Erneute Enttäuschung für Hannoveraner Erstligaruderer
Auch am dritten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga auf dem Elfrather See in Krefeld konnte die Mannschaft des Deutschen Ruder-Club v.1884 Hannover nicht überzeugten und belegte am Ende des Tages einen unbefriedigenden 14. Platz.
Das Zeitfahren, wurde wie auch schon in Castrop-Rauxel auf dem 15. Platz beendet, nachdem der Start vollkommen misslungen war. Im Achtelfinale wurde in Folge dessen zwar die achtschnellste Zeit aller Erstligaachter erwartet, gegen die starken Gegner aus Hamburg, Mühlheim und Dresden bedeutete dies jedoch nur den 4. Platz und somit wiederum maximal die Chance noch den 9. Platz zu belegen.
Die weiteren Rennen verliefen nicht zur vollen Zufriedenheit von Crew und Trainer, sodass im Halbfinale der erste Sieg gegen den Berlin-Achter eingefahren werden konnte.
Die im Finale nun leicht verändert angetretene Mannschaft, Moritz Vulter wurde für Sebastian Berlin krankheitsbedingt eingewechselt, konnte leider nicht mehr genug Kräfte mobilisieren, um den finalen Gegner zu schlagen. Am Ende stand somit wieder nur ein 14. Platz auf der abschließenden Wertung, welcher den DRC Hannover noch weiter in den Abstiegskampf stößt.
Befreiungsschlag blieb aus
Hierzu der Sportvorsitzende Christian Held: „Der erhoffte Befreiungsschlag hat leider nicht stattgefunden, obwohl der Kader klar dazu in der Lage ist. In den nächsten Tagen werden wir sehen müssen, wie es mit unserem Bundesligaachter weitergeht. Die Frustration ist groß!"
Bei der in zwei Wochen folgenden Regatta auf der Binnenalster in Hamburg ist vermutlich die letzte Gelegenheit für den Erstligaachter aus Hannover, um sich wegweisend zu präsentieren und mit einer besseren Platzierung sich auf den Weg aus den Abstiegsrängen zu machen.
- Links:
- www.ruder-bundesliga.de