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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 12:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rostocker Ruderclub feierte 125-jähriges Vereinsjubiläum</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/29/rostocker-ruderclub-feierte-125-jaehriges-vereinsjubilaeum/</link>
			<description>Am 17. Juli feierte der Rostocker Ruderclub unter dem Blätterdach seines Vereinsgeländes sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 17. Juli feierte der Rostocker Ruderclub unter dem Blätterdach seines Vereinsgeländes sein 125-jähriges Vereinsjubiläum.
Der Tag begann mit offenen Türen, um vielen Rostockern den Rudersport nahe zu bringen.
Gegen 18.00 Uhr wurden die Ehrengäste im Rostocker Stadthafen mit einer Barkasse abgeholt und Marco Pahl begrüßte als stellvertretender Vereinsvorsitzender die anwesenden Mitglieder und Gäste. Er zeichnete ein kurzes Porträt des Vereins in den unterschiedlichen Geschichtsepochen und formulierte: „Das wir heute noch hier sind und dieses Jubiläum feiern können, haben einzig und allein dem Engagement unser Mitglieder zu verdanken“.
Wolfgang Fiedler moderierte den Abend und erteilte der Bürgerschaftspräsidentin Frau Karina&nbsp; Jens das Wort. Diese lobte den Verein für seinen Anteil am Image der Hansestadt&nbsp; Rostock als Sportstadt, indem der Rostocker Ruderclub Sportler bis hin zu den Olympischen Spielen entsandte.
Für den Deutschen Ruderverband war der stellvertretende Vorsitzende – Finanzen Wolfgang David nach Rostock gekommen und er hob die hervorgehobene Lage des Vereins gegenüber der mittelalterlichen Stadtsilhouette heraus. Er begründete , warum der Verein jetzt erst die DRV-Flagge mit dem goldenen Rand erhielt und überreichte diese dem Verein.
Für kulturelle Umrahmung sorgten zwei Violinistinnen mit Kammermusik und leiteten damit die Verabschiedung von Nicole Zimmermann und Rene Burmeister aus dem Leistungssport und den Dank an deren Trainer Meinhard Rahn ein.<br />Wolfgang Fiedler machte anschließend mit den Seniormitgliedern Sigrid Lauber und Herbert Nolte eine Zeitreise in die dreißiger Jahre des Clubs, den schweren Anfang nach dem zweiten Weltkrieg ohne Bootshaus und ohne Boote sowie die Zeit des Neubaus zwischen 1998 und 2000.
Anschleißend erhielt Frank Leiding die goldene Ehrennadel des Rostocker Stadtsportbundes, es gratulierten die Rostocker Rudervereine und das Buffet wurde freigegeben. Es wurde eine&nbsp; lange, lauschige Nacht an der Warnow.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Regensburger Ruder-Klub von 1890 feiert 120-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/22/regensburger-ruder-klub-von-1890-feiert-120-jaehriges-jubilaeum/</link>
			<description>Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, sagten sich die Verantwortlichen des Regensburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, sagten sich die Verantwortlichen des Regensburger Ruder-Klubs von 1890 e. V. und wollten einfach nicht bis zum 125-jährigen Jubiläum warten, sondern schon das 120-jährige im großen Stil begehen. Das hindert einen ja nicht daran, es in fünf Jahren wieder zu tun. Im Gegenteil: Man ist dann um eine Erfahrung reicher, hat sozusagen an Kreativität und organisatorischer Kompetenz dazugewonnen.
Dabei darf man schon dieses Fest als überaus gelungen betrachten, auch wenn der letzte Programmpunkt, die geplante Lampionfahrt auf der Donau, buchstäblich ins Wasser fiel und auch die Dreifachbootstaufe in der Bootshalle stattfinden mußte, wo man vorsorglich Platz geschaffen hatte. Dem Taufritual tat das keinen Abbruch, und die Jungfernfahrten werden eben nachgeholt. 
Hans Thumann, der Vorsitzende des RRK begrüßte die zahlreichen Gäste und Ehrengäste und schilderte kurz die jüngsten Entwicklungen, die den RRK weiter vorangebracht haben. Sicht bares Zeichen dieses Aufwärtstrends war das um die Jahrtausendwende aufgestockte und erweiterte Bootshaus, das inzwischen den Ruf des &quot;schönsten Balkons Regensburgs&quot; erworben hat. Zu dieser glücklichen Fügung, die durch die Aufgabe des alten RR(T)K-Geländes am Oberen Wöhrd zustandekam, gratulierte Bürgermeister Gerhard Weber dem RRK, der aber auch die glückliche Hand der Vorstandschaft und das Engagement der Klub-Mitglieder lobte. Helmut Griep, der Ehrenvorsitzende des Deutschen Ruderverbands, der mit der Geschichte des RR(T)K wohlvertraut ist, ließ den Blick etwas weiter in die Vergangenheit schweifen und erinnerte auch an die früheren Führungskräfte wie den unvergessenen Hans Richter oder Hugo Laubereau, einen Charly Hüttel und selbstverständlich Gaby Hecht aus dem Hause Winsauer, die Jahr für Jahr über die geruderten Kilometer des bayernweit erfolgreichsten Wanderrudervereins Buch führt. Auch Prof. Klaus Ulbrich, der Ehrenvorsitzendes des Bayerischen Ruderverbandes, reihte sich unter die Gratulanten ein, hatte er doch die Entwicklung des RRK und vor allem dessen sportliche Erfolge aus nächster Nähe, nämlich vom Nachbarverein, dem Regensburger Ruderverein (RRV), aus, beobachten können. 
Das Bootshaus präsentierte sich festlich geschmückt und durch Bilder einer Ausstellung mit Flußlandschaften zum Thema &quot;Kunst am Fluß&quot; behübscht (unter Donauanrainern darf man auch einmal Vokabeln austauschen). Auch wenn diese Ausstellung erst um 18 Uhr eröffnet werden sollte, so durften die Gäste die Bilder von Donauansichten schon bei Kaffee und Kuchen (pardon: Donauwellen) und begleitet von den Klängen des Akkordeon-Clubs Laaber bewundern. Denn auch kulinarisch – wie sich beim Heurigenbuffet und beim Gulasch zeigen sollte - fühlte man sich dem Thema &quot;Donau&quot; verpflichtet.&nbsp; 
Der historische Wandel im Erscheinungsbild von Ruderern und Ruderinnen wurde in Form einer Art Modenschau im Boot bzw. auf dem Wasser vorgeführt. Manche/r mochte sich da gewünscht haben, daß etwas mehr von diesem Stilgefühl erhalten geblieben wäre. Im historischen Dreß wirkten die Sportler überaus adrett und vor allem war es ein schönes Bild, Mannschaften einheitlich gekleidet zu sehen, was heutzutage im Breitensport eher selten ist. 
Rechtzeitig zur Vernissage der Ausstellung &quot;Kunst am Fluß&quot;, die über das ganze Bootshaus verteilt war, trieb ein Regensguß die Gäste ins Haus, so daß sich die jungen Künstler – Studierende des Faches Kunsterziehung an der Universität Regensburg – großer Aufmerksamkeit erfreuen durften. Unter der Leitung von Hans Prüll und Manfred Nürnberger hatten sie sich im Laufe des Sommersemesters mit verschiedenen Techniken dem Thema &quot;Flußlandschaft&quot; genähert und so eine Ausstellung mit 45 überaus ansprechenden Werken zustandegebracht, von denen die ersten noch vor der Eröffnung ihre Käufer fanden, was wohl dem Reiz zu verdanken ist, das gewohnte Ruderrevier einmal mit anderen Augen zu sehen.
Im Rahmen des Festes konnten auch drei neue Boote, zwei Kinder-Einer und ein Doppelzweier, getauft werden. Die Taufpatinnen Irmtraud Heinrich und Thekla Banrevy tauften die Kinder-Einer auf die Namen &quot;Donauwelle&quot; und Donaustrudel&quot;; den Doppelzweier, an dem die Brauerei Bischofshof als Sponsor beteiligt war, taufte passenderweise die amtierende Oberpfälzer Bierkönigin auf den Namen &quot;Bischofshof&quot;.
In der lampiongeschmückten Bootshalle saß man dann noch lange zusammen, sprach den kulinarischen Genüssen zu, tauschte sich aus oder lauschte den faszinierenden Klängen der world music von Lawaschkiri. Während einer längeren Unterbrechung wurde dort eine digitaliserte Dia Show mit Aufnahmen aus der 120-jährigen Klub-Geschichte gezeigt, die bei den Älteren viele Erinnerungen weckte und den Jüngeren Einblick in die Entwicklung des Regensburger Ruder-Klubs bot. Der Regen, dem die Lampionfahrt zum Opfer gefallen war, störte da niemanden mehr. Dem Festausschuß und allen fleißigen Helfern sei gedankt. Man freut sich schon aufs nächste Fest.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung: Erster &quot;Tag des Wassersports&quot; in Darmstadt</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/22/einladung-erster-tag-des-wassersports-in-darmstadt/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie von einer Aktivität informieren, die unser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie von einer Aktivität informieren, die unser Ruderverein, gemeinsam mit den Wassersportkameraden des DSW-Darmstadt (Paddeln und Rudern) und der TSG 1846 (Paddeln) am 8. August auf dem Darmstädter Woogsteich durchführen.<br />Der Anlage entnehmen Sie bitte das Programm der Veranstaltung.<br />Ich organisiere diesen Event und führe die Gespräche mit den öffentlichen Stellen, Partnern und Sponsoren.<br />Ziel ist es, unseren Sport, den wir ca. 20Km ausserhalb unserer Stadt durchführen, und unseren Verein, den Bürgern unserer Stadt näher zu bringen.
<b>Motto - &quot;Kommt Ihr nicht zu uns, kommen wir zu Euch.&quot;</b>
Hierzu haben wir uns ein Paar Highlights ausgedacht, mit denen sich jeder Verein und jede Sportart präsentieren wird. Dazu bin ich den Kameraden der FRG-Germania aus Frankfurt sehr dankbar, die eigens mit Ihrer Bundesliga-Mannschaft anreist, um unsere Veranstaltung zu unterstützen.<br />Wir gehen davon aus, auch auf diesem Weg wieder eine Anzahl neuer Mitglieder zu aquirieren. So habe ich vor 4 Jahren mit 5 Jungruderern angefangen und stehe heute vor dem Problem, genügend versierte Unterstützung für fast 30 Jungs und Mädchen zu finden.<br />Unsere Aktionen haben sich also als recht erfolgreich erwiesen. So pflegen wir schon seit Beginn meiner Arbeit einen guten Kontakt zu Schulen der Umgebung und der Stadt Darmstadt. Wir möchten mit der Information zu unserer Veranstaltung anderen Vereinen eine weitere Idee geben, wie sie sich in ihrem Umfeld interessant präsentieren und mehr potentielle Mitglieder an Ihren Verein bringen können.<br />Es sind alle Interessenten anderer Vereine herzlich eingeladen zu uns an den Woog zu kommen. Der Eingang zum Woog ist neben dem Schul- und Trainingsbad am Woog Heinrich-Fuhr-Straße 38 in Darmstadt.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne unter nachfolgenden Kontaktdaten zu Verfügung.
Demir Türsan
Ostpreussenstrasse 11<br />64297 Darmstadt<br />Tel.: 06151-6278435<br />mobil: 0177-600 00 27<br />e-mail: <link d.tuersan@yahoo.de>d.tuersan@yahoo.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/Programm_-_Tag_des_Wassersports_Stand_12.7.10.pdf" length ="66120" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter 2: Bewerbung um die Ruder-WM 2015 in Brandenburg an der Havel</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/21/newsletter-2-bewerbung-um-die-ruder-wm-2015-in-brandenburg-an-der-havel/</link>
			<description>Vorgestellt: WM-Botschafterin Kathrin BoronNeue Anzeigetafel getestetBauarbeiten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Vorgestellt: WM-Botschafterin Kathrin Boron</li><li>Neue Anzeigetafel getestet</li><li>Bauarbeiten und Bewerbungsverfahren wecken Interesse</li><li>Sattelplatz wird erweitert</li><li>Werbung im Corporate Design</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>lrvbrandenburg@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Gratz wird 70</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/18/peter-gratz-wird-70/</link>
			<description>Am 09.07. feierte Peter Gratz, Vizepräsident und Schatzmeister des Landesruderverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Peter Gratz baute nach der Wende den              Landesruderverband Brandenburg auf. Der Landesruderverband hat 35              Vereine mit 2.500 Mitgliedern und gehört zu den erfolgreichsten              Landesverbänden in Brandenburg. Von 1990 bis 2006 war Peter Gratz              Geschäfts-führer des Landesruderverbandes. Darüber hinaus             engagierte er sich insbesondere im Havel-Regatta-Verein für den              Rudersport. Seit März 2006 ist er ehrenamtlich als Vizepräsident              und Schatzmeister für den LRV tätig.
Zu den Höhepunkten seiner              ehrenamtlichen Tätigkeit gehörte seine Arbeit als Finanzchef im              Org.-Team zur Junioren-WM 2005 und U23 WM 2008 in Brandenburg an der              Havel. 
Peter Gratz wurde 2000 mit der Ehrennadel des              Landesruderverbandes Brandenburg sowie 2006 mit der Ehrennadel des              Landessportbundes Brandenburg in Bronze ausgezeichnet. Anlässlich              des 70. Geburtstages überreichte ihm der Präsident, Hartmut Duif,              für seine langjährigen Verdienste im Brandenburgischen Rudersport              die Ehrennadel des Landesruderverbandes in Gold.
Wir wünschen              Peter Gratz für die Zukunft beste Gesundheit, persönliches              Wohlergehen und Zufriedenheit. Wir freuen uns, dass er dem              Brandenburgischen Rudersport in den nächsten Jahren noch aktiv              verbunden bleibt.]]></content:encoded>
			
			<author>Hartmut.duif@t-online.de</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Hans-Joachim Hacker sprach mit den Wassersportspitzenverbänden</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/18/mdb-hans-joachim-hacker-sprach-mit-den-wassersportspitzenverbaenden/</link>
			<description>Das Wassersportforum ist eine Gesprächsebene von sieben Spitzenverbänden des Wassersports im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wassersportforum ist eine Gesprächsebene von sieben&nbsp;Spitzenverbänden des Wassersports im DOSB die ca. 1,3 Millionen Mitglieder vertreten.
Hans-Joachim Hacker – Mitglied im Verkehrausschuss und im Ausschuss für Tourismus, sowie tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion – nutzte die Zusammenkunft des Wassersportforums im Hauptstadtbüro des DOSB, um mit den Vertretern des Wassersports sich auszutauschen. 
Er nahm zur Kenntnis, dass sich der Sport als wesentlicher Träger des Wassertourismus sieht, so sind Kieler Woche oder Hansesail ohne den segelsportlichen Kern nicht denkbar. Die Sportvereine sind Träger des größten Teils der Infrastruktur, erreichen und integrieren alle Generationen und leisten meist auf ehrenamtlicher Basis hervorragendes.
Beim Thema Wasserpachten auf Bundeseigenen Gewässern und Privatisierung von Gewässern stimmten beide Seiten überein, dass Politik kalkulierbar bleiben muss. Die Pachten müssen angemessen sein und dürfen den Sport nicht behindern. Bei der Abgabe von Gewässern darf der Gemeingebrauch von Wasser nicht mitprivatisiert werden und Wassersport muss an solchen Gewässern eine nachhaltige Entwicklungschance haben.
Da im Forum der Verband der Sporttaucher vertreten ist, lernte Hans-Joachim Hacker auch,&nbsp; dass Wassersport nicht an der Wasseroberfläche endet.
Ergebnis des Gesprächs war, das es sich lohnt den Wassertourismus zu entwickeln und die vorhandenen Hemmnisse zu beseitigen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlin: LSB-Konzept sieht für das nördliche Flughafengelände in Tegel Freizeit-Landschaft mit Regattastrecke vor</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/18/berlin-lsb-konzept-sieht-fuer-das-noerdliche-flughafengelaende-in-tegel-freizeit-landschaft-mit-regatt/</link>
			<description>Böger: “Tür für den Wassersport in Tegel nicht zuschlagen!“
Mit der Änderung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Böger: “Tür für den Wassersport in Tegel nicht zuschlagen!“</b>
Mit der Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) werden derzeit bereits die Weichen gestellt: Wenn der Flughafen Tegel 2012 geschlossen wird, soll nach dem Willen des Senats im südlichen Teil des Geländes ein Gewerbepark entstehen. Der Landessportbund Berlin (LSB) möchte, dass für die damit verbunden Bodenversiegelung dann im Nordbereich ein Ausgleich entsteht. Hier müsse die planerische Option für ein naturnahes Wasser- und Freizeit-Areal mit international konkurrenzfähiger Regattastrecke gewahrt werden, fordert LSB-Präsident Klaus Böger (64).
Im Rahmen der vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung bei jeder FNP-Neuaufstellung haben LSB und Landesruderverband eine gemeinsame Machbarkeitsstudie vorgelegt. Sie sieht die Schaffung einer knapp 50 Hektar großen künstlichen Seen-Landschaft mit Anschluss an den Hohenzollernkanal vor. Der Sport betont, dass es derzeit nicht um Anmeldung einer konkreten Großinvestition gehe. Berlin dürfe sich aber künftige Freizeit- und Veranstaltungsmöglichkeiten nicht ohne Not verbauern. “Hochkarätige Wettkämpfe im Ruder- und Kanusport werden in absehbare Zukunft kaum mehr an Regattastrecken auf Fließgewässern vergeben. Chancengleichheit auf allen Bahnen ist nur in einem künstlichen Gewässer gegeben“, so Böger.
Selbst wenn eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele, Welt- oder Europameisterschaften aktuell für Berlin sicher nicht in Rede stehe, müsse verantwortungsvolle Stadtplanung auch Möglichkeiten in zwei oder drei Jahrzehnten in Betracht ziehen. Der LSB versichert, dass dauerhafte Regatta-Tribünen beim Stand heutiger Gerüstbau-Technik nicht erforderlich seien. Außerhalb gelegentlicher Wettkämpfe sollten die Wasserflächen dem Schwimmsport und der Naherholung dienen. Auch für eine ständige Wasserski-Anlage fände sich in Berlin vermutlich ein Investor. Ein anderer Teilbereich käme als Hafen für Wasserflugzeuge in Betracht, diese stießen auf ausgewiesenen Schifffahrtsstraßen wegen des wachsenden Bootsverkehrs inzwischen an Grenzen. Böger: “Die Tür für Freizeit und Wassersport am Flughafen Tegel darf mit dem neuen Flächennutzungsplan nicht zugeschlagen werden.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchboot feierlich geweiht</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/17/kirchboot-feierlich-geweiht/</link>
			<description>Speyer. Am Samstag trafen sich trotz tropischer Hitze zahlreiche Gäste zur feierlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Speyer. Am Samstag trafen sich trotz tropischer Hitze zahlreiche Gäste zur feierlichen Kirchbootweihe des in der Metropolregion Rhein-Neckar bei Bootsbauer Jürgen Dorsch, Speyer, nach Originalplänen gefertigten Kirchbootes. „Ich bin überrascht über den großen Zuspruch und freue mich, dass sie mit uns die Kirchbootweihe feiern“, begrüßte der Erste Vorsitzende der Rudergesellschaft Speyer Alfred Zimmermann die Gäste, allen voran Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. Mit dabei waren auch Oberbürgermeister Werner Schineller, Landrat Clemens Körner, der neugewählte Oberbürgermeister Hansjörg Eger, für die Metropolregion Rhein Neckar der Vorsitzende Dr. Harald Schwager und Geschäftsführer Wolfgang Siebenhaar, der Vorstand der Sparkasse Speyer Uwe Wöhlert sowie viele weitere Spender, die den Bau des Kirchbootes erst ermöglicht hatten. Nicht fehlen durften für den Sport die Vizepräsidentin des Sportbundes Pfalz Jutta Kopf, die Sportbürgermeisterin Monika Kabs und RGS-Ehrenmitglied Hermann Fuchs. <br />In einer sehr bewegenden Ansprache ging Bischof Wiesemann auf die Bedeutung des Kirchbootruderns an seinen historischen Wurzeln in Finnland ein. „Das Bild – alle in einem Boot – hat ja starke symbolische Strahlkraft, für Kirche, Politik, die Gesellschaft im ganzen aber natürlich auch für den Sport“, zeigte Bischof Wiesemann den späteren Nutzern des Kirchbootes Wege des fairen Umgang miteinander auf. Vor der Weihe durch Bischof Wiesemann sprachen die Anwesenden ein gemeinsames Gebet und es wurden dem Anlass entsprechende Fürbitten gesprochen.
Kirchbootrudern ist in der Tat eine Glaubensfrage, denn sie entstanden zu Zeiten der Reformation in Finnland in Anlehnung an die Langboote der Wikinger. Die erste urkundliche Nennung liegt fast dreihundertsiebzig Jahre zurück und stammt aus dem Jahr 1640. Die Verkehrsanbindung zwischen den Kirchengemeinden war sehr schlecht, allerdings bestand die Möglichkeit die verzweigten Wasserwege im Seengebiet zu nutzen. Das Kirchboot diente in erster Linie zur sonntäglichen fahrt zur Kirche, dabei entwickelte sich insbesondere die Heimfahrt dann schnell einem Wettrudern mit höchstem, Anspruch an Mensch und Material.
Nach der feierlichen Weihe oblag es Uwe Wöhlert von der Sparkasse Speyer das neu in Dienst gestellte Boot zu taufen. Mit einem launigen in Versform vorgetragenen Taufspruch schloss Uwe Wöhlert mit den Worten „Ich taufe dich auf den Namen „Salier“, Salier mit S wie Speyer und auch Salier mit S wie Sparkasse“ unter dem Beifall der Gäste.
„Einen besonderen Dank möchte ich an unseren Sportvorsitzenden Dr. Norbert Herbel aussprechen, er war es der die Chance für die RGS für die Metropolregion Rhein-Neckar die im Kirchbootrudern liegt erkannte und das Kirchboot auf den Weg brachte“, schloss Alfred Zimmermann die feierliche Weihe und Taufe ab. 
Nach dem zu Wasser lassen ging es auf die, auch vom Rhein-Neckar-Fernsehen begleitete, erste Ehrenfahrt des „Salier“. Ehrensteuermann Dr. Norbert Herbel, steuerte mit Werner Schineller und Dr. Harald Schwager auf den beiden Schlagplätzen die rudernden Ehrengäste, verstärkt um einige Ruderprofis im Bug, sicher zur Anlegestelle am Bootshaus. ]]></content:encoded>
			
			<author>harald.schwager@basf.com</author>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elbetour: Es geht los!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/16/elbetour-es-geht-los/</link>
			<description>Die Mücken haben entdeckt, daß ich in meinem Einmannzelt schwitzend liege, aber zum Glück können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mücken haben entdeckt, daß ich in meinem Einmannzelt schwitzend liege, aber zum Glück können sie nicht rein.
Das erste Abendessen wurde zu einem ersten schnellen Snack am Ufer von der immerhin wunderschönen Elbe bei Pardubice.
Trotzdem sind wir guter Dinge und freuen uns total darauf morgen früh loszulegen. Morgen gibt's viele Kilometer und etliche Schleusen&nbsp; zu bewältigen. Morgen werden wir mit dem Tour-Alltag konfrontiert.
Vielen Dank an Renko Schmidt der uns die 735 Kilometer hierhin fuhr!
Euer,
Jörg, Fabian und George ]]></content:encoded>
			
			<author>george.byrne@blc-training.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Jahre RK Normannia Braunschweig - Eindrücke von der Jubiläumstafel</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/16/100-jahre-rk-normannia-braunschweig-eindruecke-von-der-jubilaeumstafel/</link>
			<description>Am 15.07.1910 wurde der Ruderklub Normannia Braunschweig gegründet. Heute feiert er hundertjähriges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15.07.1910 wurde der Ruderklub Normannia Braunschweig gegründet. Heute feiert er hundertjähriges Jubiläum. 
Da in Niedersachsen Schulferien sind, hat der Klub den Jubiläumsempfang in der Dornse, der guten Stube der Stadt, auf&nbsp; das erste Augustwochenende gelegt, um allen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, an den Ehrungen des Vereins, einiger langjähriger und verdienter Mitglieder, aber der Taufe von 2 neuen Rennbooten beizuwohnen.
Dennoch sollte der Geburtstag selbst würdig mit den Mitgliedern gefeiert werden. So begrüßte heute die 1. Vorsitzende Inge Krüger beschwingt Mitglieder wie Gäste der benachbarten Rudervereine aus Goslar (Nordharz), Salzgitter, Wolfsburg und sogar Bremen wie auch der benachbarten Kanugruppe der Neuen Oberschule. In wundervoller Atmosphäre mit Live-Musik von Klubmitglied Wolfgang Reichold wurde bei bestem Normannenwetter mit Kaffee und Kuchen in alten Erinnerungen geschwelgt.
Das Organisationsteam um Barbara Seebode und Sigrid Krüger&nbsp;hatten im Stile alter Bilder 4 Tische mit altem Geschirr und goldenen Löffeln gedeckt, für viele Ohs und Ahs sorgten die Hüte der Damen.
Im Klubhaus lief eine Diaschau mit Bildern vieler vergangener Jahre. 
Nach dem gelungenen Nachmittag saß man noch lange zufrieden auf der Terasse. Nun fiebern alle gespannt den eigentlichen<br />Feierlichkeiten entgegen.]]></content:encoded>
			
			<author>wendt-braunschweig@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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