Rudern gegen Krebs in Dresden

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

  • 4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde
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4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

    4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

4. Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden brach alle Rekorde

Die bereits zum vierten Mal auf der Elbe in Dresden-Blasewitz veranstaltete Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ brach alle Rekorde: 75 Vierer-Teams – das sind 11 mehr als im Vorjahr – stiegen am 12. Juli  für den guten Zweck in die Ruderboote. Darunter waren auch Prominente aus Verwaltung, Sport und Medizin.

Aber nicht nur die große Zahl der angemeldeten Ruder-Teams sorgte für Rekorde. Auch die Summe der im Vorfeld der Regatta eingesammelten Einnahmen aus Sponsorengeldern, Startgebühren und Spenden war höher als in den Vorjahren. Damit steht im kommenden Jahr nicht nur Geld für die bereits im April gestarteten kostenlosen Yoga-Kurse für Brustkrebspatientinnen zur Verfügung, sondern auch für weitere therapieunterstützende Bewegungsprojekte für Kinder mit Hirntumoren, die von Bewegungsstörungen betroffen sind.

Möglich war diese Veranstaltung nur durch das große Engagement der Stiftung Leben mit Krebs, der Dresden International University (DIU), des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, des Sächsischen Elbe-Regattavereins und erstmals auch den „Lions Hilfswerk Dresden Semper e.V.“

Das Anliegen der Benefiz-Regatta hat auch Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz überzeugt, die Schirmherrschaft zum dritten Mal zu übernehmen und die Regatta persönlich zu besuchen. „Der Kampf gegen Krebs ist jede Unterstützung wert. Mir ist dieses Thema persönlich besonders wichtig. Sport zeigt Krebspatienten Perspektiven, fordert heraus und gibt viel zurück.“ Als Oberbürgermeisterin drückte sie natürlich vor allem den städtischen Ruderern die Daumen und wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.

Ein besonderes Highlight war ein Showrennen der Dresdner Sportmannschaften, die normalerweise nichts mit Rudersport zu tun haben. Dresdner Eislöwen (Eishockey), Dresdner Titans (Basketball) und Dresdner Sportclub (DSC) Volleyball Damen legten sich hochmotiviert in die Riemen. Der Eishockeyspieler, Eislöwen-Center Bruce Becker berichtet: „Das erste Rudertraining stellte uns aus sportlicher Sicht alle vor eine komplett neue Aufgabe. Doch wir haben diese Herausforderung gern angenommen, um ein Zeichen für all jene Menschen zu setzen, die den Krebs besiegen wollen. Unser Leben als Profisportler lehrt uns immer wieder, dass der Glaube Berge versetzen kann, wenn man nur überzeugt von seinem Ziel ist“. Sein Kollege, Eislöwen-Torwart Peter Holmgren ergänzt: „Die Benefizregatta gibt die Möglichkeit, ein allgegenwärtiges, aber dennoch sensibles Thema in den Fokus zu rücken und parallel sogar noch etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Wir bekämpfen nicht nur am Aktionstag den Krebs auf sportliche Art und sitzen so alle in einem Boot. Das ist ein tolles Symbol und wichtig für alle Betroffenen.“ Das Showrennen haben am Ende die Damen vom DSC, vor Dresdner Titans und Eislöwen für sich entschieden.

Den Sieg der gesamten Regatta sicherte sich im Superfinale das Team „Linde III“ von Linde Engineering Dresden, vor dem Team „KSi-1“ von der Koban + Schuckert Ingenieurgesellschaft und dem Team VTG von der Klinikumsleitung Carl Gustav Carus. Die Siegpokale wurden von keinem geringeren als Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen übergeben, der extra dafür in einer historischen Gondel angereist war.

Neben den über 50 Läufen der Regatta, die beim besten Ruderwetter vom Sportzentrum Dresden-Blasewitz aus beobachtet werden konnten, gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Zirkusakrobatik, Kinderanimation, Tombola sowie zahlreichen Informationsstände zum Thema Gesundheit.

 „Wir sind stolz darauf, dass wir mit ‚Rudern gegen Krebs‘ in nur vier Jahren eine der größten Benefizveranstaltungen der Landeshauptstadt etablieren konnten“, sagt Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden. Dr. Reinhard Kretzschmar, Geschäftsführer der Dresden International University (DIU), fügt hinzu: „Die DIU hat mit ihren Masterstudiengängen ‚Präventionsmedizin‘ und ‚Palliativmedizin‘ eine besondere Beziehung zum Thema Krebs und Sport. Dabei umfasst unser Engagement unter anderem die Unterstützung der ehrenamtlichen Organisation der Wettkämpfe, die Werbung, das Gewinnen von Spendern und Sponsoren und natürlich die Teilnahme mit einer ‚Flotte‘ von DIU-Booten“. 

„Der Kampf gegen Krebs ist nur durch eine Teamleistung ‚in einem Boot‘ möglich und erfolgreich. Deshalb freuen wir uns, dass unsere Initiative auf eine so breite Beteiligung in Dresden gestoßen ist“, erklärt Klaus Schrott, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Leben mit Krebs. Die Stiftung verfolgt mit ihren seit 2005 ausgerichteten Benefizregatten das Ziel, therapieunterstützende Projekte bundesweit zu fördern, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern. „Internationale wissenschaftliche Studien belegen, dass regelmäßige sportliche Betätigung bei Krebserkrankung genauso wichtig wie medizinische und medikamentöse Behandlung ist“, so Klaus Schrott. „Mit der Regatta „Rudern gegen Krebs“ verbinden wir unser Ziel und Hoffnung, sportliche Programme als fester Bestandteil einer onkologischen Therapie zu etablieren.“