DOSB-Ethikpreis an Prof. Dr. Hans Lenk überreicht

  • Frau Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Prof. Dr. Hans Lenk bei der Preis-Übergabe
Dr. Thomas Bach, Prof. Dr. Hans Lenk, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (von links)
Siegfried Kaidel, Vorsitzender des DRV, Frau Ulrike Lenk, Prof. Dr. Hans Lenk (von links)

    Frau Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Prof. Dr. Hans Lenk bei der Preis-Übergabe

  • Frau Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Prof. Dr. Hans Lenk bei der Preis-Übergabe
Dr. Thomas Bach, Prof. Dr. Hans Lenk, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (von links)
Siegfried Kaidel, Vorsitzender des DRV, Frau Ulrike Lenk, Prof. Dr. Hans Lenk (von links)

    Dr. Thomas Bach, Prof. Dr. Hans Lenk, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (von links)

  • Frau Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Prof. Dr. Hans Lenk bei der Preis-Übergabe
Dr. Thomas Bach, Prof. Dr. Hans Lenk, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (von links)
Siegfried Kaidel, Vorsitzender des DRV, Frau Ulrike Lenk, Prof. Dr. Hans Lenk (von links)

    Siegfried Kaidel, Vorsitzender des DRV, Frau Ulrike Lenk, Prof. Dr. Hans Lenk (von links)


Am 5. Mai 2010 wurde die Verleihung des DOSB-Ethikpreises 2010 an Prof. Dr. Dr. h.c. mult Hans Lenk im Maritim Hotel, Berlin überreicht. In einem feierlichen Rahmen fand die Begrüßung durch den Präsidenten des DOSB Herrn Dr. Thomas Bach statt. Es folgte eine stimmungsvolle Einführung durch Frau Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Vorsitzende des Kuratoriums zur Verleihung des DOSB-Ethikpreises und anschließend hielt die Laudatio Herr Prof. Dr. Dietmar Mieth von der Universität Tübingen. Prof. Dr. Hans Lenk ließ es sich natürlich nicht nehmen, in seiner wohlbekannten Art, eine Erwiderung auf diese Ehrung folgen zu lassen. Unter dem Titel „Foul is fair “- lässt sich fair foulen? äußerte sich der Geehrte in eindrucksvoller Weise über Aspekte der Fairness im Sport, wobei er an vielen eindrucksvollen Beispielen eine gewisse treffende Doppelzüngigkeit benutzte. Den geladenen Gästen wurde u.a. die „Radfahrer-“, „Mobbing-“ oder „Wasserballmoral“ näher erklärt und der tiefere Sinn dazu zum weiteren Nachdenken mit auf den Weg gegeben. Interessant und anschaulich schlug er den Gästen zum Schluss die wichtigen Leitregeln für die „informelle Fairness“ in Form von 10 zusammenfassenden Thesen vor.