Deutscher Ruderverband überrascht mit 4 Siegen und einer Silbermedaille

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Frauen-Doppelvierer
Männer-Doppelvierer

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Der Deutsche Ruderverband geht mit 4 Siegen und einer Silbermedaille aus dem Ruder-Weltcup von Luzern. Auf dem Rotsee gewannen nicht nur der Deutschland-Achter, sondern auch der Männer-Doppelvierer, der Männer-Doppelzweier und der Frauen-Doppelvierer. Silber ging an Kerstin Hartmann (Ulm) und Marlene Sinnig (Krefeld) im Frauen-Zweier.

Der Deutschland-Achter fuhr einen klaren Sieg gegen Kanada und die Niederlande heraus. Gleichzeitig wurde den Ruderern die Trophäe für den Gesamt-Weltcup in dieser Bootsklasse überreicht. Die beiden Doppelvierer der Frauen und Männer glänzten nicht nur technisch, sondern gewannen auch Gold. Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) holten sich in einem Herzschlagfinale den Weltcup-Sieg im Männer-Doppelzweier und den Gesamt-Weltcup in dieser Bootsklasse.

DRV-Sportdirektor Michael Gentsch: "Zuerst einmal freue ich mich für die Ruderinnen und Ruderer, die hier gewonnen und eine Medaille gewonnen haben. Aber auch für die, die hier sechsmal auf Rang 4 gefahren sind, denn da haben wir noch Potential. Wir sind auf dem richtigen Weg. Nach München konnten wir bei schärferer Konkurrenz heute 4 Goldmedaillen erreichen - ein hervorragendes Ergebnis für den DRV."

Renko Schmidt, Stv. Vorsitzender des DRV: "Die Mannschaftsleistung des DRV hat mich überzeugt. Nach dem Weltcup in München war der Auftritt der Mannschaft wiederum sehr geschlossen. Die Mannschaft ist kompakt aufgetreten. Neben den in Luzern in der vordersten Reihe plazierten Boote hat der DRV auch in der zweiten Reihe noch einige Boote, die bei der WM um die Plätze 1-3 mitfahren können. Ich denke, wir werden eine sehr motivierte und gute WM-Vorbereitungszeit haben, die wir optimal nutzen werden."

Flash ist Pflicht!

Marcel Hacker, Männer-Doppelvierer

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Filip Adamski, Deutschlandachter

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Florian Mennigen, Deutschlandachter

Flash ist Pflicht!

Siegfried Kaidel, Vorsitzender des Deutschen Rudervebrandes

Flash ist Pflicht!

Michael Gentsch, Sportdirektor des Deutschen Ruderverbandes