Deutschland-Achter zieht mit Sieg direkt in das Finale ein

  • Gregor Hauffe nach dem Vorlauf des Deutschlandachters.
Der Frauenachter beim Vorlauf.

    Gregor Hauffe nach dem Vorlauf des Deutschlandachters.

  • Gregor Hauffe nach dem Vorlauf des Deutschlandachters.
Der Frauenachter beim Vorlauf.

    Der Frauenachter beim Vorlauf.

von Oliver Palme, Pressesprecher
24.08.2009 - 16:58 Uhr
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Der Deutsche Ruderverband geht mit vier Siegen, drei zweiten und einem dritten Platz aus dem zweiten Tag der Ruder-Weltmeisterschaften. Dabei setzten der Deutschland-Achter, der Leichtgewichts-Vierer ohne und beide Männer-Doppelvierer (Leichtgewichte und Schwergewichte) mit Siegen die Glanzlichter.

Beide Leichtgewichts-Doppelzweier holten sich mit zweiten Plätzen den direkten Einzug in die Halbfinals. Auch der Frauen-Achter konnte hinter den Olympiasiegerinnen aus den USA ein starkes Rennen rudern, durch den zweiten Platz müssen die Frauen aber nun in den Hoffnungslauf.

Der Frauen-Doppelvierer musste sich auf den ersten Metern den überraschend starken Ruderinnen aus der Ukraine geschlagen geben und muss nun auch in den Hoffnungslauf.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher zeigte sich zufrieden: "Insgesamt haben wir für die Mannschaft einen guten Auftakt gesehen, aber zum Beipiel im Frauen-Doppelvierer haben wir noch einiges zu tuen. Hier müssen und können wir uns noch steigern. In den anderen Bootsklassen gehen wir mit guten Leistungen in die Halbfinals. Der Leichtgewichts-Vierer ohne ist heute stark aufgetreten."

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Hartmut Buschbacher, Cheftrainer des DRV.

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Urs Käufer, Deutschlandachter.

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Toni Seifert, Deutschlandachter.