Starker Auftritt von Penkner/Urban - DeutschlandAchter muss in den Hoffnungslauf

  • Bezwangen im Zweier-Vorlauf die München-Sieger: Andreas Penkner und Jochen Urban.
In Polen keine Pause: Der Deutschland-Achter muss nach Platz drei im Vorlauf am Freitag in den Hoffnungslauf.
Sprechen eine verschiedene Sprache: Der Vierer mit Bernd Heidicker, Philipp Stüer, Toni Seifert und Gregor Hauffe.

    Bezwangen im Zweier-Vorlauf die München-Sieger: Andreas Penkner und Jochen Urban.

  • Bezwangen im Zweier-Vorlauf die München-Sieger: Andreas Penkner und Jochen Urban.
In Polen keine Pause: Der Deutschland-Achter muss nach Platz drei im Vorlauf am Freitag in den Hoffnungslauf.
Sprechen eine verschiedene Sprache: Der Vierer mit Bernd Heidicker, Philipp Stüer, Toni Seifert und Gregor Hauffe.

    In Polen keine Pause: Der Deutschland-Achter muss nach Platz drei im Vorlauf am Freitag in den Hoffnungslauf.

  • Bezwangen im Zweier-Vorlauf die München-Sieger: Andreas Penkner und Jochen Urban.
In Polen keine Pause: Der Deutschland-Achter muss nach Platz drei im Vorlauf am Freitag in den Hoffnungslauf.
Sprechen eine verschiedene Sprache: Der Vierer mit Bernd Heidicker, Philipp Stüer, Toni Seifert und Gregor Hauffe.

    Sprechen eine verschiedene Sprache: Der Vierer mit Bernd Heidicker, Philipp Stüer, Toni Seifert und Gregor Hauffe.

von Carsten Oberhagemann
15.06.2006 - 21:03 Uhr

Experimente sind erlaubt, unter diesem Motto waren die Ruderer zum Weltcup nach Poznan gereist. Das Paradeboot, der Deutschland-Achter, kam im Vorlauf nur auf dem dritten Platz ins Ziel. Das umgebaute Großboot mit Filip Adamski auf Schlag, Urs Käufer und Hanno Wienhausen im Bug erreichte mit zwei Längen Rückstand auf Vorlaufsieger Weißrussland ins Ziel und muss nun am Freitag um 17.48 Uhr in den Hoffnungslauf. „Wir hatten acht Einzelkämpfer im Boot, wir haben keinen Rhythmus gefunden. Rudertechnisch war es schlecht. Die Mannschaft kann es besser, das will ich nun im Hoffnungslauf sehen“, sagte Bundestrainer Dieter Grahn.

Andreas Penkner, Achter-Schlagmann beim Weltcup-Sieg vor drei Wochen in München, tritt mit Partner Jochen Urban im ungesteuerten Zweier an und setzte sich in beeindruckender Manier beim Vorlauf-Sieg in einem packenden Duell gegen die München-Sieger Goran Jagar/Nikola Stojic (Serbien-Montenegro) mit am Ende knapp sechs Sekunden Vorsprung durch. „Das Boot hat mir sehr viel Freude bereitet“, meinte Grahn. Schließlich hatte er seine schnellste Kleinboot-Kombination im Zweier an den Start geschickt, um einen Vergleichsmaßstab in dieser Bootsklasse auf internationalem Niveau bekommen. Als Vorlaufdritte kamen auch Jan Martin Bröer und Matthias Flach direkt ins Halbfinale, genauso wie Philipp Naruhn und Florian Eichner, die in ihrem Vorlauf den zweiten Platz hinter Neuseeland belegten.

Der Vierer mit Bernd Heidicker auf Schlag tat sich hingegen sehr schwer und landete im Vorlauf hinter Neuseeland, Irland und Polen nur auf Rang vier. „Von ihnen bin ich enttäuscht. In dem Vierer sitzen zwei Zweier-Paare, die auf dem Wasser eine andere Sprache sprechen. Mal sehen, wie der Weltcup weitergeht“, sagte Grahn.