Der 4. September 1983 - ein goldener Tag für den DRV

  • Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.
Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.
Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.
Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.
Ruhrvierer am 4. September 2008

    Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.

  • Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.
Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.
Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.
Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.
Ruhrvierer am 4. September 2008

    Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.

  • Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.
Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.
Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.
Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.
Ruhrvierer am 4. September 2008

    Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.

  • Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.
Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.
Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.
Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.
Ruhrvierer am 4. September 2008

    Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.

  • Ruhrvierer1983 kurz vor dem Ziel.
Ruhrvierer1983 bei der Siegerehrung.
Ruhrvierer2008 mit dem Boot auf der Schulter.
Ruhrvierer2008 mit dem Trainer.
Ruhrvierer am 4. September 2008

    Ruhrvierer am 4. September 2008

von Volker Grabow
13.09.2008 - 00:00 Uhr

Neben Peter-Michael Kolbe und dem Männer-Doppelvierer gewann der Ruhrvierer in seiner Heimat an der Wedau in Duisburg seine erste Goldmedaille.

Nach exakt 25 Jahren traf man sich, um noch einmal (natürlich auf Bahn 3) dieses Erlebnis Revue passieren zu lassen. Alle Spurts wurden exakt nachgefahren; allerdings nur als Konzentrationsspurts. Der letzte Zehner saß wie damals, als der russische Vierer mit den legendären Pimenov-Brüdern auf den letzten Metern abgefangen wurde.

Sehr viel wert wurde auf Traditionelles gelegt: Mit dem Original-Boot „Unser Junge“ (inzwischen im Privatbesitz), den Original-Holzriemen des letzten gemeinsamen Rennens in Seoul und den Original-Trikots von 1983 ging es (natürlich bei Original-Schiebewind) auf die Strecke. Bewundert und mehrfach durchrudert wurde der neu erbaute phantastische Umlaufkanal. Vielen Dank auch Holger Nürnberg für das kühle Getränk am Duisburger RV.

Zum Abendessen im Duisburger Ruderverein (natürlich mit Blick auf die Wedau) hatte der Vierer die damaligen Vereinsvorsitzenden vom Ruder-Club Witten und dem RC Hansa-Dortmund und beteiligte Trainer eingeladen:

  • Albrecht Müller „entdeckte“ Volker Grabow auf einem Sportplatz in Witten,
  • Elvira Risse empfahl Norbert Kesslau, neben Basketball doch auch mal Rudern zu probieren,
  • Manfred Beyer brachte Jörg Puttlitz und Norbert Kesslau auf Medaillenkurs bei der Juniorenweltmeisterschaft,
  • und schließlich Günter Petersmann, der die Idee hatte und aus 2 recht unterschiedlichen Zweiern eine Mannschaft formte, die über 6 Jahre erfolgreich zusammenblieb.


Es wurde ein langer Abend, bei dem wieder mal eines klar wurde:

  • „Rudern ist ein Mannschafts-Sport“: es gibt keine Alleingänge und Starallüren.
  • Rudern bedeutet Gleichklang und es entstehen Freundschaften, die alles überdauern.


Besetzung des Ruhrvierers:

  1. Norbert Kesslau
  2. Volker Grabow
  3. Jörg Puttlitz
  4. Guido Grabow