Sporthilfe zum Anfassen - „Dein Name für Deutschland“ geht auf Deutschland-Tour
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe startet beim E.ON Hanse Cup in Rendsburg (27.-29. August), dem härtesten Ruder-Rennen der Welt, die Deutschland-Tour „Dein Name für Deutschland“. Bis zu den Olympischen Sommerspielen in London 2012 wird sie bei großen Sportveranstaltungen in ganz Deutschland den Menschen vor Ort ihre in diesem Jahr gestartete gleichnamige Spenden-Kampagne präsentieren.
„Mit der Sporthilfe Deutschland-Tour, die von unseren vier Nationalen Förderern Lufthansa, Mercedes-Benz, Deutsche Telekom und Deutsche Bank ermöglicht wird, stoßen wir mit unserer Kommunikation in eine neue Dimension: die Sporthilfe kommt zu den Menschen“, sagte Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, bei der Tour-Präsentation in Hamburg. „Unsere Nationalen Förderer haben ihr Sporthilfe-Engagement noch einmal deutlich ausgebaut und finanzieren so unsere Fundraising-Tour. Sie leisten damit beste Hilfe zur Selbsthilfe. Wir fahren mit dem Truck dahin, wo viele Sportbegeisterte bei großen Sportveranstaltungen zusammen kommen. Wir wollen vor Ort für die Sporthilfe-Förderung werben und jedem in Deutschland die Möglichkeit geben, Nachwuchstalente und Spitzensportler mit 3 Euro im Monat als „Sponsor“ zu unterstützen.“
20 bis 30 Stationen pro Jahr mit rund 70 Einsatztagen will die Sporthilfe mit ihrer Deutschland-Tour anfahren. Nächste Stationen sind der real-Marathon in Berlin (25.-26.09.) und das Fest der Begegnung in Mannheim (12.-16.10.). In Abstimmung sind Tour-Stopps bei Ski- und Biathlon-Events, Fußball-Länderspielen und Bundesliga-Spielen, Handballspielen und Reitturnieren, Motorsport-Veranstaltungen oder Firmen-Events der Nationalen Förderer. Lob kommt von Johannes B. Kerner: „Die Deutschland-Tour ist ein Mega-Event der Sporthilfe, die damit eine Vielzahl neuer Kontakte und „offizielle Sponsoren“ zur Unterstützung der deutschen Talente und Spitzensportler generieren wird.“ Bei den einzelnen Tour-Stopps werden prominente Spitzensportler zu Autogrammstunden, Interviews und Aktionen erwartet.
Große Unterstützung erfährt die Sporthilfe vor allem durch die Aktiven, die sich, wie zum Beispiel die Ruderer vom Deutschland-Achter, engagiert hinter die Kampagne stellen: „Wir sind dankbar, dass sich die Deutsche Sporthilfe hier zum Vorreiter macht, die Bevölkerung zur Unterstützung von uns Athleten zu gewinnen. Denn gerade in einer Sportart wie Rudern, wo es weniger Medienaufmerksamkeit gibt, brauchen wir jeden Cent, um mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten“, sagt Martin Sauer, Ruder-Weltmeister 2009 und Steuermann des Deutschland-Achter. „Neben dem Sport muss sich jedes Teammitglied noch zusätzlich um seine Ausbildung kümmern. Die meisten von uns sind Studenten, da bleibt neben Training und Uni keine Zeit, „nebenher“ seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“
Der Truck wird von Mercedes-Benz als Logistikpartner der Deutschland-Tour zur Verfügung gestellt. Die Zuggesamtlänge des umgebauten Mercedes-Sprinters beträgt ca. 14 Meter, die Breite ca. 2,40 Meter. Der Truck wird mit einer aufklappbaren Bühne bespielt, die ca. 4,50 bis 5,00 Meter Fläche bietet. Die Nutzfläche des Aufliegers beträgt rund 32 Quadratmeter. Der Truck enthält neben Info-Ständen und einem adidas-Shop als interaktive Elemente einen Fotofix-Automaten mit Web 2.0-Funktionen und eine Fußball-Torwand, bei der attraktive Preise der Nationalen Förderer zu gewinnen sind. Mercedes-Benz stellt als Hauptpreis bei sechs Treffern („drei unten, drei oben, drei Euro für die Sporthilfe“) einen Wagen der B-Klasse (Mercedes Benz B 180 BlueEFFICIENCY Sports Tourer im Wert von 29.600 Euro). Die Deutsche Lufthansa und die Deutsche Bank stellen bei fünf Treffern gemeinsam einen Freiflug für zwei Personen im europäischen Streckennetz der Lufthansa plus eine SparCard der Deutschen Bank mit einem 500 Euro Guthaben zur Verfügung. Die Deutsche Telekom übergibt jedem Schützen, der viermal trifft, ein hochwertiges Mobilfunktelefon von Samsung (Prepaid-Handy mit Guthaben).
„Die Grundidee der Spenden-Kampagne „Dein Name für Deutschland“ ist, dass alle Engagierten eine gemeinsame Bewegung bilden und sich in einem großen Team von Sponsoren persönlich mit ihrem Namen und Engagement wiederfinden. Dies geschieht z.B. in Anzeigen, auf Plakaten, in Flyern, in TV- und Online-Spots oder in Veröffentlichungen der Sporthilfe-Partner“, skizzierte D. Michael Ilgner die Kommunikationswege der Kampagne, die mit Hilfe der nun startenden Deutschland-Tour stärker regional verankert werden soll.
Die Sporthilfe Deutschland-Tour „Dein Name für Deutschland“ wird von der Deutschen Sporthilfe GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Sporthilfe, durchgeführt. Partneragenturen sind on the rock Veranstaltungskonzepte GmbH (Waltrop) für Planung, Organisation und Logistik und Unicum Marketing GmbH (Bochum) für Truck-Staffing. Tour-Moderator ist der Hamburger Schauspieler, Sprecher und Moderator Tyron-Thein Watzinger.
Die Spenden-Kampagne „Dein Name für Deutschland“
Die Deutsche Sporthilfe fördert seit 43 Jahren deutsche Nachwuchs- und Spitzenathleten und will dies in Zukunft noch stärker tun. Mit der Kampagne „Dein Name für Deutschland“ kann jeder sportbegeisterte Bürger mit einem Betrag von nur drei Euro im Monat „offizieller Sponsor“ der deutschen Spitzensportler werden. Er leistet damit einen kleinen Beitrag zu den großen Erfolgen deutscher Athleten bei Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften. „Die Deutsche Sporthilfe will mehr Spitzensportförderung leisten, weil der Leistungssport auch die Werbekarte für den Breitensport ist. Er schafft Vorbilder, die es zu unterstützen gilt. Wir wissen, dass Menschen in unserer medialen Gesellschaft Dinge nur tun, wenn sie dazu veranlasst, motiviert und überzeugt werden“, sagte der Sporthilfe-Aufsichtsratsvorsitzende Werner E. Klatten bei der Vorstellung der Kampagne im Januar.
Martin Sauer, Steuermann des Deutschland-Achter, Ruder-Weltmeister 2009:
„Wir Athleten wissen, dass wir mit Hilfe der Kampagne „Dein Name für Deutschland“ eine Riesen-Chance haben, in der Bevölkerung Sympathie zu finden und Unterstützung zu bekommen. Wir sind dankbar, dass sich die Deutsche Sporthilfe hier zum Vorreiter macht, die Bevölkerung zur Unterstützung von uns Athleten zu gewinnen. Denn gerade in einer Sportart wie Rudern, wo es weniger Medienaufmerksamkeit gibt, brauchen wir jeden Cent, um mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Neben dem Sport muss sich jedes Teammitglied noch zusätzlich um seine Ausbildung kümmern. Die meisten von uns sind Studenten, da bleibt neben Training und Uni keine Zeit, „nebenher“ seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“
- Links:
- www.sporthilfe.de


