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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 12:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Simon Gawlik rudert für Oxford im Xchanging Boat Race  </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/05/simon-gawlik-rudert-fuer-oxford-im-xchanging-boat-race/</link>
			<description>Der 24-jährige Simon Gawlik aus Frankfurt am Main hat sich für den Achter von Oxford qualifiziert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Simon Gawlik hat sich für ein Jahr am Kellog College in Oxford eingeschrieben, nachdem er an der Harvard University studiert hatte. Er hatte seine ruderische Laufbahn im Friedrich-Dessauer Gymnasium in Frankfurt-Höchst und beim RC Nassovia Höchst begonnen. Der 1,86 m große und 93 Kilogramm schwere Gawlik hatte schon internationale Erfolge für den Deutschen Ruderverband errudern können, u. a. den U23-Weltmeistertitel im Doppelvierer. Insgesamt sitzen Ruderer aus fünf Nationen im ersten Achter.&nbsp;Das deutsche&nbsp;Leichtgewicht Moritz Hafner schaffte es&nbsp;nicht in das erste Boot, zu stark die schwergewichtige&nbsp; Konkurrenz in diesen herausragend besetzen Mannschaften.&nbsp;
Simon Gawlik: &quot;Seit meinem zwölften Lebensjahr habe ich das Rennen zwischen Oxford und Cambridge jedes Jahr im Fernsehen verfolgt. Damals habe ich davon geträumt, wie es wäre, wenn ich auch einmal mitfahren könnte. Es ist mir eine große Ehre, Teil einer so langen und erfolgreichen Tradition zu sein. Ich hoffe, dass ich junge Sportler in Deutschland durch meine Teilnahme motivieren kann, so wie ich damals motiviert wurde.&quot;
Der Ruderclub Nassovia Höchst veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Regattaverein eine Live-Übertragung mit Moderation - alle interessierten Fans sind herzlich am 03. April nach Frankfurt-Höchst eingeladen. Informationen unter&nbsp;<link boatrace@rcnh.de>boatrace@rcnh.de</link>
<b>Bootsbesetzung: </b>
Oxford: 
Ben Myers (GB), Martin Walsh (Ire), Tyler Winklevoss (USA), Cameron Winklevoss (USA), Sjoerd Hamburger (Ned), Matt Evans (Can/GB), Simon Gawlik (GER), Charlie Burkitt (GB), Adam Barhamand (cox; USA) 
Cambridge: 
Rob Weitemeyer (Can), Fred Gill (GB), Code Sternal (USA), Peter McCelland (Can), George Nash (GB), Deaglan McEachern (USA), Derek Rasmussen (USA), Henry Pelly (GB), Ted Randolph (GB)]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:20:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siegfried Kaidel in DOSB-Wirtschaftsbeirat berufen</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/12/08/siegfried-kaidel-in-dosb-wirtschaftsbeirat-berufen/</link>
			<description>Der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel ist in den Wirtschaftsbeirat des Deutschen Olympischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel ist in den Wirtschaftsbeirat des Deutschen Olympischen Sportbund berufen worden. Hans-Peter Krämer, DOSB-Vizepräsident für Finanzen, hatte ihn vorgeschlagen. <br /><br />Hans-Peter Krämer: &quot;Es ist eine Bereicherung, dass Herr Kaidel dazukommt. Denn er ist ja ein ausgesprochener Personalspezialist. Wir haben momentan die große Aufgabe unsere Personalkosten zu durchforsten, mit dem Ziel Kapazitäten frei zu bekommen. Da kann uns sicherlich Herr Kaidel ganz, ganz großartig unterstützen. <br /><br />Thomas Arnold, der auch im Direktorium diesen Arbeitsbereich vertritt, ist Mitglied in diesem Beirat. Im Wirtschaftsbeirat sitzen darüber hinaus Thomas K. Scheffold, Geschäftsführung Droege &amp; Comp. GmbH, Norbert Skowronek, LandesSportbund Berlin, Heinz Joachim Güllüg, Vizepräsident Deutscher Turnerbund und Prof. Dr. Rolf Wallenhorst, Wirtschaftsprüfer. Ständiger Gast ist Axel Achten, Geschäftsführer der DSM. <br /><br />Siegfried Kaidel zeigte sich nach der Berufung auf der in Düsseldorf stattfindenden DOSB-Mitgliederversammlung erfreut. &quot;Der DRV muss zukünftig stärker in den Gremien des DOSB verankert sein. Deshalb freue ich mich, dass ich nun im Wirtschaftsbeirat mitarbeiten darf.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt der Ruder-Saison 2010 mit der Dortmunder Langstrecke </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/11/27/auftakt-der-ruder-saison-2010-mit-der-dortmunder-langstrecke/</link>
			<description>Die Ruderinnen und Ruderer des Deutschen Ruderverbands (DRV) werden am morgigen Samstag, den 28....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ruderinnen und Ruderer des Deutschen Ruderverbands (DRV) werden am morgigen Samstag, den 28. November in Dortmund über 6.000m die erste Standortbestimmung für die Saison 2010 bestreiten. DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher hat damit die erste Überprüfung im Wettkampfkalender nach Dortmund vergeben, weitere Tests und Maßnahmen werden in der Winterzeit durchgeführt. Am Sonntag werden die Besatzungen dann im Großboot antreten, um über die Langstrecke die mannschaftliche Geschlossenheit zu demonstrieren. Dies hat es in der Vergangenheit noch nicht gegeben.&nbsp;
 Die Rennen auf dem Dortmund-Ems-Kanal starten mit dem Frauen-Zweier ohne um 8:45 Uhr und werden gegen 15:20 Uhr mit den Rennen des Handicap-Bereichs zu Ende gehen. Insgesamt gehen hier die besten Ruderinnen und Ruderer zum ersten Mal über die Langstrecke, um sich eine gute Ausgangsposition für die Saison 2010 zu verschaffen. Ralf Holtmeyer, Trainer des Deutschland-Achters, hat die Weltmeister aus dem Flaggschiff in neuen Kombinationen gesetzt. So rudert Schlagmann Sebastian Schmidt (Mainz) mit dem Frankfurter Ivan Saric. Toni Seifert (Leverkusen) greift mit dem Wetzlarer Lukas Müller in den Kampf um den Sieg ein. Der Männer-Zweier ohne startet um 9:07 Uhr, hier sind insgesamt mehr als 40 Boote gemeldet. <br /> <br /> Im Männer-Einer, der ab 10:13 Uhr auf dem Dortmund-Ems Kanal&nbsp; ausgefahren wird, gehen knapp 50 Ruderer an den Start. Mit Eric Knittel (Berlin) tritt der Weltmeister aus dem Doppelzweier an, auch die&nbsp;Bronzemedaillen-Gewinner aus dem Doppelvierer sind&nbsp;vollständig vertreten. Mathias Rocher (Magdeburg), der bei der WM in Poznan einen hervorragenden fünften Platz im Einer&nbsp;erreichte, wird als Favorit ins Rennen gehen. Am Sonntag hat Hartmut Buschbacher dann im Männer-Doppelvierer regionale Mannschaften gebildet, so treten z. B. Marcel Hacker mit Mathias Rocher im Doppelvierer an. Auch Achter im Frauen- und Männerbereich werden starten, aber erst nach den Ergebnissen der morgigen&nbsp;Kleinbootüberprüfung gesetzt. <br /> <br /> Ausgerichtet wird die Langstrecke vom Ruderclub Hansa Dortmund, der auf der Internetseite <link http://www.langstrecke-dortmund.de/>www.langstrecke-dortmund.de</link> am Renntag auch Live-Ergebnisse&nbsp;bietet.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRV schickt Nachwuchskräfte auf die Head of the Charles Regatta - Great8 am Start </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/10/16/drv-schickt-nachwuchskraefte-auf-die-head-of-the-charles-regatta-great8-am-start/</link>
			<description>Die Head of the Charles Regatta findet in diesem Jahr vom 17. bis 18. Oktober in Boston (USA)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Head of the Charles Regatta findet in diesem Jahr vom 17. bis 18.&nbsp;Oktober in Boston (USA) statt. Die weltweit größte Regatta ihrer Art zieht alljährlich die besten Ruderer Nordamerikas an den Charles River, alle Top-Universitäten der USA kämpfen dort um die begehrten Trophäen. Auf der Langdistanz wird nacheinander im 30 Sekundentakt gestartet, so dass es zwischen den Brücken zu dramatischen Auseinandersetzungen kommen kann. &nbsp;In diesem Jahr hat der Deutsche Ruderverband eine kleine Abordnung nach Boston geschickt, um hier weitere internationale Start zu ermöglichen. Weiterhin startet in Boston wieder der Great8 mit den besten Skullern der Welt, einzig&nbsp;Olympiasieger Olaf Tufte ist krankheitsbedingt in diesem Herbst nicht dabei.&nbsp;
Im Doppelzweier kommt es am Samstag zu einem sehr hochklassig besetzten Rennen. Die besten Skuller der Welt haben sich in die Doppelzweier gesetzt, um hier zu brillieren. Leider konnte aus gesundheitlichen Gründen Weltmeister Stephan Krüger nicht nach Boston fliegen, da er seine Verletzungen auskurieren muss. Deshalb starten nun statt der Weltmeister Krüger/ Knittel die Nachwuchskräfte Rocher/ Bartels, die schon auf dem Weltcup in München mit dem dritten Platz ihre Stärke unter Beweis stellen konnten. Der Doppelzweier mit Vize-Weltmeister Alan Campbell und Marcel Hacker bereitete sich intensiv auf dieses Rennen in den letzten Tagen vor. Der Belgier Tim Maeyens rudert mit Vize-Olympiasieger Ondrey Synek (CZE) und Iztok Cop (SLO) mit dem jungen Amerikaner Warren Anderson. Hier können die jungen deutschen Skuller internationale Erfahrung sammeln, wenn auch auf der ungewohnten Langdistanz. Im Einer wird sich Tim Grohmann (Dresden) unter anderem gegen Mahe Drysdale beweisen müssen.&nbsp;
Im Achter freut sich die Ruderwelt auf das Aufeinandertreffen des Great8 mit den besten amerikanischen Booten am Sonntag. Schon im Frühjahr hatten Marcel Hacker und die Einerstars in London auf der Langstrecke ihre Ausnahmestellung unter Beweis gestellt und die britische Elite geschlagen. Nun treten die acht Einerfahrer gegen die US-Auswahl, die Boote der Top-Universitäten und einer deutschen U23-Auswahl an. Hartmut Buschbacher hat in dieses Boot die Ruderer der Kleinboote der U23-WM gesetzt, um hier in diesem Klassefeld internationale Luft zu schnuppern. Der deutsche Achter hat aber den Nachteil im vorderen Drittel starten zu müssen, da wird es sicherlich zu mehreren Überrundungen kommen.&nbsp;
Hartmut Buschbacher: &quot;Wir nutzen hier die Möglichkeiten jungen Leuten internationale Erfahrung zu ermöglichen. Hacker wird hier natürlich im Doppelzweier und Achter mit den richtigen Stars der Szene an den Start gehen. Leider können Knittel/ Krüger hier nicht als Weltmeister im Doppelzweier an den Start gehen, aber mit Rocher/ Bartels kommt hier auch ein starkes Rennen für die vorderen Plätze in Frage. Der Achter ist mit Nachwuchskräften besetzt, die hier sich für höhere Aufgaben empfehlen können. Insgesamt freue ich mich, dass wir auch durch die Unterstützung von der Deutschen Sporthilfe&nbsp;dieses Highlight im internationalen Regattakalender mit Booten beschicken können.&quot;&nbsp;
Sonst sind wenige deutsche Boote am Start.&nbsp;Die&nbsp;Frankfurter RG Germania schickt&nbsp;zwei Achter an den Start. Im Frauen-Achter wird in der offenen Klasse gestartet, im &nbsp;Männer-Achter im Club-Eight.
<div></div>]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ruderer vom WSV Honnef glänzt beim Ironman-Triathlon auf Hawaii</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/10/16/ruderer-vom-wsv-honnef-glaenzt-beim-ironman-triathlon-auf-hawaii/</link>
			<description>Mittlerweile ist der Ruderer Thorsten Jonischkeit kein Neuling mehr im Triathlon. Auch im dritten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittlerweile ist der Ruderer Thorsten Jonischkeit kein Neuling mehr im Triathlon. Auch im dritten Wettkampfjahr in seiner zweiten Sportart schaffte der 37-jährige Unternehmens­berater den sportlichen Spagat. Im Mai gelang ihm zunächst der Sieg bei der „Eurega“, Europas bedeutendster 100&nbsp;km Ruderregatta im gesteuerten Vierer. Im September wurde er Bonner Stadtmeister im Achter und im Einer, wo er unter anderem Felix Krane, den frischgebackenen Juniorenweltmeister schlagen konnte – auf 1000&nbsp;m, für Jonischkeit eine absolute Sprintstrecke.
Höhepunkt der sportlichen Saison war jedoch die Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii, für die er sich im Mai beim härtesten Wettkampf der Ironman-Serie auf Lanzarote qualifizieren konnte. Der Bonner, der aktuell für den WSV Honnef startet, hat sich in Kailua-Kona mit den 210 weltweit besten Dreikämpfern der stark vertretenen Altersklasse 35-39 gemessen. Nach dem 36. Platz 2008 erkämpfte sich Jonischkeit in diesem Jahr eine Platzierung unter den besten Zwanzig.
Bei mäßigem Wellengang blieb er nach 3,86&nbsp;km Schwimmen unter seinen Möglichkeiten und stieg als 140. im engen Mittelfeld aus dem Pazifik. „Es war ein sehr dichtes Gedränge“, schildert Jonischkeit den ersten Wettkampfabschnitt. „Zweimal wurde mir die Maske von der Nase gehauen.“ Trotz Wut im Bauch fuhr er auf der 180,2&nbsp;km langen Radstrecke ein kontrolliertes Rennen. Dank dieser klugen Taktik hatte er genug Körner übrig, um den abschließenden Marathonlauf in gewohnt konstantem Tempo abspulen zu können. „Laufen ist wirklich nicht meine Stärke, aber ich habe den berühmten Aus-Schalter im Kopf.“ Viele Teilnehmer mussten in diesem Jahr lange Geh-Pausen einlegen oder sogar gänzlich aufgeben. Kein Wunder: 40°&nbsp;C wurden im Schatten gemessen – und den hatten die Athleten nicht. „Die zweite Marathonhälfte ist sowieso immer der interessanteste bei einer Triathlon-Langstrecke. Das hier war mein bislang härtestes Stück. Ich hab es durchgezogen und bin stolz drauf, “ schildert der sichtlich gezeichnete Ausdauersportler.
Nach insgesamt 9:36:23 Stunden überquerte der rudernde Triathlet die Ziellinie auf dem berühmten Alii-Drive – bei dieser Weltmeisterschaft nicht im Honnefer Vereinstrikot, sondern im Nationaldress. Sichtlich zufrieden war er dann auch mit dem 17. Platz seiner Altersklasse. Auch im Vergleich mit den Top-Athleten lässt sich sein Ergebnis sehen. Mit Platz 124 in der Gesamtwertung war der promovierte Physikochemiker nach der Hitzeschlacht der Lava-Wüste noch vor vielen professionellen Sportlern im Ziel. (Bei Ruderweltmeisterschaften werden jedes Jahr 249 Medaillen vergeben.)
Die <a name="OLE_LINK1"></a><a name="OLE_LINK2">Gesamtwertung gewannen die beiden Vorjahressieger: Der Australier Craig Alexander und die Britin Chrissie Wellington</a> – beide haben noch keinen Ruderwettkampf bestritten –nicht nur in diesem Jahr.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silke Günther krönt sich zur Königin des Sprints </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/10/11/silke-guenther-kroent-sich-zur-koenigin-des-sprints/</link>
			<description>Die Deutschen Sprintmeisterschaften, die bis zum 11. Oktober in Köln-Fühlingen auf der Regattabahn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutschen Sprintmeisterschaften, die bis zum 11. Oktober in Köln-Fühlingen auf der Regattabahn stattfanden, zeigten wie attraktiv die 310m-Sprintstrecke für die Zuschauer sein kann. Trotz der herbstlichen Wetterlage war am Sonntag der Zielbereich gut gefüllt und die Rennen entschädigten für die Wetterkapriolen.&nbsp;
Silke Günther von der RG Wetzlar holte sich auch in diesem Jahr das Triple im Einer, Doppelzweier und Doppelvierer. Im Doppelzweier ruderte Stephanie Primus an ihrer Seite, im Doppelvierer kamen noch Martina Bösch und Mareike Adams hinzu. Im Männerbereich überzeigte Stephan Volkert vom RTHC Leverkusen auf heimischen Gewässer im Männer-Einer und ließ der Konkurrenz nur auf den ersten 200m eine Chance, danach hatte der Altmeister das Rennen im Griff. Ähnlich souverän die beiden Weltmeister aus dem Achter und Volkerts Vereinskameraden Toni Seiffert und Gregor Hauffe im Männer-Zweier ohne, den sie deutlich vor den Müller-Brüdern aus Hamm für sich entscheiden konnten.&nbsp;
Im abschließenden Achter konnte das Leverkusener Boot dann in einem hochdramatischen Rennen die Bronzemedaille gewinnen. Vorne waren es nur 8 Hundertstel, die das Boot aus Osnabrück hinter dem Seriensieger vom Crefelder RC lag. Die ersten vier Boote innerhalb zwei Zehntel, der Münsteraner RV auf dem undankbaren vierten Platz vor dem Vereinsboot von der Frankfurter RG Germania&nbsp;und dem höher gehandelten Boot vom Hamburger und Germania RC stehen als reine Ergebnisdokumentation nach dem Rennen in den Annalen. Für die zahlreichen Zuschauer bleibt ein unvergesslich knappes und hochklassiges Achterrennen in Erinnerung, das sicherlich in der Qualität sehr hoch einzuschätzen ist. Sieger Dirk Marterer: &quot;Das war heute ein wirklich hartes Rennen, vor allem nach der langen&nbsp;Saison. Da war ich auf den letzten Metern froh auf die langjährige Erfahrung zurückgreifen zu können, als es nochmal eng wurde. Letztlich hatten wir auch das notwendige Quäntchen Glück.&quot;
Im Männer-Doppelvierer hatte schon in den Vorrennen einzig die Startkamera Aufschluss über die wahren Zieleinläufe geben können, zu knapp die Rennausgänge. Auch im Finale sollte das Zielgericht erst einmal tagen, bevor die Sprinter vom Rüsselsheimer RK vor dem Doppelvierer aus Frankfurt um Marcel Hacker zum Sieger erklärt wurden. Auf dem dritten Platz Weser Hameln im erwartet stark besetzen Boot um die Jedamski-Brüder.&nbsp;
Im Frauen-Achter kam es zu einem hochdramatischen Finale zwischen der RG Hansa Hamburg, die bei der RBL überzeugten und dem im Vergleich zum RBL-Finale weiter verstärkten Boot vom Crefelder RC. Letztlich entschieden diesmal&nbsp;wenige Zentimeter zu Gunsten der Crefelder, die sich hier für manche Niederlage in der Saison&nbsp;revanchieren konnten.&nbsp;
Ingesamt bleibt in der Breite festzuhalten, dass der Crefelder RC momentan die Szenerie im Sprint beherrscht. Fast in jeder Bootsklasse war mindestens ein Boot vertreten, meist nachher durch Medaillen dekoriert. Doch den Vogel in der Breite schoss der Essener Ruder-Regattaverein ab, der es schaffte das komplette Podium im Juniorinnen-B Doppelvierer zufüllen. Diese drei Boote kamen innerhalb einer Sekunde ins Ziel, so dass hier eine gute Grundlage für zukünftige Erfolge liegen sollte.&nbsp;
Auch bei den Organisatoren bleibt es sich zu bedanken, denn das ganze Team kämpfte trotz enger Zeitabstände und großer Meldefelder für eine perfekte Organisation. So machte &quot;Juppi&quot; Röhrig selbst die Nachtwache und passte auf die vielen und teueren Boote auf.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichtgewichts-Männer-Vierer holt Silber bei den Europameisterschaften</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/09/20/leichtgewichts-maenner-vierer-holt-silber-bei-den-europameisterschaften/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit einer Silbermedaille aus den Ruder-Europameisterschaften,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit einer Silbermedaille aus den Ruder-Europameisterschaften, die im weißrussischen Brest stattfanden. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne Steuermann mit Jost (Treis-Karden) und Matthias Schömann-Finck, sowie Martin und Jochen Kühner (alle Saarbrücken) sicherte sich nach einem harten Rennen die Silbermedaille hinter Frankreich. Jochen Kühner: &quot;Mit den Franzosen haben wir gerechnet, wir sind die ersten 500m zu verhalten angegangen. Wir freuen uns aber über die Medaille in diesem starken Feld&quot;.
Der Männer-Doppelvierer mit Rene Bertram (Magdeburg), Daniel Makowski (Hamburg), Philipp Wende (Wurzen) und Rene Burmeister (Rostock) konnte sich im Finale steigern und lange auf der Silberposition rudern. Doch am Ende kamen die Weißrussen und die Polen stark auf, Europameister wurde souverän das Boot aus der Ukraine. Das deutsche Quartett konnte letztlich in diesem erstklassig besetzten Feld den vierten Platz belegen.&nbsp;
Der Männer-Zweier ohne mit Maximilian Reinelt (Ulm) und Hannes Heppner (Ratzeburg) und die jungen Hallenserinnen Michaela Schmidt und Anna Becker im Frauen-Zweier ohne erreichten einen sechsten Platz im Finale. DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: &quot;Die Ergebnisse sind in dem Bereich, den wir erwartet haben. Deshalb bin ich zufrieden, auch wenn ich mir in manchen Bereichen mehr erhofft hatte. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne hat die Leistungen sicherlich mit der Silbermedaille gekrönt. Sonst sind wir mit Sportlern, die es knapp nicht zur WM geschafft haben und Nachwuchsleuten angetreten. Insgesamt fällt auf, dass die Verbände die EM sehr wichtig nehmen und hier in Bestbesetzung antreten. Wir müssen und werden uns hier im nächsten Jahr besser vorbereiten. Unsere Schwächen in den Kleinbootleistungen und auch im Endspurt sind wieder heraus gekommen. Daran müssen wir insgesamt im Winter arbeiten.&quot;
Martin Gulyas (Halle) zeigte ein starkes B-Finale und sicherte sich den Sieg im Männer-Einer, damit erreichte er die siebte Position der Europameisterschaften. Dies gelang auch Carina Bär (Heilbronn) und Julia Lepke (Rostock) im Frauen-Doppelzweier. Ulrike Törpsch (Pirna) holte sich im B-Finale des Frauen-Einer einen vierten Platz und erreichte damit den zehnten Platz in dieser anspruchsvollen Bootsklasse.&nbsp;
Insgesamt fanden die Finalrennen der Ruder-Europameisterschaften bei hervorragenden Bedingungen vor knapp 5000 Zuschauern statt.&nbsp; &quot;Die Regattaanlage in Brest ist eine der besten Strecken auf der Welt. Wenn die Anreise für die meisten Länder mit den Grenzformalitäten nicht so aufwändig wäre, würden hier regelmäßig die wichtigsten Regatten der Welt ausgetragen&quot;, ist Dag Danzglock überzeugt.
Auch auf politischer Ebene erzielte der DRV einen Erfolg. Dag Danzglock, Vorstand Wettkampfwesen und Öffentlichkeitsarbeit im DRV, wurde&nbsp;auf der Vollversammlung mit 19 : 10 Stimmen gegen den Präsidenten des Portugiesischen Ruderverbandes (Antonio Marques) im European Management Board bestätigt.]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Boote rudern in das Finale der Ruder-Europameisterschaften</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/09/19/vier-boote-rudern-in-das-finale-der-ruder-europameisterschaften/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband geht mit 2 zweiten, 2 dritten und einem vierten und einem fünften Platz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband geht mit 2 zweiten, 2 dritten und einem vierten und einem fünften Platz aus den Hoffnungsläufen der Ruder-Europameisterschaften, die bis morgen im weissrussischen Brest ausgerudert werden. Damit qualifizierten sich nach dem Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne, der sich direkt qualifiziert hatte, drei weitere Boote für die morgigen Finalrennen um die Medaillen. Damit stehen vier der sieben gestarteten DRV-Boote in den Finals. <br /><br />Michaela Schmidt und Anne Becker holten sich im Frauen-Zweier ohne mit dem vierten Platz im Hoffnungslauf das Ticket für das Finale. Hannes Heppner und Maximilian Reinelt fuhren im Männer-Zweier ohne ein starkes Rennen. Mit Platz zwei hinter den Franzosen wurde das Finale souverän erreicht. Im Frauen-Doppelzweier dagegen konnten sich Julia Lepke und Carina Bär mit dem dritten Platz nicht für das morgige Finale qualifizieren. Die junge Nachwuchsmannschaft tritt nun im B-Finale an. <br /><br />Martin Gulyas ruderte ein starkes Rennen im Männer-Einer gegen den Bulgaren Aleksandrov, den Kroaten Vekic und den Griechen Christou. Nach anfänglicher Führung rückten die erfahrenen Gegner auf Höhe der Tribüne heran. Es wurde ein Herzschlagfinale und Gulyas musste sich denkbar knapp mit dem vierten Platz&nbsp; in diesem sehr stark besetzten Halbfinale zufrieden geben. Damit steht auch er im B-Finale, hat hier aber gute Chancen auf eine vordere Platzierung. <br /><br />Der Männer-Doppelvierer mit Rene Bertram, Philipp Wende, Daniel Makowski und Rene Burmeister erwischte einen guten Start. Nach langer Führung des deutschen Quartetts ruderten die Weissrussen noch vorbei, doch der zweite Platz und damit der Einzug in das Finale wurden souverän abgesichert.]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesstützpunkt-Nachwuchs Frankfurt am Main für Rudern nimmt Arbeit auf </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/09/15/bundesstuetzpunkt-nachwuchs-frankfurt-am-main-fuer-rudern-nimmt-arbeit-auf/</link>
			<description>Die großen Erfolge der hessischen Ruderinnen und Ruderer in den zurückliegenden Jahren haben nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die großen Erfolge der hessischen Ruderinnen und Ruderer in den zurückliegenden Jahren haben nun auch institutionell ihre Spuren hinterlassen. Mit der Zustellung des offiziellen Verwaltungsschreibens vom Bundesverwaltungsamtes in Köln ist der Bundesstützpunkt – Nachwuchs Rudern Frankfurt, rückwirkend vom 01.01.2009 zunächst für den laufenden Olympiazyklus bis zum 31.12.2012 anerkannt worden.&nbsp;Der Vorsitzende des Hessischen Ruderverbands Torsten Gorski: &quot;Wir haben lange und ausdauernd für die Schaffung eines Bundesstützpunktes gekämpft und freuen uns nun über die Anerkennung. Die Umsetzung wird die hessischen Rudervereine noch näher zusammen bringen und die gute Zusammenarbeit weiter stärken.&quot;&nbsp;
<div></div>
<div>Dies ist das Ergebnis der &nbsp;Bewerbung des LRV Hessen, welche der Deutsche Ruderverband (DRV) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) aktiv mit begleitet und unterstützt haben.&nbsp;Der Bundesstützpunkt Nachwuchs – Frankfurt, mit seinen Nebenzentren Limburg und Hanau ist aus der mittelfristigen erfolgreichen Entwicklung des Ruderleistungssportes in der Region Frankfurt, Hanau und Limburg entstanden.&nbsp; In diesen Regionen haben in den letzten Jahren der Landesruderverband und seine Mitgliedsvereine eine langfristige, nachhaltige und erfolgreiche Arbeit fortgeführt und ausgebaut.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>In diesem Jahr wurden auf Weltmeisterschaften sechs Goldmedaillen, zwei Silber- und eine Bronzemedaille von hessischen Ruderinnen und Ruderern gewonnen. Das war nur möglich, da leistungsorientierte Vereine in der Region den Rudersport massiv unterstützen. Hierbei sind Stützpfeiler des Erfolgs der Frankfurter RC Fechenheim, die Frankfurter Rudergesellschaft Germania, die Gießener Rudergesellschaft, der Hanauer RC Hassia, die Hanauer Rudergesellschaft, der Limburger Club für Wassersport, Mühlheimer RV, die Rudergesellschaft Offenbach Undine, WSV Offenbach Bürgel&nbsp;und die Rudergesellschaft Wetzlar. &nbsp;</div>
<div></div>
<div>Die personelle Vertretung des Stützpunktes liegt beim Vorsitzenden des Hessischen Ruderverbands (Torsten Gorski) und der Landestrainerin (Sabine Tschäge) für den sportfachlichen Bereich. Durch den Weggang von Sabine Tschäge, wird diese Aufgabe kommissarisch durch Dietmar Langusch wahrgenommen.&nbsp; Doch beide werden durch einen Lenkungskreis aktiv unterstützt.&nbsp;Die beiden Lenkungskreise, zur Unterstützung der Leitung des Bundesstützpunktes Nachwuchs, sind organisatorisch und personell wie folgt aufgestellt:</div>
<div></div>
<div>Der Lenkungskreis BSP Nachwuchs, welcher den verwaltungstechnischen Leiter unterstützt, besteht aus:
<ul><li>Rainer Gimplinger (RC Hassia Hanau)</li><li>Christoph Bendel (Limburger CfW)</li><li>Oliver Palme (FRG Germania)<br /><br /></li></ul></div>
<div></div>
<div>Der Lenkungskreis - Trainerteam besteht aus und ist zuständig für:</div>
<ul style="margin-bottom: 0cm; margin-top: 0cm;" type="disc"><li>Ralf Hollmann&nbsp;=&gt; Frankfurt/Rüsselsheim/Flörsheim</li><li>Dietmar Langusch =&gt; Limburg/Wiesbaden/Weilburg/Wetzlar/Gießen</li><li>Volker Lechtenberg =&gt; Hanau/Offenbach</li></ul>
<div></div>]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Ruderverband meldet sieben Boote für die Europameisterschaften  </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2009/09/09/deutscher-ruderverband-meldet-sieben-boote-fuer-die-europameisterschaften/</link>
			<description>Der Deutsche Ruderverband hat sieben Meldungen zu den Ruder-Europameisterschaften abgegeben. Die EM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Ruderverband hat sieben Meldungen zu den Ruder-Europameisterschaften abgegeben. Die EM wird in Brest, Weissrussland, vom 18. bis zum 20. September stattfinden. Insgesamt gehen 157 Boote&nbsp;an den Start, ein hervorragendes Meldeergebnis knapp 4 Wochen nach den Ruder-Weltmeisterschaften. Mit den Weltmeistern aus dem Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne Steuermann Jochen und Martin Kühner, sowie Matthias und Jost Schömann-Finck ist eine Crew von der WM dabei.&nbsp;
Sonst hat DRV-Cheftrainer&nbsp;Hartmut Buschbacher&nbsp;in den Kleinbooten&nbsp;Talente für die EM gemeldet. Mit Ulrike Törpsch (Pirna) und Martin Gulyas (Halle) erhalten zwei junge Athleten die Chance Deutschland im Einer zu vertreten. Im Frauen-Doppelzweier starten Julia Lepke (Rostock) und Carina Bär (Heilbronn), auch beide Zweier ohne Steuermann werden mit U23-Athleten besetzt.&nbsp;
Im Männer-Doppelvierer dagegen sitzen mit Rene Burmeister (Rostock) und Rene Bertram (Magdeburg) zwei erfahrene Athleten, komplettiert durch Daniel Makowski (Hamburg) und Philipp Wende (Wurzen).]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:15:00 +0200</pubDate>
			
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