Die Ruder-Bundesliga (RBL) nimmt Fahrt auf!

Gute Nachrichten für die RBL und Erleichterung für die kleinen Vereine. Während die Vorbereitungen und Absprachen für die Ruder-Bundesliga (RBL) auf Hochtouren laufen, möchten sich die Organisatoren schon einmal für die rege Anteilnahme, die vielen guten Ideen und das große Interesse am Zukunftsprojekt RBL bedanken.

  • Die RBL nimmt Fahrt auf: Gute Nachrichten für kleine Vereine.

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von Arne Simann
19.02.2009 - 10:16 Uhr
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Durch tatkräftige Unterstützung von Sponsoren ist es den Veranstaltern möglich geworden, die Startgebühr für eine komplette Ligasaison pro Mannschaft auf 1.000 Euro (zzgl. MwSt.) zu senken. Dies entspricht dann einem Startgeld von Ruderer und Rennen von etwa 3,50 Euro. Gerade für die Bundesliga-Mannschaften, die bislang noch keinen eigenen Sponsor, Förderer oder Mäzen für sich gewinnen konnten ist dies eine deutliche Starterleichterung. Außerdem wurde nach diversen Anfragen von kleineren Vereinen beschlossen, dass auch zwei Vereine in Renngemeinschaft einen Bundesliga-Achter stellen dürfen. Dies ist besonders für die Club interessant, die alleine noch keine Achtercrew besetzen können und so in ihrer Stadt oder Region mit einem anderen Verein kooperieren. Beispielsweise werden der RV Friedrichshafen und der RV Bad Waldsee als schlagkräftiges Bodensee-Team den Süden repräsentieren. In Kürze werden natürlich auch die ersten Mannschaften an dieser Stelle vorgestellt und erste Stimmen und Interviews eingestellt.