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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bundesliga Deutschland-Tournee – Finaler Showdown in Münsters „Aasee-Arena“</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/09/01/bundesliga-deutschland-tournee-finaler-showdown-in-muensters-aasee-arena/</link>
			<description>Das Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga verspricht absolute Hochspannung und Gänsehaut für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga verspricht absolute Hochspannung und Gänsehaut für den kommenden Samstag. In der bestens präparierten „Aasee-Arena“ werden die über 50 besten Achter Deutschlands in der Königsklasse um Meisterschaft, Auf- und Abstieg kämpfen. Nach dieser 6. Schluss-Etappe endet die größte Rennachterregtta Deutschlands für diese SAison im Münsterland. Auch zahlreiche Sponsoren, Fans und Familien der einzelnen Bundesligisten und Medien haben sich angekündigt, um beim Saisonhöhepunkt zugegen zu sein. Damit scheint eine traumhafte Kulisse von einigen tausend Ruderfans und Schaulustigen im Herzen der „Fahrrad- und Studierendenmetropole“ gesichert, um dem „Bundesliga-Boom“ ein würdigen Rahmen zu bieten.
<b>Die stärkste Liga Europas zu Gast im Münsterland</b>
Während der wohl vielseitigste Achter Deutschlands vom Crefelder RC in der 1. Bundesliga eine Galafahrt im „Gelben Trikot“&nbsp; hinlegen kann und nur noch wenige Titel bis zum Deutschen Liga-Titel braucht, wird es eine knallharten Dreikampf um die zwei verbleibenden Plätze auf dem Treppchen geben. Osnabrück, Hamburg und der Emscher Hammer werden alles in den 350m-Endspurt legen, was der Maschinenraum hergibt.
<b>Krefeld schon so gut wie Meister und Berlin schon sicher abgestiegen</b>
Auf den Abstiegsplätzen wird ebenfalls noch um die rettenden Strohhalme bzw. Punkte gekämpft. Der Hauptstadtachter aus Berlin ist bereits im Vorfeld abgestiegen und schafft es voraussichtlich nicht mehr den Kader für das Saisonfinale zu motivieren. Der Verein hat sich mittlerweile vom Achter-Trainer Johan Kegler getrennt und man kann nur hoffen, dass Berlin als amtierender Deutsche Meister nach dem unerwarteten Abstieg schnell wieder in den Rhythmus findet. Denn derzeit ist eine 1. Bundesliga, wie im Fussball, ohne Hauptstadtklub kaum vorstellbar. Ebenfalls kreist das Abstiegsgespenst über dem Rhein-Neckar-Achter und Düsseldorf, die beide nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt haben. Düsseldorf muss als Aufsteiger auf eine Endspurtschwäche der beiden Mitaufsteiger aus Dresden und Bremen hoffen, die momentan noch sicher auf den Plätzen 12 und 13 liegen.
<b>Hamburg und Karlsruhe planen schon die Aufstiegsparty für die 1. Liga</b>
Brutal wird auch der Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga. Während sich der RC Favorite Hammonia Hamburg und der Badenachter Karlsruhe bereits vorzeitig als absolut erstligatauglich präsentiert haben, wird es einen erbitterten Dreikampf um den letzten verbleibenden Aufstiegsplatz geben, wie er spannender nicht sein kann. Hameln, Rüdersdorf und München liegen nur jeweils 1 Punkt auseinander und haben alle drei Erstliga-Format. Aber nur ein Achter kann noch auf den rollenden Aufstiegszug mit aufspringen und zwei Topteams werden in der 2. Liga zurückbleiben.
<b>Dreikampf zwischen Krefeld, Hamburg und Berlin in der Frauen-Bundesliga</b>
Der Meisterkampf um den Titel „Deutscher Liga-Champion“ wird auch bei den Frauen am letzten Renntag ein heißer Krimi. Der Deutsche Meister vom Crefelder RC hat erst auf der letzten Etappe in Hannover das „Gelbe Trikot“ des Tabellenführers übernommen und gleich vier Nationalruderinnen ins Bundesligateam eingewechselt. Aber auch die Titelverteidiger aus Hamburg und der Berlin-Achter sind jeweils nur einen Punkt hinter dem Liga-Thron zurück. Nachdem auch der Ruhrachter aus Essen und der Bayernachter aus Würzburg gezeigt haben, dass sie Siegqualitäten im Sprint haben sind also mindestens fünf Mannschaften in Münster am Start, die den Tagessieg einfahren können.
Krönender Abschluss wird die feierliche Siegerehrung auf der Seebühne im Sonnenuntergang, wo der riesige Meister-Pokal und die neuen Meistersterne für das siegreiche Boot übergeben und die standesgemäßen Champagnerduschen für die Sieger vollzogen werden. Mit einem schönen Feuerwerk geht dann eine spannende Saison 2010 zu Ende. Vorher wird jedoch noch die Nacht zum Tage gemacht. Denn auf der After-Row-Party bei Akademischen Ruderverbindung Westfalen wird die Bundesliga-Saison für die Ruderer standesgemäß beendet.
„Wir heißen jetzt schon alle Mannschaften, Fans und Neugierigen bei uns in Münster willkommen. Das Regattateam hat alle Vorbereitungen für ein fantastisches Saisonfinale auf dem malerischen Aasee getroffen und wir freuen uns auf die besten Teams Deutschlands im Münsterland. Es wird sicherlich ein tolles Ruderfest in unserer „Aasee-Arena“ werden. Der Eintritt ist frei. Es lohnt sich also hautnah bei so viel Live-Rudersport dabei zu sein“, ist auch Regattaleiter Rolf Warnke mit seinen 150 ehrenamtlichen Helfern zufrieden mit den Vorbereitungen und freut sich auf die flyeralarm Ruder-Bundesliga.
<b>ÜBER DIE RUDER-BUNDESLIGA</b>
Die 45 besten Vereinsachter Deutschlands an 6 Renntagen auf ihrer Tournee durch die Republik – Konzentration aufs Wesentliche: Die Königsklasse des Rudersports auf der 350-Meter-Sprintdistanz – Bis zu 120 Achter-Rennen pro Tag im spektakulären KO-System – Über 50 erfolgreiche Olympia-, Weltmeisterschafts-, U23-Weltmeisterschafts- und Junioren-Weltmeisterschafts-Teilnehmer sorgen für ein Top-Niveau – Rudersport total – Mitten in den Metropolen – Der Gentlemen-Sport Rudern auf neuen Wegen – Kurz, knackig, kompakt!
<b>ÜBER DIE RUDER-EVENT GMBH</b>
Die Ruder-Event GmbH (REG) ist die aufstrebende Sportagentur in der Vermarktung des Rudersports in Deutschland. Im Jahr 2009 mit der neuen Rennserie Ruder-Bundesliga gestartet, deckt die REG heute alle Felder des modernen Eventmanagements ab. Ziel der REG ist eine publikums- und medienwirksame Präsentation des Rudersports in der Öffentlichkeit. Seit 2010 engagiert sich die REG auch in der Vermarktung der deutschen U19-Junioren-Nationalmannschaft.
<b>ÜBER DIE FLYERALARM GMBH</b>
Druck deine Idee – hochwertig, schnell und zu einem fairen Preis – ist das Motto der flyeralarm GmbH. Das Unternehmen produziert und vertreibt Printprodukte aller Art wie z.B. Flyer, Faltblätter, Postkarten, Plakate, Briefpapier, Visitenkarten, Magazine, Hardcoverbücher, Werbebanner u.v.m.
Der Vertrieb der Produkte erfolgt über die Internetplattform www.flyeralarm.de. Mit derzeit mehr als 850 Produkten beinhaltet der Online-Shop eines der umfassendsten Sortimente am Online-Druckmarkt. Alle Produkte werden an drei Standorten in Deutschland hergestellt und weiter verarbeitet. Mit über 1.000 Mitarbeitern zählt flyeralarm zu den führenden Online-Druckereien in Europa. haben sind also mindestens fünf Mannschaften in Münster am Start, die den Tagessieg einfahren können.
Mehr Informationen finden Sie unter <link http://www.ruder-bundesliga.de>www.ruder-bundesliga.de</link>
<b>KONTAKT FÜR PRESSEVERTRETER</b>
Für Fragen steht Ihnen RBL-Pressesprecher Arne Simann gerne zur Verfügung.<br />Mobil: 0163 – 700 00 95<br />E-Mail: <link mailto:arne.simann@ruder-bundesliga.de>arne.simann@ruder-bundesliga.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>Team Bremen mit 4 Achtern auf dem Aasee – erstmals ein Bremer Frauenachter bei der Ruder-Bundesliga</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/31/team-bremen-mit-4-achtern-auf-dem-aasee-erstmals-ein-bremer-frauenachter-bei-der-ruder-bundesliga/</link>
			<description>Die endgültigen Platzierungen der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2010 werden am 04. September auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die endgültigen Platzierungen der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2010 werden am 04. September auf dem Aasee in Münster ausgefahren. Nach der tollen Zuschauerresonanz zur Taufe der Ruder-Bundesliga vor 17 Monaten ist die nordrhein-westfälische Studentenstadt nun Austragungsort für den sechsten und letzten Renntag in diesem Jahr. Das Team Bremen, 2009 an gleicher Stelle Sieger der 2. Bundesliga, wird daher noch einmal viel Engagement aufbringen, um ein gutes Ergebnis einzufahren.<br /><br />Nach einem enttäuschenden 13. Platz in Hannover sind die Rehabilitierung und der Beweis, mit den Top 10 in der deutschen Achtersprintszene mithalten zu können, das Ziel der Mannschaft von der Weser. „Wir dürfen nicht wieder rausschauen und warten, dass die anderen voreifahren, sondern müssen konsequenter unser Ding fahren“, fasst Schlagmann Peter Dirlam (VRV) die Aufgabe für die letzten 5 Sprints in diesem Jahr zusammen.<br /><br />EUC-Sieger zurück im Team<br />Die Renngemeinschaft vom Vegesacker Ruderverein und dem Bremer Ruderverein von 1882 kann dabei in Münster personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Mit Bolko Maass und Sören Dannhauer (beide BRV 1882) kehrt nach zwei Monaten intensivem Training im Doppelvierer nun wieder ein starker Zweier in das Mittelschiff des Bremer Achter zurück. Als frischgekürte Studenten-Europameister mit dem Vierer der Uni Bremen nehmen sie natürlich eine Menge positiver Motivation in den Achter mit. „Wir sind trotz Hannover noch der beste Aufsteiger in der Tabelle 2010. Das möchten wir halten und noch einmal zeigen, dass wir schnell genug für Platz 8-10 sind“, so EUC-Sieger Bolko Maass.<br /><br />Zwei Männerachter im RBL-Sprintcup<br />Die beiden Heimatvereine des Team Bremen, aber auch die Nachbarvereine in der Hansestadt zeigen immer ein großes Interesse am Abschneiden&nbsp; in der Ruder-Bundesliga. Was liegt also näher, als am RBL-Sprintcup in Münster teilzunehmen? Erst ein kompletter Kader von 18 Sportlern ermöglicht die Teilnahmen an den Regatten und vor allem das regelmäßige Training. Der Sprintcup bietet Trainer Steffen Pohl die Möglichkeit, den gesamten Kader mitzunehmen und auch einzusetzen. Darüber hinaus war das Interesse aber so groß, dass sogar zwei weitere Männerachter Bundesligaluft schnuppern werden.<br /><br />Neben den schon in der laufenden Saison eingesetzten Sportlern wird eine bunte Mischung aus Jung und Alt, früheren Spitzenathleten und ambitionierten Nachwuchskräften antreten. Mit Tobias von Randow vom Bremer Sportclub nimmt in Münster sogar ein ausgewiesener Riemenspezialist und aktuelles Mitglied der U23 Nationalmannschaft am Bremer Achterprojekt teil. Bei Martin Peters vom Vegesacker RV konnte ein früherer Teilnehmer der Junioren Weltmeisterschaft durch das Bundesligatraining motiviert werden, wieder ins Renngeschehen einzugreifen. <br /><br />Der Bremer Ruderverein schickt sogar einen echten Weltmeister ins Rennen. Gerd Meyer, Weltmeister 1987, war bereits im Februar auf dem RBL-Ergocup für seinen Verein aktiv und zögerte nicht lange, als er vom Münsteraner Sprintcup im Rahmen der flyeralarm Ruder-Bundesliga hörte. Sein Sohn Tammo Meyer, A-Junior und einer der aktivsten Leistungssportler des Bremer Rudervereins von 1882, wird ebenfalls an Bord sein und als dynamisches Familien-Duo wollen beide gemeinsam zum beeindruckenden Auftritt des Bremer Rudersports beitragen.<br /><br />Starker Frauenachter schnuppert Bundesligaluft<br />Mit drei Männerachtern bei der Ruder-Bundesliga in Münster möchte sich der Bremer Rudersport aber nicht begnügen. Daher tritt eine Renngemeinschaft des Bremer Rudervereins von 1882 mit dem Bremer Ruderclub Hansa sowie dem Bremerhavener Ruderverein in der Frauenkonkurrenz an. Team Bremen Steuerfrau Paula Hermes wechselt dafür die Blickrichtung und übernimmt einen Rollsitz im Boot. Beke Schütz greift für den Ruderverein der Seestadt Bremerhaven in den Riemen und so sind tatsächlich alle fünf Bremer Rudervereine am Team Bremen auf dem Aasee beteiligt.<br /><br />„Klar, ich komme mit!“ zeigte sich auch Nora von Gaertner (BRV1882) von der Idee eines Frauenachters angetan. Die international erfolgreiche Riemerin kehrte im Sommer nach einem Jahr Studium und Hochleistungssport aus den USA zurück und wird zusammen mit Marie Wintjen (BRC Hansa), 2009 auf der Junioren Weltmeisterschaft mit Bronze dekoriert, das Schlagduo des Bremer Frauenachters bilden. Mit Jane Oghide, die in diesem Jahr Silber auf der Deutschen Meisterschaft U19 erruderte, schickt der Bremer Ruderclub Hansa eine weitere Spitzenkraft in das Projektboot.<br /><br />Ein großer Teil der fast 40 Bremer Sportler, die am kommenden Wochenende den Aasee zum kochen bringen wollen, fuhr in verschiedenen Kombinationen auf der Regatta Leer. Mit&nbsp; vielen Siegen und einem guten 2. Platz im Nachtsprint hinter der starken Renngemeinschaft um die Damen des Wannsee-Express zeigt die Formkurve nach oben. Das Team Bremen freut sich auf einen guten Abschluss des ersten Jahres in der 1. Ruder-Bundesliga und die gemeinsame Regatta mit den insgesamt vier Bremer Achtern.<br /><br />Team Bremen I&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauenteam Bremen<br />Stm. Jan Vielstich&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Stf. Charlotte Peters<br />Peter Dirlam&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Nora von Gaertner<br />Sebastian Tapken&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Marie Wintjen<br />Frederik Rahders&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Beke Schütz<br />Sören Dannhauer&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Jane Oghide<br />Bolko Maass&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiebke Liesenhoff<br />Lenni Krawitz&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Elena Warrlich<br />Dirk Werthmann&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Anja Nordmann<br />Jens Mahlstedt&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Paula Hermes<br /><br />Team Bremen II&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Team Bremen III<br />Stf. Beatrice Lüsse&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Stf. Wiebke Meyer<br />Tammo Meyer&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Rickmer Rockmann<br />Tobias von Randow&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Gerd Meyer<br />Thomas Wallat&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frank Buckwitz<br />Nils Homburg&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; André Müller<br />Martin Peters&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Sven Bergmann<br />Arne Stumper&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Redelf Janßen<br />Jochen Busch&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Christoph Bannert<br />Christof Nordmeier&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Björn Sommer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osnabrücker Ruder-Vereins beim Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 4.9. in Münster</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/31/osnabruecker-ruder-vereins-beim-saisonfinale-der-flyeralarm-ruder-bundesliga-am-49-in-muenster/</link>
			<description></description>
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			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:39:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesliga: Interview mit der Sportdezernentin Frau Dr. Andrea Hanke der Stadt Münster</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/bundesliga-interview-mit-der-sportdezernentin-frau-dr-andrea-hanke-der-stadt-muenster/</link>
			<description>RBL: Sehr geehrte Frau Dr. Hanke, die Ruder-Bundesliga (RBL) wurde 2009 im April aus der Taufe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[RBL: Sehr geehrte Frau Dr. Hanke, die Ruder-Bundesliga (RBL) wurde 2009 im April aus der Taufe gehoben und bildet nun die krönenden Abschluss der erfolgreichen zweiten Saison. Wie beurteilen Sie die Entwicklung aus Sicht der Stadt Münster?
Dr. Hanke: Wir sind eine moderne Traditionsstadt mit knapp 50.000 Studierenden – hier spielt der Sport eine wichtige Rolle und deshalb wissen wir&nbsp; um die Stärke der Münsteraner Ruderer. Haben wir doch zahlreiche Nationalruderer auch im berühmten Deutschlandachter des DRV gehabt und mit Philip Stüer sogar zuletzt einen Weltmeister und immer noch amtierenden Weltrekordhalter. Umso mehr freuen wir uns auch über die tollen Mannschaftsleistungen unseres „Münster-Achters“ in der 1. Bundesliga. 
RBL: Wie bedeutend schätzen Sie den Rudersport für die Stadt Münster ein?
Dr. Hanke: Die Stadt ist stolz auf alle ihre erfolgreichen Teams, die den Namen der Stadt durch die Republik tragen. Letztendlich sind die Ruderachter in der Königsklasse ja auch Werbeträger und Marketing-Botschafter unserer Region und verknüpfen sportlichen Erfolg mit großer Emotion und eben unserer Stadt Münster. Dies gelingt dem Männer-Achter von Trainer Manfred Beyer seit Jahren hervorragend. Und wenn, wie zuletzt vor 20.000 Zuschauern beim Maschseefest in Hannover, der Münster-Achter mit dem „blauen Stern“ aufs Podium fährt und zurecht ausgelassen jubelt, denken sicherlich schon viele Zuschauer darüber nach, wie es wohl in Münster ausschaut, wo die Sportler wohl trainieren und dass sich ein Besuch im Münsterland sicherlich lohnen könnte. Um es kurz zu machen, der Rudersport ist eine der erfolgreichsten Sportarten der Stadt. Wir freuen uns aber auch sehr, dass im Rahmen der gemeinsamen Stützpunktarbeit mit Minden, der Melitta-Achter in der 1. Bundesliga der Frauen ebenfalls sehr erfolgreich mit Münsteraner Beteiligung rudert.
RBL: Wie beurteilen Sie die Infrastruktur der Stadt Münster für die Bundesliga?
Dr. Hanke: Andere Metropolen und Großstädte in Deutschland haben natürlich manchmal ganz andere Möglichkeiten, um große Events in die City zu locken. Aber bestimmte Strukturen kann man nicht kaufen, wie z.B. ein Ruder-Stadion. Und das ist vermutlich eine der Stärken unserer Stadt-Geographie. Wir haben nämlich neben Hamburg mit der Binnenalster und Hannover mit dem Maschsee als einzige Stadt einen zentralen großen Binnensee,&nbsp; auf dem auch eine 2000-Meter-Regatta austragen werden kann. Logisch, dass die Ruder-Bundesliga mit ihrem Eventkonzept Münster und die „Aasee-Arena“ da im Auge hat. Es ist ja auch kein Zufall, dass Münster in den beiden bisherigen Jahren jeweils eine der prominentesten Etappen bekommen hat. 2009 den Auftakt und 2010 das Finale. Unsere Stärke ist sicherlich der wunderschöne Aasee im Herzen der Stadt. 
RBL: Ist der Aasee also der Schlüssel und das Erfolgsrezept Münsters?
Dr. Hanke: So ein großer Stadtsee ist mit Sicherheit nie von Nachteil, wenn er mitten in der City liegt und fußläufig erreichbar ist. Insbesondere im Sommer, wenn Tausende von Spaziergängern, Familien,&nbsp; Touristen und Studierenden unsere „Grüne Oase“ mitten in der Stadt aufsuchen. Aber ohne eine erfolgreiche Mannschaft könnten hier keine Sportveranstaltungen stattfinden. Das ehrenamtliche Team des Münsteraner Regattaverbandes mit meines Wissens über 150 fleißigen helfenden Händen organisiert seit vielen Jahren unsere beliebte Aasee-Regatta für den Nachwuchs. Nur mit dieser Erfahrung, diesem Fachwissen, diesem Engagement und der entsprechenden Sportbegeisterung fürs Rudern, kann für einen Tag die „Aasee-Arena“ der Bundesliga entstehen und ich möchte mich im Namen der Stadt schon einmal für die tollen Leistungen des Münsteraner Regattateams bedanken. Ich bin mir sicher, dass viele Münsteraner Zuschauer dabei sein werden und das Ufer bevölkern. Insbesondere wenn sich unser „Münster-Achter“ kraftvoll&nbsp; in die Riemen legt.
RBL: Sind Sie denn selbst auch live vor Ort?
Dr. Hanke: Das kann ich Ihnen auf jeden Fall schon mal zusichern. Ich&nbsp; habe die Ruder-Bundesliga fest in meinen Terminkalender eingetragen&nbsp; und&nbsp; heiße jetzt schon alle Mannschaften aus ganz Deutschland herzlich willkommen in Münster.&nbsp; Ich wünsche ihnen optimale Ruderbedingungen, spannende Ruderrennen im Herzen unserer Stadt und ein unvergessliches Wochenende im Münsterland. Wir sind stolz ein Eckpfeiler der Ruder-Bundesliga zu sein und wünschen allen Ruderinnen und Ruderern „immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel sowie natürlich Riemen- und Dollenbruch“.
RBL: Liebe Frau Dr. Hanke, danke für dieses Gespräch und viel Spaß beim Mitfiebern der Achtersprints. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Volldampf ins Saisonfinale der Ruder-Bundesliga - Melitta-Achter „up&amp;awake“ mit Unterstützung des Sponsors am Start </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/mit-volldampf-ins-saisonfinale-der-ruder-bundesliga-melitta-achter-upawake-mit-unterstuetzung-de/</link>
			<description>Minden (wo). Am kommenden Wochenende ist es soweit: Nach vier anstrengenden und nervenaufreibenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Minden (wo). Am kommenden Wochenende ist es soweit: Nach vier anstrengenden und nervenaufreibenden Monaten sowie fünf packenden Rennwochenenden endet der Achtertross der flyeralarm-Ruder-Bundesliga mit einem furiosen Saisonfinale in Münster. Die besten 50 Clubachter Deutschlands treffen sich zum finalen Showdown beim letzten Spektakel innerhalb der größten Rennachter-Regatta der Republik.
Der Münsteraner Regattaverein hat sich schon seit Monaten auf das Saisonfinale vorbereitet und bietet Sportlern und Zuschauern ein gleichermaßen spannendes Programm. 
Für gut die Hälfte des Melitta-Teams „up&amp;awake“ bedeutet das gleichzeitig ein Heimspiel, denn mit Schlagfrau Sybille Ellermann, Hilke Müller, Caroline Müller und Lisa Thiem kommen gleich vier Athleten des heimischen Bundesligaachters aus der ausrichtenden Studenten- und Fahrradstadt Münster. Zusammen mit Melanie Lukas, Inken Neppert, Alina Sachtleben, Sarah Schwier, Tanja Wolschendorf, Juliane Dammann und Steuerfrau Ann-Christin Meier bilden sie das schlagkräftige Team des „Westfalen-Express“. Anders als bei fast allen Frauenmannschaften können Sie zwar nicht auf Kaderuderer mit internationaler Erfahrung zurückgreifen – profitieren aber durch einen tollen Zusammenhalt innerhalb des Teams. Kombiniert mit großem Kampfgeist gelingt es den Mindenern immer wieder, die starken Gegner zu überraschen, wenngleich die letzte Kontinuität für die kommende Saison noch ausgebaut werden muss. 
Für die Teams der Königsklasse im Rudersport heißt es am letzten Rennwochenende noch einmal „alles geben“, um die begehrten Punkte für die Tabelle zu holen. Noch ist lange nicht alles entschieden, denn in diesem Jahr ist der Kampf um die Titelplätze unglaublich spannend. Bei den Frauen in der 1. Bundesliga kämpfen mit Berlin, Würzburg/München, Crefeld und Hamburg gleich vier Teams um die Spitzenposition und das gelbe Trikot für den Meister. Mit dem „up&amp;awake“-Team aus Minden und dem unmittelbaren Tabellenkonkurrenten, dem Ruhrachter aus Essen, kommen zwei weitere gute Mannschaften aus dem oberen Tabellenfeld hinzu, die noch auf eine vordere Platzierung hoffen und sich in Münster somit nichts schenken werden.
350 m lang ist die Sprintdistanz in der westfälischen Metropole und die Strecke auf dem Münsteraner Aasee&nbsp; bietet den Sportlern eine top Regattastrecke und den Zuschauern ein wunderschönes Panorama. Ein Bild davon machen wird sich auch eine Delegation des Team- Sponsors Melitta - das Mindener Traditionsunternehmen ist ebenfalls mit einem Aufgebot vertreten und wird sich von dem tollen Bundesliga-Klima begeistern lassen und sein Team vom Ufer aus die Daumen drücken. „Melitta sorgt in Münster für die moralische Unterstützung, das ist im Kampf um Hundertstelsekunden immer wichtig. Rudern müssen die Damen aber schon alleine und dank der guten Vorbereitung des letzten Trainingswochenendes unter den Augen von Trainer Guido Höltke sind alle gut vorbereitet. Es geht noch mal um alles und der fünfte Tabellenplatz auf dem Aasee wäre ein schönes und ein zu Saisonbeginn nicht unbedingt erwartetes Ergebnis“, so gibt sich Bessel-Ruder-Club-Geschäftsführer Alexander Pischke optimistisch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gleich 3 Achter aus Münster sind „Heiß aufs Heimspiel“ beim Bundesliga-Finale</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/29/gleich-3-achter-aus-muenster-sind-heiss-aufs-heimspiel-beim-bundesliga-finale/</link>
			<description>Wenn sich am 4. September in Münster die besten 50 Clubachter Deutschlands in die Riemen legen um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn sich am 4. September in Münster die besten 50 Clubachter Deutschlands in die Riemen legen um den Meister der Saison 2010 zu ermitteln, hat der 150köpfige Helferstab schon wochen- und monatelange Planungs- und Arbeitszeit hinter sich (RBL berichtete im Interview mit Rolf Warnke, 1. Vorsitzender Münsteraner Regattaverein). Aber auch die Bundesliga-Teams aus Münster sind in den letzten Vorbereitungen für das Abschluss-Event der Bundesliga-Saison und holen sich hierfür den letzten Feinschliff. Sowohl bei den Herren als auch den Damen der rudernden Zunft hat Münster heiße Eisen im Feuer und auch eine erfahrene Newcomer-Crew wird das „Aasee-Wasser“ gewaltig umrühren.
„Wir vom Münster-Achter sind schon unglaublich heiß aufs Heimspiel. Gerade zuhause wo der ganze Verein dabei ist plus Familie, Freunde und Fans wollen wir natürlich eine gute Mannschaftsleistung anbieten. Ob es wieder zu einer Platzierung auf dem Siegertreppchen, wie bei der Bronzemedaille von Hannover reicht, ist bei der Leistungsdichte in der Bundesliga schwer zu prognostizieren, aber der LVM-Achter vom RV Münster hat die Qualität unter die Top-4 zu fahren und das wäre schon eine tolle Sache. Wir wollen aber nicht nur für den Münsteraner Fanblock eine gute Show bieten, sondern beim Finale auch wertvolle Punkte in der Tabelle sammeln. Denn die Boote aus Mülheim und Frankfurt liegen nur einen bzw. zwei Punkte vor uns im Gesamtklassement. Gerade an diesen Teams wollen wir uns messen. Und wenn sich die Fans beider Münsteraner Vereine zusammentun, kann das zuhause bei uns auf dem Aasee schon beflügeln. Wir freuen uns auf eine tolle Stimmung“, erzählt der Teamkapitän des LVM-Achters mit dem blauen Stern Franz Baade.
Aber auch die Nordwest-Masters vom ARC Münster wollen sich im Newcomer-Cup im Sprint versuchen. Der gesamte ARC-Achter ist zwar etwas mehr auf Langstrecke spezialisiert und dieses Jahr auch schon erfolgreich in Henley-on-Thames und Amsterdam gerudert, aber der Lockruf des Sprints war am Ende doch zu reizvoll für die Routiniers. „Wir haben bisher so viel gehört von der RBL, dass wir so neugierig geworden sind und schließlich zum Einlage-Cup zwischen den RBL-Rennen gemeldet haben. Wir wollen unsere Sprintfähigkeit einmal mit der deutschen Spitze vergleichen und bei diesem Action-Spektakel im Herzen der Stadt dabei sein. Mit über 50 Rennachtern ist die Bundesliga schließlich die größte Rennachter-Regatta in Deutschland. Wir „alten Hasen“ werden also versuchen den „jungen Wilden“ die Ohren lang zu ziehen bzw. mit den anderen Crews mitzuhalten“, erzählt der Münsteraner ARC-Ruderer Heiko Gravelschomaker im Vorfeld der Rennen in der Aasee-Arena.
Last but not least sind natürlich auch die Frauenachter ein absoluter Blickfang für Journalisten und Zuschauer, da die Frauenboote den Rudersport eher eleganter und schwungvoller interpretieren als die naturgemäß kräftigeren und bulligeren Männerachter. Und dabei kommt es schon vor, dass Frauenachter aus der 1. Bundesliga schneller sind als so manche Königsklasse bei den Männern. 
„Wir vom Melitta-Achter aus Münster und Minden freuen uns riesig auf die letzte Vorstellung für dieses Jahr in der Bundesliga und haben ein knallhartes Trainingswochenende mit vier wegweisenden Trainingseinheiten angesetzt. Die Achse des Nordrhein-Westfalen-Stützpunktes Münster-Minden funktioniert bestens und wir haben dieses Jahr gut behauptet und sind fast dran an den Spitzenteams. Obwohl wir auch im Herbst noch zusammentrainieren und Wettkämpfe rudern wollen, möchten wir uns „zuhause“ in Münster doch mit besonders guten Rennen bei unseren Fans und Sponsoren bedanken. Obwohl wir im Gegensatz zu den meisten anderen Teams keine Nationalruderinnen an Bord haben funktioniert die Einheit „Melitta-Achter“ auch ohne große Namen, was uns sehr stolz macht. Es wird sicherlich nicht nur ein großer Fanblock vom RV Münster am Ufer für bunte Stimmung und Unterstützung sorgen, sondern es kommen auch einige treue Fans aus Minden und Hannover, die beim Saisonfinale im Münsterland dabei sein und natürlich auch die RBL-After-Row-Party beim ARV Westfalen nicht verpassen wollen. Wir werden jedenfalls alles geben, um vielleicht auch einmal unseren Traum zu erreichen, nämlich in die Top4 einzuziehen“, erzählt Melitta-Kapitänin Melanie Lukas beim Telefon-Interview im Zug, während sie bereits auf dem Weg zur nächsten Trainingseinheit ist.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>Beim Saisonfinale zur Bundesliga wird auch an Land kräftig gerudert</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/28/beim-saisonfinale-zur-bundesliga-wird-auch-an-land-kraeftig-gerudert/</link>
			<description>Experten-Team mit mehreren U19- und U23- Weltmeistern und Nationalruderern aus dem bekannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Experten-Team mit mehreren U19- und U23- Weltmeistern und Nationalruderern aus dem bekannten Bundesstützpunkt Potsdam bietet kostenlosen Ergometerfahren am Rande der RBL-Rennen in den Innenstadtkursen an. Katja Schindler, Marcel Vollgeld, Tim Bartels, Michelle Fischer und Jan Pawlowski sind nicht nur im Boot erfolgreich, sondern auch an Land.
Das mittlerweile nahezu 30köpfige RBL-Team wird in dieser Saison um einen weiteren Aktivposten attraktiv bereichert. Ein junges und dynamisches Team aus erfahren National- und Kaderruderinnen und – ruderern hat es sich auf die Fahne geschrieben den modernen Rudersport noch attraktiver darzustellen und das Publikum nicht nur passiv am Ufer zu begeistern, sondern aktiv ins Rudergeschehen mit einzubinden: Nämlich auf dem Concept2-Ruderergometer. Pro Bundesliga-Etappe schleust das Team um Sozialpädagogin Katja Schindler über 300 Kinder und Erwachsene nach einer kurzen Einweisung über den Ergo.
In den Vorbereitungen auf die „Aasee-Arena“ in Münster hat die RBL das „Street Rowing Team“ erwischt und die 22jährige Katja Schindler zu einem kurzen Gespräch überreden können.
RBL: Katja, Du als Leiterin des jungen Ergo- und Sportmotivationteams Potsdam, wie seid Ihr auf die erfolgreiche Idee gekommen auch Ergometerfahren so aktiv anzubieten.
Katja Schindler: Wir haben schon seit geraumer Zeit ein „Street-Rowing-Projekt“ mit der Landesruderjugend Sachsen-Anhalt aus der Taufe gehoben, um den Rudersport positiv darzustellen, aktiven Mitmachsport anzubieten und Nachwuchs für die Vereine zu generieren. Da wir dieses Thema vergleichsweise modern und intensiv angehen, war es nur eine Frage der Zeit bis wir eine produktive Partnerschaft mit der RBL eingehen, die ebenfalls eine junge und zeitgemäße Stilrichtung des Rudersports verfolgt. Große Tradition und modernes Sport-Event-Konzept passt da durchaus zusammen.
RBL: Und wie würdest Du die Resonanz auf den RBL-Regatten bzgl. der Ergometer beschreiben?
Katja Schindler: Sehr gut. Unerwartet gut. Die Nachfrage ist in der Regel größer, als wir Leute auf die Ergos lassen und betreuen können, was natürlich auch an den hohen Zuschauerzahlen der RBL liegt. Die Leute sind von den Ruderrennen schon so mitgerissen, dass sie es unbedingt auch selbst einmal probieren und das möglichst ohne ins Wasser zu fallen. Das geht bei uns natürlich recht gut. Wir geben eine kurze Einweisung, dann rudern sich die Zuschauer ein wenig warm und fahren anschließen eine Bestzeit über 100 Meter. Das macht allen sehr viel Spaß. Manchmal fahren ganze Familien gegeneinander. Am Ende gibt es dann noch tolle RBL-Aufkleber, RBL-Poster und einen kostenlosen Trainings-Gutschein für die örtlichen Ruderclubs. Und schon hat man wieder einen Schwung Ruderanfänger zum Rudersport gebracht. 
RBL: Was fallen da bei den einzelnen „Probanden“ so für Unterschiede auf? Gibt es überhaupt welche?
Katja Schindler: Aber hallo. Das kann sich zwar jeder denken, aber um es noch einmal zu verdeutlichen, kann man glaube ich folgendermaßen unterteilen: Die kleinen Kindern staunen mit großen Augen über die neue koordinative Herausforderung, sind völlig in sich selbst versunken und sind „stolz wie Oskar“, dass sie selbst auf so einer großen Maschine sitzen dürfen. Junge Damen sehen da tendenziell eher den Fitness- und Body-Shape-Effekt gepaart mit einer eleganten Haltung, fast ähnlich dem Stilrudern. Jungs und Männer interpretieren das Ergometerfahren vermutlich aufgrund prähistorischer Jagd- und Rivalitätsinstinkte als modernen „Hau-den-Lukas“ und wollen um jeden Preis Bestwerte erzielen. Egal wie es aussieht und ob eventuell die Bandscheibe rausspringen könnte. Und ältere Semester sehen da den gesundheitstherapeutischen und auch protektiven Effekt einer, wenn richtig durchgeführt, nahezu verletzungsfreien Ganzkörperbewegung die den Kreislauf in Schwung bringt und sowohl drinnen als auch an der frischen Luft durchgeführt werden kann. So ein muffiges Fitnessstudio ist ja nicht für jeden etwas. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie die Ruderbewegung toll finden und sich auf ihre Art für das „Trockenrudern“&nbsp; begeistern können.
RBL: Woher kommt die Motivation etwas für den Rudersport zu tun und nicht mehr selbst im Boot zu sitzen?
Katja Schindler: Vorsicht, da darf sich niemand zu sicher fühlen und denken, dass aus der Skullhochburg Potsdam keine Achter kommen. Wir planen bereits einen Männer- und einen Frauenachter und jeder, der sich im Rudern auskennt, weiß was Potsdam für ein ruderisches Potenzial als Stützpunkt hat. Wir sind bereits einen ersten Achtersprint in der Nähe von Potsdam gerudert und haben Blut geleckt und wollen nächste Saison beweisen, dass Potsdam und der Osten auch im Riemenboot eine gute Figur abgeben können. Bisher sind ja erst Dresden als „Speerspitze“ und Rüdersdorf als starke Ostklubs dabei. Da wollen wir gerne nachziehen.<br />Aber solange wir noch nicht selbst mit einem Achter in der RBL dabei sind, macht es unheimlich viel Spaß bei der Deutschland-Tournee der Ruder-Bundesliga live dabei zu sein und so vielen neugierigen Menschen, Zuschauern, Passanten, Fans und Kindern den Spaß am Natursport Rudern zu vermitteln. Wenn auch zuerst auf dem Trockenen. Das gibt es in dieser Form bisher nur bei der RBL.
RBL: Das klingt ja alles nahezu perfekt. Irgendwo müssen ja auch die Nachteile sein.
Katja Schindler: In der Tat. Unser Nachteil ist zwar ein Luxusproblem, aber wir haben ab mittags meist so viel zu tun, dass wir selbst von den Achterrennen nicht mehr viel mit bekommen. Und wenn wir dann abends nach 10 Stunden völlig erledigt abbauen sind wir meistens so erledigt und gaga im Kopf, dass wir am liebsten sofort zu Bett gehen würden. Aber wir raffen uns dann noch mal auf und belohnen uns selbst für den harten Tag mit einem Abend auf den berühmt-berüchtigten RBL-After-Row-Partys, wo wir mittlerweile so viele alte Ruder-Freunde aus ganz Deutschland wiedertreffen, die alle mit vollem Stolz für ihre Clubs in der Bundesliga antreten. Und wir sind mittlerweile von dem RBL-Vereins-Konzept so überzeugt, dass wir 2011 auch zum Riemen greifen werden und an schlagkräftigen Achtern basteln. Auch die nötigen Sponsoren haben bereits Witterung aufgenommen und wären sicherlich stolz auf einen erfolgreichen „Potsdam-Achter“ vom Seekrug in der Bundesliga.
RBL: Liebe Katja , vielen Dank für dieses Gespräch. Wir würden uns zwar sehr über einen „Potsdam-Achter“ freuen, würden Euch als Team in der RBL-Familie sehr vermissen, weil Ihr bisher weit über 1000 Sportlern gezeigt und erklärt habt, wie toll Rudern und auch das Ergometerfahren sein kann. An dieser Stelle schon einmal vielen Dank für den tollen Job und die hervorragende Werbung, die Ihr für den Standort Potsdam und das „Street Rowing“ macht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 22:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Interview zum Finale der Ruder-Bundesliga mit dem Münsteraner Regattaleiter Rolf Warnke</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/27/interview-zum-finale-der-ruder-bundesliga-mit-dem-muensteraner-regattaleiter-rolf-warnke/</link>
			<description>Am 4. September steigt das Finale der flyeralarm Ruder-Bundesliga auf dem Münsteraner Aasee. Die 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[RBL: Lieber Rolf Warnke, letztes Jahr wurde die Ruder-Bundesliga (RBL) auf dem Aasee geboren und quasi aus der Taufe gehoben, in der zweiten Saison bildet Münster den feierlichen Abschlussrahmen. Was erwartet das Publikum?
RW: Münsters Ruderer organisieren bereits seit Wochen und Monaten dieses Mega-Event auf unserem stolzen Innenstadtsee, der für einen Tag zur „Aasee-Arena“ der Bundesliga wird. Dieses großartige Ambiente einer Ruderrennstrecke mitten in der Stadt können naturgemäß nicht alle Städte anbieten und die Stadt Münster ist in der glücklichen Situation eine optimale RBL-Arena über 350m als Finalaustragungsort zur Verfügung zu stellen.
RBL: Was wird alles für Sportler, Fans und Zuschauer organisiert?
RW: Der Münsteraner Regattaverein, bestehend aus den beiden Clubs RV Münster und ARC Münster, hat ein Heer von 150 ehrenamtlichen Helfern rekrutiert, die gemeinsam für die Liga mit anpacken und sowohl den besten Ruderachtern Deutschlands, als auch den Fans und Zuschauern einen tollen Rahmen bieten möchten.
RBL: Wie steht die Stadt Münster selbst dazu?
RW: Die Stadt Münster unterstützt uns phantastisch bei den bürokratischen Planungen. Münster als eine der bekanntesten Studentenstädte ist dadurch natürlich auch eine sehr junge und damit sportliche Stadt, die sich sehr freut wieder einmal Austragungsort der 1. und 2. Bundesliga im Rudern zu sein. Auch die Stadt ist stolz, dass sowohl bei den Männern, als auch bei den Damen ein Achter erstklassig rudert und die Farben der Stadt in ganz Deutschland würdig vertritt.
RBL: Wie viele Zuschauer werden denn erwartet und was erwartet die Zuschauer?
RW: Die Zuschauerzahlen hängen natürlich immer ein Stück weit vom Wetter ab, aber bei „Nicht-Regen“, was ja oft unserem Münsteraner Sommer entspricht, werden sich zu den zahlreichen Ruderfans sicherlich auch ein paar tausend Spaziergänger, Neugierige und Schaulustige einfinden und Rudersport erleben, wie sie ihn noch nie gesehen haben. Kurz, kompakt, hautnah, in der Königsklasse Achter, zu modernen Discobeats. Im attraktiven Rahmenprogramm für die ganze Familie kann auch auf dem Ergometer „trocken“ gerudert werden, es gibt zahlreiche Vorführungen, über 100 Achter-Duelle und zum Abschluss der Siegerehrung ein Feuerwerk. Quasi „Aasee in Flammen“, nachdem die Boote das Wasser schon tagsüber zum Kochen gebracht haben. Es lohnt sich also und der Eintritt ist kostenlos.
RBL: Und für wen sollen die Zuschauer jubeln?
RW: Erst einmal kann natürlich jedes Rennen ausgiebig bejubelt werden. Aber ich bin mir sicher das heiß-kalte „Gänsehaut-Athmosphäre“ entsteht, wenn sich die Heimmannschaften in die Riemen legen. Der LVM-Münster-Achter der Männer hat zuletzt in Hannover „auswärts“ sogar den dritten Platz belegt, besitzt also die Qualität vorne mitzumischen. Und auch die Münsteraner Frauen, die im Stützpunkt-Boot „Melitta-Minden“ rudern, sind immer für eine Platzierung unter den Top 6 der 1. Liga gut. Egal jedoch wie gut sich unsere Heim-Mannschaften vor der Kulisse am Aasee in Szene setzen, bin ich mir sicher, dass es die lautesten Rennen des Tages werden, weil Münster stolz auf seine Achter ist und die auch die Fans alles geben werden, um ihre Teams lautstark zu unterstützen.
RBL: Wenn die letzten Bundesligarennen des Jahres 2010 über die Bühne gegangen sind, wird doch sicherlich auch gefeiert. Wo kann man die Bundesliga-Ruderer abends live treffen?
RW: Nach getaner Arbeit muss auch entsprechend gefeiert werden, dafür sind Ruderer ja auch bekannt. Und die Saisonabschluss-Feier, die sogenannte „RBL-After-Row-Party“ steigt abends bei der Akademischen Ruderverbindung Westfalen im Lütgenbecker Weg. Dort wird die Nacht zum Tage und das Verbindungshaus zum „Club“ gemacht. Wer mit den Bundesligateams, Fans und Freunden mitfeiern möchte, ist herzlich eingeladen.
RBL: Lieber Rolf Warnke, vielen Dank für das Gespräch im Vorfeld, wir wünschen den Organisatoren und Teams neben schönem Wetter natürlich auch viel Erfolg fürs Heimspiel. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 23:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ruder-Bundesliga vor 20.000 Zuschauern beim Maschseefest</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/24/ruder-bundesliga-vor-20000-zuschauern-beim-maschseefest/</link>
			<description>5. Etappe zur flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hannover
Das Maschseefest am in Hannover liebevoll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>5. Etappe zur flyeralarm Ruder-Bundesliga in Hannover</b>
Das Maschseefest am in Hannover liebevoll bezeichneten „Lago Maschiore“ verstärkt den Reiz natürlich zusehends, eine tolle Leistung im Bundesligaachter abzuliefern. Unter den neugierigen und gespannten Augen von 20.000 Zuschauern, darunter auch Bundestrainer Hartmut Buschbacher, präsentierten die 45 RBL-Achter attraktiven Rudersport in der Landeshauptstadt Niedersachsens.
Beim dreiwöchigen größten See-Fest Norddeutschlands gab es dann auch noch reichlich spannende Ruder-Rennen in der Königsklasse zu bejubeln. In der 2. Bundesliga der Männer machten die beiden führenden Boote vom RC Favorite Hammonia Hamburg und dem Badenachter aus Karlsruhe den vorzeitigen Aufstieg perfekt und feierten ausgiebig den Einzug ins RBL-Oberhaus. Der qualitativ starke Badenachter von Coach Ralf Thanhäuser überzeugte die begeisterte Fachwelt mit einem erneuten Tagessieg vor dem „Stern des Südens“ aus München und den Lokalmatadoren vom HRC Hannover. Logisch, dass bei der Siegerehrung lauthals „Nie mehr 2. Liga“ gesungen wurde.
Richtig spannend wird es jedoch um den letzten freien Platz im „Erstliga-Aufzug“ nach oben. Dort werden sich auf dem Münsteraner Aasee gleich drei Teams um die begehrten Punkte streiten. Der RV Weser Hameln, München und Rüdersdorf haben alle drei noch die Chance mit hochzugehen. Eng wird es auch im Tabellenkeller wo gleich vier Teams absteigen werden, jedoch in der kommenden Saison anhand eines Zeitfahrens aller „Newcomer“ die Chance bekommen werden sich erneut für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. Die Achter aus Marburg, Angaria Hannover, Osnabrück II und der RG Hansa Hamburg müssten in Münster schon sehr über sich herauswachsen, um dem Abstiegsgespenst noch von der Schippe zu springen. Der RC Witten und das Acton Racing Team Bramsche haben schon so gut wie sicher das rettende Ufer erreicht und dürften auch 2011 in der 2. Liga dabei sein.<b></b>
<b>Spannender Dreikampf zwischen Krefeld, Hamburg und Berlin</b>
Zu einem echten Krimi entwickelt sich derweil die 1. Liga der Frauen. Die lange führenden Hanseatinnen der RG Hansa mussten das gelbe Trikot an den Deutschen Meister vom Crefelder RC abgeben, die sich mit dem Tagessieg einen wichtigen Punkt Vorsprung vor dem Titelverteidiger gesichert haben. Sollte Hamburg am 4. September in Münster gewinnen, wären die „Elbperlen“ erneut Deutscher Liga-Champion auf Grund von mehr Tagessiegen. Aber auch der Berliner Wannsee-Express&nbsp; hat durchaus noch Ambitionen auf den Titel und ist die einzige Mannschaft, die in dieser Saison immer auf dem Treppchen stand.<br /> 
Dadurch, dass auch noch der Ruhrachter dank Verstärkung und neuem Boot als Zweitplatzierter von Hannover in de Spitze vorfahren kann und der Bayern-Achter ebenfalls Siegpotenzial hat, wird es in der Frauenliga so spannend wie noch nie. „Das ist wirklich ein Knaller wie eng es bei den Damen zugeht. Wir haben das Gelbe Trikot erobert, werden unser Boot personell noch weiter verstärken und die Tabellenführung nicht wieder abgeben. Da unser Männerachter schon so gut wie Deutscher Ligachampion ist, wäre ein Doppelschlag natürlich eine gute Visitenkarte für den Standort Krefeld. Wir kommen halt eher zum Saisonende, wenn wir unsere ganzen Nationalkaderruderinnen als Verstärkung bringen können“, ist CRC-Coach Christoph Lüke mit bisherigen Saisonverlauf zufrieden.<b></b>
<b>Crefelder RC schon fast Deutscher Liga-Champion – Und Deutscher 2000m-Meister aus Berlin schon vorzeitig abgestiegen</b>
In der 1. Bundesliga der Herren gab es nach dem viel diskutierten taktischen Pokerspiel des Krefelder Titelverteidigers in Hamburg erneut eine frühe Begegnung der beiden Topteams der Liga. Beide Mannschaften wollten sich im Achtelfinale aus dem Weg gehen und sind das Zeitrennen etwas gedrosselt mit Drehzahlbeschränkung angegangen. Durch Kommissar Zufall belegte Hamburg den 4. Platz und Krefeld den 13. Platz im Time-Trial, so dass ein vorgezogenes Finale leider schon wieder sehr früh stattfand. Beide Teams boten dem Hannoveraner Publikum aber schließlich ein spektakuläres 350m-Rennen, bei dem entweder die Meisterschaft schon entschieden wurde, bzw. alles wieder offen sein konnte. Aber die Sprintspezialisten vom Niederrhein um Schlagmann Matthias Simons zeigten dem „Club“ von der Alster erneut im schnellsten Rennen des Tages auf, wer dieses Jahr die vermutlich beste Achtermannschaft der Liga ist.
Überragend im Moment mit drei 2. Plätzen in Folge ist der Emscher Hammer, der sich mit den Hammer-Brüdern Falk und Jan derzeit in einen Rausch rudert. Zwischen dem „Hammer“ und den Hamburgern um Schlagmann Richard Nagel wird es einen wunderbaren Endkampf um Platz 2 geben. Auch der Osnabrücker Artland-Achter ist mit zwei Punkten Rückstand auf Hamburg und Emscher-Hamm noch in guter Schlagdistanz.
Im Abstiegskampf der 1. Liga befinden sich derzeit die drei Aufstiegsteams aus Bremen, Dresden und Düsseldorf sowie der Rhein-Neckar-Achter und Berlin. Das Boot aus der Hauptstadt rangiert für alle Beteiligten völlig unerklärlich sieglos auf Platz 16 und wird damit sicher absteigen. Kurioserweise war doch der BRC vor wenigen Wochen noch Deutscher Meister im 6-Boote-Feld über 2000 Meter. Es ist zwar nicht die gleiche Mannschaft, aber doch der gleiche Name und damit umso verwunderlicher, dass der Berlin-Achter zwar hervorragend kämpft, aber ein Meisterklub sang- und klanglos absteigt. Damit ist Berlin, wie auch im Bundesligafussball ohne Erstligisten. Auch der Rhein-Neckar-Achter braucht schon ein kleines Wunder um sich noch auf Platz 13 zu retten. Während Bremen und Dresden als 12. und 13. mit einem kleinen Polster ins Saisonfinale starten, braucht Düsseldorf einen großen Leistungssprung, um nicht direkt zur Fahrstuhlmannschaft zu werden.
Insgesamt bot Hannover bei bestem Sonnenwetter beinahe optimale Ruderbedingungen vor einer grandiosen Kulisse und in allen drei Ligen gibt es zum Finale in Münster spannende Positionskämpfe bevor die 2. Saison der flyeralarm Ruder-Bundesliga beendet ist und die Deutschen Liga-Champions nebst Auf- und Absteigern feststehen.]]></content:encoded>
			
			<author>raimund.luehrs@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münster lädt ein zum RBL-Finale am 04. September am Aasee</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/21/muenster-laedt-ein-zum-rbl-finale-am-04-september-am-aasee/</link>
			<description>Noch ein letzter Renntag in der diesjährigen Ruder-Bundesliga-Saison steht aus. 
Spannende Rennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch ein letzter Renntag in der diesjährigen Ruder-Bundesliga-Saison steht aus. 
Spannende Rennen werden uns erwarten!
Daher hofft das Team des Münsteraner Regattavereins auf einen ganz besonderen RBL-Finaltag und hat sich stark ins Zeug gelegt, um für Ruderer, Betreuer, Fans und weiteres Publikum eine spritzige Veranstaltung mit typisch Münsteraner Aaseeflair vorzubereiten.
Noch lange nicht alle Rangplätze sind klar vergeben und sowohl am letzten RBL-Wochenende in Hannover, an dem sich z.B. der Münsteraner Achter – Lokalmatador in den bevorstehenden Finalrennen -&nbsp; sich ordentlich nach oben arbeiten konnte, als auch am vorletzten Renntag, an dem die Krefelder Männer mit einem Coup der besonderen Art von sich reden gemacht haben, wurde klar, dass jeder Wettkampftag eine neue Chance darstellt, die Karten neu zu mischen.<br />Für Spannung während der Rennen ist somit bestens gesorgt.
Neben attraktiver Verpflegung und einem reichhaltigen Zusatzprogramm, welches sowohl auf dem Wasser als auch an Land für Unterhaltung sorgen wird, bietet der Münsteraner Regattaverein den teilnehmenden Vereinen und allen weiteren Interessierten ein besonderes Special während der Finalblöcke an!
Beobachten Sie die Rennen aus luftiger Höhe, mit prächtigem Blick auf die Strecke und vor allem auf die Ziellinie in der Sky Bar des „A2“, oder verfolgen Sie die Finaleinläufe sozusagen Bug an Bug aus dem Ausflugsdampfer „Professor Landois“ heraus, der in Zielnähe, direkt neben der Regattastrecke, auf dem See liegen wird.
Weiter Infos entnehmen Sie bitte unseren Flyern!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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