DRV-Flotte auf Kurs
Die Flotte des DRV hat sich am Tag der Entscheidungen in Luzern achtbar geschlagen und ist bisher in 11 Finals vertreten.
Im Lgw-Frauen Einer ist Marie-Louise Dräger nach den Vorleistungen sicher Favoritin. Beide Lgw-Männer-Doppelvierer werden in den heutigen nichtolympischen Finals um die Medaillen rudern. Ohne Vorentscheidungen war der Frauen-Vierer bereits für das Finale qualifiziert.
Knapp am A-Finale gescheitert waren bei den Leichtgewichten Jonathan Koch im Einer und der Männer-Zweier ohne.
Für die olympischen Finals haben sich bisher die Achter der Männer und Frauen, der Frauen-Zweier ohne (Sinnig/Hartmann) sowie der Frauen-Doppelvierer und Doppelzweier (Thiele/Schiller) qualifiziert. Die Flotte wird durch die Lgw-Doppelzweier der Frauen (Noske/Reimers) und der Männer (Lichtschlag/Hartig) sowie dem Männer-Zweier ohne (Kuffner/Drahotta) vervollständigt.
Aufgrund eines technischen Problems mit dem Bojensystem wurde die Regatta bis 16.45 Uhr unterbrochen. Das Halbfinale des Männer-Doppelvierers sogar abgebrochen. Das Rennen mit Beteiligung des DRV wird zum Ende der Regatta um 19.20 Uhr wiederholt.
Knapp am A-Finale gescheitert ist heute der Lgw-Männer-Vierer ohne, hier fehlten 8/100 Sekunden. Der Männer-Vierer rudert trotz eines starken Endspurts auf Rang 4 morgen ebenfalls im B-Finale. Dort gehen auch Sophie Dunsig und Falko Nolte in den Einern an den Start.
