Zwölf Medaillen für den Deutschen Ruderverband bei den U23-Weltmeisterschaften in Amsterdam
17 von 19 Booten konnten sich über Vor-, Hoffnungsläufe und Halbfinale für die heutigen Finalrennen qualifizieren. Damit hatte der Deutsche Ruderverband die meisten Boote im Finale, vor Italien mit elf Booten.
Zwölf Medaillen das Gesamtergebnis. Drei mal Gold, fünf mal Silber, vier mal Bronze hieß es am Ende des Tages. Damit war der Deutsche Ruderverband (DRV) der erfolgreichste Verband auf diesen U23-Weltmeisterschaften, vor Italien und Großbritannien.
Zu den Goldbooten gehörten der Männer Vierer-mit Steuermann, der Leichtgewichts Frauen-Doppelzweier und der Leichtgewichts Männer Vierer-ohne-Steuermann.
Silber gewannen der Männer-Einer, der Frauen Zweier-ohne, der Männer Doppelzweier, der Männer Vierer-ohne Steuermann sowie der Frauen Doppelvierer.
Bronze ging an den Leichtgewichts Frauen-Einer, den Leichtgewichts Männer Zweier-ohne Steuermann sowie den leichten Männern Doppelvierer. Darüber hinaus gewann der Frauen-Einer die Bronzemedaille. Drei vierte, zwei fünfte und zwei siebte Plätze rundeten das Bild ab.
NICHT-OLYMPISCHE BOOTSKLASSEN
B-Finale
Frauen Vierer-ohne
Das A-Finale hatten Annika Held (Ulm), Christina Mahler (Bremen), Annika Lausch (Koblenz), Maren Ruße (Herdecke) knapp verpasst. Nach einer Niederlage im Vorlauf hätte der deutsche Vierer im Hoffnungslauf mindestens Zweiter werden müssen. Hier reichte es aber trotz der drittschnellsten Zeit aller Läufe „nur“ für Platz drei und damit für das B-Finale. Hier zeigen die DRV-Damen noch einmal, was sie können und sichern sich mit einem Start-Ziel-Sieg im B-Finale Platz Sieben auf der Weltmeisterschaft.
B-Finale: 1:GER, 2. NED, 3. UKR, 4. GRE, 5. POL
Leichtgewichts Männer-Einer
Eigentlich hätte Jonathan Koch (Gießen) in das heutige A-Finale gehört. Die drittschnellste Zeit in den drei gestrigen Halbfinale, hätte ihn normalerweise auch dafür qualifiziert. Allerdings war die Losung ungünstig und damit die drei schnellsten Ruderer im gleichen Halbfinale, aus dem sich jedoch nur die ersten beiden Boote für das Finale qualifizieren konnten. Dass es dann auch nur vier Zehntel zum Zweiten waren, machte die Sache nicht besser. Im B-Finale zeigte Jonathan Koch dann aber einmal mehr, was er kann und gewann mit 2,5 Sekunden Vorsprung. Der siebte Platz aus 27 gemeldeten Nationen und der Sieg im B-Finale eine kleine Entschädigung für ein starkes Turnier des Athleten von Trainer Ralf Hollmann.
B-Finale: 1. GER, 2. UKR, 3. PER, 4. HKG, 5. MEX, 6.SCG
A Finale
Männer Vierer-mit Steuermann
Im Finale: UKR, GBR, ROM, GER, CRO, ITA
Den Auftakt der A-Finale macht der Männer-Vierer mit Steuermann. Zuvor hieß es drei Tage warten für die Mannschaft mit Ulli Frankenberger (Mainz), Felix Feldhaus (Dortmund), Alexander Sredski (Berlin), Richard Nagel (Hamburg) und Steuermann Arman Lahouti (Hamburg). Sechs gemeldete Boote bedeuteten direktes Finalrennen und nur die Möglichkeit für ein erstes Antesten über das Bahnverteilungsrennen am Samstag. Dort erreichte die Mannschaft einen zweiten Platz hinter Rumänien.
Doch die Spannung und Ungewißheit sollte sich lohnen: In einem Kopf-an-Kopf Rennen mit den Italienern, die erst auf den allerletzten Metern einbrechen, holt die junge deutsche Mannschaft die erste Goldmedaille für den Deutschen Ruderverband (DRV). „Gestern ruderten wir noch ökonomischer, heute war voller Einsatz gefragt. Wir haben mehr als 100% gegeben. Die Bosbaan ist klasse und fair. Die Fans sind super und ich habe vorher noch nie eine fahrende Tribüne gesehen. Das alles hat mir sehr geholfen“, so Felix Feldhaus nach dem Rennen. Ein schöner Erfolg für Trainer Karsten Timm und seine Athleten.
Gold: GER
Silber: ITA
Bronze:ROM
Leichtgewichts Frauen-Einer
Im Finale: MDA, GRE, SUI, GBR, GER, NED
Über einen Sieg im Vorlauf und einem zweiten Platz im Halbfinale hatte sich Stephanie Wagner (Hanau) den Finaleinzug bei diesen U23-Weltmeisterschaften sichern können. Hier gelingt der jungen Athletin, die im ersten Jahr ihrer U23-Karriere steht, ein dritter Platz hinter der starken Britin und der Ruderin aus den Niederlanden und vor der am Ende stark aufkommenden Finnin.
Gold: GBR
Silber: NED
Bronze: GER
Leichtgewichts Männer Zweier-ohne
Im Finale: GER, TUR; ITA, GBR, FRA, AUT
Den Weg über den Hoffnungslauf mußten Jan Winkert (Berlin) und Elia Krell (Tegel) auf ihrem Weg ins Finale nehmen. Dort liegen sie die längste Zeit auf Platz fünf und abgeschlagen von den Medaillenrängen. Die beiden jungen Athleten zeigen jedoch Kampfgeist und geben sich nicht geschlagen. Auf den letzten Metern gelingt es ihnen so, das Rennen zu ihren Gunsten umzubiegen. Mit einem fulminanten Endspurt errudern sie sich die verdiente Bronzemedaillen.
Gold: ITA
Silber: GBR
Bronze: GER
Leichtgewichts Männer Doppelvierer
Im Finale: SUI, DEN, GER, ITA, GBR, AUS
Knud Lange (Bremen), Olaf Beckmann (Berlin), Karim Djamshidi (Hamburg) und Felix Reimann (Hamburg) hatten sich gleich zu Beginn mit einem deutlichen Vorlaufsieg zwei freie Tage und den direkten Einzug in das heutige A-Finale errudert. Hier zeigen die Ruderer von Trainer Marcus Schwarzrock Anlaufschwierigkeiten und können sich erst auf der zweiten Streckenhälfte von Platz vier nach vorne arbeiten. Auf den letzten 250 m können sich die drei Boote aus Italien, Großbritannien und Deutschland vom Feld absetzen. Ein Wimpernschlag zwischen den Briten und den Deutschen, bedeuten den Gewinn der Bronzemedaille für das DRV-Boot.
Gold: ITA
Silber: GBR
Bronze: GER
OLYMPISCHE BOOTSKLASSEN – A-Finale
Frauen-Einer
Im Finale: MDA, GRE, SUI, GBR, GER, NED
Mit einem Vorlaufsieg und einem zweiten Platz im Halbfinale konnte sich Sibylle Exner (Celle) für das heutige Finale qualifizieren. Sybille Exner, die im letzten Jahr bereits eine Bronzemedaille im U23-Doppelvierer gewinnen konnte, gelingt ein schneller Start, sie führt nach den ersten 500m das Feld an. Zur Streckenhälfte verschiebt sich das Bild zugunsten der letztjährigen Bronzemedaillengewinnerin aus Serbien Montenegro Iva Obradovic. Exner fällt zwischenzeitlich auf Platz vier zurück. Auch der Polin Julia Michalska, 2004 in Athen für Polen im Leichtgewichts-Doppelzweier am Start und der Neuseeländerin Emma Twigg, war es gelungen, sich an Exner vorbei zu schieben.
Gold: SCG
Silber: POL
Bronze: GER
Männer-Einer
Im Finale: LAT, RUS, NED, GER, LTU, ITA
22 Boote im Männer-Einer. Als Sieger seines Vorlaufes sowie des Halbfinales geht Martin Loßner (Leipzig) in das Finalrennen bei diesen Weltmeisterschaften. Hier ist der Niederländer Sjoerd Hamburger der klare Favorit, nachdem er bereits in das Einer Weltcup-Finale in Luzern einziehen konnte.
Martin Loßner, im letzten Jahr Vierter im Doppelvierer, erwischt einen schwachen Start. Von seinem fünften Platz zur Streckenhälfte, lässt er sich jedoch nicht beeindrucken und rollt mit 38 Schlägen pro Minute das Feld von hinten auf. Mit der schnellsten Zeit auf den letzten 500m gelingt es ihm zudem, Anschluss zu dem deutlich führenden Hamburger zu gewinnen. Ein beeindruckender zweiter Platz für den Deutschen bei diesen Weltmeisterschaften deutlich vor dem amtierenden Weltmeister in dieser Bootsklasse aus Littauen.
Gold: NED
Silber: GER
Bronze: LAT
Frauen Zweier-ohne
Im Finale: RUS, FRA, ROM, GBR, GER, CAN
Den Weg über den Hoffnungslauf ins Finale nahmen Ariane Sennewald (Rostock) und Franziska Kegebein (Ribnitz). Hier bieten die Athletinnen von Trainer Uwe Bender eine klasse Vorstellung: Nach einem verhaltenen Start und einem hinteren Platz zur Streckenhälfte, drehen die beiden Athletinnen auf und schieben sich über den dritten Platz bei 1500m auf den zweiten Platz vor. Mit der schnellsten Zeit auf den letzten 500m greifen sie fast noch die bis dahin unangefochten führenden Rumäninnen an. Riesenjubel im Ziel und eine überraschende Silbermedaille für die beiden Ruderinnen.
Gold: ROM
Silber: GER
Bronze: GBR
Männer Zweier-ohne
Im Finale: SUI, NED, GRE, POL, ESP, GER
Mit einem zweiten Platz im Vorlauf konnten Andreas Clausen (Hamburg) und Holger Brunzlaff (Halle) und einem hart umkämpften dritten Platz im Halbfinale den Finaleinzug sichern. Hier liegen sie vom Start weg an Platz fünf. Am Kopf des Feldes gelingt den gastgebenden Holländern ein Start-Ziel-Sieg. Platz fünf auch im Zieleinlauf für die beiden Deutschen – ein respektables Ergebnis in einem 20 Boote-Feld bei diesen Weltmeisterschaften.
Gold: NED
Silber: GRE
Bronze: POL
GER Platz 5
Frauen Doppelzweier
Im Finale: GER, ROM, AUS, ITA, USA, LTU
15 Boote bei dieser Weltmeisterschaft. Zweitplatzierte im Vorlauf und dritter Platz im Halbfinale, so der Weg für Jeannine Hennicke (Potsdam) und Susanne Herbrand (Magdeburg) in das heutige Finale. Dort sind die Italienerinnen die Favoriten, die bereits zwei vierte Plätze von den Weltcupfinalen in München und Luzern aufweisen können. Italien und Australien waren die Sieger der Halbfinale, USA und Rumänien die jeweils Zweitplatzierten. So auch die Platzverteilung im Finalrennen. Ein Start-Ziel-Sieg für die beiden Italienerinnen Laura Schiavone und Elisabetta Sancassani vor Tara Kelly und Anna McRae aus Australien und den Booten aus den USA und Rumänien. Platz fünf für die beiden Deutschen in diesem Finale.
Gold: ITA
Silber: AUS
Bronze: USA
GER Platz 5
Männer Doppelzweier
Im Finale: FRA, GER, ITA, POL, GBR, EST
Falko Nolte (Potsdam) und Eric Knittel (Berlin) waren als Vorlaufsieger und zweitplatzierte hinter den starken Italienern im Halbfinale ins Finale eingezogen. Ein bis dahin überzeugendes Turnier dieses neuen Doppelzweiers. Falko Nolte startete letztes Jahr noch im Einer und erreichte dort Platz sechs. Erik Knittel konnte im letzten Jahr bereits als Sieger im Leichtgewichts-Doppelzweier überzeugen. Die Italiener Matteo Stefanini und Frederico Gattinoni – Gattinoni konnte noch beim Weltcup in Luzern eine Bronzemedaille gewinnen – sind dann jedoch auch im Finale das Maß aller Dinge und setzen sich schnell an die Spitze des Feldes. Dieses führen sie unangefochten und mit deutlichem Vorsprung an. Fast ebenso deutlich aber auch der zweite Platz der beiden Deutschen
Gold: ITA
Silber: GER
Bronze: EST
Männer Vierer-ohne Steuermann
Im Finale: GBR, USA, SCG, GER, ESP, CRO
Serbien-Montenegro und Deutschland mit Jan Müller (Hamm), Philipp Adamski (Mannheim), Urs Käufer (Ulm), Falk Müller (Hamm) waren die Vorlaufsieger in dieser Bootsgattung. Im Finale zeigt das enge Feld die Leistungsdichte in dieser Bootsklasse. Bis zur Streckenhälfte führen die letztjährigen Bronzemedaillengewinner aus Spanien. Fünf Boote liegen innerhalb einer Bootslänge, bevor die Mannschaft aus Serbien-Montenegro die Führung übernimmt. Bei 1500m liegen die Deutschen an dritter Stelle. In einem fulminanten Endspurt schließen sie auf die führende Mannschaft auf, die bei 6:25.35 die Ziellinie denkbar knapp vor den Deutschen in 6:25.68 überqueren. Die Silbermedaille für Deutschland.
Gold: SCG
Silber: GER
Bronze: ESP
Leichtgewichts Frauen-Doppelzweier
Im Finale: GER, ITA, AUS, GBR, ESP, HUN
Ein couragiertes Rennen der beiden Ruderinnen Maxi Grützmacher (Benrath) und Mathilde Pauls (Berlin) von Trainer Marc Swienty, die sich gleich zu Beginn an die Spitze des Feldes setzen und diese Führung nicht mehr abgeben. Unangefochten gewinnen die beiden Newcomer auf dem internationalen Parkett dieser Bootsgattung die Goldmedaille für den Deutschen Ruderverband. Mit rund 6,5 Sekunden vor den Italienerinnen auf Platz, dominieren sie dieses Rennen deutlich.
Gold: GER
Silber: ITA
Bronze: AUS
Leichtgewichts Männer-Doppelzweier
Im Finale: HKG, POR, CAN, CZE, NED, GER
In einem Fotofinish konnten Kai Anspach (Koblenz) und Christoph Schregel (Krefeld) ihren Vorlauf gegen Portugal gewinnen. Im schnelleren von beiden Halbfinale reicht ihnen der dritte Platz hinter den Tschechen und den Niederländern, um die deutsche Flotte in den Finalrennen zu ergänzen. Diese Ergebnisse zeigten bereits die hohe Leistungsdichte, die es im Finale zu erwarten galt. Platz zwei und drei hieß es für die beiden Deutschen auf der Strecke, bevor die Portugiesen an den Deutschen und den Kanadiern vorbei spurten. Platz vier im Ziel für das DRV-Boot.
Gold: CZE
Silber: POR
Bronze: CAN
Platz 4: GER
Leichtgewichts Männer Vierer-ohne Steuermann
Finale: FRA, ITA, GER, GRE, NED, SUI
Joel El-Qalqili (Berlin), Ole Rückbrodt (Hamburg), Felix Otto (Düsseldorf) und Lutz Ackermann (Osnabrück) sind die amtierenden U23-Weltmeister in dieser Bootsklasse. Ihren Anspruch, diesen Titel zu verteidigen, machten sie bereits mit dem schnellsten Vorlaufsieg der drei Läufe deutlich. Und auch im Halbfinale ließen die Athleten von Trainerin Rita Hendes (Hamburg) nichts anbrennen und gewinnen mit rund 3,5 Sekunden vor Italien und Frankreich. Ihrer Favoritenrollen werden sie in überzeugender Manier auch im Finale gerecht. In einer erstklassigen Präsentation werden sie zum zweiten Mal U23-Weltmeister in dieser Bootsklasse.
Gold: GER
Silber: GRE
Bronze: ITA
Frauen-Doppelvierer
Im Finale: BLR, GER, ROM, CZE, NZL, ITA
Im Vorlauf mußten sich Michelle Fischer (Potsdam), Melanie Hansen (Schleswig), Anna Oligmüller (Kettwig), Anne-Katrin Thiele (Leipzig) den Rumäninnen geschlagen geben, ihren Hoffnungslauf konnten sie gewinnen. Im Finale sind es wieder die Rumäninnen, die sich an die Spitze des Feldes setzen. Jedoch auch die Deutschen halten nach einem verhaltenen Start gut mit. Im letzten Jahr konnten Anna Oligmüller bereits eine Bronzemedaille in dieser Bootsklasse sowie Anne-Katrin Thiele Silber im Doppelzweier gewinnen. Platz zwei bei der 1000m Marke für die deutsche Mannschaft den sie bis ins Ziel halten können. Die Silbermedaille und der Titel der Vizeweltmeisterinnen im Doppelvierer für die Deutschen.
Gold: ROM
Silber: GER
Bronze: NZL
Männer Doppelvierer
Im Finale: GER, ROM, POL, BLR, UKR, RUS
Ein packendes Rennen im Männer-Doppelvierer mit Stefan Massanz (Berlin), Daniel Makowski (Hamburg), Simon Gawlik (Frankfurt) und Markus Kuffner (Vilshofen). Weißrußland ist der Gewinner des diesjährigen Finales. Stefan Massanz und Simon Gawlik, die letztjährigen Weltmeister in dieser Bootsgattung können sich nach einem schwachen Start auf Platz drei vorkämpfen. Im Endspurt müssen sie sich jedoch mit Platz vier zufrieden geben.
Gold: BLR
Silber: ROM
Bronze: UKR
Platz 4: GER
Männer Achter
Im Finale: ROM, ITA, CAN, GER, CZE, UKR
Vorlaufsieg- und Halbfinalsieg ließen einiges für das Finale im Männer-Achter erhoffen. Die Mannschaft um Schlagmann Sebastian Schmidt (Mainz) mit Andre Slavik (Dresden), Florian Eichner (Halle), Daniel Holert (Geesthacht), Timm Baur (Berlin), Philipp Naruhn (Halle), Raimund Hörmann (Ulm), Philipp Hosch (Rostock) und Steuermann Peter Puppe (Osnabrück) hatte sich mit diesen Ergebnissen vielversprechend positioniert. Im Finale mußte die Mannschaft diesen Einsätzen Tribut zollen. Nach gelungenem Start, bei 500m führend und bei 1000m auf Platz Zwei liegend, mußte man zunächst die Rumänen, dann die Italiener und auf der Ziellinie die am Ende stark aufkommenden Kanadier vorbei lassen. Der undankbare vierte Platz für den deutschen U23-Achter bei diesen Weltmeisterschaften.
Gold: ROM
Silber: ITA
Bronze: CAN
Platz 4: GER