ThyssenKrupp gewährte Wilma Dressel interessante Eindrücke in die Personalstruktur und den Arbeitsschutz

  • Wilma Dressel war bei der WM in Eton als Ersatzfrau dabei. Für die Heim-Weltmeisterschaft im August in München und Olympia 2008 in Peking will sich einen festen Rollsitz ergattern.
Trainingsfahrt im Frauenachter in Eton: Wilma Dressel, als Ersatz mit zur WM gefahren, saß immer dann im Großboot, wenn Elke Hipler und Nicole Zimmermann im Zweier trainierten.
Sportlerin des Jahres 2005 von Dortmund wurde Wilma Dressel, nachdem sie WM-Silber im Vierer ohne Steuerfrau in Gifu gewonnen hatte.

    Wilma Dressel war bei der WM in Eton als Ersatzfrau dabei. Für die Heim-Weltmeisterschaft im August in München und Olympia 2008 in Peking will sich einen festen Rollsitz ergattern.

  • Wilma Dressel war bei der WM in Eton als Ersatzfrau dabei. Für die Heim-Weltmeisterschaft im August in München und Olympia 2008 in Peking will sich einen festen Rollsitz ergattern.
Trainingsfahrt im Frauenachter in Eton: Wilma Dressel, als Ersatz mit zur WM gefahren, saß immer dann im Großboot, wenn Elke Hipler und Nicole Zimmermann im Zweier trainierten.
Sportlerin des Jahres 2005 von Dortmund wurde Wilma Dressel, nachdem sie WM-Silber im Vierer ohne Steuerfrau in Gifu gewonnen hatte.

    Trainingsfahrt im Frauenachter in Eton: Wilma Dressel, als Ersatz mit zur WM gefahren, saß immer dann im Großboot, wenn Elke Hipler und Nicole Zimmermann im Zweier trainierten.

  • Wilma Dressel war bei der WM in Eton als Ersatzfrau dabei. Für die Heim-Weltmeisterschaft im August in München und Olympia 2008 in Peking will sich einen festen Rollsitz ergattern.
Trainingsfahrt im Frauenachter in Eton: Wilma Dressel, als Ersatz mit zur WM gefahren, saß immer dann im Großboot, wenn Elke Hipler und Nicole Zimmermann im Zweier trainierten.
Sportlerin des Jahres 2005 von Dortmund wurde Wilma Dressel, nachdem sie WM-Silber im Vierer ohne Steuerfrau in Gifu gewonnen hatte.

    Sportlerin des Jahres 2005 von Dortmund wurde Wilma Dressel, nachdem sie WM-Silber im Vierer ohne Steuerfrau in Gifu gewonnen hatte.

von Carsten Oberhagemann
05.02.2007 - 00:15 Uhr

Wilma Dressel, die an der Bochumer Ruhr-Universität im dritten Semester Wirtschaftspsychologie studiert, wollte ihr Pflichtpraktikum unbedingt in der Personalabteilung eines großen Unternehmens absolvieren, um Einblicke in den Alltag zu bekommen. Mit Hilfe des vom Deutschen Ruderverband initiierten Projektes „up2 – Spitze in Sport und Beruf“ hat sie mit der ThyssenKrupp AG ein Unternehmen gefunden, dass ihr diese Gelegenheit bot und zudem Rücksicht auf den Trainingsalltag einer Spitzenruderin nahm.

„Wir müssen insgesamt acht Wochen Pflichtpraktikum absolvieren. Davon habe ich jetzt vier Wochen in der Düsseldorfer Zentrale der ThyssenKrupp AG verbracht, und zwar an nur zwei Tagen pro Woche, dafür aber gestreckt auf zehn Wochen. Das macht normalerweise kein Unternehmen in der Form mit“, sagte die 23-Jährige, die während dieser Zeit gut ihr Trainingspensum von 18-Wochenstunden durchziehen konnte.

Bei ThyssenKruppp arbeitete sie im Zentralbereich Human Resources zunächst im Referat Personalservice, wobei sie einen guten Überblick über die gesamte Konzern- und Personalstruktur des weltweit agierenden Unternehmens bekam. Anschließend war sie im Bereich Arbeitsschutz eingesetzt.

Dieser Arbeitsbereich beschäftigt sich überwiegend mit dem Thema Arbeitssicherheit, zum Beispiel damit, wie man erreicht, dass in Unternehmen weniger Unfälle passieren, aber auch mit dem Gesundheitsschutz.

„Hier konnte ich schon sehr gut sehen, wie theoretische Konzepte in der Praxis umgesetzt werden. Arbeitsschutz ist auch einer der Bereiche, mit denen sich die Wirtschaftspsychologie beschäftigt“, sagte Wilma Dressel, die sich nach den hervorragenden Eindrücken aus dem insgesamt zehn-wöchigen Praktikum sehr gut vorstellen kann, auch den zwieten Teil ihres Pflichtpraktikums bei der ThyssenKrupp AG zu absolvieren.