U19-WM 2015: DRV steht mit allen Booten im Finale A der Junioren-WM in Rio

Bei den U19-Weltmeisterschaften 2015, die in Rio de Janeiro (Brasilien) vom 05. bis 09. August auf dem Lagoa Rodrigo de Freitas stattfinden, zog der Deutsche Ruderverband mit allen Boote in die Finale A am Samstag ein.

  • Juniorinnen-Doppelvierer, Foto: DRV/Seyb
Junioren-Vierer, Foto: DRV/Seyb
Juniorinnen-Doppelzweier, Foto: DRV/Seyb
Junioren-Zweier, Foto: DRV/Seyb
Junioren-Einer, Foto: DRV/Seyb
Junioren-Doppelvierer, Foto: DRV/Seyb
Junioren-Doppelzweier, Foto: DRV/Seyb
Juniorinnen-Einer, Foto: DRV/Seyb

    Juniorinnen-Doppelvierer, Foto: DRV/Seyb

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    Junioren-Vierer, Foto: DRV/Seyb

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Juniorinnen-Einer, Foto: DRV/Seyb

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    Junioren-Zweier, Foto: DRV/Seyb

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Juniorinnen-Einer, Foto: DRV/Seyb

    Juniorinnen-Einer, Foto: DRV/Seyb

Bei den heutigen Halbfinalen konnten sich alle Boote des DRV durchsetzen und ins Finale A einziehen. Fünf von acht Rennen (Junioren-Einer, -Zweier, Vierer und Juniorinnen-Doppelzweier, -vierer) wurden gewonnen. Der Juniorinnen-Einer, der Junioren-Doppelzweier und der Junioren-Doppelvierer belegte einen guten zweiten Platz, der auch wie der dritte Platz für den Einzug ins Finale A geriecht hätte.

Alicia Bohn zieht als Mitfavoritin in das A Finale des Juniorinnen-Einers am Samstag ein.

Henrik Runge setzte ein deutliches Zeichen mit 7:02 im Halbfinale des Junioren-Einers und wird im Finale gegen ITA um einen Platz auf dem Siegersteg fahren.

Auch Olaf Roggensack und Rene Schmela fuhren mit einem klaren Start-Ziel Sieg ins morgige Finale des Junioren-Zweiers.

Aus medizinischen Gründen konnte Johannes Lotz nicht am Vorlauf teilnehmen und nur eingeschränkt trainieren. Zum heutigen Halbfinale meldete er sich mit seinem Doppelzweier-Partner David Junge mit einem guten zweiten Platz zurück. Der Einzug in das Finale war ungefährdet.

Während im Rennen zuvor im Zielbereich noch exzellente Windbedingungen herrschten, nahmen mit dem Zieleinlauf des Juniorinnen-Doppelzweiers die Böen zu. Die Windbedingungen werden nicht nur zu dieser Regatta ein Thema sein, sondern prägen bereits jetzt die Diskussionen um die Olympischen und Paralymischen Spiele 2016 an selber Stelle. Ungeachtet des leicht aufkommenden Windes fuhren auch Annemieke Schanze und Frieda Hämmerling ins Finale und bestätigten damit ihre Vorlaufleistungen.

Die Mannschaft von Lukas Geller, Christopher Reinhardt, Johannes Rentz und Lukas Fobinger folgte den vorherigen Athleten mit eindeutigen Leistungen ins Finale A des Junioren-Vierers. Mit einem umkämpften aber sehr gut herausgefahrenen Start-Ziel Sieg setzte sich die Mannschaft für Griechenland durch und erhebt berechtigten Anspruch auf einen Platz auf dem Podium.

Ungefährdet zogen Lena Reuss, Katharina Börms, Franziska Kampmann und Lena Kampmann in das A Finale des Juniorinnen-Doppelvieres vor den USA und Frankreich ein.

Im ersten Vorlauf des Junioren-Doppelvierers ereilte die kanadische Mannschaft ein dramatischer „Krebs“ um 1800m. Im Kampf um Platz 3 und den Einzug blieb das Boot abrupt stehen! Im Zweiten Vorlauf gelang es der Mannschaft von Anton Finger, Marc Weber, Ernst-Albrecht Boy und Jacob Raillon der Einzug in das A Finale. Mit diesem Ergebnis steht die komplette deutsche Mannschaft mit 13 Booten im A Finale. Eine bis dahin sehr gute Leistung, die Lust auf mehr macht und auch sehr gute Resultate für die Finals am Samstag verspricht. Im Vorlauf wurde die Rivalität aus dem A Bereich zw. Deutschland und der Ukraine im Männer-Skull-Bereich fortgeführt. Der Einlauf, Ukraine 2,52 Sek vor Deutschland.

Die Finale A werden vorraussichtlich am Samstag ab 14:30 Uhr deutscher Zeit beginnend mit dem Junioren-Einer stattfinden.

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RO0000Y08_C52_20150808_1_.pdf124 K