<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
			<url>http://www.rudern.de/uploads/tf/favicon.png</url>
			<link>http://www.rudern.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Männer-Skull-Nationalteam: Auftaktlehrgang in der olympischen Saison</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/01/24/maenner-skull-nationalmannschaft-mit-auftaktlehrgang-in-olympische-saison/</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach dem Verbands-Ruderlager im sonnigen Portugal, versammelte sich die  männliche Skuller-Elite des DRV in Ratzeburg zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur wenige Wochen nach dem Verbands-Ruderlager im sonnigen Portugal, versammelte sich die&nbsp; männliche Skuller-Elite des DRV in Ratzeburg zu einem fünftägigen Lehrgang. Hauptbestandteil dieser Zusammenführung durch Bundestrainer Markus Schwarzrock, war die aktuelle physiologische Leistungsüberprüfung auf dem Ergometer. Mittels des Stufentests, welcher von der Sportmedizin der Universität Ulm durchgeführt wurde, und insbesondere dem einen Tag später folgenden 6 km Wettkampftests, konnten sich der verantwortliche Bundestrainer sowie der Cheftrainer des DRV, Hartmut Buschbacher, ein aktuelles Bild über die Leistungsfähigkeit der besten 10 schweren und vier leichten Skuller des Deutschen Ruderverbandes machen. Diese Disziplingruppe bot bei der WM 2011 mit dem Gewinn von zwei äußerst dramatischen Silbermedaillen und zwei vierten Plätzen&nbsp; ein sehr geschlossenes und erfolgreiches Bild in den olympischen Bootsklassen an. Mit 18:36 Minuten absolvierte der Schlagmann des diesjährigen Männer-Doppelvierers (M4x), der Dresdner Tim Grohmann, diese Strecke als schnellster, gefolgt vom Rendsburger Bootskamerad Lauritz Schoof (18:41 Min.) und Einerruderer Marcel Hacker (18:48 Min.) von der Germania Frankfurt. Für beide letztgenannten war es die persönliche Bestzeit.
Bei den leichten Skullern waren, wie so oft in den letzten beiden Jahren bei nationalen Überprüfungen, Linus Lichtschlag und Lars Hartig vorne. Der Friedrichstädter brauchte für die 6 Km lange Strecke 19:52 Min., sein Bootskamerad vom RC am Wannsee folgte mit einem Abstand von 4 Sekunden und belegte somit den zweiten Platz. Jonathan Koch, der sehr lange mit Lichtschlag die gleichen Durchschnittszeiten ruderte, musste auf den letzten 400 m ein wenig abreißen lassen und verfehlte die magische Schallmauer von unter 20 Minuten, um 4 Sekunden, erkämpfte aber eine persönliche Bestzeit. Der junge Würzburger Konstantin Steinhübel benötigte für die 6 km lange Strecke 20:11 Min. und stellte auch eine persönliche Bestmarke auf.
Die nachfolgenden drei Tage absolvierten die deutschen Skuller dann unter nicht immer den besten Witterungsbedingungen, ihr Training hauptsächlich im M4x und (Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier (LM2x). Krafttraining, Gymnastik und auch der Fußballsport rundeten ein insgesamt gelungenen Lehrgang in der Ruderakademie ab. <br />Bevor die nächsten beiden Verbandslager in Frankreich (Februar) und Portugal (März) stattfinden werden, geht es nun für einige wenige Tage in die Heimatvereine, bevor des dann Schlag auf Schlag mit den nächsten Leistungsüberprüfungen auf dem Ruderergometer (2 km Test), der Langstrecke in Leipzig und des „olympischen“ Frühtests in Köln-Fühlingen geht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:30:44 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hacker gewinnt Langstrecke - Sens is back</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/27/hacker-gewinnt-langstrecke-sens-is-back/</link>
			<description>Die Langstrecke in Dortmund über die 6 Kilometer gestern in den Kleinbooten und heute in den Großbooten hat einige aufschlussreiche Ergebnisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Langstrecke in Dortmund über die 6 Kilometer gestern in den Kleinbooten und heute in den Großbooten hat einige aufschlussreiche Ergebnisse gebracht. Leider liegen die offiziellen Ergebnisse im Internet noch nicht vor, aber einige Ergebnisse seien hier schon einmal (ohne Gewähr) erwähnt.
Marcel Hacker siegte im Männer-Einer vor Philipp Wende und Karsten Brodowski. In Abwesenheit der beiden Dominatoren Lichtschlag und Hartig gewann Michel Wieler den Leichtgewichts-Einer vor Lawitzke und Koch. 
Im Männer-Zweier ohne siegten erwartungsgemäß Schmidt/Wilke vor Müller/ Reinelt und Naruhn/ Eichner. Ein Comeback der besonderen Klasse schaffte hier Robert Sens, der mit Anton Braun auf Platz 7 ruderte. Sens, einer von weltweit ganz wenigen Weltmeistern im Skull- und Riemenbereich stellt sich der Olympiaqualifikation und überzeugte auch heute auf dem Ergometer. 
Im Leichtgewichts-Männer Zweier ohne siegten Seibt/ Wichert vor den Schömann-Finck Brüdern. Auf dem dritten Rang die Gebrüder Kühner, hier ist wirklich eine harte Ausscheidung in den nächsten Monaten zu erwarten. Komplettiert durch die viertplatzierten Schützeberg/ Hochbruck waren diese vier Kombinationen auch die bestimmenden Ruderer im Vierer heute. Hier gewann die Kombination Seibt/ Wichert/ Schömann-Finck/ Schömann-Finck vor dem Boot mit Kühner/ Kühner/ Hochbruck/ Schützeberg. 
<b>Weitere Rennberichte nach Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet, damit keine Fehler passieren! </b>
  Darüber hinaus musste der gesamte Kader Frauen Riemen heute 2 Kilometer auf den Ergometern absolvieren, um die physischen Werte zu zeigen. Auch acht Riemenruderer stellten sich diesem Test, um noch Plätze für das Trainingslager der Nationalmannschaft auszurudern. ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruderinnen und Ruderer starten in die Olympiasaison</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/11/25/ruderinnen-und-ruderer-starten-in-die-olympiasaison/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband startet morgen, den 26. November 2011 ab 8:45 Uhr, in die entscheidende Phase der Olympiavorbereitung. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband startet morgen, den 26. November 2011 ab 8:45 Uhr, in die entscheidende Phase der Olympiavorbereitung. Die Langstreckenregatta in Dortmund über 6 Kilometer bringt mehr als 450 Sportler zusammen. Die besten Ruderinnen und Ruderer Deutschlands gehen in knapp 350 Booten an den Start. Dabei kämpfen nicht nur die Serien-Weltmeister aus dem Deutschland-Achter um eine erste gute Saisonleistung, sondern alle Kader der Nationalmannschaft sind im Kleinboot am Start. Bei den Frauen stellt sich der Weltmeister im Doppelvierer der nationalen Konkurrenz. Die Riemenruderinnen müssen sich für die Olympiaqualifikation in Szene setzen, geht es doch im Frauen-Zweier ohne und Frauen-Achter noch um die Tickets für London. Hier hat DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher noch einen zentralen Ergotest angesetzt. Einerruderer Marcel Hacker, der auf der WM in Bled den vierten Platz erreichen konnte, führt die starken Skuller an. Hier wird eine sehr enge Auseinandersetzung erwartet. 
Am Samstag, den 26. November 2011, finden die Kleinboot-Rennen ganztägig statt – und zwar in der Zeit von 8.45 Uhr bis etwa 15.40 Uhr. Das Ziel der sechs Kilometer langen Strecke befindet sich vor dem Bootshaus des RC Hansa, Westerholz 87 in Dortmund. Die Großboote starten am Sonntag, 27. November 2011, um 9.00 Uhr.
Alle Informationen und die Pressekontakte zur DRV-Langstrecke 2011 in Dortmund bietet die Internetseite <link http://www.langstrecke-dortmund.de>www.langstrecke-dortmund.de</link>. Dort gibt es am Samstag Live-Ergebnisse und ab Sonntag auch eine Auswahl der Pressefotos.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer holt Silber, LTA-Mixed-Vierer Bronze</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/04/leichtgewichts-maenner-doppelvierer-holt-silber-lta-mixed-vierer-bronze/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei Medaillen in den letzten  Finaltag der Ruder-WM 2011. Der LTA-Mixed-Vierer mit holte sich hinter  den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband geht mit zwei Medaillen in den letzten  Finaltag der Ruder-WM 2011. Der LTA-Mixed-Vierer mit holte sich hinter  den dominanten Briten und den Kanadiern mit einem guten Rennen die  Bronzemedaille. Der Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer fährt das  erwartete Duell gegen die Seriensieger aus Italien aus. Es wird enger  und enger auf der zweiten Streckenhälfte, Zentimeter um Zentimeter  schiebt sich der gelbe Bug des deutschen Doppelvierers vor. Doch im  finalen Sprint sind es die Italiener, die mit 13 Hundertstel das Rennen  nach Hause fahren.
Im Männer-Vierer ohne holt sich der  Schmidt-Vierer den fünften Platz. An der Spitze des Feldes der britische  Vierer, der das Rennen aber der Streckenhälfte dominant anführt. Die  Griechen kommen auf Silber ein, Bronze geht an die Australier. Das  deutsche Boot kann sich auf dem fünften Platz behaupten, auch wenn man  sich an die USA heranschiebt, liegen diese mit knapp 4 Zehnteln im Ziel  vor der deutschen Auswahl.
Geburtstagskind Linus Lichtschlag  und Lars Hartig fahren ein fantastisches Rennen. Vorne rudern die Briten  und Neuseeländer ihr Rennen um Gold aus, dahinter das deutsche Duo auf  dem dritten Platz. Die erfahrenen Italiener immer in Schlagdistanz  nähert man sich den Zieltribünen. Vorne schlagen die Briten zu, um  Bronze wird es enger und enger um zwischen Italien und Deutschland. Auf  den letzten Metern haben die Italiener mehr Körner, unser Boot kommt auf  einem hervorragenden vierten Platz ein.&nbsp;
Annekatrin Thiele hat  die große Ehre im letzten Finale der WM die deutschen Farben zu  vertreten. Sie rudert ein beherztes Rennen und legt sich in Front, aber  das Rennen ist lang. Zuerst holt sich Emma Twiggs mit einem sehr hohen  Mitteltempo, dann kommt die Tschechin Knapkova immer stärker auf. Kann  sie heute den Fluch ablegen, der bisher große Siege verhinderte? Sie kann, denn sie siegt vor der heranspurtenden Altmeisterin Ekaterina Karsten und Emma Twiggs. Annekatrin Thiele kommt auf dem sechsten Platz in ihrem ersten WM-Finale im Einer ein.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Männer-Doppelvierer holt Silber - Hacker wird Vierter</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/03/maenner-doppelvierer-holt-silber-hacker-wird-vierter/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband geht mit einer Silbermedaille aus dem dritten Finaltag der Ruder-WM 2011. Der Männer-Doppelvierer ruderte ein fantastisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband geht mit einer Silbermedaille aus dem dritten Finaltag der Ruder-WM 2011. Der Männer-Doppelvierer ruderte ein fantastisches Rennen bis zur letzten Bojenkette und führte das Rennen deutlich mit mehr als einer viertel Länge an. Doch dann verlor&nbsp; Lauritz Schoof nach einer Kippbewegung des Bootes im Vorrollen das Skull, fing einen Krebs und die sichere Goldmedaille ging knapp 2m vor der Ziellinie an die Australier. Der deutsche Fan erinnert sich an das Missgeschick von Kathrin Boron 2005, als die erfolgreichste Ruderin der Welt kurz vor der 1500m Marke auch krebste und der Sieg an die Briten ging. Damals im Boot Britta Oppelt, die heuer die erste Goldmedaille auf einer A-WM überhaupt gewinnen konnte. Dieses Missgeschick des deutschen Männer-Doppelvierer sollte also als gutes Omen für die kommenden Aufgaben abgehakt werden. 
Der Leichtgewichts-Frauen-Doppelvierer holte einen fünften Platz in einem guten Rennen. Die Australier wurden noch überspurtet, Gold ging an Großbritannien, China und die USA. Im Männer-Zweier ohne kam es zum erwarteten Duell zwischen Großbritannien und den Neuseeländern, die das zehnte internationale Rennen in Folge gewinnen konnten. Mit dieser Auseinandersetzung hatte der deutsche Zweier frühzeitig nichts mehr zu tun, er kam auf dem sechsten Platz final ein. Marcel Hacker erreichte einen vierten Platz, nachdem er auf den zweiten 500m das Rennen um die Medaillen verloren hatte. Denn da waren Mahe Drysdale, Ondrej Synek und der startschnelle Alan Campbell schon uneinholbar einteilt. Aber Hacker kämpfte entschieden und stark und überspurtete noch Olaf Tufte und dann Lassi Karonen. Platz 4 ist ein gutes Ergebnis, bedenkt man die gestörte Vorbereitung auf diese WM. <b></b>
<b>LTA-Mixed-Vierer gewinnt Halbfinale - drei Olympiaqualifikation gesichert </b>
Im ersten Halbfinale ruderte der LTA-Mixed-Vierer mit ein dominantes Rennen und qualifizierte sich mit dem Sieg nicht nur für das Finale, sondern auch für die Pralaympics 2012. In den folgenden Halbfinals qualifizierten sich der Männer-Vierer ohne mit einem dritten Platz, der Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier und Annekatrin Thiele für die morgigen Finalrennen. Der Männer-Vierer um Schlagmann Sebastian Schmidt, der vom neuen Zeitplan am &quot;schwersten&quot; betroffen ist, zeigte nach mehreren Tagen Pause ein gutes Rennen und kam auf Platz 3 hinter Griechenland und Australien ein. 
Danach hatten Linus Lichtschlag und Lars Hartig in einem hochqualitativen Feld mit einem sensationellen Endspurt noch die Finalteilnahme und den Quotenplatz gesichert. Damit nicht genug lässt auch die zweitschnellste Zeit heute die jungen Deutschen morgen mit viel Selbstbewusstsein in das Finale gehen. Annekatrin Thiele erreichte hinter der Tschechin Knapkova und der Neuseeländerin Twiggs den dritten Platz im Halbfinale. Damit hat die Leipzigerin nicht nur den Quotenplatz gesichert, sondern sich mit der viertbesten Zeit auch eine gute Ausgangsposition für das morgige Rennen geschaffen. <b></b>
<b>Wengert/Bär gewinnen B-Finale und Olympiaqualifikation </b>
Im B-Finale siegte der deutsche Frauen-Doppelzweier mit Nina Wengert und Carina Bär mit einer starken&nbsp; Leistung und sicherte damit den insgesamt 11 Quotenplatz für den DRV ab. Jetzt steht im morgigen B-Finale noch die Entscheidung im Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweier an, um die von DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher als Ziel ausgegeben &quot;10 bis 12 Quotenplätze&quot; maximal zu erreichen. ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 22:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gruhne/Krüger verpassen Gold um 6 Hundertstel - Lena Müller holt Bronze</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/09/02/gruhnekrueger-verpassen-gold-um-6-hundertstel-lena-mueller-holt-bronze/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit zwei Medaillen aus dem zweiten Finaltag. Der Männer-Doppelzweier mit Stephan Krüger (Rostock) und Hans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit zwei Medaillen aus dem zweiten Finaltag. Der Männer-Doppelzweier mit Stephan Krüger (Rostock) und Hans Gruhne (Potsdam) holte mit einem fantastischen Rennen Silber. Mit dem letzten Schlag konnten die Neuseeländer das Rennen gewinnen, 6 Hundertstel zurück das deutsche Boot, dass das Rennen immer angeführt hatte. Das deutsche Duo freute sich über dieses tolle Ergebnis in dieser sehr leistungsstarken Bootsklasse. Mit dieser Medaille hatte man vor wenigen Wochen rechnen können, musste doch Eric Knittel, der krankheitsbedingt in der Saison ausfiel, ersetzt werden. 
Lena Müller holte sich im Leichtgewichts-Frauen-Einer eine Bronzemedaille hinter der Brasilianerin Beltrame und der Schweizerin Weishaupt. Müller ruderte ein ausgeglichenes Rennen und konnte sich auf der gesamten Strecke vor der viertplatzierten Amerikanerin halten. Für die junge Duisburgerin, die im letzten Jahr Weltmeisterin im Doppelvierer werden konnte, auch in diesem Jahr eine WM-Medaille in diesem starken Feld. Hier zeigte die Britin Copeland Nerven, die nicht ihrer Favoritenstellung gerecht werden konnte und auf Rang 5 landete. 
Der Männer-Zweier mit Steuermann hielt lange Zeit Kontakt zum Podium, musste aber auf den letzten Metern die Kanadier ziehen lassen. Damit verpassten Eichner/Bertram mit dem unglücklichen vierten Platz das Podium in dieser stark besetzten Bootsklasse. Weltmeister wurden hier die Italiener, die die lange führenden Australier noch abfangen konnten. 
In den B-Finals musste sich Johannes Schmidt im Handicap-Einer mit dem sechsten Platz zufrieden geben. Jonathan Koch ruderte auf den zweiten Platz und erreichte damit Rang 8 in der Gesamtkonkurrenz. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne kam auf Platz 3 ein und sicherte sich damit die Olympiaqualifikation. Für den Frauenachter, der im B-Finale das Duell gegen die Ukraine verlor, reichte es nur zum letzten Platz in der Konkurrenz. 
In den Halbfinals gelang dem Männer-Doppelvierer mit einem Sieg, dem Männer-Zweier ohne und Marcel Hacker mit einem dritten Platz der Finaleinzug. Damit hat der DRV schon sieben Quotenplätze für die Olympischen Spiele gesichert. Der Frauen-Doppelzweier konnte sich mit einem vierten Platz nicht für das Finale qualifizieren. Nun müssen Carina Bär und Nina Wengert im morgigen B-Finale einen zweiten Platz erreichen, um das Ticket nach London für den DRV zu lösen. ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:25:18 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Siege in den Hoffnungsläufen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/30/zwei-siege-in-den-hoffnungslaeufen/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband hat weiterhin alle Boote im Rennen um die Medaillen, denn heute konnten drei deutsche Boote sich mit guten Leistungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband hat weiterhin alle Boote im Rennen um die Medaillen, denn heute konnten drei deutsche Boote sich mit guten Leistungen für die nächste Runde qualifizieren. 
Als erstes deutsches Boot ruderte der ID-Mixed-Vierer mit heute im Bahnverteilungsrennen. Das Berliner Boot, dass durch Monika Tampe betreut wird, ruderte auf den vierten Platz im ersten WM-Rennen überhaupt.
Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne holte sich mit dem zweiten Platz die Qualifikation für das Halbfinale. Bedenkt man, dass das holländische Boot heute dies nicht schaffte, kann man abschätzen, wie hart hier die Konkurrenz ist. 
Lena Müller schaffte mit einem dominanten Start-Ziel-Sieg eine sehr gute Ausgangsbasis für die weiteren Rennen. Die junge Duisburgerin unterstrich ihre Ambitionen in dieser Konkurrenz. 
Der Männer-Zweier ohne mit Felix Drahotta und Maximilian Munski ruderte den zweiten deutschen Sieg des Tages ein und zeigten sich gut gerüstet für die Halbfinals. ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 21:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen-Doppelvierer löst Olympiaticket mit Vorlaufsieg </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/28/frauen-doppelvierer-loest-olympiaticket-mit-vorlaufsieg/</link>
			<description>129 Bootsplätze werden insgesamt während der Ruder-WM 2011 in Bled (Slowenien) für die Olympischen Spiele vergeben. Darauf liegt neben den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[129 Bootsplätze werden insgesamt während der Ruder-WM 2011 in Bled (Slowenien) für die Olympischen Spiele vergeben. Darauf liegt neben den WM-Medaillen für die Verbände das Hauptaugenmerk. Der Frauen-Doppelvierer mit Britta Oppelt (Berlin), Stephanie Schiller (Potsdam), Tina Manker (Berlin) und Julia Richter (Berlin) löste heute das zweite Ticket nach London, als die Damen mit ihrem Sieg im Vorlauf den Finaleinzug und damit mindestens Platz 6 erreichten. Das erste Ticket hatten sich die Neuseeländerinnen gesichert, die den ersten Vorlauf gewannen. 
Der Deutsche Ruderverband (DRV) überzeugte mit insgesamt sieben Vorlaufsiegen, davon sechs in den olympischen Bootsklassen. Einzig der krankheitsbedingt umgesetzte Frauen-Zweier ohne, in dem Katrin Reinert für die verletzte Marlene Sinnig kurzfristig ins Boot kam, der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne und der Leichtgewichts-Frauen-Einer mit Lena Müller müssen in die Hoffnungsläufe.
Zweite Plätze und die direkte Qualifikation für die Halbfinals holten sich der Männer-Zweier ohne, der Frauen-Doppelzweier, der Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier und Annekatrin Thiele im Frauen-Einer, sowie Jonathan Koch im Leichtgewichts-Männer-Einer. 
Hartmut Buschbacher:&quot;Wir hatten einen guten Auftakt, wie wir ihn uns gewünscht hatten. Wir haben sehr erfreuliche Leistungen in unseren Schwerpunkt-Bootsklassen gesehen. Der Frauen-Doppelvierer, Männer-Doppelvierer und der Männer-Achter waren erhofft leistungsstark. Sehr erfreulich war das Rennen von Marcel Hacker, wirklich beeindruckend!&quot; ]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartmut Buschbacher: &quot;Wir wollen uns verbessern&quot;</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/28/hartmut-buschbacher-wir-wollen-uns-verbessern/</link>
			<description>Die Nationalmannschaft des Deutschen Ruderverbands (DRV) ist am Mittwoch in Bled (Slowenien) angekommen. Nach einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nationalmannschaft des Deutschen Ruderverbands (DRV) ist am Mittwoch in Bled (Slowenien) angekommen. Nach einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier am gestrigen Abend ist die Ruder-WM 2001 nun eröffnet. Die Rennen der WM starteten heute um 9:30 Uhr, als Jonathan Koch (Mainz) im Leichtgewichts-Männer-Einer den zweiten Platz im Vorlauf belegte und sich direkt für das Halbfinale qualifizierte. Die Ruder-Weltmeisterschaften finden bis zum 04. September statt, die Finals finden von Donnerstag bis Sonntag statt.
Hartmut Buschbacher: &quot;Die Vorbereitung nach Luzern auf die WM in Bled verlief planmäßig, auch wenn wir zeitweise mit schlechten Wetter zu kämpfen hatten waren die Ergebnisse unseres Abschluss Testes in Ratzeburg auf dem gewünschten Niveau, erfolgreiche Mannschaften gaben auch da den Ton an. Klare Zielstellung ist für uns das Ergebnis im olympischen Bereich im Vergleich zum letzten Jahr zu verbessern und natürlich streben wir an uns in möglichst vielen Bootsklassen für Olympia zu qualifizieren.
Siegfried Kaidel: &quot;Weniger als ein Jahr vor den Olympischen Spielen von London wollen wir sehen, wo wir im internationalen Vergleich stehen. Im letzten Jahr hatten wir Platz zwei in der Nationenwertung erreicht! Darüber hinaus hatten wir insgesamt in Neuseeland fünf Gold-, eine Silber- und drei Bronzemedaillen errudert. Im olympischen Bereich wollen wir uns verbessern, bei der Gesamtstatistik würden wir uns über ein Ergebnis wie im letzten Jahr sehr freuen!]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationalteam der Weltmeisterschaften 2011 in Slowenien nominiert</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2011/08/15/nationalteam-der-weltmeisterschaften-2011-in-slowenien-nominiert/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband (DRV) hat heute die Nationalmannschaft für die Ruder-Weltmeisterschaften, die vom 28. August bis 4. September in Bled...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband (DRV) hat heute die <link 1696 _top internal-link>Nationalmannschaft für die Ruder-Weltmeisterschaften</link>, die vom 28. August bis 4. September in Bled (Slowenien) stattfinden, bekannt gegeben.&nbsp; Hier geht es nicht nur um die WM-Medaillen, sondern auch um die Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2012. Die DRV-Mannschaft trainiert zur Zeit in Ratzeburg und wird von da aus direkt zur WM anreisen. DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher ließ an den letzten Tagen noch Trainingsrennen ausfahren, um die besten Crews an den Start schicken zu können. 
DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: &quot;Trotz ungünstiger Wetterbedingungen laufen die letzten Vorbereitung auf vollen Touren und wir sind positiv gestimmt, was die gezeigten Leistungen in der bisherigen Vorbereitung unserer Mannschaften angeht. Wir wollen unsere guten Leistungen der Weltcups bei der WM bestätigen und hoffen, das möglichst viele Mannschaften die begehrte Olympia Qualifikation in Bled schaffen.&quot;
Vize-Olympiasiegerin Annekatrin Thiele (Leipzig) wird nach sehr guten Leistungen bei den ersten Weltcups in München und Hamburg den DRV im Einer vertreten. Der Frauen-Doppelvierer mit Britta Oppelt (Berlin), Stephanie Schiller (Potsdam), Tina Manker (Berlin) und Julia Richter (Berlin) ist nach dem Sieg des Gesamt-Weltcups in dieser Saison favorisiert. Der Frauenachter wird nach einer sehr intensiven Selektion um die Olympia-Qualifikation kämpfen. 
Marcel Hacker (Frankfurt) wird nach überstandener Rücken-OP im Männer-Einer rudern. Die letzten Trainingseindrücke sind gut und die Genesung ist abgeschlossen. Eric Knittel (Berlin) muss krankheitsbedingt passen, für ihn wird Hans Gruhne (Potsdam) mit Stephan Krüger (Rostock) im Männer-Doppelzweier die deutschen Farben vertreten. Der Männer-Doppelvierer mit Philipp Wende (Wurzen), Lauritz Schoof (Rendsburg), Tim Grohmann (Dresden) und Karl Schulze (Dresden) zählt nach dem Weltcup-Gesamtsieg sicherlich zu den Favoriten. Im Männer-Zweier ohne werden Felix Drahotta (Rostock) und Maximilian Munski (Lübeck) an den Start gehen. 
Der Deutschland-Achter wird als amtierender Weltmeister nach einer überragenden Saison selbstbewusst in den Kampf um die Medaillen gehen. Hier rudern mit Kristof Wilke (Radolfzell) ein neuer Schlagmann und mit Eric Johannesen (Hamburg) und Andreas Kuffner (Berlin) zwei neue Ruderer in der Prestige-Bootsklasse mit. 
Insgesamt schickt der DRV 23 Bootsklassen nach Bled, alle 14 olympischen Bootsklassen wurden nominiert. Der DRV geht ebenfalls mit einer Handicap-Mannschaften bei der WM an den Start. Im Mixed-Vierer mit Steuermann (LTAMix4+) rudern, wie im letzten Jahr, Anke Molkenthin (Waging), Christiane Quirin (Breisach), Michael Schulz (Frankfurt), Martin Lossau (Berlin) und Steuerfrau Katrin Splitt (Berlin). Der Handicap-Einer wird durch den Offenbacher Johannes Schmidt bestritten. Sein WM-Debüt gibt der Mixed-Vierer der Klasse IDMix4+ mit der Berliner Besetzung Clara von der Grün, Paula Hamann, Fabian Neitzel, Maximilian-Rudolph Kunze und Steuermann Florian Schäfer.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
