Referent Leistungssport im DRV neu besetzt
Mit der Berufung von Martin Behncke konnte die dreimonatige Vakanz der Stelle des Referenten Leistungssport beendet werden. Der 29 jährige Schweriner hat in Leipzig „Sportmanagement“ studiert und wurde unter mehr als 60 interessanten Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt. Dabei lag der Schwerpunkt der erwarteten fachlichen Kompetenzen im administrativen und organisatorischen Bereich. Martin Behncke war bereits zur Langstrecke in Leipzig vor Ort und hat einen Lehrgang an der Führungsakademie des Sports besucht. Am heutigen Tag wird er in der Geschäftsstelle seine Arbeit aufnehmen.
Näheres zur Person des neuen Referenten Leistungssport erfahren Sie im folgenden Interview:
Würden Sie sich kurz vorstellen?
Als gebürtiger Schweriner habe ich nach dem Abitur eine kaufmännische Ausbildung bei der Deutschen Telekom AG zum Industriekaufmann absolviert. Durch verschiedene Umstände folgte dann im Anschluss daran ein Sportmanagementstudium an der Universität Leipzig. Ab April bin ich dann dem DRV zugehörig.
Was reizt Sie an der Aufgabe als Referent Leistungssport besonders?
Diese Tätigkeit ermöglicht es mir, nah dran zu sein an den Aktiven. Mit viel Engagement und Ehrgeiz möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dem Leistungssport bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen.
Welchen Stellenwert hat für Sie der Sport?
Sport im Ganzen hat für mich schon immer eine große Rolle gespielt. Deshalb war für mich die Aufnahme eines sportorientierten Studiengangs auch eine logische Konsequenz.
Wir war Ihr bisheriger Kontakt zum Rudersport?
Im Studium eröffnete sich mir die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum mehr über das Rudern zu erfahren, in praktischer und theoretischer Weise und es war wirklich interessant, im Doppelvierer trainingsmethodisch an die richtige Technik herangeführt zu werden.
Was nehmen Sie sich für die nächsten Wochen vor?
Primär möchte ich mich natürlich so schnell wie möglich in die neue Aufgabe einarbeiten.
