aktuelle-nachrichten - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ruder-bundesliga.de</link></li></ul>

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			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frankfurt erhält Zuschlag für Auftaktwettkampf der Ruder-Bundesliga  </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/11/frankfurt-erhaelt-zuschlag-fuer-auftaktwettkampf-der-ruder-bundesliga/</link>
			<description>Frankfurt, 9. März – Mitte Mai werden 45 Vereinsachter das Wasser des Mains zum Schäumen bringen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Frankfurt, 9. März</i> – Mitte Mai werden 45 Vereinsachter das Wasser des Mains zum Schäumen bringen: Beim Auftaktwettkampf der Ruder-Bundesliga (RBL) werden sie am 15. Mai um die ersten Punkte der Saison 2010 kämpfen. Der Frankfurter Regattaverein erhielt den Zuschlag für die Ausrichtung des Ruderspektakels, bei dem Achter-Mannschaften aus ganz Deutschland auf der Sprintstrecke von 350 Metern gegeneinander antreten. „Das ist Hochspannung pur. 33 Männer- und 12 Frauen-Achter werden zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg in direkten Duellen aufeinander treffen und die Schlagzahlen hochtreiben, bis der neue Tabellenführer feststeht“, erklärt der Vorsitzende des Regattavereins, Gerhard&nbsp;Meuer, die Faszination dieses Wettkampfs.
An sechs Wochenenden im Jahr gehen die Teams an den Start der Ruder-Bundesliga, zu der nur Vereinsmannschaften zugelassen sind. Nach dem Saisonbeginn in Frankfurt macht die RBL Halt in Castrop-Rauxel, Krefeld, Hamburg, Hannover und Mühlheim an der Ruhr. „Wir hatten nach dem erfolgreichen Start der RBL im vergangenen Jahr über 20 Anfragen von äußerst attraktiven Regattastandorten“, sagt Mitbegründer und Organisator der Ruder-Bundesliga Arne Simann. „Die ausgewählten Städte haben uns am meisten überzeugt. Sie werden gemeinsam mit den Rudersportlern unvergessliche Achter-Wochenenden schaffen.“
So plant der Frankfurter Regattaverein ein viertägiges Ruderfestival mit einer Firmenregatta, einem Wettkampf für Schüler und als Höhepunkt am Samstag die Läufe zur Ruderbundesliga. Mit Tribünen am Mainufer, Verpflegungs- und Verkaufständen sollen Zuschauer gelockt werden und echter Wettkampfflair entstehen. „Achtersprints auf dem Main mitten in Frankfurt vor der Bankenskyline – das ist für die Stadt ein Riesenereignis“, so Meuer. „Mit einem tollen, engagierten ehrenamtlichen Team im Frankfurter Regattaverband und mit der Unterstützung der 13 Frankfurter Rudervereine werden wir die organisatorische Herausforderung meistern.“
Die Sprintduelle der Vereinsachter hatten im ersten Jahr der 2009 geschaffenen Ruder-Bundesliga Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen begeistert. „Die Ruder-Bundesliga ist ein sehr attraktives Format, bei dem die Vereine die Chance haben, aus aktiven und ehemaligen Rennruderern sowie leistungsorientierten Breitensportlern schlagkräftige Teams zu bilden. Es geht um Spaß, aber auch um sportliche Spitzenleistungen auf der Sprintstrecke“, erläutert Oliver Palme, Sportvorstand der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. Der Sachsenhäuser Traditionsverein schickt einen Männerachter als Lokalmatadoren ins Rennen. Die Männer um Teamkapitän Rüdiger Lösel schafften im vergangenen Jahr mit Platz 13 auf den letzten Drücker den Klassenerhalt in der ersten Liga, in der 16 Mannschaften Platz haben – die letzten drei stiegen in die 2. Liga ab. Dafür schafften die Teams aus Dresden, Bremen und Düsseldorf den Sprung in die erste Liga. Bei den Frauen hat sich die Teilnehmerzahl auf 12 Boote erhöht. Den Titel des Deutschen Liga-Champions holten sich 2009 der Crefelder Ruderclub bei den Männern und der Hamburger Alsterachter bei den Frauen. Doch für den 15. Mai werden die Karten neu gemischt.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruder-Bundesliga: Nach Schweiß fließt Blut am RV Rauxel </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/09/ruder-bundesliga-nach-schweiss-fliesst-blut-am-rv-rauxel/</link>
			<description>Der Kraftraum des RV Rauxel, der auch von den Athletinnen und Athleten liebevoll „Folterkammer“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn er war Schauplatz eines besonders schmerzhaften Ereignisses: Einem Laktat-Stufentest. Unter dem Deckmantel der harmlos klingenden „Leistungsdiagnostik“ mussten sich unsere Sportlerinnen und Sportler nicht nur bis an die Grenzen dessen, was ein Mensch zu leisten und auszuhalten vermag, auf dem Ruderergometer schinden. Nein, auch übersäuerte und brennende Muskeln, Schmerz verzehrte Gesichter und Schweiß in Strömen wie sonst üblich waren nicht genug: Es musste auch noch Blut fließen! Und zwar dort, wo der Mensch bekanntlich am empfindlichsten reagiert: Am Ohrläppchen. Mit einer scharfen Lanzette wurde zu diesem Zweck der weichen Haut eine punktgenaue Verletzung zugefügt, die zu einem Verlust von einem ganzen Tropfen Blut führt.<b></b>
<b>Laktatwerte zur Entwicklung individueller Trainingspläne</b>
Ziel dieser Tortur war es, bei fünf aufeinander folgenden ansteigenden Belastungsstufen die Laktatkonzentration im Blut der Sportlerinnen und Sportler zu messen. Laktat ist übrigens ein Stoffwechselprodukt, dass sich bei intensiver körperlicher Arbeit im Muskel anreichert und bei entsprechend hoher Konzentration zur Übersäuerung und Ermüdung der Muskulatur führt. Dieser Laktat-Test gibt zum einen Aufschluss über den Trainingszustand des Athleten und zum anderen lassen sich Empfehlungen über die individuellen Belastungen&nbsp; für das zukünftige Training ableiten.So kann Frau und Mann effektiver und gezielter die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern.<i> „Unsere Ruderinnen und Ruderer haben toll auf dem Ergo gekämpft und tapfer ihr Ohrläppchen zur Verfügung gestellt. Auch wenn dabei natürlich etwas Blut fließt, so spürt man den kleinen Stich am Ohr fast gar nicht, da eine ganz feine Lanzette benutzt wird</i>“, beschreibt Dr. med. Jens Jakschik das medizinische Prozedere, bei dem er von seiner Frau Friederike, ebenfalls Ärztin, sowie&nbsp; Julia Wichmann, Krankenschwester und Friederike Stosz, cand. med., professionell unterstützt worden ist. 
<b>RVR-Trainer Peter Jost zufrieden</b>
Bundesligatrainer Peter Jost war mit der Aktion sichtlich zufrieden:<i>&quot;Dank Jens und seiner Crew können wir nun unser Training noch professioneller und effektiver gestalten. Und das wird absolut nötig sein, um gegen die starke Konkurrenz währen der sechs Bundesliga-Renntage bestehen zu können.“ </i>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:13:18 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Süden dreht auf – Der Badenachter greift in der Ruder-Bundesliga an</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/05/der-sueden-dreht-auf-der-badenachter-greift-in-der-ruder-bundesliga-an/</link>
			<description>Nach den Süd-Teams Rhein-Neckar-Achter, Ulm, Friedrichs-hafen, Waldsee, München und Würzburg ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie auch bei den berühmten Fussballclubs SC Freiburg, TSG Hoffenheim und dem Zweitligisten Karlsruher SC aus dem Kraichgau, soll auch beim Baden-Achter Karlsruhe so oft wie möglich die Regionshymne „Badner Lied“ über die Wasserarenen der Republik erklingen.<b></b>
<b>Derby Baden gegen Schwaben frühestens 2011 in der Ruder-Bundesliga</b>
Das berühmte Derby der Badener aus der oberrheinischen Tiefebene mit den rivalisierenden Schwaben aus Stuttgart und Waiblingen muss noch ein wenig zurückstehen, da die Schwaben noch keinen Achter für die Bundesliga zusammenbekommen haben und Karlsruhe hier, zumindest derzeit, die Führung im Südwesten überlassen. Aber die Ruderer aus der „Residenzstadt des Rechts“, wie Karlsruhe wegen des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts auch genannt wird, werden sich sicherlich wacker schlagen im Aufstiegskampf. Sollte dem Team aus der Fächerstadt gleich in ihrer ersten Saison der Aufstieg ins Oberhaus gelingen, könnten sie 2011 erstklassig gegen die Südteams des Rhein-Neckar-Achters und die Oberschwaben vom Bodensee antreten. Zunächst einmal dürfte es jedoch eine harte Aufgabe sein, im Zweitligapulk von aktuell 17 Männer-Achtern einen der ersten drei Aufstiegsplätze zu erreichen.
<b>„Als Baden-Württemberg-Meister wollen wir auch in der Bundesliga angreifen“</b>
„Wir konnten im Gründungsjahr der Bundesliga ja leider noch nicht mit dabei sein, sind jetzt jedoch umso heißer und wollen in der zweiten Liga richtig mitmischen. Wie weit es reicht, können wir schwer einschätzen. Wir sind zwar seit 2006 jedes Jahr Baden-Württemberg-Meister über 1000 Meter geworden, wie viel das aber auf der Sprint-Distanz von 350 Meter wert ist, werden wir beim Saison-Auftakt in Frankfurt sehen. Wir geben auf jeden Fall Vollgas und wollen uns in der Achterliga des Deutschen Ruderverbandes so gut wie möglich gegen die anderen Boote verkaufen“, erzählt Philipp Schäfers aus dem Badenachter.<br />&nbsp;<br />Eine ausführliche Vorstellung der Mannschaft des Baden-Achters folgt an dieser Stelle. Wir freuen uns sehr, dass Karlsruhe als Hauptstadt Badens mit im Ligazirkus und auf der Deutschland-Tournee dabei ist und wünschen dem Team fairen und sportlichen Erfolg. Frisch auf!<br /><br /><link http://www.ka-news.de/sport/karlsruhe/art112,362017 - external-link-new-window "Opens external link in new window">--&gt; Artikel zum Baden-Achter auf ka-news.de</link>]]></content:encoded>
			
			<author>arne.simann@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Video vom RBL-Wintersprint in Bremen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/05/video-vom-rbl-wintersprint-in-bremen/</link>
			<description>Ein Imagefilm des RBL-Wintersprints, dem Indoor-Event der Ruder-Bundeliga, wurde veröffentlicht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der erfolgreichen Premiere soll der Wettkampf über die Bundesliga-Sprintdistanz in den kommenden Jahren an einen zentralen Austragungsort rücken, um eine einfachere Erreichbarkeit für alle RBL-Teams zu gewährleisten. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayern-Achter neu in der Ruder-Bundesliga: Wer ko, der ko!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/28/bayern-achter-neu-in-der-ruder-bundesliga-wer-ko-der-ko/</link>
			<description>„Servus – mia san’s, de saubern Dirndln aus Bayern. Mia flacka net allerweil aufm Kanapee umanand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Servus – mia san’s, de saubern Dirndln aus Bayern. Mia flacka net allerweil aufm Kanapee umanand und schaun bled. Mia dern nämlich ruadern und des mit Schmoiz. Deswegn greiffa mia des Johr in da Bundesliga o. Mia frein uns scho drauf! Und ob mas gwinna, da schaun mer moi, dann sehn mer’s scho...”
Zugegeben – dem Bayrischen kann nicht jeder folgen. Genau das erhofft sich das neue Damen-Südteam in der Ruder-Bundesliga auch für seine Leistungen auf dem Wasser. Der neu formierte ‚Dirndlachter’ vom Akademischen Ruderclub Würzburg (ARCW) und dem Münchener Ruder-Club 1880 (MRC) stellt sich 2010 zum ersten Mal der Konkurrenz auf der 350-Meter-Strecke. Zugegeben – dem Bayrischen kann nicht jeder folgen.&nbsp; 
Dabei ist die Stamm-Mannschaft, die in den Ergebnislisten als Bayern-Achter geführt werden wird, alles andere als neu im Geschäft – ganz in der Tradition der beiden bayrischen Vereine, die immer wieder nationale und internationale Talente hervorbringen. So ist etwa Judith Obrocki (MRC) Kennern der internationalen Ruder-Szene als eine der besten deutschen U23-Skullerinnen zwischen 2000 und 2003 ein Begriff, bevor sich die Grund- und Hauptschullehrerin als Landeshonorartrainerin in Bayern empfahl. Die international erfolgreichen Geschwister Lea und Fides Piepenbrink stammen genauso wie Franca Tasch aus wahren Würzbürger Rudererfamilien. Komplettiert wird die Würzburger Hälfte des Dirndlachters durch Katrin Schercher und Britta Petersen.
Die Münchner Mädels stehen an Erfahrung nichts nach: Jutta Schausten war zwischen 1995 und 1997 Mitglied der leichten Riemennationalmannschaft. Constanze Duell dominierte zwischen 2002 und 2007 den schweren Einer ihrer jeweiligen Altersstufe in ganz Bayern. Madlena Betthäuser ist ebenfalls seit Juniortagen sowohl im Skull- als auch im Riemenboot erfolgreich gewesen – und das bei den ‚Schweren’ und bei den ‚Leichten’.<br />Neben ihr sitzen mit den Abiturientinnen Luisa Gärtner und Clara Redetzkinoch zwei Küken im sogenannten „Dirndlachter“, die auf zahlreiche nationale Siege in ihren ersten Juniorinnenjahren zurückblicken.<br />Den Steuersitz im Bayern-Achter teilen sich Katharina Kitzing (MRC) und Katharina Ratke (ARCW).
Trainiert wird der Achter, der sein Wassertraining abwechselnd auf dem Starnberger See, der Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim und auf dem Main in Würzburg absolviert, von Tom Schüler. Der 35-Jährige hat in seiner Trainerlaufbahn zahlreiche Mannschaften zu internationalen Erfolgen auf der olympischen Distanz geführt, zuletzt als Landestrainer für den Bayrischen Ruderverband. Für die 350-Meter-Strecke hat Tom Schüler ein spezielles Trainingsprogramm entwickelt, mit dem das Team bereits im vergangenen Herbst eingestiegen ist. Mit ausgeklügelten Ergometer- und Krafteinheiten abseits der bekannten Pfade trotzte der Bayern-Achter dem Winterwetter im Süden. Mit dem abschmelzenden Eis auf den bayrischen Gewässern beginnt jetzt der Vorbereitungs-Countdown für die Saison. Wer ko, der ko...!]]></content:encoded>
			
			<author>arne.simann@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Video: Bundesligateams vom RV Rauxel bei Boxtrainer Isa Topal</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/24/video-bundesligateams-vom-rv-rauxel-bei-boxtrainer-isa-topal/</link>
			<description>RVR-Trainer Peter Jost besuchte mit dem Männer- und Frauenachter des &quot;Ruhrpott-Clubs&quot; den K1-Club...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.youtube.com/watch?v=_-Do_swB8rU&feature=player_embedded - external-link-new-window "Opens external link in new window"><br /></link>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruder-Bundesliga verzeichnet Melderekord</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/23/-2e34d63a23/</link>
			<description>Die 2009 gegründete Rennserie ist damit Deutschlands größte Regattaplattform für Rennachter. 45...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesliga-Mannschaften haben ihre Meldeunterlagen fristgerecht im neuen Büro der Ruder-Event GmbH, Veranstalter der Ruder-Bundesliga, in Hannover eingereicht, sodass die weiteren Planungen für die sehnlichst erwartete Sommersaison beginnen können. In der Konkurrenz der Frauenachter haben sich die Meldefelder um 50% auf 12 Boote erhöht, bei den männlichen Pendants ist die Zahl von 27 auf 33 Boote gestiegen. <b></b>
<b>Potenzial liegt bei 100 Achtern</b>
<i>„Das ist ein durchaus sehr erfreuliches Ergebnis und bestätigt den Trend in den deutschen Ruderclubs. Das Bedürfnis von jungen Köpfen aus der Clubachterszene nach modernen Wettkampfkonzepten wie der Ruder-Bundesliga wurde unmissverständlich bestätigt. Wir haben mit Würzburg, Karlsruhe, Ulm, München sowie Rüdersdorf und Dresden weitere Mannschaften aus dem Süden und Osten dazu gewinnen können. Außerdem haben wir Newcomer aus Marburg, Hamburg, Dortmund und Hameln. Und aus vielen intensiven Gesprächen zwischen RBL und Vereinen wissen wir, dass viele Clubs noch etwas Zeit brauchen und Ihre Achtermannschaften für 2011 vorbereiten. Das Potenzial in Deutschland liegt schließlich bei über 100 Achtern. Das sieht man alleine daran, wie viele Großvereine aus dem Deutschen Ruder Verband (DRV) noch keinen Männer-Achter stellen, der ja für gewöhnlich das Aushängeschild der Clubs ist. Jetzt zählt jedoch erstmal die Saison 2010 und wir geben Gas, um den Sportlern auch in der zweiten Saison unvergessliche Renntage bieten zu können“</i>, zeigt sich RBL-Pressesprecher Arne Simann mit dem Meldeergebnis sehr zufrieden.
<b>Wer jetzt noch dabei sein will: Es sind noch Restplätze verfügbar</b>
Nach derzeitigem Stand werden damit wie im Jahr 2009 insgesamt drei Ligen gebildet. Die erste Bundesliga der Frauen startet mit 12, die erste Liga der Männer mit 16 Booten. Die zweite Männerliga wird, obwohl die Zielgröße aller Ligen bei 16 Booten bleibt, dann diesjährig mit 17 Booten stattfinden. Im Rahmen einer derzeit noch möglichen Nachlizenzierung von Teams wäre es denkbar, dass die 1. Bundesliga der Frauen noch bis auf 16 Boote aufgefüllt wird. Würden in der Männerkonkurrenz noch 6-10 Boote nachmelden, wäre zudem die Grundlage für eine 3. Bundesliga gegeben. Natürlich würde dadurch die Attraktivität des Ligasystems noch weiter ansteigen, da es weitere spannende Auf- und Abstiegsduelle gäbe.
<i>„Wir hoffen sehr, dass einige unentschlossene Mannschaften in den nächsten 3 Monaten bis zum Liga-Auftakt in Frankfurt noch die Gunst der Stunde nutzen und im RBL-Achterfeld mit uns auf Deutschland-Tournee gehen wollen. Mit einer dritten Liga bei den Männern wäre aus organisatorischen und zeitlichen Gründen das Limit für eine Ein-Tages-Veranstaltung erreicht. Eine eventuelle 4. oder 5. Liga würde in den kommenden Jahren im Sinne der Fußball-Regionalligen auf bereits bestehenden Regatten in den Bereichen Nord und Süd ausgerichtet. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Wir arbeiten jetzt erst mal an einer weiteren Qualitätssteigerung im Vergleich zur Saison 2009 und wollen das RBL-Gefühl weiter intensivieren“</i>, gibt sich Nils Budde Mitinitiator der RBL ebenfalls zufrieden.
<b>Erfreulicher Zuwachs in der Damen-Konkurrenz</b>
Sehr erfreulich ist natürlich der Anstieg im Bereich der Damen-Konkurrenz. Wenn man bedenkt, dass es in den letzten Jahren, mangels Meldungen, oft keine Achter in den Damen-Rennen anderer Regatten gab, sind 12 Boote auf den sechs RBL-Regatten durchaus als Erfolg zu bewerten. Daher schenken die Organisatoren bei der weiteren Entwicklung des Ruder-Bundesliga-Systems dem Frauenbereich besondere Aufmerksamkeit. „Es ist natürlich etwas schwieriger ein Damen-Team zusammenzustellen, aber wir hatten bereits 2009 viele positive Beispiele, die gezeigt haben wie so etwas geht. Und die Anwesenheit der Frauen-Bundesliga bei den Rennen der Herren, wirkt sich durchaus synergetisch auf die gesamte Atmosphäre im Rahmen der Renn-Tage aus. Daher können wir Ruderinnen nur dazu ermutigen sich der Regattaserie anzuschließen. Es gibt noch viele große und erfolgreiche Vereine in Deutschland, die sicherlich viele aktive und ehemalige Ruderinnen in ihren Reihen haben, die jetzt nur noch reaktiviert werden müssten. Dazu muss es jedoch erst einmal zu einem Bewusstseinswechsel in den vielen Vorständen kommen, damit erkannt wird, wie viele Vorteile in punkto Image und öffentlicher Aufmerksamkeit die RBL für Vereine mit sich bringt“, ergänzt Simann.
<b>Schüler-Achter-Cup und Schülerinnen-Doppelvierer</b>
Nachdem auch der Bundestrainer schon immer mal wieder darauf hingewiesen hat, dass etwas für den Nachwuchs getan werden müsse, möchte die Ruder-Bundesliga an dieser Stelle den DRV gerne als Partner unterstützen und ein Angebot für Schüler-Achter und Schülerinnen-Vierer schaffen, damit auch Schülern und Schülerinnen trotz G8-Problematik der Spaß am Wettkampfsport Rudern erhalten bleibt. Hierzu wird derzeit daran gearbeitet, an drei der insgesamt 6 Austragungsorten ein entsprechendes Angebot anzubieten.
<b>Verband lobt innovatives Wettkampfkonzept</b>
„Der Deutsche Ruderverband begrüßt diese Entwicklung im Clubrudern außerordentlich. Die Ruder-Bundesliga erweist sich augenscheinlich als eine positive Entwicklung für das Rudern in den deutschen Vereinen. So viel Dynamik hatten wir in den letzten Jahren nicht mehr in diesem Bereich. Die Ruder-Bundesliga ist also mehr als ein Strohfeuer und wenn viele Leute das Achterrudern neu entdecken oder gar wieder in unseren Sport zurückkehren, kann das für das deutsche Rudern nur gut sein. Wir unterstützen diese konzeptionelle Innovation als Partner sehr gerne und freuen uns mit dem RBL-Team auf eine spannende Saison 2010“, ist Dr. Dag Danzglock von der Tatsache ebenfalls begeistert, dass knapp 50 Achter in sechs Städten, um Bundesligapunkte sprinten werden.
<b>Übersicht der bis zum 15.02.2010 lizenzierten Teams:</b>
<ul><li>(M) Deutscher Liga-Champion 2009</li><li>(A) Aufsteiger 2009</li><li>(N) neulizienzierte Teams 2010</li></ul>
Teams in Reihenfolge der letztjährigen Ligatabellen<b></b>
<b>1. Ruder-Bundesliga Frauen</b>
<ul><li>RG &quot;Hansa&quot; e.V., Hamburg (alias ‚Alsterachter‘)(M)</li><li>Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.</li><li>RG &quot;Hansa&quot; e.V. (Boot 2), Hamburg</li><li>Ruderklub am Baldeneysee (alias ‚Ruhr-Achter‘ Essen)</li><li>RK am Wannsee e.V. (Lizenzwechsel Mainz --&gt; Berlin) (N)</li><li>Bessel-Ruder-Club e.V. Minden</li><li>Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V.</li><li>Akademischer Ruderclub Würzburg (N)</li><li>Marburger Ruderverein 1911 e.V. (N)</li><li>Ruderverein Rauxel 1922 e.V. (N)</li><li>Ulmer RC ‚Donau‘ e.V. (N)</li><li>RV Emscher Wanne-Eickel Herten e.V. (N)</li></ul>
<b>1. Ruder-Bundesliga Männer</b>
<ul><li>Crefelder Ruder-Club 1883 e.V. (M)</li><li>Der Hamburger und Germania Ruder Club</li><li>Osnabrücker Ruderverein (Boot 1)</li><li>Ruderverein Münster von 1882 e.V.</li><li>RTHC Bayer Leverkusen (alias Pred8Oars)</li><li>Rennrudergemeinschaft Mülheim e.V.</li><li>RV ‚Emscher‘ Wanne-Eickel Herten e.V.</li><li>Berliner Ruder-Club</li><li>Deutscher Ruderclub von 1884 e.V. Hannover</li><li>Ludwigshafener RV (alias Rhein-Neckar-Achter)</li><li>RV Waldsee (alias Bodensee-Oberschwaben-Achter)</li><li>Ruderverein Rauxel 1922 e.V.</li><li>Frankfurter Rudergesellschaft &quot;Germania&quot; 1869 e.V.</li><li>Dresdner Ruder Club 1902 e.V. (A)</li><li>Vegesacker Ruderverein e.V. (A) (alias Team-Bremen)</li><li>Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V. (A)</li></ul>
<b>2. Ruder-Bundesliga Männer</b>
<ul><li>Lübecker Ruder-Gesellschaft von 1885</li><li>Duisburger Ruderverein e.V.</li><li>Ruderclub „Allemannia“ von 1866 e.V. Hamburg</li><li>Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V. </li><li>Rudergemeinschaft Angaria Hannover</li><li>TuS Bramsche e.V. Ruderabteilung</li><li>Osnabrücker Ruderverein (Boot 2)</li><li>Ruderverein &quot;Weser&quot; von 1885 e.V. Hameln (N)</li><li>Ruder-Club Witten e.V.&nbsp; (N)</li><li>Münchener Ruderclub von 1880 e.V. (N)</li><li>Karlsruher Ruder-Verein Wiking v. 1879 e.V. (N)</li><li>USV TU Dresden e.V. (N)</li><li>Ruder-Club Favorite Hammonia Hamburg (N)</li><li>Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V. (N)</li><li>Rudergesellschaft &quot;Hansa&quot; e.V., Hamburg (N)</li><li>Marburger Ruderverein 1911 e.V. (N)</li><li>Ruderclub Hansa von 1898 e.V. Dortmund (N)</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>patrick.amrhein@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Jacobs Ergocup und RBL-Wintersprint ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/14/3-jacobs-ergocup-und-rbl-wintersprint-ein-voller-erfolg/</link>
			<description>Während Werder Bremen beim Auswärtsspiel in Hannover mit einem 5:1-Sieg brillierte, lieferten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Tageshöhepunkt war aber natürlich die dritte Auflage des Bahnverteilungsrennens zwischen den sehr guten Gastgebern der Jacobs University Bremen (JUB) und der Hamburg School of Business and Administration (HSBA). Die Statistik der letzten drei Jahre belegt ja, dass der Sieger auf dem Ergo beim sommerlichen Duell auf der Hamburger Außenalster stets unterliegt. Aber die diesjährigen Gewinner aus Hamburg wollen diese Serie natürlich bei ihrem „Heimspiel im eigenen Wohnzimmer“ widerlegen.<br /><br /><b>Das ewige Duell der Hansestädte Hamburg gegen Bremen<br /><br /></b>„Das war wirklich ein tolles Rennen der beiden Teams auf der Showbühne und wir müssen fairerweise sagen, dass mit der HSBA das stärkere Team gewonnen hat. Dennoch sind wir optimistisch, dass wir mit unserem Team am 12. Mai einen Auswärtssieg auf der Alster landen können. Denn im Boot kommt es ja nicht nur auf die reine Kraft, sondern auch auf die Technik an und da ist das Jacobs-Team auf einem sehr guten Weg“ ist Dr. Larissa Kühler von der JUB zufrieden mit dem Ablauf des Tages und erwartungsfroh auf das Wasser-Duell am 12. Mai.<br /><br /><b>Preisgeldrennen über 1.000 Meter<br /><br /></b>Ein weiteres Highlight des Tages waren sicherlich auch die Preisgeldrennen im Frauen- und Männereiner. Über 1000 Meter gab es für den jeweiligen Sieger immerhin 250 Euro zu gewinnen, was einem recht ordentlichen Stundenlohn entspricht.<br /><br />In der Konkurrenz der Damen legte sich ein volles 16-Boote-Feld im Kampf ums Geld in die „Kette“. Zu den durchschüttelnden Bass-Klängen vom gut aufgelegten DJ Christoph Bannert setzte sich schnell ein Führungstrio aus Bremen ab und machte die Medaillenfarbe unter sich aus. Am Ende setzte sich Jane Oghide (Bremer RC Hansa, 3:34 min) vor den beiden Vegesacker Ruderinnen Hannah Schuhmacher (3:37 min) und Kim Carolin Ehnholt (3:38 min) durch und war um 250 € reicher.<br /><br />Bei den Männern kam es zu einem heißen Rennen zwischen starken Sportlern aus dem Norden. Nach einem tollen Rennen gewann aber schließlich mit Kim Fürwentsches (Bremer RC Hansa) ein absoluter Außenseiter, den niemand im Vorfeld so richtig auf der Rechnung hatte. Die Siegerzeit von 2:53 min reichte für die 250€-Siegprämie vor Christian Vennemann (Uni Osnabrück, 2:55min) und dem Bremer Junioren-WM-Finalisten Tobias von Randow (Bremer SC, 2:56 min). Dabei ließ dieses Trio sogar so renommierte Sportler wie den Titelverteidiger Felix Korte oder Andreas Clausen (beide Hamburger und Germania RC) und seinen Bootspartner und WM-Sechsten Liam Gerding (BRC Hansa) hinter sich.<br /><br /><b>Staffelrennen<br /><br /></b>In der Staffel um den großen Wanderpokal der Jacobs University gab sich der Titelverteidiger vom Hamburger und Germania RC keine Blöße und siegte souverän vor der Mannschaft aus Vegesack. Auch in den weiteren Staffelrennen gab es für das Publikum spannende Wechsel-Szenen und Führungswechsel zu beobachten. Insbesondere bei den Schüler- und Kinderrennen feierten die jüngsten Talente schon teilweise beachtliche Erfolgserlebnisse für ihren Verein und die Schule.<br /><br /><b>Kindercup und Schülerrennen<br /><br /></b>Einen festen Platz hat der Jacobs Ergo Cup mittlerweile auch im Terminkalender der Bremer Ruderjugend und so konnten sich sowohl &nbsp;die Kinder der Altersklasse U15 im Einzel als auch Schülerstaffeln der 5.- bis 8. Klasse über einen Start auf den 16 Wettkampfergometern im Foyer der Jacobs University freuen und messen. Erik Hansen vom Bremer Ruderverein von 1882 e.V. freute sich als verantwortlicher Leiter der Kinder- und Schülerrennen über die Resonanz der Bremer Vereine und die Bereitschaft der Schulen, sich teilweise sehr kurzfristig auf das Experiment Rudern mit Begeisterung einzulassen. <br /><br /><b>RBL-Wintersprint<br /><br /></b>Im Rahmen der RBL-Wintersprints mussten die Teams innerhalb von vier Stunden bis zu vier mal über 350m antreten. Im ersten Zeitfahren zeigte der Bundesliga-Vize-Meister vom Hamburger und Germania RC mit Bestzeit schon mal auf, wie stark das Team von Trainer Ralf Bockelmann bereits in Form ist. Die Hamburger Sieger des Qualifyings kamen somit direkt ins Halbfinale, während die vier Bremer Boote durch den Hoffnungslauf gehen mussten. Hier schied als erstes Team die zweite Mannschaft des Bremer RC Hansa aus.<br /><br />Im Halbfinale schalteten schließlich die Hamburger den Bremer RV von 1882 vor eigenem Publikum aus und der Bremer Bundesliga-Achter schlug in einem spektakulären Kopf-an-Kopf-Rennen den Zeitfahrzweiten vom Bremer RC Hansa. Dadurch kam es zum bereits erwarteten Finale des Bundesliga-Aufsteigers aus Bremen und dem Vize-Champion aus Hamburg. Standesgemäß dominierten Germanen dann das Team Bremen souverän. „Das war jetzt zwar noch relativ deutlich, aber was zählt, ist ja letztendlich auf dem Wasser und ich denke, dass wir in der kommenden Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben werden und uns im Oberhaus etablieren werden“, gratulierte Sören Dannhauer vom Bremen-Achter den verdienten Siegern, zeigte aber auch noch verstecktes Leistungspotenzial seiner Crew auf.<br /><br />Zur Siegerehrung war zudem der stellvertretende DRV-Vorsitzende Sport Renko Schmidt für den Deutschen Ruderverband zugegen und übernahm gerne die Ehrung der besten Männerachter.<br /><br /><b>Experiment Bundesliga auf dem Ergo geglückt<br /><br /></b>„Wir sind mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden, der Zeitplan hat gut funktioniert und den Teams hat es auch Spaß gemacht. Erfreulicherweise hat sich auch das Sprintsystem auf dem Ergo und nicht auf dem Wasser als sehr attraktiv und spannend erwiesen, so dass wir im kommenden Winter sicherlich über ein Bundesliga-Event mit allen Teams nachdenken müssen“, gibt sich RBL-Kreativkopf Nils Budde positiv beeindruckt von dem Experiment „Bundesliga auch auf dem Ergo“.<br /><br /><b>Sportler und Zuschauer sehr zufrieden<br /><br /></b>Da der Eintritt für Zuschauer, Eltern und Freunde natürlich kostenlos war, fanden entsprechend viele Zuschauer den Weg hinaus in den Bremer Norden. Zu den Finals der Bundesliga und dem Bahnverteilungsrennen der beiden Hochschulen JUB und HSBA war das gläserne Foyer der Privatuniversität nahezu voll gefüllt mit Fans, die für eine unglaubliche Anfeuerungskulisse ihrer Teams sorgten. Insbesondere während der pikanten „Derby-Duelle“ Hamburg-Bremen übertrafen sich die Fangruppen gegenseitig mit Laola-Wellen und Stimmungsgesängen. Am Ende feierten schließlich alle zusammen auf der Valentinsparty das gelungene Winterdebüt der Ruder-Bundesliga und ein spannendes Bahnverteilungsrennen der Hochschulen.<br /><br /><b>Positives Fazit<br /><br /></b>„Der Sprint auf dem Ergo ist wirklich eine großartige Abwechslung und Bereicherung für das Training in der dunklen Jahreszeit. Wir haben im Winter wettkampfmäßig eher weniger zu tun und da ist so ein Bundesliga-Event im Winter ja eine wunderbare Gelegenheit, um den eigenen Leistungsstand mal mit den anderen Teams zu vergleichen“, zieht Hamburg-Schlagmann Richard Nagel ein positives Fazit und hofft im nächsten Winter auf noch mehr Gegner.<br /><br /><br />
<ul><li><link http://www.besselrc.de/Fotodaten/2010/jacobsergocup2010/index.htm - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier geht`s zu den Bildern vom RBL-Wintersprint</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Abstimmen für das RBL-Team &quot;Emscher-Express&quot; </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/05/abstimmen-fuer-das-rbl-team-emscher-express/</link>
			<description>Und wieder hat es ein Bundesliga-Team in die engere Auswahl zur „Mannschaft des Jahres“ geschafft:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RBL:</b> Jochen Wittor, Glückwunsch zur Nominierung bei der Sportlerwahl. Was bedeutet diese für Euren Verein, den RV Emscher?<br />&nbsp;<br /><b>Wittor: </b>„Wir haben erfreulicherweise seit langem mal wieder eine echte Mannschaft. Sehr gute Individualisten haben wir in den Jahren zwar oft gehabt, aber so ein richtiges kompaktes reines Männerachter-Team aus unserem Verein ist für uns schon ein richtiger Erfolg. Und die Jungs schuften bereits, solange kein Eisgang herrscht,&nbsp; fleißig im Boot, auf dem Ruderergometer und im Kraftraum, um diese Saison in die Spitzengruppe der Ruder-Bundesliga vorzustoßen. Wir haben jetzt schon so viele gemeinsame Trainingskilometer im Boot wie in der gesamten Saison 2009. Die Abstimmung und Harmonie im Team ist also noch besser als im Vorjahr.<br />&nbsp;<br /><b>RBL: </b>Wie sieht es mit den Mannschaftsplanungen für 2010 aus? Welche zu- und Abgänge kann der RV Emscher vermelden?<br />&nbsp;<br /><b>Wittor:</b> Wir haben glücklicherweise hochkarätige Neuzugänge auf dem Transfermarkt verpflichten können. Mit dem amtierenden Weltrekordler Paul Dienstbach (Gießen) haben wir einen Topmann von unserem sportlichen Konzept überzeugen können. Dazu kommen starke Ruderer aus Bonn (Frank Meinold), Münster (Philipp Lange) und der eigenen Nachwuchsarbeit (Florian Oonk und Mike Struckmeyer). Wir mussten im Winter jedoch auch Federn lassen. Mit Christopher Wennrich und Felix Feldhaus verlieren wir zwei wichtige Teammitglieder. Das Duo wechselt zum Liga-Neuling RC Hansa Dortmund. Mein Kollege, der dortige Chefcoach Frank Flörke wollte auf diese beiden international erfahrenen Cracks nicht verzichten, was ich sehr gut verstehen kann, da sie ein starker Teil unseres Teams waren und wir Ihnen alles Gute für die Zukunft wünschen.<br />&nbsp;<br /><b>RBL:</b> Was ist an den Gerüchten dran, dass der RVE auch einen Frauenachter ins Rennen schicken will?<br />&nbsp;<br /><b>Wittor:</b> Ich kann dazu nur sagen, dass wir auch im Verein stark vom Bundesliga-Hype profitieren und deshalb auch unsere „Frauen-Power“ mit in die Waagschale werfen wollen, weil wir glauben, dass wir von der Qualität her mithalten können. Hierzu sind wir bereits in sehr guten Kooperationsgesprächen mit dem RC Witten, der ja ebenfalls mit einer Männermannschaft neu ins Bundesliga-Geschäft einsteigt. Noch ist jedoch nichts fixiert, wir sind aber Frohen Mutes vielleicht noch im Februar die Planungen mit einem positiven Ergebnis abzuschließen<br />&nbsp;<br /><b>RBL:</b> Wie würden Sie die sportliche Perspektive beider Teams einschätzen?<br /><br /><b>Wittor:</b> Sollte wir tatsächlich grünes Licht für den Damenachter bekommen, werden diese erst einmal versuchen sich in der Bundesliga zu etablieren und schauen, wo sie leistungsmäßig stehen. Größer kann unser Anspruch bei einer neu formierten Crew nicht sein.<br />Unser Männerachter hingegen hat mit Schlagmann Bernd Heidicker und Neuzugang Paul Dienstbach (kam von Liga-Konkurrent Pred8Oars Leverkusen) zwei Teamleader, die als amtierende Weltrekordler (WM 2002 Sevilla im Vierer ohne 5:41,38) und ehemalige Weltmeister die nötige Erfahrung mit ins Schiff bringen. Dazu glaube ich an die Mischung meiner Mannschaft mit einer starken Stammbesetzung. Wir werden vielleicht am Anfang der Saison noch nicht ganz das Niveau der absoluten Topteams haben, aber wir verfügen noch über großes Entwicklungspotential und sind deshalb als Perspektivmannschaft lieber Jäger als Gejagter.<br /><b>&nbsp;<br />RBL:</b> Welche Bedeutung bekommt der Emscher-Express für die Region in und um Herne?<br /><b>&nbsp;<br />Wittor:</b> Das Ruhrgebiet ist ja per se unglaublich sportbegeistert. Seit wir es in die Ruder-Bundesliga geschafft haben erfahren wir nur positive Rückmeldung von Seiten des Vereins und der Stadt. Die Nominierung zur Mannschaft des Jahres macht uns natürlich sehr stolz und ist eine große Ehre für unseren Club. Wenn die sportliche Entwicklung so weiter geht, streben wir schon an den Emscher-Achter als stadtbekannte Marke zu etablieren und unsere Heimat mit guten sportlichen Ergebnissen bundesweit als Aushängeschild zu präsentieren. Wir sind nicht direkt Hamburg, Berlin oder München, aber dafür eine Stadt mit Herz und großem Sportsgeist. Und das mögen auch die Leute an anderen Regattastrecken in Deutschland. Die können mit dem Namen Wanne-Eickel und Herne jetzt auch etwas Positives verbinden.<br />&nbsp;<br /><b>RBL:</b> Die Bundesliga boomt ja vor allen Dingen in Nordrhein-Westfalen. Fast die Hälfte der 1. Bundesliga kommt aus NRW. Wie sieht es da mit der landesinternen Konkurrenz aus?<br />&nbsp;<br /><b>Wittor:</b> Ja in der Tat, die Region an Rhein und Ruhr ist sehr präsent im Achtersport und wir wollen einen Teil dazu beitragen. Die Crefelder sind zu Recht Meister geworden und Düsseldorf steigt zusammen mit Bremen und Dresden ins Oberhaus auf. Wir wollen auf jeden Fall aus dem Tabellenmittelfeld raus, werden vermutlich nichts mit dem Abstieg zu tun haben, und wollen uns so gut und teuer wie möglich verkaufen. Meine Mannschaft ist in einem Rennen durchaus in der Lage die besten Teams zu schlagen. Daher müssen wir jetzt noch an unserer Konstanz arbeiten, dass wir dieses Tempo auch über fünf oder sechs Rennen am Tag gehen können. Unsere größte Waffe wird das kompakte Mannschaftsgefüge sein. Die Jungs sind sich alle einig, dass sie angreifen wollen und gehen auch nach dem Training noch zusammen weg und unternehmen etwas. Die verstehen sich prima. Dazu unsere Herner Lichtgestalt Bernd Heidicker als Leitwolf, der wie früher im Deutschlandachter auch bei uns den Schlagrhythmus vorgibt. Wenn das Boot dann gut läuft, wollen natürlich auch unsere direkten Rivalen vom Rhein-Herne-Kanal, den RV Rauxel, im Lokalderby schlagen. Am besten direkt vor der eigenen Haustür, wenn die Bundesliga am 19. Juni Station am „Kanal-Stadion“ in Castrop-Rauxel macht. Aber leicht wird das nicht.<br /><b>&nbsp;<br />RBL:</b> Herr Wittor, vielen Dank für das Gespräch<br />&nbsp;<br />Die Abstimmung läuft noch bis zum 1. März.<br />&nbsp;<br />Helfen Sie mit den 'Emscher-Express' zur Mannschaft des Jahres zu wählen:
<ul><li><link http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Wahlformular_zum_Sportler_des_Jahres?Open&l=DE&ccm=100008 _blank external-link-new-window "Wahl zur Mannschaft des Jahres 2009 in Herne">www.herne.de/Mannschaft-des-Jahres-Wahl</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:01:00 +0100</pubDate>
			
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