Gespräch von DRV und Sporthilfe
Ende September kamen Siegfried Kaidel und Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH), in Frankfurt zusammen.
Der Deutsche Ruderverband und die Deutsche Sporthilfe haben über die Jahre eine enge Partnerschaft entwickelt, Rudern gehört zu den drei bestgefördertsten Sportarten in Deutschland. Daher wird die aktuelle Entwicklung im DRV mit der Neuausrichtung im Leistungssport und den sichtbaren Erfolgen von der DSH aufmerksam registriert.
"Wir Ruderer sind der Sporthilfe sehr dankbar", so Kaidel. "Ohne diese Unterstützung hätten viele Athleten nicht den Weg in die Nationalmannschaften gefunden".
"Nach unseren Erfahrungen stehen gerade Ruderer in der "Dualen Karriere" oft vor besonderen Herausforderungen. Wir wollen dort insgesamt noch intensiver und flexibler fördern, damit für die Athleten Sport und Berufsausbildung miteinander vereinbar sind, und damit Ruderinnen und Ruderer auch den positiven Trend der vergangenen WM weiter fortsetzen können", so Dr. Michael Ilgner.
In dem konstruktiven Gespräch wurde vereinbart, die Zusammenarbeit zu stärken und im direkten Kontakt zu bleiben. Im Fokus wird die Absicherung der Spitzenathleten bis zu den Olympischen Spielen 2012 stehen. Hier gilt es, im internationalen Maßstab nicht den Anschluss zu verlieren. Beide Gesprächspartner wollen den Informationsaustausch regelmäßig fortsetzen, der im Rahmen der Olympischen Spiele 2008 in Peking begonnen hatte.
