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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Haushaltsausschuss geht bei Pachten für bundeseigene Wasser-/Uferflächen nicht mit</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/12/-f61807994b/</link>
			<description>Eigentlich waren zwischen dem DOSB und dem Bundesverkehrsministerium 75 % Ermäßigung gegenüber den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Eigentlich waren zwischen dem DOSB und dem Bundesverkehrsministerium 75 % Ermäßigung gegenüber den in den Vorschriften enthaltenen Beträgen vereinbart, 75 % Ermäßigung von Beträgen, die die Wassersportvereine in den Ruin getrieben hätten. Das Ergebnis bedeutete schon hier eine Erhöhung der bis 2005 üblichen Entgelte für genutzte Wasser- und Uferflächen des Bundes.
Der Verkehrsausschuss und der Sportausschuss stimmten der Regelung zu. Nun vollzieht der Haushaltsausschuss eine Kehrtwendung in dieser Frage und verfügt auf die Kalte eine wesentliche Steigerung dieser Pachten. Auch fehlt hier die vereinbarte Härtefallregelung.
Diese Regelung wird Mitte März als Teil des Gesamthaushaltsentwurfs für 2010 den Bundestag sicherlich passieren. Dieses Ergebnis ist für die Wassersportvereine unbefriedigend. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Niedersachsen: Vorsitzender Reinhard Krüger einstimmig im Amt bestätigt</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/12/niedersachsen-vorsitzender-reinhard-krueger-einstimmig-im-amt-bestaetigt/</link>
			<description>Bericht vom Landesrudertag in Osterholz-Scharmbeck: Es war ein winterlicher, kurzer und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bericht vom Landesrudertag in Osterholz-Scharmbeck: Es war ein winterlicher, kurzer und harmonischer Rudertag des Landesruderverbandes Niedersachsen (LRVN) am vergangenen Sonnabendvormittag (6. März) im Bootshaus des Rudervereins Osterholz-Scharmbeck. Über die frisch verschneiten Straßen hatten es rund 40 Vereinsvertreter und Vorstandsmitglieder in das Bootshaus an der Hamme geschafft. Andere hatten sich Schneetief „Yve“ geschlagen geben müssen, darunter auch DRV-Vorstandsmitglied Dr. Dag Danzglock, der deshalb seine Teilnahme als Gast kurzfristig absagte.
Zu Beginn der Versammlung ehrte der Landesvorsitzende Reinhard Krüger den für Breitensport und Umwelt zuständigen zweiten Vorsitzenden Hans Ehlich unter großem Applaus der Anwesenden mit der Goldenen Ehrennadel des Landessportbundes Niedersachsen. Krüger dankte „Hannes“ - wie Ehlich nicht nur in seinem Heimatklub in Osterholz-Scharmbeck gerufen wird - für sein fast 38 Jahre währendes ehrenamtliches Engagement in seinem Verein und im LRVN. Der begeisterte Ausdauersportler Hans Ehlich ist seit rund 20 Jahren im Vorstand des LRVN engagiert und wird dies – nach erfolgreicher Wiederwahl – nun auch zwei weitere Jahre als 2. Vorsitzender fortsetzen.
Ein gut vorbereiteter Reinhard Krüger moderierte danach zügig und informativ durch die umfangreiche Tagesordnung. Die Tätigkeitsberichte (siehe Anlage 1 zu diesem Bericht) sowie der Kassenbericht des Vorstands über das abgelaufene Geschäftsjahr wurden von den Vereinsvertretern ohne Diskussion offensichtlich wohlwollend und zustimmend angenommen, der Vorstand einstimmig entlastet und auch die turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstands (satzungsgemäß für die nächsten zwei Jahre) verliefen ohne jede Diskussion und ohne eine einzige Gegenstimme. In kürzester Zeit wurden fast alle Vorstandsmitglieder in ihren Positionen bestätigt. Zum dritten Mal in Folge sprachen die niedersächsischen Ruderinnen und Ruderer damit dem Lüneburger Krüger an der Spitze ihres Landesverbandes ihr Vertrauen aus. Nur auf dem Posten der Schriftwartin gab es einen Wechsel: Für die auf eigenen Wunsch ausscheidende Sonja Rumpf (Celle) wurde Rüdiger Schlünzen (Hildesheim) in das Gremium gewählt. Einen kleinen Wehrmutstropfen rührte nur Mechthild Preut (Barßel) in die harmonische Stimmung: Die Frauenwartin erklärte bereits vor ihrer Wahl, dass sie beabsichtige, sich 2011 nach dann zwölf Jahren Engagement in ihrer Funktion aus dem LRVN-Vorstand zurückziehen zu wollen.
Unter Punkt Verschiednes berichtete Landestrainer Tobias Rahenkamp von der Idee, die vielen Ergometerwettbewerbe in Niedersachsen dahingehend aufzuwerten, dass ein Talente-Cup-Sieger im Kinderbereich geehrt wird und für die Junioren/innen und Senioren/innen eine Landesmeisterschaft vergleichbar der Deutschen Ergometermeisterschaft auf dem Trockenrudergerät ausgetragen wird. Einzelheiten des Vortrags von Tobias Rahenkamp können der Anlage 2 zu diesem Bericht entnommen werden.
Die aktuelle Situation im Deutschen Ruderverband (DRV) nach dem Rücktritt des stellvertretenden DRV-Vorsitzenden Renko Schmidt wurde daran anschließend ebenfalls kurz und kritisch beleuchtet. In einem Diskussionsbeitrag wurde vor allem der Stil der Auseinandersetzung im DRV – zum Teil mittels Leitartikeln in einer Fachzeitung - kritisiert. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob diese Art des Umgangs nicht dazu führen könne, dass bald niemand mehr bereit sei, das Amt des Leistungssportvorsitzenden im DRV zu übernehmen. Reinhard Krüger kündigte an, dass der LRVN zu einer Vorsitzendentagung unmittelbar vor dem DRV-Rudertag in Schweinfurt im Herbst 2010 einladen werde, um den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, Entwicklungen und mögliche anstehende Entscheidungen im Vorfeld eingehender erörtern zu können. Wie es im Leistungssport des DRV nun konkret weitergehe und welche personellen Zuständigkeiten es gebe, könne auch er aktuell nicht einschätzen, so Krüger. Für ihn als den Vorsitzenden des LRVN stehe fest, dass durch die „Demontage von Renko Schmidt ein schwerer Schaden für den DRV“ entstanden sei. „Einen Gefallen haben wir uns mit dieser Aktion zumindest nicht getan“, meinte Krüger abschließend.
Nach nur etwas mehr als zwei Stunden Zeitdauer beendete der Ehrenvorsitzende Dieter Scheerschmidt den Landesrudertag mit dem traditionellen „Hipp, Hipp, Hurra.“]]></content:encoded>
			
			<author>ottoheld@gmx.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ruder-Bundesliga: Saisonauftakt des Alsterachters in Amsterdam</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/11/ruder-bundesliga-saisonauftakt-des-alsterachters-in-amsterdam/</link>
			<description>Es sind nicht die besten Voraussetzungen unter denen die Damen von der RG Hansa in die neue Saison...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Weiterlesen auf <link http://www.ruder-bundesliga.de/index.php?option=com_content&view=article&id=383:saisonauftakt-des-alsterachters-in-holland-&catid=1:aktuelle-nachrichten - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ruder-bundesliga.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Team Deutschland-Achter: Tanker beschert Achter eiskalte Tauchfahrt</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/11/team-deutschland-achter-tanker-beschert-achter-eiskalte-tauchfahrt/</link>
			<description>Die gestrige Trainingsfahrt des Deutschland-Achters auf dem Dortmund-Ems-Kanal endete mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gestrige Trainingsfahrt des Deutschland-Achters auf dem Dortmund-Ems-Kanal endete mit einem unerfreulichen Tauchgang. Aufgrund einer einzigen Welle eines viel zu schnell fahrenden Tankschiffs lief das Großboot mit Sebastian Schmidt, Toni Seifert, Kristof Wilke, Urs Käufer, Lukas Müller, Max Reinelt, Max Bandel, Ivan Saric und Steuermann Martin Sauer an Bord voll Wasser und ging unter. „Binnen weniger Sekunden waren wir vollgelaufen und standen bis zu den Knien im Wasser. Das war saukalt“, sagte Martin Sauer.
Aber der Reihe nach. Was war geschehen? Zur Einheit am Nachmittag hatten die Trainer Ralf Holtmeyer und Werner Nowak zwei Achter aufs Wasser geschickt. Der Achter mit Martin Sauer fuhr vor, wollte nach 4,5 Kilometern noch an dem Tankschiff vorbeifahren, um fürs Streckenfahren freie Fahrt zu haben. Doch dann spülte die Welle des Tankers übers Bug ins Ruderboot.
Die beiden Bugleute Ivan Saric und Max Bandel schrien laut auf, als sie bis zur Brust plötzlich im Wasser saßen. Kurz darauf stand die gesamte Mannschaft bis zum Bauchnabel unter Wasser und merkte, wie der Achter langsam unter ihnen Richtung Grund sank. Ralf Holtmeyer leitete die Rettungsaktion ein, indem er mit dem Motorboot zunächst die Hälfte der triefnassen Mannschaft aus dem Wasser zog.<br /><br />Fünf Ruderer stiegen schnellst möglich um ins begleitende Motorboot von Trainer Ralf Holtmeyer, der sie direkt zurück an den Ablegesteg vor. Die restlichen vier Athleten wurden von Coach Werner Nowak, der wenige Minuten später am Unfallort eintraf, aufgenommen und zurückgebracht. Der untergegangene Achter trieb nach Verlassen der Mannschaft wieder an die Wasseroberfläche hoch und wurde schließlich von der zweiten Achtercrew gesichert und von den Motorbooten der Trainer zurückgeschleppt.<br /><br />„Zum Glück sind wir alle und das Boot weitestgehend unbeschädigt geblieben“, sagte Martin Sauer. Der Schock stand jedoch allen ins Gesicht geschrieben, auf Rudern hatte gestern niemand mehr Lust. Die restliche Trainingszeit wurde auf dem Ergometer, Fahrrad oder in der Sauna verbracht. Dem ersten Anschein zufolge ist infolge des unfreiwilligen Ausflugs ins eiskalte Wasser niemand ernsthaft erkrank. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Frankfurt erhält Zuschlag für Auftaktwettkampf der Ruder-Bundesliga  </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/11/frankfurt-erhaelt-zuschlag-fuer-auftaktwettkampf-der-ruder-bundesliga/</link>
			<description>Frankfurt, 9. März – Mitte Mai werden 45 Vereinsachter das Wasser des Mains zum Schäumen bringen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Frankfurt, 9. März</i> – Mitte Mai werden 45 Vereinsachter das Wasser des Mains zum Schäumen bringen: Beim Auftaktwettkampf der Ruder-Bundesliga (RBL) werden sie am 15. Mai um die ersten Punkte der Saison 2010 kämpfen. Der Frankfurter Regattaverein erhielt den Zuschlag für die Ausrichtung des Ruderspektakels, bei dem Achter-Mannschaften aus ganz Deutschland auf der Sprintstrecke von 350 Metern gegeneinander antreten. „Das ist Hochspannung pur. 33 Männer- und 12 Frauen-Achter werden zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg in direkten Duellen aufeinander treffen und die Schlagzahlen hochtreiben, bis der neue Tabellenführer feststeht“, erklärt der Vorsitzende des Regattavereins, Gerhard&nbsp;Meuer, die Faszination dieses Wettkampfs.
An sechs Wochenenden im Jahr gehen die Teams an den Start der Ruder-Bundesliga, zu der nur Vereinsmannschaften zugelassen sind. Nach dem Saisonbeginn in Frankfurt macht die RBL Halt in Castrop-Rauxel, Krefeld, Hamburg, Hannover und Mühlheim an der Ruhr. „Wir hatten nach dem erfolgreichen Start der RBL im vergangenen Jahr über 20 Anfragen von äußerst attraktiven Regattastandorten“, sagt Mitbegründer und Organisator der Ruder-Bundesliga Arne Simann. „Die ausgewählten Städte haben uns am meisten überzeugt. Sie werden gemeinsam mit den Rudersportlern unvergessliche Achter-Wochenenden schaffen.“
So plant der Frankfurter Regattaverein ein viertägiges Ruderfestival mit einer Firmenregatta, einem Wettkampf für Schüler und als Höhepunkt am Samstag die Läufe zur Ruderbundesliga. Mit Tribünen am Mainufer, Verpflegungs- und Verkaufständen sollen Zuschauer gelockt werden und echter Wettkampfflair entstehen. „Achtersprints auf dem Main mitten in Frankfurt vor der Bankenskyline – das ist für die Stadt ein Riesenereignis“, so Meuer. „Mit einem tollen, engagierten ehrenamtlichen Team im Frankfurter Regattaverband und mit der Unterstützung der 13 Frankfurter Rudervereine werden wir die organisatorische Herausforderung meistern.“
Die Sprintduelle der Vereinsachter hatten im ersten Jahr der 2009 geschaffenen Ruder-Bundesliga Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen begeistert. „Die Ruder-Bundesliga ist ein sehr attraktives Format, bei dem die Vereine die Chance haben, aus aktiven und ehemaligen Rennruderern sowie leistungsorientierten Breitensportlern schlagkräftige Teams zu bilden. Es geht um Spaß, aber auch um sportliche Spitzenleistungen auf der Sprintstrecke“, erläutert Oliver Palme, Sportvorstand der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. Der Sachsenhäuser Traditionsverein schickt einen Männerachter als Lokalmatadoren ins Rennen. Die Männer um Teamkapitän Rüdiger Lösel schafften im vergangenen Jahr mit Platz 13 auf den letzten Drücker den Klassenerhalt in der ersten Liga, in der 16 Mannschaften Platz haben – die letzten drei stiegen in die 2. Liga ab. Dafür schafften die Teams aus Dresden, Bremen und Düsseldorf den Sprung in die erste Liga. Bei den Frauen hat sich die Teilnehmerzahl auf 12 Boote erhöht. Den Titel des Deutschen Liga-Champions holten sich 2009 der Crefelder Ruderclub bei den Männern und der Hamburger Alsterachter bei den Frauen. Doch für den 15. Mai werden die Karten neu gemischt.]]></content:encoded>
			
			<author>oliver.palme@rudern.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bundesweite Aktionswoche: Die Gewinner stehen fest – Herzlichen Glückwunsch</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/10/bundesweite-aktionswoche-rudersport-schule-gemeinsam-noch-staerker-die-gewinner-stehen-fest-he/</link>
			<description>„Rudersport&amp; Schule – gemeinsam noch stärker“ 
Insgesamt 16 Vereine und Schulen aus ganz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Rudersport&amp; Schule – gemeinsam noch stärker“ </b>
Insgesamt 16 Vereine und Schulen aus ganz Deutschland haben sich um die Unterstützung der &nbsp;DRJ vor Ort beworben und dem Vorstand der Deutschen Ruderjugend somit die Entscheidung nicht unbedingt leicht gemacht. 
Freuen auf die exklusive Unterstützung vor Ort dürfen sich der Goitzsche Ruderclub Bitterfeld e. V. - der am 12.04.2010 den Auftakt bildet -, die Rudergesellschaft Wiking e. V. Berlin, die Rudergesellschaft Wiking im SC DHfK Leipzig e. V., die Mülheimer Ruder-Gesellschaft e. V. und der Münchener Ruder-Club von 1880 e. V.
Die fünf Vereine werden in der Form unterstützt, dass die Deutsche Ruderjugend neben der Bereitstellung von Werbemitteln bei der Realisierung des Aktionstages vor Ort aktiv mitwirkt und beispielsweise Ergometer, Musikanlage, Helfer zum Auf- und Abbau sowie zur Durchführung mitbringt. 
Die DRJ bedankt sich vielmals für die zahlreichen Bewerbungen und freut sich auf die Zusammenarbeit sowie eine erfolgreiche Aktionswoche.
Die abgeforderten Werbemittel gehen in der kommenden Woche in den Versand.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erster Integrativer Wassersportstützpunkt in Vorbereitung</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/10/erster-integrativer-wassersportstuetzpunkt-in-vorbereitung/</link>
			<description>TVK startet umfangreiches Umbau-Programm 
Baustellen gab es in der 133-jährigen Geschichte des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>TVK startet umfangreiches Umbau-Programm</b> 
Baustellen gab es in der 133-jährigen Geschichte des Turnvereins 1877 Essen-Kupferdreh immer wieder einmal. Denn das im Jahre 1935 eingeweihte Vereinsheim zwischen den beiden Brücken am oberen Baldeneysee in Kupferdreh wurde im Laufe der Jahrzehnte ausgebaut und um Bootshallen für Ruder- und Kanuboote erweitert. Aber das, was sich der TVK, der mit seinen über 2.000 Mitgliedern in 17 Sportarten zu den zehn größten Essener Sportvereinen gehört, nun vorgenommen hat, ist ein wahres Mammutprogramm. Schließlich gilt es, ein Bauvolumen von über 500.000 Euro zu schultern.
Intensiv gearbeitet hat in den letzten Wochen die Arbeitsgruppe „Um- und Ausbau Vereinsheim“ des Turnvereins 1877 Essen-Kupferdreh. Sie hat gemeinsam mit Architekt Manfred Koschel die umfangreichen Um- und Ausbauten am Clubhaus am oberen Baldeneysee vorbereitet, mit deren Realisierung am heutigen Montag, 8. März 2010, begonnen wird.<br />Die geplanten Maßnahmen gliedern sich in mehrere Bauabschnitte, von denen zunächst das Obergeschoss des Vereinsheims in Angriff genommen wird. Diese Abschnitte umfassen die Clubräume, den Jugendraum und die Geschäftsstelle sowie den gastronomischen Bereich. Diese Arbeiten sollen bis Pfingsten abgeschlossen sein.
Im Erdgeschoss sind eine Erweiterung der Umkleideräume, der Dusch- und Toilettenanlagen, ein behindertengerechter Ausbau sowie eine neue Drachen- und Kanubootshalle geplant. Hier ist mit dem Baubeginn erst im September 2010 zu rechnen. Der Grund liegt darin, dass die erhofften städtischen Zuschüsse aufgrund der extrem schwierigen Haushaltslage Essens erst erheblich später fließen werden als bislang geplant. Und ohne die Zuteilung der Zuschüsse können diese Arbeiten nicht begonnen werden.
<b>Erster Integrativer Wassersportstützpunkt</b>
Mit dem behindertengerechten Um- und Ausbau des Vereinsheims wird ein erster Schritt in Richtung „Integrativer Wassersportstützpunkt“ getan. Ziel ist es, für die Sportarten Rudern, Kanu und Drachenboot einen Wassersportstützpunkt für Menschen mit Behinderung in Kooperation mit dem Franz-Sales-Haus Essen zu gründen. Hier sollen vereinsübergreifend Kurse und Workshops für Menschen mit Behinderung angeboten werden. Dies wird nach Informationen des TVK bundesweit der erste Stützpunkt dieser Art sein. 
Bereits jetzt engagiert sich der TV Kupferdreh mit dem jährlich stattfinden integrativen „Tag des Wassersports“ für Menschen mit und ohne Behinderung in diesem Bereich (in diesem Jahr am 5. Juni). Für das seit 2006 ausgetragene Integrative Drachenboot-Rennen im Rahmen des Drachenboot-Festivals auf der Regattastrecke der Stadt Essen werden alle Trainingseinheiten durch Übungsleiter des TVK durchgeführt. Der behindertengerechte Ausbau des Vereinsheimes, die Erweiterung der Umkleide- und Sanitärbereiche sowie der Bau einer Drachenboothalle ist für Menschen mit Behinderung eine unabdingbare Voraussetzung.
<b>Drachenboot für Jugend- und Schulsport</b>
Als ein weiteres neues Betätigungsfeld ist vorgesehen, das Thema Drachenboot für den Bereich des Jugend- und Schulsports anzubieten. Erster Schritt wird die im am Freitag, 9. Juli 2010 erstmalig stattfindende 1. Essener Drachenboot-Schüler-Meisterschaft sein. Ebenso ist eine Zusammenarbeit mit Schulen im Bereich der Ganztagsschule möglich. Darüber hinaus ist angedacht, in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Essen auch für Jugendliche Angebote im Drachenboot zu machen. Damit setzt der TVK seine erfolgreiche Strategie fort, sein Sportangebot stets an aktuelle Freizeitanforderungen anzupassen.
<b>Gastronomie eröffnet zu Pfingsten</b>
Die Gastronomie bleibt während der Bauarbeiten geschlossen und wird dann am Pfingstwochenende mit einem völlig neuen Konzept eröffnen. Bei der Erarbeitung dieses Konzeptes hat sich der TVK professioneller Unterstützung versichert.<br />Diese professionelle Arbeit hat sich gelohnt: So kann der TVK 1877 Essen-Kupferdreh diesmal aus einer Vielzahl von Bewerbern den Besten heraussuchen und mit diesem ein tolles Konzept umsetzen. Diese unternehmerische Herangehensweise hat auch bei den Gastronomiepartnern des TVK großen Anklang hervorgerufen, was zu einer finanziellen Unterstützung bei der Umsetzung der Baumaßnahmen führt.
<b>Geschäftsstelle vorübergehend mitten in Kupferdreh</b>
Die TVK-Geschäftsstelle ist vorübergehend in die Räume neben der Adler-Apotheke, Kupferdreher Straße 163, gezogen. Dort ist sie mit allen Ansprechpartnern in der Mitte Kupferdrehs unter den bekannten Telefonnummern voll einsatzbereit. Ab Pfingsten ist die Geschäftsstelle dann wieder im Vereinsheim, dann aber in den neuen Räumen, zu finden. In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank dem Apotheker-Ehepaar Dieter und Gisela Kost, das dem TVK die Büroräume für diese Zeit zur Verfügung gestellt hat.
<b>„Wir brauchen Ihre Unterstützung“</b>
Der nun beginnende Aus- und Umbau des TVK-Vereinsheims ist nach fast 30 Jahren des Stillstandes eine zwingende Notwendigkeit. „Denn wenn wir Sportlerinnen und Sportler zeitgemäße Trainings- und Umkleidemöglichkeiten bieten wollen und damit letztlich auch unsere Mitgliederbasis erhalten wollen, geht es nicht anders“ sagt Karsten Espey, der Vorsitzende des TVK. Dies stellt den Verein aber vor eine finanzielle Großaufgabe. „Diese ist zu bewältigen, wenn alle mit helfen“, so Bodo F. Schmischke, der im Vorstand für die Finanzen verantwortlich ist.
Leider sind die Zeiten für die öffentlichen Haushalte auch schlecht, so dass Zuschüsse nicht mehr in der bisherigen Höhe zur Verfügung stehen. Manche Zuschussprogramme etwa beim Landessportbund sind einfach weg gefallen. Schmischke: „Von daher sind wir mehr als je zuvor auf die Hilfe unserer Mitglieder und von Förderern angewiesen. Wir brauchen ihre Spende für unser Vereinsheim! Dies können zum einen Geldspenden aber auch Material- und Arbeitsspenden sein.“]]></content:encoded>
			
			<author>ubaeumer@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruder-Bundesliga: Nach Schweiß fließt Blut am RV Rauxel </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/09/ruder-bundesliga-nach-schweiss-fliesst-blut-am-rv-rauxel/</link>
			<description>Der Kraftraum des RV Rauxel, der auch von den Athletinnen und Athleten liebevoll „Folterkammer“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn er war Schauplatz eines besonders schmerzhaften Ereignisses: Einem Laktat-Stufentest. Unter dem Deckmantel der harmlos klingenden „Leistungsdiagnostik“ mussten sich unsere Sportlerinnen und Sportler nicht nur bis an die Grenzen dessen, was ein Mensch zu leisten und auszuhalten vermag, auf dem Ruderergometer schinden. Nein, auch übersäuerte und brennende Muskeln, Schmerz verzehrte Gesichter und Schweiß in Strömen wie sonst üblich waren nicht genug: Es musste auch noch Blut fließen! Und zwar dort, wo der Mensch bekanntlich am empfindlichsten reagiert: Am Ohrläppchen. Mit einer scharfen Lanzette wurde zu diesem Zweck der weichen Haut eine punktgenaue Verletzung zugefügt, die zu einem Verlust von einem ganzen Tropfen Blut führt.<b></b>
<b>Laktatwerte zur Entwicklung individueller Trainingspläne</b>
Ziel dieser Tortur war es, bei fünf aufeinander folgenden ansteigenden Belastungsstufen die Laktatkonzentration im Blut der Sportlerinnen und Sportler zu messen. Laktat ist übrigens ein Stoffwechselprodukt, dass sich bei intensiver körperlicher Arbeit im Muskel anreichert und bei entsprechend hoher Konzentration zur Übersäuerung und Ermüdung der Muskulatur führt. Dieser Laktat-Test gibt zum einen Aufschluss über den Trainingszustand des Athleten und zum anderen lassen sich Empfehlungen über die individuellen Belastungen&nbsp; für das zukünftige Training ableiten.So kann Frau und Mann effektiver und gezielter die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern.<i> „Unsere Ruderinnen und Ruderer haben toll auf dem Ergo gekämpft und tapfer ihr Ohrläppchen zur Verfügung gestellt. Auch wenn dabei natürlich etwas Blut fließt, so spürt man den kleinen Stich am Ohr fast gar nicht, da eine ganz feine Lanzette benutzt wird</i>“, beschreibt Dr. med. Jens Jakschik das medizinische Prozedere, bei dem er von seiner Frau Friederike, ebenfalls Ärztin, sowie&nbsp; Julia Wichmann, Krankenschwester und Friederike Stosz, cand. med., professionell unterstützt worden ist. 
<b>RVR-Trainer Peter Jost zufrieden</b>
Bundesligatrainer Peter Jost war mit der Aktion sichtlich zufrieden:<i>&quot;Dank Jens und seiner Crew können wir nun unser Training noch professioneller und effektiver gestalten. Und das wird absolut nötig sein, um gegen die starke Konkurrenz währen der sechs Bundesliga-Renntage bestehen zu können.“ </i>]]></content:encoded>
			
			<author>info@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:13:18 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Trainer gesucht</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/09/trainer-gesucht-1/</link>
			<description>Im Markplatz auf rudern.de finden sich aktuelle Stellenangebote, darunter:
Lehrkraft Rudern in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Markplatz auf rudern.de finden sich aktuelle Stellenangebote, darunter:
<ul><li>Lehrkraft Rudern in Potsdam</li><li>Heilbronner RG Schwaben sucht per sofort Trainer</li><li>Trainer/in im NWRV</li></ul>
<ul><li><link http://www.rudern.de/service/marktplatz/?tx_kesmallads_pi1[pointer]=0&tx_kesmallads_pi1[mode]=7 _top - "Opens external link in new window">Stellenangebote im Marktplatz auf rudern.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlins ältester Sportverein baut sich ein topmodernes neues Wassersportzentrum</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/08/berlins-aeltester-sportverein-baut-sich-ein-topmodernes-neues-wassersportzentrum/</link>
			<description>Je oller, je toller
Die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. ist der älteste Sportverein der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Je oller, je toller</b>
Die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. ist der älteste Sportverein der Hauptstadt. Doch mit diesem Superlativ allein begnügt sich die TiB nicht. Sie ist ein sportliches Aushängeschild der Metropole, bietet in 21 Abteilungen für über 4.000 Mitglieder stadtweit sowohl traditionelle als auch Trendsportarten für die ganze Familie an. Dazu gehören in Spandau und Treptow-Köpenick auch Bootshäuser, wo vor allem Ruderer und Kanuten ihr Zuhause haben. Vor genau 100 Jahren hatte der Verein an der Oberspree den Grundstein für seinen Wassersportstandort gelegt. Nun, ein Jahrhundert später am 5. März 2010, wurde der erste Spatenstich auf der Spreeseite vis-a-vis für ein neues Wassersportzentrum getan, das als multifunktionale Sportstätte laut 1. TiB-Vorsitzenden Udo Haberer auch ein Beleg dafür sein soll, „dass wir für die Zukunft gerüstet sind“.
Man könne alt werden wie man will, wenn man die Kräfte bündele und die Herausforderungen der Gegenwart annehme, bleibe man jung, sagte er. Das in sieben Monaten Nettobauzeit in Elementbauweise zu errichtende Objekt wird noch 2010 fertig gestellt und im Frühjahr 2011 übergeben. Es ist mit einem Finanzvolumen von 1,75 Millionen Euro das aktuell größte Bauvorhaben im Rahmen des hauptstädtischen Vereinsinvestitionsprogramms. Mit Blick aufs Gründungsdatum der TiB kann man da nur sagen: je oller, je toller. Denn allzu viele Sportneubauten hat es in den vergangenen Jahren in Berlin, das mit dem Werbeslogan „arm, aber sexy“ kokettiert, nicht gegeben.
Umso mehr ist der Mut des Vereins zu bewundern, diese Aufgabe zum überwiegenden Teil ohne öffentliche Alimentierung in Angriff zu nehmen. Bis ins Jahr 1994 gehen erste Planungen für das Vorhaben zurück. Die TiB hat Stehvermögen, Kreativität und Überzeugungskraft bewiesen, um am Ende feststellen zu dürfen: gut Ding braucht Weile. Dass es ein „gut Ding“ ist, davon sind einstweilen alle Seiten überzeugt. Die rege Teilnahme am ersten Spatenstich unterstrich es nachhaltig. Berlins Sportsenator Erhart Körting (SPD) war ebenso präsent, wie der Direktor des Landessportbundes Norbert Skowronek, zahlreiche Bezirks- und Sportpolitiker sowie prominente Athleten wie der mehrfache Kanu-Weltmeister und Peking-Olympiadritte Norman Bröckl.
Die Entscheidung für den Neubau des Wassersportzentrums war laut Udo Haberer eine ganz bewusste. „Kleine Ruder- und Kanuvereine werden ‚erschlagen’ von exorbitanten Betriebskosten und müssen einen Großteil ihrer Energie in die Sanierung maroder Bootshäuser stecken. Darunter leidet die eigentliche Aufgabe – das Sporttreiben. Genau dies wollten wir uns ersparen“, begründete der TiB-Vorsitzende die mutige und nicht alltägliche Entscheidung. Angesichts des riesigen Sanierungsstaus bei Sportstätten in der Hauptstadt gebe es wenig Hoffnung auf eine schnelle, dauerhafte Lösung in der gegenwärtigen Haushaltslage mit Hilfe der öffentlichen Hand. „Wenn Vereine bis zu 85% ihres Etats für Betriebskosten einsetzen müssen, ist das nicht zukunftsträchtig. Also haben wir uns gesagt, wir brauchen was Eigenes und sind zur Tat geschritten!“
20 Prozent der Finanzierungskosten rekrutieren sich aus einer Zuwendung von Senats-Lottomitteln, 40% aus einem zinslosen Darlehen an den Verein und weitere 40% aus der Erlösauskehr des Verkaufs von vereinseigenen Immobilien auf der gegenüberliegenden Spreeseite. Errichtet werden wird eine multifunktionale Sportstätte mit einer Kanu- und zwei Ruderbootshallen, in denen Platz für rund 300 Boote ist. Das Schwergewicht in der Anlage liegt naturgemäß bei den beiden genannten Wassersportarten. Aber auch für Tänzer, Fitness- und Gesundheitssportler sowie ein Integrationsprojekt für Gehörlose soll in der oberen Etage über den Bootshallen Platz sein. „Wir wollen mit dem Wassersportzentrum einen zentralen Anlaufpunkt für alle TiB-Sportler aus dem Berliner Südosten schaffen“, sagt Udo Haberer.]]></content:encoded>
			
			<author>sportweise@aol.com</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
			
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