<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
			<url>http://www.rudern.de/uploads/tf/favicon.png</url>
			<link>http://www.rudern.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Integrativer Sporttag Köln 2012 - Sport verbindet Menschen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/01/14/integrativer-sporttag-koeln-2012-sport-verbindet-menschen/</link>
			<description>Am 12. Januar 2012 traf sich beim Kölner Regattaverband in der Villa Olympia das Team Rudersport zur Vorbereitung des Integrativen Sporttages Köln...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. Januar 2012 traf sich beim Kölner Regattaverband in der Villa Olympia das Team Rudersport zur Vorbereitung des Integrativen Sporttages Köln 2012. Gastgeber waren Jens Wiesner und Peter Becker vom Kölner Regattaverband; Gäste waren Axel Eimers als Vertreter der Deutschen Ruderjugend,&nbsp; Joachim Menzel als Veranstalter des Integrativen Sporttages Köln 2012 und Birgit Hensler als Ansprechpartnerin Handicaprudern beim DRV. Michael Hein als kooperativer Partner des Veranstalters war leider verhindert, wird die nächsten Arbeitsphasen aber weiter mit gestalten.
Der Kölner Regattaverband hatte Unterstützung angeboten, um dieses schöne und neuartige Projekt mit zu beleben. Im Gespräch zeigte sich, dass alle Beteiligten eine ähnliche Motivation haben, den Sport mit Menschen mit Behinderungen zu fördern: Sport macht Spaß!<br />Fragen nach Helfern und Material konnten geklärt werden, Fragen nach Schiedsrichtern und Wettkampfregeln lösten sich ebenfalls schnell, die Vorbereitungen können nun einvernehmlich beginnen. Wichtig für interessierte Teilnehmer ist, dass es nicht um die Regattadistanz von 2000 m geht, sondern um Sprintdistanzen von ca. 300 m. Wir haben uns eine völlig neue Regattavariante einfallen lassen, Überraschungen incl.!
Dass die Ruderfamilie bekanntlich groß ist war ein weiteres spannendes Thema: Wir alle kennen eigentlich viele RuderkameradInnen, die sich für die Mitarbeit an dem Projekt interessieren und Mannschaften begeistern könnten. Bei der Planung fiel uns auf, dass allein im Raum Köln / Essen und Umgebung&nbsp; viele Ruderer ins Gespräch und am 22. Juni ´12 dann zum Rennen kommen können, weil viele sich schon sehr lange kennen.<br />Wir freuen uns schon darauf!
Das anhängende Poster ist die offizielle Einladung zum Integrativen Sporttag Köln 2012, zum selbst ausdrucken fürs Bootshaus und zum weiter erzählen; Ausschreibungen folgen ab Anfang März 2012.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 18:56:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Drachenboot_2012_Sporttag_der_Begegnung_-_A4.pdf" length ="2567296" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>WM-Programm geändert - 2 Bootsklassen entfallen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/01/04/wm-programm-geaendert-2-bootsklassen-entfallen/</link>
			<description>Im Jahr der olympischen Spiele rudern die nichtolympischen Bootsgattungen im Rahmen der U 19-WM um Titel und Medaillen. In diesem Jahr ist am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr der olympischen Spiele rudern die nichtolympischen Bootsgattungen im Rahmen der U 19-WM um Titel und Medaillen. In diesem Jahr ist am 18./19.08. Plovdiv (Bulgarien) der Austragungsort dieser Meisterschaften. Das Programm selbst wird um zwei Rennen gekürzt. 
Der <b>Frauen-Vierer</b> und der <b>Vierer mit Steuermann der geistig behinderten Sportler</b> wurden gemäß den Rules of Racing (Rule 31) gestrichen. Dort ist vorgegeben, dass eine Bootsgattung dann aus dem WM-Programm fällt, wenn es drei Jahre in Folge keine Vorrennen gegeben hat. Ausgenommen sind die olympischen und paralympischen Rennen, sodass die Masse der Rennen letztlich geschützt ist. 
Mit dieser Regel soll gewährleistet werden, dass die Rennen bereits aufgrund einer gewissen Teilnehmerzahl eine sportliche Bedeutung haben. „Wie so oft, wenn es dann zum Schwur kommt, ist jedoch das Entsetzen groß“, so Dag Danzglock. Der 2. Vorsitzende Wettkampf gibt zu bedenken, dass „die Regel von der FISA und ihren Mitgliedern selbst und bewusst verabschiedet wurde, auch um das Programm zu reduzieren“. Er verweist aber auf 2005 als der Leichtgewichtsachter der Männer nach ähnlichem Resultat wieder in das Programm gehievt wurde. Am Start waren dann in Gifu Italien und Gastgeber Japan, die Wortführer aus Australien hatte die Reise nicht aufnehmen wollen. 
Forciert aus Nordamerika gibt es nun in der FISA Überlegungen, wie diese Bootsgattung für Frauen wieder in das Programm gelangen kann. Dort ist das Riemenrudern für Frauen weit verbreitet und man sieht den Vierer als Unterbau des Achters. Daneben sucht FISA generell nach Lösungen, durch geeignete Bootsgattungen den Frauenanteil auf Spitzenevents bis hin zur Parität zu entwickeln. Hier sind alle Verbände aufgerufen, Vorschläge zu unterbreiten. „Dies wird der DRV tun und ist für Hinweise seiner Mitglieder dankbar“, so Verbandsvorsitzender Siegfried Kaidel.
Zum Vierer der geistig behinderten Sportler sind noch keine Überlegungen der FISA bekannt. Allerdings hatte der Verzicht auf dessen Aufnahme in das paralympische Programm 2012 durch die FISA der Bootsgattung in vielen Ländern den finanziellen Boden entzogen. Siegfried Kaidel ist dennoch optimistisch „sollte es hier Bewegung geben und die Bootsgattung in Rio de Janeiro 2016 paralympisch werden, dürfte sie 2013 wieder zum WM-Programm gehören.“]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Nationales Paralympisches Sommer-Jugendlager</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/24/6-nationales-paralympisches-sommer-jugendlager/</link>
			<description>Nach Barcelona (1992), Atlanta (1996) Sydney (2000), Athen (2004) und Peking (2008) lädt die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) zum 6....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Paralympische Jugendlager in London findet in der Zeit vom 28.08. – 10.09.2012 statt (Abreise- und Ankunftstag). <br />Teilnehmen können Jugendliche mit und ohne Behinderung, die zum Zeitpunkt dieser Maßnahme 14 bis 17 Jahre alt sind. Alle weiteren Voraussetzungen für eure Teilnahme findet ihr in der Ausschreibung im Anhang.<br />Die Teilnehmer/innen am Paralympischen Jugendlager müssen sich an den Gesamtkosten mit 999,- € beteiligen (sollten die Zuwendungen von dritter Seite höher ausfallen als erwartet, wird sich der Teilnehmerbeitrag entsprechend reduzieren!). Nach Mitteilung der Nominierung ist eine sofortige Anzahlung von 350,- € zu leisten. <br />Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet: 
<ul><li> Fahrtkosten vom Wohnort zum Treffpunkt und zurück in Höhe einer DB Rückfahrkarte 2. Klasse  </li><li>Gemeinsame Hin- und Rückfahrt mit einem Reisebus von Köln nach London  </li><li>Transfer vor Ort  </li><li>Übernachtung und Halbpension  </li><li>Besuch der Eröffnungs- und Abschlusszeremonie  </li><li>Besuch von ausgewählten Paralympischen Wett-kämpfen  </li><li>Besichtigungsprogramm  </li><li>Reiseversicherung  </li><li>Einkleidungspaket </li></ul>
Die Meldungen bitten wir bis spätestens 31.12.2011 (Poststempel) auf angefügtem Meldebogen über die zuständigen Geschäftsstellen der Landesbehindertensportverbände an das DBS-Jugendsekretariat vorzunehmen. <br />Ausschlaggebend für die Nominierung sind unter anderem die fristgerechte Meldung der Sportler/innen sowie ein möglichst ausgewogenes Verhältnis unterschiedlicher Behinderungen und Sportarten. 
Die Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen vom 04.-06. Mai 2012 in Köln ist für alle Teilnehmer/innen verpflichtend. Für dieses Treffen werden keine zusätzlichen Kosten erhoben. <br />Alle Informationen sowie den Anmeldebogen findet ihr im Anhang oder unter <b><link http://www.dbs-npc.de>www.dbs-npc.de</link><br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 21:40:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/PJ_London_Ausschreibungs-Flyer.pdf" length ="612547" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/AusschreibungMeldebogen2012.doc" length ="34304" type="application/msword" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Einkleidungsbogen_Herren_blanco.xls" length ="39424" type="application/vnd.ms-excel" />
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Einkleidungsbogen_Damen_blanco.xls" length ="39424" type="application/vnd.ms-excel" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Integrativer Sporttag Köln 2012</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/13/integrativer-sporttag-koeln-2012/</link>
			<description>Freitag, 22. Juni 2012, auf der Regattabahn der Stadt Köln am Fühlinger See
Die Idee eines Integrativen Sporttages ist beim Besuch des Tags der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Freitag, 22. Juni 2012, auf der Regattabahn der Stadt Köln am Fühlinger See</b>
Die Idee eines Integrativen Sporttages ist beim Besuch des Tags der Begegnung entstanden.<br />Der Tag der Begegnung findet seit 15 Jahren im Archäologischen Park in Xanten statt. Im Rahmen der Ruhr2010 – Kulturhauptstadt Europas – wurde diese mittlerweile größte integrative Veranstaltung im vergangenen Jahr einmalig im Gruga-Park in Essen veranstaltet.
Die wirklich außergewöhnliche Stimmung des Miteinanders von Menschen mit und ohne Behinderung zu erleben, brachte die Idee ein solches Fest auch im Bereich Sport zu feiern. Die Sport- und Erholungsanlage Fühlinger See bietet für einen Integrativen Sporttag perfekte Möglichkeiten – zu Land und auf dem Wasser.
Grundlage ist das, bereits seit 2009 gemeinsam mit den Gemeinnützigen Werkstätten Köln und der Drachenbootabteilung des TV Essen-Kupferdreh organisierte, Integrative Drachenbootrennen. Es wird erweitert um eine Ruderregatta, einen Lauf- und Walking-Wettbewerb, einen Soccercord und ein Street-Basketball-Turnier.<br />Einen Sport- und Spielparcours für Jedermann rundet das Angebot für groß und klein ab.
Sport verbindet, schafft gemeinsame Erlebnisse und macht einen Riesenspaß.
Ausrichtender Partner für die integrativen Ruderwettbewerbe ist der Deutsche Ruderverband, Handicaprudern.
Die Ruderwettrennen werden zwischen den Drachenbootrennen stattfinden. Einstieg für die Ruderer wäre an den Stegen hinter den Bootshäusern. Von dort fahren die Boote dann „von der Seite“ in die Regattastrecke ein und zum Start.
Die weiteren Sportarten werden z. B. von Behinderteneinrichtungen, Vereinen oder Verbänden angeboten.<br />Eingeladen sind alle Sportler mit und ohne körperliche und geistige Handicaps, um gemeinsam ein schönes Sportfest zu erleben.
Integrativer Sporttag Köln 2012 – Sport verbindet Menschen
Ansprechpartnerin: Birgit Hensler, <link B.Hensler@gmx.de>B.Hensler@gmx.de</link>, 0175 9171361]]></content:encoded>
			
			<author>B.Hensler@gmx.de</author>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategie-Gespräch DRV/Deutscher Behindertensportverband (DBS) 2012</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/10/26/strategie-gespraech-drvdeutscher-behindertensportverband-dbs-2012/</link>
			<description>Am 20.Oktober 2011 fand in der Geschäftsstelle des DBS in Köln-Frechen ein Strategie-Gespräch zwischen dem Deutschen Ruderverband (DRV) und dem DBS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20.Oktober 2011 fand in der Geschäftsstelle des DBS in Köln-Frechen ein Strategie-Gespräch zwischen dem Deutschen Ruderverband (DRV) und dem DBS statt.
Der Deutsche Behindertensportverband ist zugleich das Nationale Paralympische Comitee (NPC) und somit für alle Paralympischen Sportarten und Disziplinen verantwortlich.
Zu Beginn der Tagung bedankten sich Mario Woldt (DRV-Sportdirektor) und Thomas Böhme (Cheftrainer-Handicap) für die umfangreiche Unterstützung in der vergangenen Saison durch den DBS mit einem Präsent bei dem DBS-Sportdirektor Frank-Thomas Hartleb und der DBS-Leistungssportreferentin Sally Schwarze.
Mario Woldt erörterte anschließend die umgesetzte Integration der Handicapnationalmannschaft in die Vorbereitung der gesamten A-Nationalmannschaft auf die Olympische/ Paralympische Saison 2012. Das Handicapteam gehört zum festen Erscheinungsbild innerhalb der jährlichen Zielwettkämpfe und hat es in den letzten Jahren geschafft, zielführende und leistungsorientierte Strukturen zu entwickeln und nutzt optimal die vorhandenen DRV- Rahmenbedingungen.
Thomas Böhme erläuterte innerhalb seiner Präsentation die Gesamtentwicklung der Paralympischen und nicht Paralympischen Bootsklassen (Vierer mit Steuermann der geistig Behinderten) in den vergangenen 3 Jahren. 
In Auswertung und Abstimmung mit dem DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher, wurden durch Thomas Böhme die internationalen Entwicklungen der sportlichen Parameter in den Paralympischen Bootsklassen eingestuft und interpretiert. Anschließend wurde der „Weg nach London“ aufgezeigt und die dafür notwendigen Mittel und Maßnahmen definiert.
Der Paralympische Trainingsstützpunkt in Berlin soll durch regelmäßige Trainingsmaßnahmen der Nationalmannschaft mit Leben erfüllt werden, eine dafür notwendige Maßnahmenplanung wurde durch beide Verbände (DRV, DBS) abgestimmt.
Claudia Haßmann (DRV-Ressortvorsitzende für Verbandsentwicklung und Vereinsservice) informierte den DBS über die Maßnahmenplanungen und Strukturen des Handicap-, Breiten- und Jugendruderns innerhalb des DRV.
Besondere Aufmerksamkeit beim DBS fand die Einführung des Themas „Handicaprudern in den Strukturen des DRV“ in die Lehrinhalte der Trainer-C Ausbildung des DRV.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass die 2011er Zwischenziele dieser Olympiade erreicht wurden, aber es zukünftig noch weiterhin viel Engagement beider Seiten benötigt, das Behindertenrudern nicht nur in der Leistungsspitze, sondern auch in der großen Breite zu etablieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rudersport 10/11 - Leserumfrage zum Handicaprudern</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/10/26/rudersport-1011-leserumfrage-zum-handicaprudern/</link>
			<description>Leserfrage des Monats November
In unserer November-Ausgabe wird das Thema &quot;Handicaprudern&quot; veröffentlicht. 
Auch hier interessiert uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leserfrage des Monats November</b><i></i>
In unserer November-Ausgabe wird das Thema &quot;Handicaprudern&quot; veröffentlicht. 
Auch hier interessiert uns wieder Ihre Meinung!
Welchen Stellenwert messen Sie diesem Bereich des Rudersportes bei?
Senden Sie Ihre Antwort per E-Mail an <link froeberg-suberg@szbz.de>froeberg-suberg@szbz.de</link>. <br /> <br />Rückfragen beantwortet: <br /> <br />Dietmar Froeberg-Suberg - Böblinger Str. 68/1 - 71065 Sindelfingen <br /> <br />Telefon: 07031/862-851, Telefax: 07031/862-801, E-Mail:  <link froeberg-suberg@szbz.de>froeberg-suberg@szbz.de</link><br /> <b><i><br />„rudersport“, die offizielle Zeitschrift des Deutschen Ruderverbandes (DRV), erscheint monatlich im Sportverlag Schmidt &amp; Dreisilker GmbH</i></b><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Inhaltsverzeichnis_rs_10_2011_s_04.pdf" length ="6804637" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Spandauer/In des Monats</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/10/01/spandauerin-des-monats/</link>
			<description>Am 28.09 wurde das ID-LTA Team des B.R.C. Hevella e.V.  für die errungene Vizeweltmeisterschaft und in Würdigung des bürgerschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 28.09 wurde das ID-LTA Team des B.R.C. Hevella e.V.&nbsp; für die errungene Vizeweltmeisterschaft und in Würdigung des bürgerschaftlichen Engagements für den Bezirk Spandau durch den Spandauer Bürgermeister Konrad Birkholz mit dem Ehrentitel&nbsp; “Spandauer/In des Monats” gewürdigt.
Damit wird eine besondere sportliche und gesellschaftliche Leistung durch die Kommune in ansprechender Form bewertet.]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TiB 1848: Einweihung des neuen Wassersportzentrums für Gehörlose</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/11/feierliche-einweihung-des-neuen-wassersportzentrums-fuer-gehoerlose-der-tib-1848/</link>
			<description>Mit einem Empfang mit geladenen Gästen aus Politik, Sport und Gesellschaft wurde bei der TiB 1848 in Berlin das neue Bootshaus offiziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Empfang mit geladenen Gästen aus Politik, Sport und Gesellschaft wurde bei der TiB 1848 in Berlin das neue Bootshaus offiziell eröffnet.
Am 27. August 2011 weihte die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. ihr neues Bootshaus für die Ruderer und Kanuten der TiB am Bruno-Bürgel-Weg in Oberspree mit einer Feierstunde festlich ein. 
Das mit einem Kostenrahmen von 1,75 Millionen Euro geplante, aus Senatsmitteln geförderte und zu 80 % eigenfinanzierte, futuristische Bootshaus entstand in Treptow-Köpenick in 18 Monaten mit viel engagierter Eigenarbeit der Vereinsmitglieder.
Es will als architektonischer und sportlicher Glanzpunkt in Berlin eine Heimstatt für Ruderer und Kanuten bieten. 
Nach der Festrede des Vereinsvorsitzenden der TiB Udo Haberer und Glückwünschen von DRV-Präsidiumsvertreter Prof. Dr. Arnim Nethe und DKV-Präsident Thomas Konietzko hielt die Ruder-Mannschaft der Gehörlosen des TiB, die an der Eröffnungsfeier mit vielen Sportlern und ihren Gebärdendolmetschern teilnahm eine fröhliche Rede zum neuen Bootshaus und überreichte dem Verein einen Blumenschmuck für den neuen Garten.
Unter dem Applaus der Festgäste wiesen sie auf die einzigartige Chance hin, die ihnen mit diesem Sportangebot geboten wird, da Wassersport für Gehörlose eher selten ist.
Im anschließenden Festprogramm mit Imbiss und Bootshausbesichtigung zeigte die TiB-Mannschaft der Gehörlosen ihre Trainingserfolge mit dem Start der Vereinsbarke, den die Festgäste gespannt verfolgten.
Wie wird es mit den Kommandos werden, wenn niemand etwas hören kann?
Sie legten ab, als hätten sie nie etwas anderes getan!
Für das Rudern mit Handicaps ist die TiB-Mannschaft&nbsp; eine Bereicherung und ein Vorbild, da sie nicht nur ein Projekt innerhalb eines Vereins ist. Es will als Inklusions-Modell nicht nur ein Angebot sein, sondern hat den gesamten Verein mit einer angepassten, komplett überarbeiteten Satzung und dem modernen Neubau auf die Bedürfnisse von Sportlern mit Behinderungen eingestellt. Damit öffnet sich der Verein mit seiner Gesamtstruktur für Sportler mit Behinderungen, will inhaltlich und organisatorisch barrierefrei sein. 
Auch die Übersetzung der Rudersprache und ihrer Kommandos in die Gebärdensprache und der Einsatz eigener Gebärdendolmetscher für das inklusive Sportangebot ist eine moderne Basis für den Wassersport Gehörloser und anderer Menschen mit Behinderungen.
Ansprechpartnerin für das Team der Gehörlosen bei der TiB ist als Begründerin und Teamleiterin Iris Zörner-Bothe.
Die innovative und offene Form des neuen Wassersportzentrums bietet hoffentlich vielen Wassersportlern mit Behinderungen ein neues und vielfältiges Betätigungsfeld!
Weitere Links:
<ul><li><link http://www.tib1848ev.de/sportarten/gehoerlosensport/gehoerlosenwoerterbuch/ - external-link-new-window>Gebärden-Lexikon</link></li><li><link http://www.tib1848ev.de/tib-wassersportzentrum/ - external-link-new-window>TiB-Wassersportzentrum</link></li><li><link http://tv-berlin-aktiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=72:wassersportzentrum&catid=3:berichte&Itemid=27 - external-link-new-window>Video zur Eröffnung</link></li><li><link http://www.lrvberlin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=341:leuchtturm-in-oberspree-das-tib-wassersportzentrum&catid=82&Itemid=91 - external-link-new-window>Artikel beim LRV Berlin</link></li><li><link http://www.aktion-mensch.de/aktion/inklusion/index.php - external-link-new-window>Was ist Inklusion ?</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>B.Hensler@gmx.de</author>
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer holt Silber, LTA-Mixed-Vierer Bronze</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/04/leichtgewichts-maenner-doppelvierer-holt-silber-lta-mixed-vierer-bronze/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei Medaillen in den letzten  Finaltag der Ruder-WM 2011. Der LTA-Mixed-Vierer mit holte sich hinter  den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei Medaillen in den letzten  Finaltag der Ruder-WM 2011. Der LTA-Mixed-Vierer mit holte sich hinter  den dominanten Briten und den Kanadiern mit einem guten Rennen die  Bronzemedaille. Der Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer fährt das  erwartete Duell gegen die Seriensieger aus Italien aus. Es wird enger  und enger auf der zweiten Streckenhälfte, Zentimeter um Zentimeter  schiebt sich der gelbe Bug des deutschen Doppelvierers vor. Doch im  finalen Sprint sind es die Italiener, die mit 13 Hundertstel das Rennen  nach Hause fahren.
Im Männer-Vierer ohne holt sich der  Schmidt-Vierer den fünften Platz. An der Spitze des Feldes der britische  Vierer, der das Rennen aber der Streckenhälfte dominant anführt. Die  Griechen kommen auf Silber ein, Bronze geht an die Australier. Das  deutsche Boot kann sich auf dem fünften Platz behaupten, auch wenn man  sich an die USA heranschiebt, liegen diese mit knapp 4 Zehnteln im Ziel  vor der deutschen Auswahl.
Geburtstagskind Linus Lichtschlag  und Lars Hartig fahren ein fantastisches Rennen. Vorne rudern die Briten  und Neuseeländer ihr Rennen um Gold aus, dahinter das deutsche Duo auf  dem dritten Platz. Die erfahrenen Italiener immer in Schlagdistanz  nähert man sich den Zieltribünen. Vorne schlagen die Briten zu, um  Bronze wird es enger und enger um zwischen Italien und Deutschland. Auf  den letzten Metern haben die Italiener mehr Körner, unser Boot kommt auf  einem hervorragenden vierten Platz ein.&nbsp;
Annekatrin Thiele hat  die große Ehre im letzten Finale der WM die deutschen Farben zu  vertreten. Sie rudert ein beherztes Rennen und legt sich in Front, aber  das Rennen ist lang. Zuerst holt sich Emma Twiggs mit einem sehr hohen  Mitteltempo, dann kommt die Tschechin Knapkova immer stärker auf. Kann  sie heute den Fluch ablegen, der bisher große Siege verhinderte? Sie kann, denn sie siegt vor der heranspurtenden Altmeisterin Ekaterina Karsten und Emma Twiggs. Annekatrin Thiele kommt auf dem sechsten Platz in ihrem ersten WM-Finale im Einer ein.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei weitere Vorlaufsiege - Sinnig/Hartmann im Halbfinale</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/29/zwei-weitere-vorlaufsiege-sinnig-hartmann-kaempfen-sich-ins-halbfinale/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei weiteren Vorlaufsiegen aus dem zweiten WM-Tag in Bled. Der LTA Mixed-Vierer mit Anke Molkenthin, Christiane...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei weiteren Vorlaufsiegen aus dem zweiten WM-Tag in Bled. Der LTA Mixed-Vierer mit Anke Molkenthin, Christiane Quirin, Martin Lossau, Michael Schulz und Katrin Splitt an den Steuerseilen holte sich den ersten Sieg des Tages und rückte damit direkt in das Halbfinale. Der zweite Sieg wurde vom Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer eingefahren, wo Michael Weiler, Stefan Wallst, Jonas Schützeberg und Ingo Voigt direkt das Ticket für das A-Finale in einer dominanten Vorstellung lösten. Einen zweiten Platz sicherte sich Johannes Schmidt im Handicap-Einer in seinem ersten WM-Rennen überhaupt und freute sich damit über den direkten Einzug in das Halbfinale. Auch der Männer-Zweier mit holte sich einen zweiten Platz, muss aber in den Hoffnungslauf. 
<b>2 Boote im Finale, 12 im Halbfinale, 12 im Hoffnungslauf</b>
Marie-Louise Dräger und Anja Noske holten sich nach einem spannenden Rennen gegen die Weltmeisterinnen aus Kanada und die starken Belgierinnen Platz 3. Auch hier steht der Hoffnungslauf erst einmal auf dem Programm. Das gleiche Schicksal ereilte den Frauen-Achter, der Platz 4 und den letzten Platz im Vorlauf erreichte. Hier muss sich da Team im Hoffnungslauf steigern, um in das angestrebte Finale zu rudern. Auch der Leichtgewichts-Frauen-Doppelvierer wird sich nun im Hoffnungslauf beweisen müssen, um in diesem Klasse-Feld behaupten zu können. Damit stehen zwei deutsche Boote schon im A-Finale, zwölf Boote sind direkt in das Halbfinale eingezogen. Zwölf weitere Boote müssen sich im Hoffnungslauf für die nächste Runde qualifizieren. 
<b>Hoffnungslauf - Sinnig/Hartmann kämpfen sich in das Halbfinale</b>
Marlene Sinnig und Kerstin Hartmann mussten gestern die kurzfristige krankheitsbedingte Abmeldung von Marlene verkraften. Heute ging es schon im Hoffnungslauf um Alles, wollte man die avisierte Olympia-Qualifikation nicht schon frühzeitig abgeben. Das deutsche Duo zeigte eine sehr starke kämpferische Leistung und holte mit guten Nerven den ausreichenden dritten Platz. Damit hat das deutsche Duo trotz der widrigen Bedingungen und Umstände das Halbfinale erreicht, eine gute Leistung und Anlass für Hoffnung auf eine weitere Genesung von Marlene. 
Hartmut Buschbacher: &quot;Heute sind wir nicht zufrieden, es war etwas durchwachsen! Den Frauen-Zweier ohne nehme ich da aus, das war eine starke kämpferische Leistung. Auch der Sieg im leichten Männer-Doppelvierer war eine gute Vorstellung. Im Frauen-Achter liegt unser Fokus voll auf dem Hoffnungslauf, daran hat sich nichts geändert! Auch im leichten Frauen-Doppelzweier haben wir noch Nachholbedarf, werden uns aber steigern! Der nichtolympische Bereich war insgesamt, wie wir es erwartet haben. Sehr erfreulich die Ergebnisse im Handicap-Bereich, wo wir eine sehr gute Ausgangsbasis geschaffen haben!&quot; ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
