„1A-Saisonauftakt“ – Achter besiegt Polen klar

  • Strahlende Sieger (von links): Florian Mennigen, Toni Seifert, Richard Schmidt, Filip Adamski, Gregor Hauffe, Martin Sauer, Kristof Wilke, Sebastian Schmidt und Urs Käufer.
Im hohen Bogen fliegt Steuermann Martin Sauer in den kühlen Baldeneysee.

    Strahlende Sieger (von links): Florian Mennigen, Toni Seifert, Richard Schmidt, Filip Adamski, Gregor Hauffe, Martin Sauer, Kristof Wilke, Sebastian Schmidt und Urs Käufer.

  • Strahlende Sieger (von links): Florian Mennigen, Toni Seifert, Richard Schmidt, Filip Adamski, Gregor Hauffe, Martin Sauer, Kristof Wilke, Sebastian Schmidt und Urs Käufer.
Im hohen Bogen fliegt Steuermann Martin Sauer in den kühlen Baldeneysee.

    Im hohen Bogen fliegt Steuermann Martin Sauer in den kühlen Baldeneysee.

von Carsten Oberhagemann, Fördergesellschaft Rudern
17.05.2009 - 23:43 Uhr

Der deutliche Achter-Sieg über den Olympia-Fünften Polen drückte der Internationalen Hügelregatta in Essen seinen Stempel auf. Mit einem Start-Ziel-Sieg und fast drei Längen Vorsprung gewann das deutsche Flaggschiff mit Athleten an Bord, die hochmotiviert ins Boot ein- und überglücklich am Siegersteg ausgestiegen sind.

„Das war ein 1A-Saisonauftakt. Da haben wir dem Olympia-Fünften gut was eingeschenkt“, freute sich Achter-Steuermann Martin Sauer, der zur Belohnung des Sieges über Polen mit fast drei Längen Vorsprung auch die Kühle des Baldeneysees zu spüren bekam: Im hohen Bogen flog der mögliche Nachfolger von Steuermann-Legende Peter Thiede ins kühle Nass. Und Schlagmann Sebastian Schmidt, der bei Olympia in Peking Achter im Achter wurde, meinte: „Mit dieser Crew macht es riesig Spaß. Das war ein großer und guter Schritt in die richtige Richtung.“ Und auch die Trainer fanden lobende Worte. DRV-Chetrainer Hartmut Buschbacher: „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein guter Anfang der Saison.“ Ralf Holtmeyer: „Der Achter rutscht schon ganz gut und wirkt ziemlich kompakt.“

Männer-Achter: 1. Deutschland (Sebastian Schmidt, Toni Seifert, Filip Adamski, Richard Schmidt, Kristof Wilke, Florian Mennigen, Gregor Hauffe, Urs Käufer, Steuermann Martin Sauer) 5:53,26 Minuten, 2. Polen 6:01,59, 3. Deutschland (Thomas Protze, Felix Drahotta, Ruben Anemüller, Maximilian Munski, Anton Braun, Bastian Bechler, Andreas Kuffner, Hendrik Bohnekamp) 6:07,05, 4. Deutschland (Ivan Saric, Hanno Wienhausen, Maximilian Bandel, Falk Müller, Marco Neumann, Sebastian Kasielke, Philipp Naruhn, Florian Eichner) 6:12,49, 5. Slowenien 6:14,88, 6. Österreich 6:22,70.