Deutschlandachter: Auf geht's nach Sabaudia - mit 20 Ruderern
Vor dem Abflug nach Sabaudia noch ein Nachtrag zur Dortmunder Langstrecke am Sonntag: Im Achter-Rennen am Sonntag siegte der erste Achter mit den Ruderern aus den besten Zweiern vom Samstag in einer Zeit von 18:58 Minuten. Er setzte sich mit sieben Sekunden Vorsprung gegen den zweiten vom Bundesstützpunkt Dortmund gebildeten Achter durch.
Die Boote fuhren in diesen Besetzungen:
- Achter 1: Kristof Wilke, René Bertram, Florian Eichner, Maximilian Reinelt, Richard Schmidt, Lukas Müller, Florian Mennigen, Sebastian Schmidt, Steuermann Martin Sauer.
- Achter 2: Malte Jakschik, Max Johanning, Maximilian Planer, Rene Stüven, Urs Käufer, Filip Adamski, Maximilian Munski, Eric Johannesen, Steuermann Frederik Böhm.
Beim Ergometer-Test über 2.000 Meter traten die Ruderer aus den besten Zweiern vom Samstag an, die bislang nicht zum Olympia-Kader zählten. Hierbei boten sich Anton Braun, Robert Sens, Kay Rückbrodt und Alexander Egler an. Die vier Athleten wurden von Bundestrainer Ralf Holtmeyer nachträglich für das Trainingslager in Sabaudia/Italien (1.-18. Dezember) nominiert. Die Mannschaft fliegt am heutigen Donnerstag mit insgesamt 20 Ruderern und Steuermann Martin Sauer von Düsseldorf über Paris nach Rom. Von dort geht es dann weiter ins zirka 80 Kilometer südlich von Rom gelegene Küstenörtchen Sabaudia.
"Wir brauchen schon 20 Ruderer. Wir müssen ja vorbeugen. Ich will es nicht hoffen. Aber es können ja immer einer oder mehrere durch Krankheit oder Verletzung ausfallen", sagte Bundestrainer Ralf Holtmeyer, der in Sabaudia an der Grundlagenausdauer arbeiten will: "Wir werden vorwiegend im Kleinboot, also im Zweier, trainieren, aber auch verschiedene Vierer bilden. Und Achter haben wir natürlich auch mitgenommen."
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