Kristof Wilke und Richard Schmidt holen Langstreckensieg

Sieger bei der Langstrecke in Dortmund: Richard Schmidt und Kristof Wilke.

Zweiter: Florian Eichner und Philipp Naruhn.

Platz drei: Felix Drahotta und Tom Lehmann.

Vierter: Urs Käufer und Filip Adamski.

Rang sechs: Sebastian Schmidt und Hanno Wienhausen.

Rang elf: Falk Müller und Thomas Protze.

Platz 13: Fokke Beckmann und Max Bandel.
Die Sieger der Dortmunder Ruderlangstrecke, der ersten Bewährungsprobe nach den Olmypischen Spielen in Peking, im Zweier ohne Steuermann kommen vom Dortmunder Stützpunkt: Auf der Sechs-Kilometer-Strecke setzte sich die neu zusammengesetzte Paarung Kristof Wilke und Richard Schmidt bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und Dauerregen mit deutlichem Vorsprung durch – und das obwohl die beiden mit einer leichten Erkältung ins Rennen gegangen sind.
Kristof Wilke, Mitglied des Deutschland-Achters bei Olympia, und Richard Schmidt, als Ersatzmann nach Peking gereist und im Vierer ohne Steuermann im Einsatz, siegten mit großem Vorsprung von neun Sekunden vor Eichner/Naruhn und Drahotta/Lehmann. „Das hatte sich schon in den internen Vorbelastungen angedeutet, hier lagen sie auf allen Strecken schon immer vorne“, sagte Coach Christian Viedt. Auf den folgenden Plätzen kamen mit Urs Käufer/Filip Adamski (4.), Sebastian Schmidt/Hanno Wienhausen (6.) und Toni Seifert/Gregor Hauffe (7.) weitere Zweier vom Dortmunder Leistungszentrum ins Ziel.
1. Kristof Wilke/Richard Schmidt 21:43 Minuten, 2. Philipp Naruhn/Florian Eichner 21:52, 3. Tom Lehmann/Felix Drahotta 22:02, 4. Urs Käufer/Filip Adamski 22:07, 5. Mathis Jessen/Ole Rückbrodt 22:13, 6. Sebastian Schmidt/Hanno Wienhausen 22:16, 7. Toni Seifert/Gregor Hauffe 22:18, 8. Tobias Bohnekamp/Nils Menke 22:20, … 11. Thomas Protze/Falk Müller 22:22, … 13. Fokke Beckmann/Max Bandel 22:29.