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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:10:50 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Frohe Weihnachten!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2011/12/24/frohe-weihnachten-2/</link>
			<description>Das Team Frauenachter wünscht allen Freunden, Partnern, Förderern und Fans ein frohes, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest sowie einen guten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team Frauenachter wünscht allen Freunden, Partnern, Förderern und Fans ein frohes, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hartmann/Sinnig national weiter Spitze</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/30/hartmannsinnig-national-weiter-spitze/</link>
			<description>Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig haben ihre Spitzenposition im Kreis der nationalen Riemenruderinnen verteidigt. Mit 20 Sekunden Vorsprung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig haben ihre Spitzenposition im Kreis der nationalen Riemenruderinnen verteidigt. Mit 20 Sekunden Vorsprung gewannen sie die Dortmunder Langstrecke über sechs Kilometer in 23:38 Minuten vor dem Duo Nadja Drygalla/Ulrike Sennewald.
„Erfreulich für mich war zu sehen, dass es dahinter enger wird und die Mannschaften, was die Zeitabstände betrifft, zusammenrücken“, sagte Bundestrainer Christian Viedt. So kamen die Zweier auf den Plätzen zwei bis sechs innerhalb von 15 Sekunden ins Ziel: Drygalla/Sennewald in 23:58 Minuten als Zweite, gefolgt von Lepke/Agarius (3., 24:00), Franzen/Weingart (4., 24:02), Schmutzler/Reinert (5. 24:05) und Kemmerer/Schütte (6., 24:13).
Dabei schoben sich auch zwei Duos in den Blickpunkt, die bei der WM in Bled nicht dabei waren: Julia Lepke/Anne-Sophie Agarius und Nora Franzen/Katharina Weingart, die auf den nur zwei bzw. vier Sekunden langsamer waren als Drygalla/Sennewald. Anna Kipphardt und Kathrin Thiem konnten krankheitsbedingt nicht starten
Zufrieden war Bundestrainer Christian Viedt auch mit den Leistungen am Sonntag beim 2.000-Meter-Ergometertest. So fuhren Eva Paus, Nora Franzen und Katharina Weingart in 6:48 Minuten persönliche Bestzeit. Und Ronja Schütte schafft mit einer Verbesserung um vier Sekunden den deutlichsten Leistungssprung gegenüber den letzten Überprüfung im März dieses Jahres, auch Anika Kniest fuhr Bestwert. Viedt: „Das stimmt mich zuversichtlich, zumal wir ja zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr früh in der Saisonvorbereitung sind. Doch das kann erst der Anfang sein. Wir wollen den Zweier und den Achter nach Olympia bringen, und dazu muss jede Ruderin weiter hart und konsequent an sich arbeiten.“
Nach den erbrachten Leistungen bei der Langstrecke und dem Ergometer-Test fahren diese Sportlerinnen mit ins Trainingslager nach Sabaudia (1.-18. Dezember): Kerstin Hartmann, Marlene Sinnig, Eva Paus, Katrin Reinert, Katharina Weingart und Nora Franzen.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ein schwieriger Weg nach Olympia</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/22/ein-schwieriger-weg-nach-olympia/</link>
			<description>Nach dem enttäuschenden achten WM-Platz und der verpassten direkten Olympia-Qualifikation musste das Team Frauenachter zu Beginn der Vorbereitung auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem enttäuschenden achten WM-Platz und der verpassten direkten Olympia-Qualifikation musste das Team Frauenachter zu Beginn der Vorbereitung auf der Saison 2012 einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Der Deutsche Ruderverband hat beschlossen, keine zentralen Zusammenführungen und Trainingslager im Winter zu unterstützen. Es sei „seit 2010 ein beträchtlicher Rückstand zum Weltniveau“ festgestellt worden, wie es in einer Verbandsmitteilung heißt. Demnach wird aus dem Frauen-Riemenbereich zunächst einmal nur noch der Zweier ohne Steuerfrau unterstützt, der ja ebenfalls noch nicht für Olympia qualifiziert ist.
„Die Entscheidung der fehlenden Unterstützung hat bei uns in Dortmund niemanden vom Training abgehalten. Alle sind zu 100 Prozent motiviert, um die geforderte Leistungssteigerung zu erbringen. Und ich bin überzeugt, dass sie es auch schaffen werden, weil sie weiterhin sehr engagiert bei der Sache sind“, sagte Bundestrainer Christian Viedt. Denn nur bei entsprechend nachgewiesenem Leistungsniveau will der DRV einen Frauenachter zur Qualifikationsregatta nach Luzern (23. Mai 2012) melden. Die erste Testbatterie wird am kommenden Wochenende in Dortmund gestartet. Am Samstag fahren die Ruderinnen im Zweier bei der Sechs-Kilometer-Langstrecke, am Sonntag folgt ein Ergometer-Test über 2.000 Meter.
Dabei geht es auch darum, welche Sportlerinnen sich über entsprechende Leistungsnachweise für die Bildung des Zweiers anbieten, der dann die Olympiaqualifikation angehen soll. Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig, die ja bei den vergangenen drei Weltmeisterschaften den Zweier bildeten, werden sicherlich auch in diesem Jahr wieder die Gejagten auf nationalem Terrain sein. Nach einer durchwachsenen Saison 2011 – bedingt durch Berufsausbildung und Krankheitsausfälle – nimmt das Duo einen erneuten Anlauf auf eine schwierige Olympia-Saison. ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rudern gegen Krebs in Heidelberg</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/16/rudern-gegen-krebs-in-heidelberg/</link>
			<description>Es ist ein wunderbarer Tag – blauer Himmel, fast 30 Grad. Ich sitze wieder in einem Achter, wieder ziehe ich so viel ich kann an dem Riemen in meinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist ein wunderbarer Tag – blauer Himmel, fast 30 Grad. Ich sitze wieder in einem Achter, wieder ziehe ich so viel ich kann an dem Riemen in meinen Händen. Doch heute ist der Griff des Riemens aus Holz und es sitzen nicht die Mädels mit mir im Boot, sondern Prof. Dirk Jäger, Heiko Ziegler, Thomas Dresel, Prof. Jürgen Debus, Johannes Breitenbach, Nicolas Attigah, Angelika Michels (Früher Brand vom KRV Wiking) und an den Steuerseilen Joachim Borgwardt. Die Gegner heißen auch nicht Großbritannien, China oder USA sondern Lebenachter, der Heidelberger Studentenachter und Marcel Hacker. Die Strecke ist nach der Startphase auch schon fast wieder vorbei – nur 300m reinhalten, die Schmerzen kommen erst danach.
Wie ihr seht ein besonderes Rennen. Nicht nur wegen der „unnormalen“ Gegebenheiten, sondern vor allem wegen des Grundes für das Rennen. Es findet im Rahmen der Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Das Meldegeld fließt zum größten Teil in die Stiftung „Leben mit Krebs“ und ihre Sportprogramme für Krebspatienten. Doch nicht nur das Meldegeld fließt in diesen wichtigen Spendentopf, sondern auch die Einnahmen der fleißigen Helfer, die für das leibliche Wohl von Sportlern, Ausrichter und Zuschauern sorgen. Hinzu kommt das erruderte Geld, was Groß und Klein auf den bereitstehenden Ergometern einfahren können. Für jede geruderten 100 Meter spendet die Heidelberger Volksbank 1 Euro. So kam ein ansehnlicher Betrag von 2500 Euro zusammen.
Die Benefizregatta war die 27ste ihrer Art und fand zum zweiten Mal in Heidelberg statt. Mir hat der Tag in Heidelberg viel Freude gemacht, das Engagement der Leute war und ist bemerkenswert!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frauenachter beendet WM als Achter</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/02/frauenachter-beendet-wm-als-achter/</link>
			<description>Der Frauenachter hat die Ruder-WM in Bled auf dem achten Platz beendet. Im B-Finale war das Großboot aus der Ukraine schneller. Lag der deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Frauenachter hat die Ruder-WM in Bled auf dem achten Platz beendet. Im B-Finale war das Großboot aus der Ukraine schneller. Lag der deutsche Frauenachter bei der 1.500-Meter-Marke gut eine halbe Sekunde zurück, waren es im Ziel dann doch fast drei Sekunden. Es bleibt also viel Arbeit bis Mitte Juni 2012, wenn der Frauenachter die Chance ergreifen will, sich das Olympiaticket im Nachgang zu ergattern.
Weltmeister im Frauenachter wurde Titelverteidiger USA vor Kanada (Silber) und Großbritannien (Bronze). Den vierten Platz im Finale belegte Rumänien, Fünfter wurden die Niederlande. Diese Boote qualifizierten sich damit allesamt für London 2012. Den sechsten Platz belegte der chinesische Achter, der im Hoffnungslauf noch den deutschen Frauenachter abgefangen hatte. Damit wird es bei der Olympia-Qualifikation im kommenden Jahre in München vermutlich erneut zu einem Aufeinandertreffen von Deutschland, China und der Ukraine kommen. Und sicherlich wird dann noch die eine oder andere Nation dazukommen.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartmann/Sinnig verpassten Olympia-Ticket</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/01/hartmannsinnig-verpassten-olympia-ticket/</link>
			<description>Sie haben alles versucht, aber es hat nicht gereicht: Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig belegten im B-Finale des Zweiers ohne Steuerfrau den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie haben alles versucht, aber es hat nicht gereicht: Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig belegten im B-Finale des Zweiers ohne Steuerfrau den vierten Platz. Damit verpassten sie die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London. Geschafft haben es die Zweier aus Italien als B-Final-Sieger und die USA, die sich knapp gegen Kanada durchsetzte.
Hartmann/Sinnig fuhren auf der Außenbahn eins mutig los und lagen bis zur 1.000-Meter-Marke in Führung. Doch dann kam bei dem seit Tagen gesundheitlich angeschlagenen Duo der Einbruch und die drei anderen Boote schoben sich vorbei. „Der Hoffnungslauf hat zu viel Kraft gekostet“, sagte Bundestrainer Christian Viedt. Denn Marlene Sinnig hatte sich nach Rückenproblemen am Vorlauftag zusätzlich den in Bled grassierenden Magen-Darm-Virus eingefangen. Viedt: „Mit kranken Sportlern geht es nicht.“
Im kommenden Jahr muss der Zweier ohne Steuerfrau nun genauso wie der Frauenachter auf die nachträgliche Olympia-Qualifikationschance setzen. Die Rennen finden vor dem Weltcup in München Mitte Juni 2012 statt. Im Zweier können sich dann noch zwei Boote qualifizieren, beim Frauenachter sind es ebenfalls zwei. Zuvor muss der Frauenachter noch in Bled am Freitag um 10.23 Uhr im B-Finale gegen das Großboot aus der Ukraine antreten.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenachter verpasst direkte Olympia-Quali - Zweier im B-Finale</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/31/frauenachter-verpasst-direkte-olympia-qualifikation-zweier-im-b-finale/</link>
			<description>Der Frauenachter hat die direkte Olympia-Qualifikation verpasst und muss nun im nächsten Jahr einen neuen Anlauf auf einen Startplatz bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Frauenachter hat die direkte Olympia-Qualifikation verpasst und muss nun im nächsten Jahr einen neuen Anlauf auf einen Startplatz bei den Olympischen Spielen 2012 in London starten. Im Hoffnungslauf kam die Mannschaft nicht über Rang fünf hinaus und verpasste damit den Finaleinzug bei der WM in Bled, wo insgesamt nur fünf Olympiatickets vergeben werden.
Dabei sah es im Rennverlauf ganz gut aus, schob sich die Crew um Steuerfrau Laura Schwensen nach der 1.000-Meter-Marke vorbei an dem ukrainischen Achter auf Rang vier vor. Dieser Platz hätte fürs Finale gereicht, doch auf der anderen Außenbahn kamen plötzlich die Chinesinnen auf und schoben sich vorbei. Im Ziel fehlten 52 Hundertstel Sekunden. „Ich weiß nicht, wo die Chinesinnen die Kraft hergeholt haben“, sagte Schwensen, die nach der Zieldurchfahrt lange im Unklaren über den Rennausgang war. „Dann aber haben die Chinesinnen gelacht und ich wusste Bescheid.“
Die Enttäuschung war entsprechend groß, hatte sich das Team doch akribisch auf die WM vorbereitet. „Es ist traurig, wenn man viel investiert und am Ende so wenig bei rauskommt. So müssen wir es im nächsten Jahr erneut versuchen, noch mehr aus uns herausholen und uns noch konsequenter vorbereiten“, meinte Schwensen. Vor dem Weltcup-Finale in München 2012 werden noch zwei weitere Olympia-Startplätze vergeben. 
Auch der Zweier ohne Steuerfrau verpasste den Endlauf. Kerstin Hartmann und Marlene kamen im schweren Halbfinale nicht über Rang sechs hinter Neuseeland, Australien, Rumänien, USA und Kanada hinaus. Im morgigen B-Finale hat das Duo aber noch die Chance, sich einen von zwei Olympiaplätzen zu sichern.
„Die Gesundheit muss mitspielen. Wir hatten aber Probleme, die wir bis jetzt nicht weggesteckt haben“, sagte Bundestrainer Christian Viedt. Marlene Sinnig hatte zu Beginn der Ruder-WM Rückenprobleme, konnte deswegen im Vorlauf nicht starten. Dann fing sie sich noch den Magen-Darm-Virus ein, der im deutschen Team umgeht und wovon auch ein paar Ruderinnen aus dem Frauenachter betroffen waren.
Das B-Finale findet am Donnerstag um 10.13 Uhr statt. Um sich nicht unnötig auszupowern, ruderten Hartmann/Sinnig gemächlich ins Ziel, nachdem sie erkannt hatten, dass es für den Finaleinzug nicht mehr reichen sollte. Viedt: „Das war so abgesprochen. Sie sollten sich nicht unnötig auspowern.“ Was ja angesichts der Vorgeschichte auch verständlich ist.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenachter muss um Finalplatz kämpfen - Hartmann/Sinnig im Halbfinale</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/29/frauenachter-muss-um-finalplatz-kaempfen-hartmannsinnig-im-halbfinale/</link>
			<description>WM-Platz fünf und damit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London ist das Ziel. Doch im Vorlauf auf dem Bleder See musste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[WM-Platz fünf und damit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London ist das Ziel. Doch im Vorlauf auf dem Bleder See musste der Frauenachter einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Vierter hinter Olympiasieger und Weltmeister USA, Großbritannien und der Ukraine war nicht das, was sich das Team vorgestellt hat. „Die Ukraine wollten wir schon im Griff haben, das haben wir nicht geschafft“, stellte Bundestrainer Christian Viedt fest. 
<b>&quot;Mittwoch die richtige Antwort&quot;</b>
Der Abstand zum favorisierten Vorlaufsieger USA war mit über 13 Sekunden groß, aber auch die Britinnen (sieben Sekunden) waren deutlich schneller. Zudem sorgten zwei Sekunden Rückstand auf den Ukraine-Achter, der sich gegenüber dem Weltcup in Luzern noch verstärkt hat, für Ernüchterung für die Mannschaft, die so zuversichtlich nach Bled gereist war. Dennoch blickt Trainer Viedt zuversichtlich nach vorne: „Wir wissen, dass die Aufgaben schwer werden. Ich bin aber sicher, dass wir am Mittwoch die richtige Antwort sehen werden.“ Dann muss der Frauenachter im Hoffnungslauf mindestens Vierter werden, um den Finaleinzug zu schaffen und die Chance auf die direkt Olympiaqualifikation zu wahren. <b></b>
<b>Hartmann/Sinnig im Halbfinale</b>
Das ist auch das primäre Ziel von Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig im Zweier ohne Steuermann. Doch der Weg ist schwieriger als gedacht, war der WM-Start des Duos doch absolut missglückt. Denn Marlene Sinnig musste am Sonntag im Vorlauf wegen Rückenproblemen passen und wurde von Katrin Reinert aus dem Frauenachter vertreten. Im Hoffnungslauf ging’s dann wieder und mit einen relativ sicheren dritten Platz hinter Rumänien und Italien machten Hartmann/Sinnig den Einzug ins Halbfinale am Mittwoch perfekt. „Mir fällt ein kleiner Stein vom Herzen, dass wir das Halbfinale erreicht haben. Ich hatte im Rennen überhaupt keine Schmerzen. Großer Dank an unseren Arzt Uli Kau und an Thorsten Ammann“, sagte Sinnig.<b></b>
<b>&quot;Olympia-Qualifikation in trockene Tücher packen</b>
Hatten Hartmann/Sinnig nach einer guten Vorbereitung mit einem Podestplatz bei der WM geliebäugelt, haben sie das Ziel leicht revidiert. „Eine Medaille ist utopisch. Jetzt geht es erst einmal um die Olympia-Qualifikation, die wollen wir in trockene Tücher packen. Das wird eine große Herausforderung“, sagte Kerstin Hartmann, die für den Olympia-Startplatz mit ihrer wiedergenesenen Partnerin bei der WM Platz acht belegen muss.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zweier: Sinnig fiel aus - Reinert sprang ein</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/28/zweier-sinnig-fiel-aus-reinert-sprang-ein/</link>
			<description>Rückschlag gleich zum WM-Start in Bled: Marlene Sinnig merkte vor dem Vorlauf am Morgen, dass sie nicht starten kann. Die Schmerzen waren zu groß,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückschlag gleich zum WM-Start in Bled: Marlene Sinnig merkte vor dem Vorlauf am Morgen, dass sie nicht starten kann. Die Schmerzen waren zu groß, krankheitsbedingt musste der Zweier ohne Steuerfrau umbesetzt werden. Katrin Reinert sprang und setzte sich mit Kerstin Hartmann ins Boot. „Wir mussten Marlene Sinnig aus medizinischen Gründen kurzfristig raus nehmen“, sagte DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher.
Das neuformierte Duo Hartmann/Reinert, das vor Jahren zu Junioren-Zeiten schon einmal zusammen gefahren ist, hatte aufgrund der kurzfristigen Umbesetzung wenige Stunden vor Rennbeginn keine Chance im Rennen. Es kam auf Platz fünf ins Ziel, nur die beiden Erstplatzierten (Großbritannien und Australien“ ruderten auf direktem Weg ins Halbfinale. Der deutsche Zweier muss in den Hoffnungslauf.
Dieser findet bereits am morgigen Montag, 29. August, ab 12 Uhr statt. Das Team hofft, dass Marlene Sinnig dann wieder starten kann. Denn eine Stunde früher steht der Vorlauf im Frauenachter an - mit Katrin Reinert, die ob der unerwarteten Doppelbelastung gelassen bleibt: „Das zusätzliche Rennen hat mir nicht geschadet, das war eine schöne Vorbelastung für morgen.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz fünf - nichts anderes zählt</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/26/platz-fuenf-nichts-anderes-zaehlt/</link>
			<description>Da hat sich was entwickelt, das Team Frauenachter ist in den letzten Monaten und Wochen immer stärker zusammen gewachsen. Durch die konzentrierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Da hat sich was entwickelt, das Team Frauenachter ist in den letzten Monaten und Wochen immer stärker zusammen gewachsen. Durch die konzentrierte Vorbereitung seit Herbst vergangenen Jahres am Ruderleistungszentrum Dortmund und die intensive Trainingsphase seit dem Weltcup in Luzern hat sich eine neue Einheit im Frauenachter gebildet. Unter dem Motto &quot;Wir denken positiv und wir handeln positiv&quot; ist der neugeformte Frauenachter auf einem neuen Weg Richtung London 2012.
<b>Einen schlagen: Großbritannien oder Rumänien</b>
In Bled, wo ab Sonntag für eine Woche die Weltmeisterschaften ausgerichtet werden, ist Platz fünf und damit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London das Ziel, auf das sich der Frauenachter konzentriert. &quot;Alles andere wäre Quatsch&quot;, meinte Bundestrainer Christian Viedt. USA, Kanada und die Niederlande seien unerreichbar, würden also die Medaillen unter sich ausfahren, so seine Prognose. Aber die Achter aus Großbritannien und Rumänien seien in Reichweite. &quot;Einen von den beiden, die in Luzern noch vor uns gelegen haben, müssen wir schlagen&quot;, sagte Viedt und fügte schnell hinzu: &quot;Und von China bzw. der Ukraine dürfen wir uns nicht schlagen lassen.&quot;
Die Vorbereitung in den Trainingslagern in Dortmund und Ratzeburg verlief ohne Komplikationen. &quot;Trotz des richtig schlechten Wetters in Deutschland sind wir gesundheitlich gut durchgekommen&quot;, meinte Viedt, der in Ratzeburg auf der Steuerbord-Seite noch einmal eine bootsinterne Umbesetzung vornahm: Lisa Kemmerer (jetzt auf Position 7, der Schlagübernahme) und Nadine Schmutzler (jetzt auf Position 1 im Bug) haben die Plätze getauscht.
<b>Zeitplan und Besetzung</b>
Der Frauenachter startet am Montag, 29. August, in die WM. Ab 11 Uhr werden die Vorläufe ausgefahren. Hier qualifizieren sich aus dem acht Boote-Feld nur die Vorlaufsieger direkt für den Endlauf. Am Mittwoch, 31. August, um 9.48 Uhr geht es dann im Hoffnungslauf um die weiteren Finalplätze. Und das große Finale findet dann am Freitag, 2. September, um 12.13 Uhr statt, wenn es nur um eins gehen wird: Platz fünf und den Olympia-Startplatz für den Frauenachter, der in dieser Besetzung antreten wird: Ulrike Sennewald, Lisa Kemmerer, Ronja Schütte, Kathrin Thiem, Katrin Reinert, Nadja Drygalla, Anika Kniest, Nadine Schmutzler und Steuerfrau Laura Schwensen.
<b>Zweier ohne: Hartmann/Sinnig sind zuversichtlich</b>
Auch der Zweier ohne Steuermann mit Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig geht mit den Zielen Finalteilnahme und Olympia-Qualifikation in die WM. Durch acht direkte Quotenplätze hätte das Duo allerdings schon mit dem Finaleinzug die Hürde geschafft, einen olympischen Startplatz für das Boot zu sichern. &quot;Wir sind zuversichtlich, dass wir das schaffen kännen&quot;, sagte Viedt. Schließlich belegte das Duo bei den beiden vergangenen Weltmeisterschaften in Poznan 2009 (4.) und Neuseeland 2010 (6.) jeweils einen Finalplatz.
<b>&quot;Erstes Trainingslager ohne Krankheiten&quot;</b>
Die Vorbereitung verlief so gut wie noch nie. Viedt: &quot;Zum ersten Mal haben die Beiden ein Trainingslager ohne Krankheiten überstanden. Dazu haben sie sich gut entwickelt, auch technisch noch einmal einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht.&quot; Dazu begetragen hat sicherlich auch, dass Marlene Sinnig ihre Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Assistenten (MTA) erfolgreich abgeschlossen hat. Nach dem Weltcup in Luzern musste sie noch vier Prüfungen absolvieren, danach hatte sie den Kopf komplett frei fürs Rudern.
Die Zweier aus Neuseeland, die Weltmeisterinnen Juliette Haigh und Rebecca Scown, sind mit Helen Glover/Heather Stanning aus Großbritannien die großen Favoritinnen auf Gold und Silber. Nach langer Wettkampfpause seit Luzern (Mitte Juli) ist es auch für Trainer schwierig, Prognosen abzugeben. Aber Christian Viedt schätzt das neue US-Duo Davies/Glessner ähnlich stark ein wie die Rumäninnen Lupascu/Albu, die Südafrikanerinnen Smith/Persee und das deutsche Duo Hartmann/Sinnig. &quot;Diese dürften unsere Kragenweite haben.&quot;
<b>Vier Rennen binnen fünf Tagen</b>
Bei insgesamt 16 gemeldeten Zweiern stehen am ersten Wettkampftag, Sonntag, 28. August, im Zweier ohne Steuerfrau gleich die Vorläufe ab 11 Uhr an, tags darauf folgen schon die Hoffnungsläufe (ab 12.18 Uhr). Für Mittwoch, 31. August, ab 12.20 Uhr sind die Halbfinals angesetzt, während das Finale wiederum einen Tag später am Donnerstag, 1. September, um 12.42 Uhr ausgefahren wird.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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