Ralf Holtmeyer: "Erstmal müssen alle gesund bleiben!"
Ralf Holtmeyer stand nach der Langstreckenregatta in Dortmund kurz Rede und Antwort. Er konnte mit seinem Bereich zufrieden sein.
Rudern.de: “Herr Holtmeyer, wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen der Langstrecke?”
Ralf Holtmeyer: “ Ich bin ganz zufrieden, denn wir haben von der Relation her die besten Siegerzeiten. Auch wenn die Frauen bei den Bedingungen eher benachteiligt sind. Lenka und Maren waren heute richtig schnell, auch dahinter mit Elke und Nicole bin ich sehr zufrieden. Ich freue mich aber auch über Sonja und Silke und die Gruppe dahinter, denn die sind noch nicht so lange zusammen.”
Rudern.de: “Wie wichtig ist der Quervergleich mit anderen Gruppen?”
Ralf Holtmeyer: “Es ist bei den wechselnden Bedingungen schwer, aber mit knapp 86% der Weltbbestzeit sind wir schon sehr gut aufgestellt. Da haben wir schon mal einen guten Wert und einen Maßstab innerhalb der Gruppe."
Rudern.de: “Die Bedingungen waren ja sehr schwierig?”
Ralf Holtmeyer: “Ich habe mich erst mal gefreut, dass wir im Olympiajahr die Langstrecke überhaupt durchführen konnten. Das ist schon ein wichtiger Meilenstein und gestern sah es noch nicht danach aus, dass es bei der Sturmwarnung klappt. Aber die Wellenbildung war in Ordnung.”
Rudern.de: “Wie sieht jetzt die weitere Planung aus?”
Ralf Holtmeyer: “Nach den schweren Bedingungen müssen alle erst einmal nur gesund bleiben. Dann geht es in die nächsten Maßnahmen und dann sehen wir weiter.”
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