Deutscher Frauen-Doppelvierer nach Disqualifikation der Russinen bei der WM 2006 in Eton Dritter
Nach der Feststellung eines Dopingvergehens (Testosteron-Missbrauch) der russischen Ruderin Olga Samulenkova wurde dem russischen Frauen-Doppelvierer die Goldmedaille der Weltmeisterschaften, die 2006 in Eton stattfanden, aberkannt.
Großbritannien wurde daraufhin durch den internationalen Ruderverband FISA die Goldmedaille zugesprochen. Silber geht an Australien und Bronze an Stephanie Schiller (Potsdamer Rudergesellschaft), Jeannine Hennicke (Potsdamer Rudergesellschaft), Magdalena Schmude (Frauenruderclub Wannsee) und Christiane Huth (Potsdamer Rudergesellschaft) aus Deutschland.
