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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neues Buch erschienen - Masterrudern: Das Training ab 40</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/07/neues-buch-erschienen-masterrudern-das-training-ab-40/</link>
			<description>Über das Buch: &quot;Rudern im mittleren und fortgeschrittenen Erwachsenenalter erfreut sich ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über das Buch: &quot;Rudern im mittleren und fortgeschrittenen Erwachsenenalter erfreut sich  gemessen an den Mitgliederzahlen in den Vereinen und den  Teilnehmerzahlen auf Regatten zunehmend großer Beliebtheit. Nicht nur  die Rückkehr vieler ehemaliger Rennruderer in das Fitness-, Gesundheits-  und Wettkampfrudern, sondern auch die vielen Spät- und Quereinsteiger  deuten auf die enorme Attraktivität dieser Sportart hin. Umso  bedeutsamer wird damit die sport- und fachwissenschaftliche  Auseinandersetzung mit diesen Ziel- und Altersgruppen.
In diesem Buch  werden allen aktiven älteren Ruderern und Trainern auf der Basis der  aktuellen deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur konkrete  Hinweise und Tipps für ein Wettkampf- und Fitnesstraining vermittelt.  Neben den theoretischen Grundlagen zur Trainings- und  Leistungsentwicklung im Alter finden die Belange des älteren Anfängers  beim Erlernen der Sportart zur Anpassung des Bootsgeräts ebenso  Berücksichtigung wie die des ambitionierten Masterruderers zur  Verbesserung der Rudertechnik. Auch die effektive und gleichermaßen  effektive Gestaltung des Ruderleistungstrainings findet seinen Platz in  diesem Buch.&quot;
Autoren: Wolfgang Fritsch, Volker Nolte
<ul><li><link http://www.amazon.de/dp/3898993418?tag=ruderdedeutsr-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3898993418&adid=1B580VR6581S6628ASFB& _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Buch bei Amazon.de kaufen</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>10. Schwedter Ergo-Cup</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/04/10-schwedter-ergo-cup/</link>
			<description>Am 27. Februar 2010 fand nunmehr schon die 10. Auflage des Schwedter Ergo-Cups als offene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. Februar 2010 fand nunmehr schon die 10. Auflage des Schwedter Ergo-Cups als offene Brandenburger Ergometermeisterschaft in der Sporthalle „Neue Zeit“ statt. Rund 20 Vereine und ca. 200 Starter aus dem Land Brandenburg, Berlin und dem Nachbarland Polen hatten den Weg nach Schwedt auf sich zu genommen, um die Landesmeister 2010 zu ermitteln. Ein Höhepunkt des Tages war das traditionelle ViP-Rennen über 500 m, dass der Vorsitzende des Tanzsportklubs Volkmar Radke für sich entscheiden konnte. Weitere Teilnehmer in diesem Rennen waren unter anderem der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen und der Bürgermeister von Schwedt Jürgen Polzehl. Gäste der Veranstaltungen waren der Schwedter LSB-Präsident Hans-Dietrich Fiebig und die vierfache Olympiasiegerin Kathrin Boron.]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>E-Cup Rhein-Main in Frankfurt Fechenheim voller Erfolg – Weltmeister Jens Raab gewinnt</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/03/e-cup-rhein-main-in-frankfurt-fechenheim-voller-erfolg-weltmeister-jens-raab-gewinnt-die-maennerwer/</link>
			<description>Nach zweijähriger Pause wurde am Sonntag, den 28.02.2010 der E-Cup Rhein-Main in Kooperation vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach zweijähriger Pause wurde am Sonntag, den 28.02.2010 der&nbsp; E-Cup Rhein-Main in Kooperation vom Frankfurter Regatta-Verein von 1888/ Ruderleistungsgemeinschaft (FRVF) und dem Frankfurter RC Fechenheim (FRCF) erfolgreich ausgerichtet.
Der Vorsitzende des FRVR Gerhard Meuer war sehr zufrieden: „Ich bin sehr zufrieden, insbesondere mit der Anzahl der Sportlerinnen und Sportler, als auch mit den organisatorischen Abläufen in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter RC Fechenheim. Gerade für die Schülerinnen und Schüler wollen wir zukünftig unser Angebot ausweiten.“
Auch die Vorsitzende des FRCF Claudia Prasser war zufrieden: “Ich bin sehr positiv überrascht über die Zusammenarbeit der Frankfurter Rudervereine. Es ist sehr, sehr gut gelaufen. Das ist ein super Zeichen für die Zukunft des Frankfurter Rudersports. Wir waren sehr positiv überrascht über die Resonanz, vor allem auch bei den Schulen Frankfurts.“&nbsp;
Sportlich war das Niveau vor allem im Nachwuchsbereich sehr hoch. In den Kinderrennen zeigte sich, dass die Nachwuchsarbeit in den hessischen Vereinen sehr engagiert betrieben wird. Dabei zeigte sich das Rhein-Main Gebiet auch in der Breite als starke Grundlage für zukünftige Erfolge. Bei den U17 siegte bei den Juniorinnen die Weilburgerin Fabienne Fresch in guten 5:40,9 min vor den Limburgerinnen Jonas und Weidner. Bei den Junioren holte sich Matthias Glaser aus Limburg den Sieg in starken 4:45,4 min vor dem Weilburger Fabian Bindenberger und dem Frankfurter Jan Kruppa.&nbsp;
Bei den U19 der Junioren zeigte der Offenbacher Max Fay in 6:19,8 min über die 2000m Strecke eine sehr starke Leistung. Nikolas Houben (Frankfurt) und Matthias Schöpplein (Limburg) kamen auf den Plätzen ein.&nbsp;
Bei den Senioren konnte sich bei den Frauen Cora Hansen aus Kassel in 7:37,3 min durchsetzen. Bei den Männern behielt der erst vor zwei Wochen gekürte Ergometer-Weltmeister der Altersklasse 30-39 Jens Raab trotz Erkältung deutlich die Oberhand vor dem Offenbacher Fränkel und dem Junioren-Weltmeister Adrian Heil. Bei den Leichtgewichts-Männern siegte der Kasseler Maik Feldmann in sehr guten 6:21,9 min vor dem Offenbacher Waldemar Popp und dem Mühlheimer Tobias Schad.
Eine Besonderheit des Fechenheimer E-Cup ist der starke Fokus auf die Vierer- und Achter-Rennen. Bei den Rennen der Schul-Arbeitsgemeinschaften traten bei den Jungs 11 Vierer und bei den Mädchen 8 Vierer gegeneinander an. Die starke Nachwuchsarbeit an den Frankfurter Schulen zeigte hier eindrucksvolle Früchte. Bei den Schülern gewann die Schillerschule Frankfurt, bei den Mädchen holte sich zeitgleich das Karl-Rehbein-Gymnasium Hanau und der Weilburger Ruderverein den Sieg.&nbsp;
Auch die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Kraft Schule, die im Rahmen des Projekts „Ab ins Boot“ des Staatlichen Schulamts Frankfurt und der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt im Schulunterricht rudern, behaupteten sich hervorragend. Hier werden Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders unterstützt.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weltbestleistung im Indoor-Marathon erfolgreich zurück erobert</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/24/weltbestleistung-im-indoor-marathon-erfolgreich-zurueck-erobert-1/</link>
			<description> Rahmen der schottischen Indoor-Ergometermeisterschaften hat Matthias Auer (Clyde ARC/Glasgow) die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Rahmen der schottischen Indoor-Ergometermeisterschaften hat Matthias Auer (Clyde ARC/Glasgow) die ehemals von ihm gehaltene Weltbestmarke im Marathon-Ergometerrudern der Leichtgewichtsklasse (&lt; 75 kg) zurück erobert. 
Mitte Dezember 2009 hatte der Däne Jesper Jensen (27) den aus dem Jahre 2006 stammenden Rekord Auers um 25 Sekunden auf 2:32:07,3 Stunden verbessert. Mit seinem öffentlichen Marathon in der Sporthalle der Heriot-Watt University/Edinburgh gelang dem hierzulande für den Karlsruher RV Wiking und Kitzinger RV startenden 38-Jährigen postwendend eine passende Antwort. Mit 2:29:56,7 Stunden, einer 500m-Splitzeit von 1:46,6 Minuten entsprechend, blieb er für die virtuellen 42,195 km zudem knapp unter der magischen 2 ½-Stundengrenze.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@krv-wiking.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15. Emder Ergometer Rudern</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/22/15-emder-ergometer-rudern/</link>
			<description>Am Samstag, den 20. Februar 2010 war es wieder soweit: Rund 230 Ruderer aus 14 Vereinen stellten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 20. Februar 2010 war es wieder soweit: Rund 230 Ruderer aus 14 Vereinen stellten sich der Herausforderung auf der 15. Emder Ergometer Regatta. Begleitet von zahlreichen Zuschauern und deren Anfeuerungsrufen gaben die Aktiven auf der Regatta Vollgas. Vom jüngsten Teilnehmer mit 10 Jahren bis hin zu den Erwachsnen zeigt alle eine hervorragende Leistung in den 25 gestarteten Rennen.<b></b>
<b>Jungen &amp; Mädchen</b>
Den Auftakt der Regatta bildeten die Kinderrennen. Dabei wurden Rennen über eine Strecke von 300 Metern bei den Jüngsten und über 500 Metern bei den 13-14 Jährigen gestartet. Die schnellste Zeit über die Distanz von 300 m erruderte sich die 12jährige Chiara Röttinger von Ruderverein ARGO Aurich mit einer Zeit von 01:04,6. <br />Ein spannendes Rennen ergab sich bei den Jungen. Hier lag das Sechs-Boote-Feld bis zur Hälfte der Strecke gleich auf. Durch diesen Umstand besonders angetrieben legten sich alle noch mal besonders in die „Riemen“. Gut 50m vor Schluss hatte sich an der Situation noch nicht viel geändert. Lennart Guth (Lingener RG), Claas Noormann (Norder RC) und Hinrikus Müller (ERV) hatte nahe zu identische Zwischenzeiten. Mit eine einem Hauch von nur 0,8 Sekunden setzte sich dann aber das Lingener Boot durch.<b></b>
<b>Junioren</b>
Mit einem klaren Start-Ziel-Sieg dominierte bei den JM B der 16 Jährige Florian Dawe aus Emden mit einem Vorsprung von knapp 20 Sekunden und einer Zeit von 04:53,6 das Feld. <br />Bei den Juniorinnen erkämpfte sich in einem spannenden Rennen Caroline Otte vom Team Nord-West mit einer Zeit 05:39,5 über die 1500 Meter lange Strecke den ersten Platz.<br />In den beiden Rennen der JM A setzten sich Erik Thoms aus Hannover und Felix Bargstedt vom Team Nord-West klar von der Konkurrenz ab. So erruderte sich Erik Thoms (HRC) einen Vorsprung von gut 10 Sekunden. Noch deutlicher machte es Felix Bargstedt mit knapp 25 Sekunden gegenüber dem Zweiten.<b></b>
<b>Senioren</b>
Noch ein wenig schneller als die Junioren ruderten die Senioren auf den Ergometern. In einem vollen Feld schaffte es Erik Tamsen vom Norder RC sich den ersten Platz über die 2000m zu sichern. Dicht gefolgt wurde er dabei von seinen Konkurrenten Sebastian Poske (HRC), Marten Seger (Norder RC), Reint Enno Beninga (Norder RC), Falix Dahl (Norder RC) und Simon Pouwels (ORVO). Noch 500m lagen Erik Tamsen und Sebastian Poske gleich auf. Doch durch einen stark angesetzten Endspurt schaffte es Tamsen noch 10 Sekungen gegenüber seinen Verfolger gut zu machen und das Rennen für sich zu entscheiden.<b></b>
<b>Vierer-Rennen</b>
Ein Highlight der Regatta bilden immer wieder die Vierer-Rennen. Dabei wird die Strecke von 2000 Meter durch vier Ruderer auf einem Ergo im fliegenden Wechsel absolviert. Neben der Leistung auf dem Ergo beeinflussen die Wechsel zwischen den einzelnen Ruderern eines Teams, ob man gewinnt oder verliert. <br />Wie es richtig gemacht wird, zeigten vor allem die Aktiven des RV ARGO Aurich. Diese konnten insgesamt 3 der 10 ausgefahrenen Abteilungen für sich verbuchen. Insbesondere bei dem offenen Männer-Vierer zeigten die Auricher mit einer 05:47,2 (= 1:26,8 pro 500m) wie wichtig eine gute Kombination von Leistung und Technik ist. Getrieben durch die Anfeuerungsrufen ihrer Teamkollegen erarbeitete sie sich einen Vorsprung von sechs Sekunden vor ihren Gegner vom Team Nord-West.<b></b>
<b>Fazit</b>
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die 15. Emder Ergometer Regatta eine gelungene Veranstaltung war. Dazu beigetragen haben insbesondere die zahlreichen Aktiven, die Fans und die vielen Helfer der Veranstaltung. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>c.hieronimus@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:09:45 +0100</pubDate>
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			<title>C.R.A.S.H.-B. - Der Dresdener Tim Grohmann gewinnt in der Königsklasse in 5:48,7 Minuten</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/17/-70285a3a03/</link>
			<description>„Concept2 Team Germany“ sichert sich bei den „29.C.R.A.S.H.-B. SPRINTS“ mit 10 x Gold, 5 x Silber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Concept2 Team Germany“ sichert sich bei den „29.C.R.A.S.H.-B. SPRINTS“ mit 10 x Gold, 5 x Silber und 3 x Bronze die Nationenwertung!<br /></b><br />„Tausend Dank an alle, ihr ward ein super Team und die Leistungen herausragend. Dies war das beste Abschneiden eines „Concept2 Team Germany“ in der Geschichte der C.R.A.S.H.-B. SPRINTS!“, so resümierte der sichtlich stolze und überglückliche Mannschaftsleiter, Dirk Schildhauer (Geschäftsführer von Concept2 Deutschland) beim Abschussabend in „Dick´s Bar“ diesen WM-Sonntag in Boston. In der Tat konnte das „Concept2 Team Germany“ mit zehn Mal Gold, fünf Mal Silber und drei Mal Bronze ein sensationelles Ergebnis einfahren und sicherte sich am Ende, wenn auch nur knapp mit einer Goldmedaille Vorsprung vor Dänemark, Platz eins in der Nationenwertung.
Schon bevor das erste Rennen in der „Agganis Arena“ der Boston University gestartet wurde gab es im deutsche Team Grund zum Jubeln. Aus Deutschland erreichte den Lübecker Leichtgewichtsruderer Peter Ording die Nachricht, dass er über Nacht stolzer Papa geworden ist. Seine Tochter, Jordis Margarete, kam zwar vier Wochen früher als erwartet, Mutter und Kind sind aber alle wohl auf, sodass die Freude riesen groß war. 
Im Vormittagsbereich standen dann zunächst die Entscheidungen der Masters-Ruderer an. Den Auftakt machte die Dresdenerin Veronika Zimmert in der Klasse der 65-69-jährigen. Drei Tage vor ihrem 70. Geburtstag zeigte sie der jüngeren Konkurrenz nochmal was sie drauf hat und holte souverän in 8:28,7 Minuten das erste Gold des Tages. 1985 saß die Berlinerin Jutta Abromeit bei der Wasser-WM in Hazewinkel im Gold-Vierer mit Steuerfrau, damals für die DDR. In Boston wollte sie sich ihr erstes Einzelgold sichern. Mit einem Vorsprung von 5,7 Sekunden auf die starke internationale Konkurrenz gelang dieses Unterfangen in 7:23,0 Minuten. Der Dresdener Christian Sommer konnte seinen WM-Titel von 2008 in der Klasse der 65-69-jährigen in diesem Jahr zum zweiten Mal verteidigen. Ihm reichte eine Siegerzeit von 6:56,9 Minuten. Nach Bronze im vergangenen Jahr, hieß es in diesem Jahr Silber für den Ingolstädter Manfred Dürr, der bei den 60-64-jährigen ins Rennen ging. Der 52-jährige Bernhard Köhler aus Regen ist der einzige Fitnesssportler im „Concept2 Team Germany“, der in der Fitness Oase in Regen die Freude am Ergometerrudern gefunden hat und noch nie im Boot gesessen hat. Einmal mehr hat er sich glänzend vorbereitet und in 6:45,3 Minuten seine Silbermedaille bei den Leichtgewichtsruderern seiner Klasse verteidigt. Der älteste deutsche Teilnehmer, Fred Günther aus Rüdersdorf schloss diesen Vormittagsblock mit einer Bronzemedaille ab. Der 74-jährige Leichtgewichtsruderer benötigte für die simulierten 2.000 Meter 7:57,8 Minuten.
Als nächstes standen die vier Entscheidungen der Junioren auf dem Programm. Mit Unterstützung der Junioren-Bundestrainerin, Brigitte Bielig, konnte das „Concept2 Team Germany“ auf die besten Athleten des Deutschen Ruderverbandes zurückgreifen, was sich in der eindrucksvollen Bilanz von drei Mal Gold und ein Mal Bronze nieder schlug. Zwei Anläufe benötigte der Potsdamer Felix Bach zu seiner Goldmedaille. In der Startphase seines ersten Versuches hob sich der Ruderergometer vorne hoch und die Kette verdrehte sich, sodass eine Rennfortsetzung unmöglich wurde. Die Rennleitung gab ihm aber eine zweite Chance und unter dem stehenden Applaus der Halle schrammte er mit 5:51,8 Minuten nur knapp am Junioren-Weltrekord vorbei. Selbst in der Eliteklasse waren nur zwei Ruderer an diesem Tag schneller, was diese Top-Leistung nochmals unterstreicht. Die Kappelnerin Judith Sievers hatte sich beim Ergo-Event in Lübeck mit ihrer Siegerzeit von 6:56,6 Minuten für diese WM qualifiziert. In Boston reichten ihr 7:02,6 Minuten um die Konkurrenz bei den Juniorinnen souverän in schach zu halten. Die Kettwigerin Fabienne Knoke holte sich bereits im Vorjahr den WM-Titel bei den Leichtgewichts-Junioren. Bei der Euro Open in Kettwig qualifizierte sie sich erneut, sodass die Titelverteidigung angesteuert werden sollte. Dies gelang eindrucksvoll. Nur 2 Zehntel über dem Deutschen Rekord siegte sie in 7:18,5 Minuten und holte damit das sechste Gold für das „Concept2 Team Germany“. Der Würzburger Leichtgewichts-Junior Thomas Volmer war im Verlauf der Deutschen Indoor-Rowing Serie mehrfach hauchdünn an der Qualifikationszeit gescheitert, sodass ihm eine gesponserte Reise von Seiten der Firma Concept2 verwehrt blieb. Der Akademische Ruderclub sprang dann kurzfristig ein, was der sympathische Bayer seinem Heimatverein mit einer Bronzemedaille dankte.
Das eine Reise auf eigene Kosten zur Ergo-WM auch Gold wert sein kann, stellte der Frankfurter Jens Raab eindrucksvoll unter Beweis. Er siegte bei den 30-39-jährigen in 6:02,8 Minuten mit einem Vorsprung von 3,2 Sekunden auf den Südafrikaner Ross Hawkins. 2006 holte sich die Koblenzerin Petra Lücke bei den 30-39-jährigen Leichtgewichten WM-Gold. Seither platzierte sie sich jedes Jahr auf dem Treppchen, zu Gold reichte es aber in den letzten drei Jahren nicht. Dieses Jahr sollte es mal wieder soweit sein und in 7:21,6 Minuten feierte sie ihren zweiten Ergo-WM Titel ihrer Karriere. Der frisch gebackenen Papa Peter Ording hingegen stand in den letzten drei Jahren bei den 30-39-jährigen Leichtgewichten immer ganz oben auf dem Podest. In diesem Jahr fand er seinen Meister in dem Dänen Eskild Ebbesen der 6:15,8 Minuten ruderte und 7,1 Sekunden schneller als Ording war. „Es ist keine Schande gegen den besten Leichtgewichts-Ruderer aller Zeiten verloren zu haben, außerdem habe ich heute Nacht schon einmal gewonnen als meine Tochter&nbsp;&nbsp; geboren wurde“, so der Kommentar eines sichtlich bewegten Peter Ording der direkt nach seinem Rennen zurück in die Heimat zu Frau und Kind flog. In der Klasse der 40-49-jährigen Frauen gab es nochmals Silber für das „Concept2 Team Germany“, die Bonnerin Barbara Jonischkeit überquerte die Ziellinie in hervorragenden 7:10,6 Minuten. Auch in diesem Rennen hatte eine Dänin die Nase vorn. Margit Haahr Hansen fuhr sensationelle 7:03,5 Minuten und hätte bei den 30-39-jährigen sogar noch Silber gewonnen. In dieser Klasse war nämlich nur eine schneller und die kam aus Deutschland, gehört zur „Top 100“ des Deutschen Ruderverbandes und heißt Silke Günther. In 7:01,8 Minuten fuhr die Neu-Mainzerin in dieser Klasse ein einsames Rennen und sicherte sich ungefährdet die Goldmedaille.
Als Höhepunkt dieser 29. Weltmeisterschaften im Indoor-Rudern standen nun am Nachmittag die Elitefinals auf dem Programm, wo die Entscheidungen des U23 Bereichs gleichzeitig mit ausgefahren wurden. Als erstes Rennen in diesem Block stand die Entscheidung im Leichtgewichts-Frauenbereich auf dem Programm. Die Titelverteidigern Marie-Louise Dräger aus Rostock, die sich vor gut zwei Wochen mit einem neuen Deutschen Rekord in 7:01,8 Minuten bei der Euro Open in Kettwig erneut für diese WM qualifiziert hatte, verzichtete wegen eines parallel stattfindenden Trainingslagers auf eine Titelverteidigung. Dies wäre auch ein schweres unterfangen geworden, denn die Amerikanerin Ursula Grobler siegte in sensationellen 6:57,5 Minuten. Diesem international sehr stark besetzten Feld stellte sich aber die amtierende Deutsche U23 Meisterin, Sina Burmeister, aus Berlin. Im Gesamtklassement&nbsp; landete sie mit ihrer Zeit von 7:11,9 Minuten hinter der Amerikanerin und den beiden amtierenden Weltmeisterinnen im Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweier aus Griechenland auf einem hervorragenden vierten Rang, welches die Silbermedaille im U23 Bereich hinter der Griechin Christina Giazitzidou (7:07,5 min) bedeutete. In der offenen Klasse der Frauen war leider keine deutsche Teilnehmerin am Start, da die Rostockerin Ulrike Sennewald aus dem gleichen Grunde wie Marie Louise Dräger auf einen Start verzichtete. Hier siegte die Kanadierin Carolyn Ganes in 6:40,4 Minuten. Im vorletzten Rennen des Tages stellte sich dann der Karlstädter Christian Hochbruck der Konkurrenz bei den Leichtgewichts-Männern.&nbsp; Der erst 20-jährige amtierende deutsche Ergomeister traf unter anderem auf den Weltrekordhalter Hendrik Stephansen aus Dänemark, der auch dieses Rennen erwartungsgemäß in 6:03,4 Minuten gewann. Der Karlstädter blieb mit 6:12,6 Minuten etwas hinter seiner Zeit bei der Euro Open zurück, landete aber in der Gesamtwertung auf einem guten fünften Rang und sicherte sich im U23 Bereich noch die Bronzemedaille. Den krönenden Abschluss einer mehr als erfolgreichen Ergo-WM für das „Concept2 Team Germany“ lieferte dann der Dresdener Tim Grohmann in der Königsklasse des Ergometerruderns im offenen Elitebereich. In einem taktisch sehr klugen Rennen rang er die Konkurrenz nieder und siegte als erst 21-jähriger in der Königsklasse mit&nbsp; einer Siegerzeit von 5:48,7 Minuten. Der Este Allar Raja, der in 5:50,6 Minuten zweiter wurde und auch bei der Wasser-WM im vergangenen Jahr in Poznan als dritter im Doppelzweier das Nachsehen gegenüber dem deutsche Boot hatte gratulierte dem „Doppelweltmeister“, der ja auch die U23-Wertung gewann, anerkennend bezüglich dieser Leistung.
Nach diesem Betreuungsmarathon suchte der Headcoach des „Concept2 Team Germany“, Boris Orlowski, zunächst erst einmal eine ruhige Ecke in der riesigen Agganis Arena um die Geschehnisse der letzten Stunden Revue passieren zu lassen und die Medaillen zu zählen. „Die Leistungen und das gezeigte Engagement der gesamten Mannschaft war unglaublich. Jeder hat sein bestes gegeben und für den anderen mitgefiebert, vom 17-jährigen Junior bis hoch zu 74-jährigen Mastersruderer. Der Dank geht an den Chefbundestrainer des Deutschen Ruderverbandes, Hartmut Buschbacher, und alle beteiligten Heimtrainer, die durch die Freigabe ihrer Athletinnen und Athleten diesen Erfolg auch im Elitebereich erst möglich gemacht haben. Mit Tim Grohmann stellt Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt endlich mal wieder den Sieger in der Königsklasse.“
Es verstand sich von selbst, dass Mannschaftsleiter Dirk Schildhauer die komplette Mannschaft am Abend im Namen der Firma Concept2 und eines weiteren nicht genannten Sponsors zum Abschlussabend in „Dicks Bar“ einlud. Es wurde ein sehr gemütlicher Abend, der vom eigens für diesen Abend engagierten Gitarrenspieler gekonnt untermalt wurde. Nach einer letzten Shoppingtour am Montagmorgen flog die komplette Mannschaft dann zurück nach Deutschland und erreichte wohlbehalten am Dienstagmittag die Heimatorte. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weltbestleistung im Indoor-Marathon erfolgreich zurück erobert</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/16/weltbestleistung-im-indoor-marathon-erfolgreich-zurueck-erobert/</link>
			<description>Im Rahmen der schottischen Indoor-Ergometermeisterschaften hat Matthias Auer (Clyde ARC/Glasgow)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der schottischen Indoor-Ergometermeisterschaften hat Matthias Auer (Clyde ARC/Glasgow) die ehemals von ihm gehaltene Weltbestmarke im Marathon-Ergometerrudern der Leichtgewichtsklasse (&lt; 75 kg) zurück erobert. <br />Mitte Dezember 2009 hatte der Däne Jesper Jensen (27) den aus dem Jahre 2006 stammenden Rekord Auers um 25 Sekunden auf 2:32:07,3 Stunden verbessert. Mit seinem öffentlichen Marathon 7 Wochen später in der Sporthalle der Heriot-Watt University/Edinburgh gelang dem hierzulande für den Karlsruher RV Wiking und Kitzinger RV startenden 38-Jährigen eine passende Antwort. Mit 2:29:56,7 Stunden, einer 500m-Splitzeit von 1:46,6 Minuten entsprechend, blieb er für die virtuellen 42,195 km zudem knapp unter der magischen 2 ½-Stundengrenze. Bei seinem Versuch am Wochenende darauf, den Rekord wieder nach Dänemark zu holen, scheiterte Jesper Jensen nur knapp – mit 2:30:29,8 Stunden konnte er seinen Rekord der Altersklasse 20-29 jedoch noch einmal deutlich steigern.]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Video: Felix Bach bei den World Indoor Rowing Championships 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/15/video-felix-bach-bei-den-world-indoor-rowing-championships-2010/</link>
			<description>Ergebnisse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><link http://www.crash-b.org/web/wp-content/uploads/results/2010/event-05.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ergebnisse<br /></link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Ruder-Achter schlägt Ruderer der Jacobs University am Ergometer</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/14/hamburger-ruder-achter-schlaegt-ruderer-der-jacobs-university-am-ergometer/</link>
			<description>Das Team der HSBA Hamburg School of Business Administration kann beim nächsten Ruder-Duell auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team der HSBA Hamburg School of Business Administration kann beim nächsten Ruder-Duell auf der Außenalster am 12. Mai 2010 gegen die Jacobs University Bremen die bessere Startposition auswählen. Beim Ergocup in der Bremer Partneruniversität lagen die Hamburger am Samstag mit 6 Minuten und 49 Sekunden über 2.000 Meter auf dem Ruderergometer 5 Sekunden vor ihrer Konkurrenz. Damit darf der HSBA-Achter im Mai je nach Wetterlage die vorteilhaftere Bahn wählen.
&quot;Heute haben wir unsere Muskeln spielen lassen. Im Mai werden wir den Bremern auch auf dem Wasser zeigen, wer auf der Alster zu Hause ist, und den Pokal zurückerobern&quot;, sagte Henning Roxin, Kapitän des HSBA-Teams.
Vor dem dritten Hanse Rowing Cup steht es unentschieden: Die HSBA gewann das erste Rennen auf der ältesten Ruderstrecke des europäischen Kontinents im Jahr 2008, die Jacobs University lag 2009 vorne. 2010 werden die Teams erstmals in modernen Rennbooten gegeneinander antreten.
Anknüpfend an die 156 Jahre alte Tradition des berühmten &quot;Boat Race&quot; zwischen Cambridge und Oxford auf der Themse wollen die beiden privaten Hochschulen der Hansestädte den universitären Rudersport in Norddeutschland stärken. HSBA-Geschäftsführer Uve Samuels: &quot;Hamburg hat im vergangenen Jahr nicht nur im Fußball, sondern auch beim Rudern empfindliche Niederlagen einstecken müssen. Jetzt ist es Zeit für die Revanche, wir sind bereit.&quot; Dr. Johann Killinger, Geschäftsführer der Buss-Gruppe, Sponsor des Hanse Rowing Cups und Förderer des HSBA-Teams, ergänzte: &quot;Heute haben die HSBA-Ruderer bereits gezeigt, was in ihnen steckt - ein Vorgeschmack auf ein spannendes Rennen auf der Alster am 12. Mai. Wir drücken unseren Hamburger Jungs fest die Daumen, diesen Erfolg fortzusetzen!&quot;
<b>Über den Hanse Rowing Cup</b>
Die HSBA Hamburg School of Business Administration und die Jacobs University Bremen haben im Jahr 2008 Jahr den Hanse Rowing Cup auf der Außenalster ins Leben gerufen. Auf der ältesten Ruderstrecke des europäischen Kontinents treten beide Teams über 2.300 Meter gegeneinander an. Mit dem Hanse Rowing Cup wollen die beiden privaten Hochschulen der Hansestädte ihre besondere Verbundenheit aber auch ihren Wettbewerb dokumentieren. Bislang ist das Ergebnis der Rennen ausgewogen. Es steht 1:1. Unterstützt wird die HSBA vom &quot;Der Hamburger und Germania Ruder Club&quot; und der Buss Gruppe. Das HSBA-Team wird von Jana Martens, Steuerfrau des Bundesliga-Achters der Männer des Vereins &quot;Der Hamburger und Germania Ruder Club&quot;, trainiert und von Ruderweltmeister Bastian Seibt beraten.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>29. C.R.A.S.H.-B. SPRINTS</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/10/29-crash-b-sprints/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[<b>„Concept2 Team Germany“ will bei den „29. C.R.A.S.H.-B. SPRINTS“ Platz 1 in der Nationenwertung am Sonntag verteidigen!</b>
7 x Gold, 5 x Silber und 2 x Bronze gingen im vergangenen Jahr bei den Ruderergometer-Weltmeisterschaften in Boston/USA an das „Concept2 Team Germany“, damit sicherte man sich im zweiten Jahr in Folge die inoffizielle Nationenwertung bei diesen globalen Titelkämpfen auf dem Concept2 Indoor-Rower. Auch in diesem Jahr reist Mannschaftsleiter Dirk Schildhauer, Geschäftsführer von Concept2 Deutschland, mit einem sehr starken Team zu diesen globalen Titelkämpfen. Man will auch bei den „29.C.R.A.S.H.-B SPRINTS“ zu den stärksten Nationen gehören.
Bereits am Donnerstag macht sich das 32-köpfige „Concept2 Team Germany“ auf den Weg in die Staaten. Über Paris, wo sich die gesamte deutsche Mannschaft trifft, fliegt man dann direkt nach Boston. Hier werden am kommenden Sonntag in der „Agganis Arena“ die WM-Entscheidungen ausgetragen. Durch die Unterstützung des Chefbundestrainers des Deutschen Ruderverbandes, Hartmut Buschbacher, gehören in diesem Jahr auch vier Athleten aus den „TOP 100 Kader“ des DRV zum „Concept2 Team Germany“. 
Allem voran der frischgebackene Europameister in der Männerklasse, Tim Grohmann. Der 21-jährige Dresdener konnte sich in einem begeisternden Rennen vor knapp zwei Wochen bei der „EuroOpen“ in Essen-Kettwig gegen den amtierenden Ergo-Weltmeister Cedric Berrest aus Frankreich durchsetzen und zählt nun mit seiner Siegerzeit von 5:46,9 Minuten zu den Favoriten um den WM-Titel in der Königsklasse. 
Mit härtester Konkurrenz, besonders aus Dänemark und den USA, hat sich der erst 20-jährige Christian Hochbruck in der Männer-Leichtgewichtsklasse auseinanderzusetzen. Mit 6:09,5 Minuten schrammte der Karlstädter in dieser Saison nur knapp am Deutschen Rekord vorbei, den er sich mit einer erneuten Steigerung in Boston sichern will.<br />Auch die Berlinerin Sina Burmeister gehört mit ihren 21 Jahren zu den „Küken“ in der Eliteklasse. Sie hat sich bei den Leichtgewichts-Frauen qualifiziert und wird wie ihre beiden Mannschaftskollegen sowohl in der U23-Klasse als auch in der Eliteklasse gewertet.
Die Neu-Mainzerin, Silke Günther, komplettiert das Quartett aus dem „TOP 100 Kader“ des DRV und startet in der Klasse der 30-39-jährigen Frauen. Sie möchte den WM-Titel der Berlinerin Susanne Schmidt aus dem Vorjahr verteidigen, was ihr mit der Qualifikationszeit von 6:54,5 Minuten durchaus zuzutrauen ist. 
Auch die DRV Junioren-Bundestrainerin, Brigitte Bielig, die sich im letzten Jahr einmal selber ein Bild von dieser Ergometer-Weltmeisterschaft gemacht hat, entsendet ihre Besten zu diesen Titelkämpfen. So zählen die Kappelnerin Judith Sievers (6:56,6 Minuten) und der Potsdamer Felix Bach (5:55,5 Minuten) schon auf Grund ihrer Qualifikationszeiten zum Favoritenkreis. Die Leichtgewichts-Juniorin, Fabienne Knoke, kennt sich in Boston schon bestens aus. Die Kettwigerin konnte im vergangenen Jahr als 16-jährige bereits den WM-Titel in ihrer Klasse gewinnen. Nach einer erneuten souveränen Qualifikation strebt sie natürlich die Titelverteidigung an.
Ihre WM-Titel aus den Vorjahren verteidigen möchten auch der Lübecker Peter Ording bei den 30-39-jährigen Leichtgewichten und der Dresdener Christian Sommer bei den 65-69-jährigen Masters Ruderern. Beide sind schon Dauergäste im „Concept2 Team Germany“ und tragen seit Jahren zur Erfolgsbilanz bei.
Organisationsleiter und Headcoach, Boris Orlowski, zittert derzeit noch wegen der vorherrschenden Witterungsbedingungen in Deutschland und den USA. „Ich hoffe, dass mit den Transferflügen alles glatt geht und die Mannschaft geschlossen am Donnerstagnachmittag in Boston eintrifft. Dann bleibt genügend Zeit, sich auf die Zeitumstellung einzustellen. Die diesjährige Mannschaft ist so stark wie selten zuvor, sodass ich mich schon jetzt auf die Rennen am Sonntag freue.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:26:00 +0100</pubDate>
			
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