Souveräner Doppelsieg der Dortmunder Achter
Doppelsieg für die Dortmunder Achter zum Abschluss der Herbstregatta auf dem Dortmund-Ems-Kanal. Der Achter mit Gregor Hauffe auf Schlag siegte fünf Sekunden vor dem Achter mit Schlagmann Sebastian Schmidt. „Wir wussten, dass es eng wird. Aber wir haben unsere Zielvorgaben erfüllt: Zügig losfahren, im Mittelteil konsequent bleiben – und dazu noch zwei Sprints“, meinte Gregor Hauffe.
Im Verfolgungsrennen – die Boote starteten im Minutenabstand – musste die Crew um Sebastian Schmidt vorlegen, dazwischen die Kombination aus Halle und Berlin, dann der Hauffe-Achter. „Wir konnten uns an den Hallensern und Berliner ankrallen. Das hat ein wenig geholfen.“
Holtmeyer: "Die Anpassungsprozesse laufen"
Hinter den beiden Dortmunder Großbooten kam mit dem Abstand von 20 Sekunden der nächste Achter mit Nationalmannschaftsruderern aus Hamburg und Rostock ins Ziel, gefolgt von besten Riemenruderern aus Halle und Berlin sowie dem U23-Achter aus Dortmund. Entsprechend zufrieden war der Dortmunder Trainer Ralf Holtmeyer: „Unsere beiden Achter, die ich ja bewusst gemischt hatte, lagen eng beieinander. Die Anpassungsprozesse laufen.“
Langstrecke Dortmund, Männer-Achter:
1. Urs Käufer, Jochen Urban, Thomas Protze, Kristof Wilke, Richard Schmidt, Falk Müller, Florian Mennigen, Schlagmann Gregor Hauffe, Steuermann Nils Hoffmann 18:58 Minuten;
2. Hanno Wienhausen, Filip Adamski, Maximilian Reinelt, Hannes Heppner, Ivan Saric, Lukas Müller, Toni Seifert, Schlagmann Sebastian Schmidt, Steuermann Martin Sauer 19:03 Minuten;
3. Max Munski, Ole Rückbrodt, Fokke Beckmann, Nils Menke, Felix Drahotta, Lars Wichert, Bastian Seibt, Leon Evers, Steuermann Tim Berent;
4. Sebastian Kasielke, Hendrik Bohnekamp, Anton Braun, Bastian Bechler, Andreas Kuffner, Philipp Naruhn, Florian Eichner 19:26 Minuten;
5. Michael Schirmer, Julien Corzilius, Niklas Orlowski, Nicolai Jürgens, Alexander Egler, Peter Kluge, Moritz Schlichting, Milan Dzambasevic, Steuermann Henri Kuper 19:29 Minuten
