41. Bundeswettbewerb in München - Bundesregatta
Nach der feierlichen Eröffnung am Donnerstag endete der 41. Bundeswettbewerb in München mit der mittlerweile traditionellen Übergabe der Fahne der Deutschen Ruderjugend von der Bayerischen Ruderjugend an die Hürther Rudergesellschaft, die den BW im kommenden Jahr ausrichten wird.
Die Witterungsbedingungen boten Sportlern sowie Anhängern heute von Sonnenschein bis Starkregen bis hin zu Überlegungen eines Rennabbruchs wieder das volle Programm. Dem Regattaausschuss um Wettkampfleiter Axel Scholler wurde daher auch heute wieder extremes Fingerspitzengefühl abverlangt. Letztlich wurden die Rennabstände von fünf auf drei Minuten verkürzt, sodass alle Rennen unter fairen Bedingungen ausgetragen werden konnten.
Deutlich zu erkennen war in den Abteilungsrennen, die nach den Ergebnissen der Langstreckenregatta eingeteilt wurde, dass nicht nur Rennabstände in der Regel gering waren, aber vor allem auch, dass das sportliche Niveau der Ruderer noch einmal angestiegen ist. Wichtiges Indiz also dafür, dass der BW nicht nur eine Veranstaltung mit einem hohen Erlebniswert hat, sondern auch sportlich viele spannende Rennen mit gut ausgebildeten Ruderern um die Medaillen kämpften.
Der Länderpokal der Landesruderjugenden, die Gesamtwertung der drei Disziplinen, ging in diesem Jahr an Nordrhein-Westfalen, die sich in einem spannenden Zweikampf gegen die 2. Platzierte Ruderjugend aus Brandenburg und den 3. Platzierten aus Sachsen-Anhalt.
Die Teilnehmer bedankten sich bei der Bayerischen Ruderjugend für die Ausrichtung des BW’s und übergaben ein Transparent mit allen Unterschriften. Sichtlich zufrieden und gelöst zeigte sich dann der Landesjugendleiter, Moritz Petri, als er Fahne der Deutschen Ruderjugend an die Hürther Rudergesellschaft übergab.
- Dateien:
Ergebnisse_KS.pdf170 K
PokalKS.pdf22 K
PokalEndstand.pdf23 K




