Sinnig/Hartmann belegen Platz vier

  • Analyse nach dem Finale im Zweier ohne Steuerfrau: Trainer Werner Nowak (v.l.), Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig.
Der Zieleinlauf im Zweier: USA vor Rumänien, Neuseeland und Deutschland.
Der Vierer mit Silke Müller (v.r.), Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein.
Silke Müller (Mitte), Franziska Kegebein und Trainer Christian Viedt auf dem Bootsplatz.

    Analyse nach dem Finale im Zweier ohne Steuerfrau: Trainer Werner Nowak (v.l.), Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig.

  • Analyse nach dem Finale im Zweier ohne Steuerfrau: Trainer Werner Nowak (v.l.), Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig.
Der Zieleinlauf im Zweier: USA vor Rumänien, Neuseeland und Deutschland.
Der Vierer mit Silke Müller (v.r.), Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein.
Silke Müller (Mitte), Franziska Kegebein und Trainer Christian Viedt auf dem Bootsplatz.

    Der Zieleinlauf im Zweier: USA vor Rumänien, Neuseeland und Deutschland.

  • Analyse nach dem Finale im Zweier ohne Steuerfrau: Trainer Werner Nowak (v.l.), Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig.
Der Zieleinlauf im Zweier: USA vor Rumänien, Neuseeland und Deutschland.
Der Vierer mit Silke Müller (v.r.), Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein.
Silke Müller (Mitte), Franziska Kegebein und Trainer Christian Viedt auf dem Bootsplatz.

    Der Vierer mit Silke Müller (v.r.), Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein.

  • Analyse nach dem Finale im Zweier ohne Steuerfrau: Trainer Werner Nowak (v.l.), Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig.
Der Zieleinlauf im Zweier: USA vor Rumänien, Neuseeland und Deutschland.
Der Vierer mit Silke Müller (v.r.), Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein.
Silke Müller (Mitte), Franziska Kegebein und Trainer Christian Viedt auf dem Bootsplatz.

    Silke Müller (Mitte), Franziska Kegebein und Trainer Christian Viedt auf dem Bootsplatz.

von Carsten Oberhagemann
29.08.2009 - 14:05 Uhr

Knapp an einer Medaille vorbei gerudert, aber nicht unzufrieden: Marlene Sinnig und Kerstin Hartmann kamen am ersten Finaltag der Ruder-Weltmeisterschaften auf dem undankbaren vierten Platz im Zweier ohne Steuerfrau ins Ziel. Die Zweier aus den USA (1.), Rumänien (2.) und Neuseeland (3.) waren in einem schnellen und bis zuletzt spannenden Finalrennen einen Tick schneller. Zwei Sekunden fehlten schließlich zu den Weltmeisterinnen Francia/Cafaro aus den USA, die schon im Vorjahr Olympiasieger im Achter geworden sind und am morgigen Sonntag noch eine Titelchance im Achter haben. Dann der Frauenachter es besser machen als der Zweier (Startzeit: 12:48 Uhr/live auf Eurosport).

"Rumänien schlich sich davon"
„Bis 1.000 Meter lief es optimal, der Knackpunkt war bei 1.250 Metern. Da schlichen sich die Rumäninnen auf der anderen Außenbahn klammheimlich weg, das haben wir nicht gesehen“, meinte Trainer Werner Nowak. Die rumänische Zweier mit der erfahrenen Lupascu und der U23-Weltmeisterin im Zweier Albu wurde schließlich Zweiter knapp vor den Weltcupsiegerinnen aus Neuseeland (Feathery/Scown). Zu einer Medaille fehlten Hartmann/Sinnig 1:34 Sekunden. Fünfte in diesem hochklassigen Finale wurden die Australierinnen Crow/Cook vor Whitlam/Reeve aus Großbritannien.

Stimmen:
Kerstin Hartmann: „Es war ein gutes Rennen. Aber wir wissen nicht, warum es nicht zur Medaille gereicht hat. Es war Schiebewind und unsere Welle, jeder Zwischenspurt saß. Wir freuen uns, obwohl es keinen Grund gibt glücklich zu sein.“
Marlene Sinnig: „ Insgesamt können wir aber stolz sein, der viertschnellste Zweier auf der Welt zu sein. Zwei Sekunden hinter den USA, das ist keine Schande. Ich bin nicht glücklich, aber zufrieden.“

Vierer wurde Fünfter
Im Vierer ohne Steuerfrau kam das deutsche Boot auf den fünften Rang. Silke Müller, Nadja Drygalla, Eva Paus und Franziska Kegebein fuhren offensiv los, am Ende fehlten aber über fünf Sekunden auf einen Medaillenrang. Weltmeister wurde mit deutlichem Vorsprung die Niederlande vor den USA und Kanada. Das Zielfoto musste schließlich zwischen den zeitgleichen Booten aus Deutschland (5.) und Weißrussland (6.) entscheiden. „Wir wollten vorne mitfahren. Das hat bis 750 Metern auch geklappt, am Ende aber es nicht gereicht. Wir haben nicht schön gerudert, aber gekämpft“, sagte Eva Paus.

Flash ist Pflicht!

Kerstin Hartmann, Marlene Sinning

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Werner Nowak