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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
		<language>de</language>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 12:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erster Integrativer Wassersportstützpunkt in Vorbereitung</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/10/erster-integrativer-wassersportstuetzpunkt-in-vorbereitung/</link>
			<description>TVK startet umfangreiches Umbau-Programm 
Baustellen gab es in der 133-jährigen Geschichte des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>TVK startet umfangreiches Umbau-Programm</b> 
Baustellen gab es in der 133-jährigen Geschichte des Turnvereins 1877 Essen-Kupferdreh immer wieder einmal. Denn das im Jahre 1935 eingeweihte Vereinsheim zwischen den beiden Brücken am oberen Baldeneysee in Kupferdreh wurde im Laufe der Jahrzehnte ausgebaut und um Bootshallen für Ruder- und Kanuboote erweitert. Aber das, was sich der TVK, der mit seinen über 2.000 Mitgliedern in 17 Sportarten zu den zehn größten Essener Sportvereinen gehört, nun vorgenommen hat, ist ein wahres Mammutprogramm. Schließlich gilt es, ein Bauvolumen von über 500.000 Euro zu schultern.
Intensiv gearbeitet hat in den letzten Wochen die Arbeitsgruppe „Um- und Ausbau Vereinsheim“ des Turnvereins 1877 Essen-Kupferdreh. Sie hat gemeinsam mit Architekt Manfred Koschel die umfangreichen Um- und Ausbauten am Clubhaus am oberen Baldeneysee vorbereitet, mit deren Realisierung am heutigen Montag, 8. März 2010, begonnen wird.<br />Die geplanten Maßnahmen gliedern sich in mehrere Bauabschnitte, von denen zunächst das Obergeschoss des Vereinsheims in Angriff genommen wird. Diese Abschnitte umfassen die Clubräume, den Jugendraum und die Geschäftsstelle sowie den gastronomischen Bereich. Diese Arbeiten sollen bis Pfingsten abgeschlossen sein.
Im Erdgeschoss sind eine Erweiterung der Umkleideräume, der Dusch- und Toilettenanlagen, ein behindertengerechter Ausbau sowie eine neue Drachen- und Kanubootshalle geplant. Hier ist mit dem Baubeginn erst im September 2010 zu rechnen. Der Grund liegt darin, dass die erhofften städtischen Zuschüsse aufgrund der extrem schwierigen Haushaltslage Essens erst erheblich später fließen werden als bislang geplant. Und ohne die Zuteilung der Zuschüsse können diese Arbeiten nicht begonnen werden.
<b>Erster Integrativer Wassersportstützpunkt</b>
Mit dem behindertengerechten Um- und Ausbau des Vereinsheims wird ein erster Schritt in Richtung „Integrativer Wassersportstützpunkt“ getan. Ziel ist es, für die Sportarten Rudern, Kanu und Drachenboot einen Wassersportstützpunkt für Menschen mit Behinderung in Kooperation mit dem Franz-Sales-Haus Essen zu gründen. Hier sollen vereinsübergreifend Kurse und Workshops für Menschen mit Behinderung angeboten werden. Dies wird nach Informationen des TVK bundesweit der erste Stützpunkt dieser Art sein. 
Bereits jetzt engagiert sich der TV Kupferdreh mit dem jährlich stattfinden integrativen „Tag des Wassersports“ für Menschen mit und ohne Behinderung in diesem Bereich (in diesem Jahr am 5. Juni). Für das seit 2006 ausgetragene Integrative Drachenboot-Rennen im Rahmen des Drachenboot-Festivals auf der Regattastrecke der Stadt Essen werden alle Trainingseinheiten durch Übungsleiter des TVK durchgeführt. Der behindertengerechte Ausbau des Vereinsheimes, die Erweiterung der Umkleide- und Sanitärbereiche sowie der Bau einer Drachenboothalle ist für Menschen mit Behinderung eine unabdingbare Voraussetzung.
<b>Drachenboot für Jugend- und Schulsport</b>
Als ein weiteres neues Betätigungsfeld ist vorgesehen, das Thema Drachenboot für den Bereich des Jugend- und Schulsports anzubieten. Erster Schritt wird die im am Freitag, 9. Juli 2010 erstmalig stattfindende 1. Essener Drachenboot-Schüler-Meisterschaft sein. Ebenso ist eine Zusammenarbeit mit Schulen im Bereich der Ganztagsschule möglich. Darüber hinaus ist angedacht, in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Essen auch für Jugendliche Angebote im Drachenboot zu machen. Damit setzt der TVK seine erfolgreiche Strategie fort, sein Sportangebot stets an aktuelle Freizeitanforderungen anzupassen.
<b>Gastronomie eröffnet zu Pfingsten</b>
Die Gastronomie bleibt während der Bauarbeiten geschlossen und wird dann am Pfingstwochenende mit einem völlig neuen Konzept eröffnen. Bei der Erarbeitung dieses Konzeptes hat sich der TVK professioneller Unterstützung versichert.<br />Diese professionelle Arbeit hat sich gelohnt: So kann der TVK 1877 Essen-Kupferdreh diesmal aus einer Vielzahl von Bewerbern den Besten heraussuchen und mit diesem ein tolles Konzept umsetzen. Diese unternehmerische Herangehensweise hat auch bei den Gastronomiepartnern des TVK großen Anklang hervorgerufen, was zu einer finanziellen Unterstützung bei der Umsetzung der Baumaßnahmen führt.
<b>Geschäftsstelle vorübergehend mitten in Kupferdreh</b>
Die TVK-Geschäftsstelle ist vorübergehend in die Räume neben der Adler-Apotheke, Kupferdreher Straße 163, gezogen. Dort ist sie mit allen Ansprechpartnern in der Mitte Kupferdrehs unter den bekannten Telefonnummern voll einsatzbereit. Ab Pfingsten ist die Geschäftsstelle dann wieder im Vereinsheim, dann aber in den neuen Räumen, zu finden. In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank dem Apotheker-Ehepaar Dieter und Gisela Kost, das dem TVK die Büroräume für diese Zeit zur Verfügung gestellt hat.
<b>„Wir brauchen Ihre Unterstützung“</b>
Der nun beginnende Aus- und Umbau des TVK-Vereinsheims ist nach fast 30 Jahren des Stillstandes eine zwingende Notwendigkeit. „Denn wenn wir Sportlerinnen und Sportler zeitgemäße Trainings- und Umkleidemöglichkeiten bieten wollen und damit letztlich auch unsere Mitgliederbasis erhalten wollen, geht es nicht anders“ sagt Karsten Espey, der Vorsitzende des TVK. Dies stellt den Verein aber vor eine finanzielle Großaufgabe. „Diese ist zu bewältigen, wenn alle mit helfen“, so Bodo F. Schmischke, der im Vorstand für die Finanzen verantwortlich ist.
Leider sind die Zeiten für die öffentlichen Haushalte auch schlecht, so dass Zuschüsse nicht mehr in der bisherigen Höhe zur Verfügung stehen. Manche Zuschussprogramme etwa beim Landessportbund sind einfach weg gefallen. Schmischke: „Von daher sind wir mehr als je zuvor auf die Hilfe unserer Mitglieder und von Förderern angewiesen. Wir brauchen ihre Spende für unser Vereinsheim! Dies können zum einen Geldspenden aber auch Material- und Arbeitsspenden sein.“]]></content:encoded>
			
			<author>ubaeumer@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berlins ältester Sportverein baut sich ein topmodernes neues Wassersportzentrum</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/08/berlins-aeltester-sportverein-baut-sich-ein-topmodernes-neues-wassersportzentrum/</link>
			<description>Je oller, je toller
Die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. ist der älteste Sportverein der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Je oller, je toller</b>
Die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. ist der älteste Sportverein der Hauptstadt. Doch mit diesem Superlativ allein begnügt sich die TiB nicht. Sie ist ein sportliches Aushängeschild der Metropole, bietet in 21 Abteilungen für über 4.000 Mitglieder stadtweit sowohl traditionelle als auch Trendsportarten für die ganze Familie an. Dazu gehören in Spandau und Treptow-Köpenick auch Bootshäuser, wo vor allem Ruderer und Kanuten ihr Zuhause haben. Vor genau 100 Jahren hatte der Verein an der Oberspree den Grundstein für seinen Wassersportstandort gelegt. Nun, ein Jahrhundert später am 5. März 2010, wurde der erste Spatenstich auf der Spreeseite vis-a-vis für ein neues Wassersportzentrum getan, das als multifunktionale Sportstätte laut 1. TiB-Vorsitzenden Udo Haberer auch ein Beleg dafür sein soll, „dass wir für die Zukunft gerüstet sind“.
Man könne alt werden wie man will, wenn man die Kräfte bündele und die Herausforderungen der Gegenwart annehme, bleibe man jung, sagte er. Das in sieben Monaten Nettobauzeit in Elementbauweise zu errichtende Objekt wird noch 2010 fertig gestellt und im Frühjahr 2011 übergeben. Es ist mit einem Finanzvolumen von 1,75 Millionen Euro das aktuell größte Bauvorhaben im Rahmen des hauptstädtischen Vereinsinvestitionsprogramms. Mit Blick aufs Gründungsdatum der TiB kann man da nur sagen: je oller, je toller. Denn allzu viele Sportneubauten hat es in den vergangenen Jahren in Berlin, das mit dem Werbeslogan „arm, aber sexy“ kokettiert, nicht gegeben.
Umso mehr ist der Mut des Vereins zu bewundern, diese Aufgabe zum überwiegenden Teil ohne öffentliche Alimentierung in Angriff zu nehmen. Bis ins Jahr 1994 gehen erste Planungen für das Vorhaben zurück. Die TiB hat Stehvermögen, Kreativität und Überzeugungskraft bewiesen, um am Ende feststellen zu dürfen: gut Ding braucht Weile. Dass es ein „gut Ding“ ist, davon sind einstweilen alle Seiten überzeugt. Die rege Teilnahme am ersten Spatenstich unterstrich es nachhaltig. Berlins Sportsenator Erhart Körting (SPD) war ebenso präsent, wie der Direktor des Landessportbundes Norbert Skowronek, zahlreiche Bezirks- und Sportpolitiker sowie prominente Athleten wie der mehrfache Kanu-Weltmeister und Peking-Olympiadritte Norman Bröckl.
Die Entscheidung für den Neubau des Wassersportzentrums war laut Udo Haberer eine ganz bewusste. „Kleine Ruder- und Kanuvereine werden ‚erschlagen’ von exorbitanten Betriebskosten und müssen einen Großteil ihrer Energie in die Sanierung maroder Bootshäuser stecken. Darunter leidet die eigentliche Aufgabe – das Sporttreiben. Genau dies wollten wir uns ersparen“, begründete der TiB-Vorsitzende die mutige und nicht alltägliche Entscheidung. Angesichts des riesigen Sanierungsstaus bei Sportstätten in der Hauptstadt gebe es wenig Hoffnung auf eine schnelle, dauerhafte Lösung in der gegenwärtigen Haushaltslage mit Hilfe der öffentlichen Hand. „Wenn Vereine bis zu 85% ihres Etats für Betriebskosten einsetzen müssen, ist das nicht zukunftsträchtig. Also haben wir uns gesagt, wir brauchen was Eigenes und sind zur Tat geschritten!“
20 Prozent der Finanzierungskosten rekrutieren sich aus einer Zuwendung von Senats-Lottomitteln, 40% aus einem zinslosen Darlehen an den Verein und weitere 40% aus der Erlösauskehr des Verkaufs von vereinseigenen Immobilien auf der gegenüberliegenden Spreeseite. Errichtet werden wird eine multifunktionale Sportstätte mit einer Kanu- und zwei Ruderbootshallen, in denen Platz für rund 300 Boote ist. Das Schwergewicht in der Anlage liegt naturgemäß bei den beiden genannten Wassersportarten. Aber auch für Tänzer, Fitness- und Gesundheitssportler sowie ein Integrationsprojekt für Gehörlose soll in der oberen Etage über den Bootshallen Platz sein. „Wir wollen mit dem Wassersportzentrum einen zentralen Anlaufpunkt für alle TiB-Sportler aus dem Berliner Südosten schaffen“, sagt Udo Haberer.]]></content:encoded>
			
			<author>sportweise@aol.com</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Buch erschienen - Masterrudern: Das Training ab 40</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/07/neues-buch-erschienen-masterrudern-das-training-ab-40/</link>
			<description>Über das Buch: &quot;Rudern im mittleren und fortgeschrittenen Erwachsenenalter erfreut sich ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über das Buch: &quot;Rudern im mittleren und fortgeschrittenen Erwachsenenalter erfreut sich  gemessen an den Mitgliederzahlen in den Vereinen und den  Teilnehmerzahlen auf Regatten zunehmend großer Beliebtheit. Nicht nur  die Rückkehr vieler ehemaliger Rennruderer in das Fitness-, Gesundheits-  und Wettkampfrudern, sondern auch die vielen Spät- und Quereinsteiger  deuten auf die enorme Attraktivität dieser Sportart hin. Umso  bedeutsamer wird damit die sport- und fachwissenschaftliche  Auseinandersetzung mit diesen Ziel- und Altersgruppen.
In diesem Buch  werden allen aktiven älteren Ruderern und Trainern auf der Basis der  aktuellen deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur konkrete  Hinweise und Tipps für ein Wettkampf- und Fitnesstraining vermittelt.  Neben den theoretischen Grundlagen zur Trainings- und  Leistungsentwicklung im Alter finden die Belange des älteren Anfängers  beim Erlernen der Sportart zur Anpassung des Bootsgeräts ebenso  Berücksichtigung wie die des ambitionierten Masterruderers zur  Verbesserung der Rudertechnik. Auch die effektive und gleichermaßen  effektive Gestaltung des Ruderleistungstrainings findet seinen Platz in  diesem Buch.&quot;
Autoren: Wolfgang Fritsch, Volker Nolte
<ul><li><link http://www.amazon.de/dp/3898993418?tag=ruderdedeutsr-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3898993418&adid=1B580VR6581S6628ASFB& _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Buch bei Amazon.de kaufen</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>internet@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geburtstag, gute Laune und glanzvolle Feste - 125 Jahre Lübecker Ruder-Gesellschaft</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/06/-d20c7b32a7/</link>
			<description>„Überwältigend!“ – „Ergreifend!“ – „Einfach schön!“ Große Emotionen und viele positive Stimmen nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Überwältigend!“ – „Ergreifend!“ – „Einfach schön!“ Große Emotionen und viele positive Stimmen nach der Matinee zum 125. Geburtstag der Lübecker Ruder-Gesellschaft. Den Organisatoren Michael Schwarz und Henry Klüssendorff ist es gelungen, eine hochkarätige Festveranstaltung auf die Bühne der Lübecker Musikhochschule zu bringen. Viele Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik, außerdem viele Förderer und Unterstützer, allen voran die Vertreter namhafter Lübecker Stiftungen konnte der L.R.-G.-Vorstand begrüßen. Sie alle unterstrichen den hohen Stellenwert, den der älteste Lübecker Ruderverein in seiner Vaterstadt und darüber hinaus genießt.
Wer einen Vormittag der langen Reden befürchtet hatte, wurde mit informativen Videobeiträgen und moderierten Gesprächsrunden rund um das Thema L.R.-G. überrascht. DRV-Präsident Siegfried Kaidel sowie Reinhardt Grahn, Vorsitzender des RVSH gehörten ebenso zu den Interviewgästen des Moderators Michael Schwarz wie der Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe. Im Mittelpunkt stand der Festvortrag des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Björn Engholm. „Rudern schafft Identität“, so brachte Engholm die positiven Effekte unserer Sportart auf den Punkt. 
Diese Identität und Verbundenheit hatte sich bereits zwei Tage zuvor im Bootshaus gezeigt, denn schon zum Gründungstag der L.R.-G. hatte sich die große Vereinsfamilie zusammengefunden. Viele auswärtige und ehemalige Mitglieder informierten sich über die L.R.-G. von heute und trafen Freunde von früher wieder. „Es ist wie ein großes Klassentreffen“, freute sich einer der 220 Teilnehmer über den hervorragend organisierten Vereinsabend am 25. Februar. Für ihre Verbundenheit dankte der Vorsitzende Dieter Sonnenberger aber besonders den Vertretern bedeutender Lübecker Stiftungen und dem Ehrenmitglied Boy Meesenburg, die dem Verein großzügige Unterstützung beim Bau eines neuen Trainingszentrums zugesagt hatten.
Begeisterung für den Rudersport und der Eindruck: „Das ist die L.R.-G.!“ prägten die Matinee am darauffolgenden Samstagvormittag. Beim Schlussbild mit allen Gesprächsgästen und den jugendlichen Trainingsruderern der L.R.-G. hielt es die rund 420 Gäste nicht mehr auf den Stühlen. Die exzellente Big-Band des Johanneums zu Lübeck setzte mit Jazz und Swing musikalische Akzente. Ein frisches Konzept, das dem würdigen Anlass mehr als gerecht wurde, eben die vom Vorsitzenden Dieter Sonnenberger betonte Verbindung von Tradition und Fortschritt. Dass „seine“ L.R.-G. heute wie einst stets die Zeichen der Zeit erkannt und genutzt hat, daran ließ auch der Ehrenvorsitzende Oswald Heydel im anschließenden NDR-Interview keinen Zweifel.
Viele Gäste nahmen ihre gute Laune mit zum großen Jubiläumsball, der am Abend in den festlich geschmückten Sälen der Gemeinnützigen ausgelassen gefeiert wurde. Die 125 Jahre alte L.R.-G. versteht es, jung und alt zu integrieren, das zeigte der hohe Anteil jugendlicher Ballgäste. Bis in die frühen Morgenstunden bewiesen die Ruderer und ihre Gäste Ausdauer auf dem Tanzparket, denn so ein schönes Fest – da herrschte Einigkeit - gibt’s wirklich nur alle Jubeljahre.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatliches Schulamt Brandenburg schreibt Lehrkraft Rudern aus </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/05/staatliches-schulamt-brandenburg-schreibt-lehrkraft-rudern-aus/</link>
			<description>Das Staatliche Schulamt Brandenburg beabsichtigt vorbehaltlich des        Vorliegens der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Staatliche Schulamt Brandenburg beabsichtigt vorbehaltlich des        Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen eine Lehrkraft Rudern        für die Sportschule &quot;Friedrich Ludwig Jahn&quot; einzustellen. Der Einsatz        erfolgt ab 01.07.2010 in Vollzeit. Bewerbungsschluss ist der        08.04.2010.
Weitere Informationen unter <link http://www.schulaemter.brandenburg.de>www.schulaemter.brandenburg.de</link> ]]></content:encoded>
			
			<author>dag.danzglock@ruderdeutschland.com</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vollversammlung des Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/03/01/ruder-club-deutschland-stiftung-rudern-vollversammlung/</link>
			<description>Wie geplant, führte der Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern seine erste Vollversammlung bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie geplant, führte der Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern seine erste Vollversammlung bereits am 13.2.2010 in Essen beim Ruderklub am Baldeneysee e.V. durch. Der Grund war zwingend, da durch Veränderungen oder Ausscheiden satzungsgemäß der Stiftungsrat komplettiert werden musste, sowie der Vorsitz des Kuratoriums neu zu bestimmen war. Weiterhin galt es den Förderern und Sponsoren die Ergebnisse der letzten Stiftungsrat-/ Stiftungsvorstands- Arbeitssitzung vom 14.1.10 &nbsp;vorzustellen. 
Der Vorstand bedankte sich bei allen ausscheidenden Mitgliedern des Stiftungsrates sowie dem ausscheidenden Kuratoriumsvorsitzenden Oskar Löwe für die langjährige und treue Mitarbeit während ihrer Amtszeit. Das Kuratorium wählte zunächst die vom Vorstand für den Vorsitz im Kuratorium vorgeschlagenen Förderer Thomas Lange, Ratzeburg (Vorsitz)&nbsp;sowie Monika Tampe, Berlin (stellv. Vorsitz). Anschließend wurden Christian Prey, Kiel (Vorsitzender); Kathrin Boron, Potsdam; Helmut Empacher, Eberbach;&nbsp; Andreas Hajek, Halle; Matthias Herrmann, Berlin; Wolfgang Hottenrott, Hannover; Dirk Schildhauer, Hamburg; Bernd Schuhmacher, München; André Willms, Magdeburg; in den Stiftungsrat &nbsp;gewählt. Als Abrundung wurden zwei weitere Vorstandsmitglieder Renate Lantin-Holler, Koblenz und Tobias Tietgen, Friedrichstadt (Schatzmeister) vom Stiftungsrat bestellt.
Es mag dem Leser dieses Berichts gewaltig vorkommen, dass diese Änderungen durchgeführt wurden. Wie jedoch eingangs berichtet, war diese Maßnahme satzungsbedingt dringend notwendig. 
Michael Weissenberger stellte nunmehr anhand von Beispielen die nahen Ziele der Stiftung vor. Neben den grundsätzlichen Zielen der Stiftung soll durch geeignete Maßnahmen die Unterstützung des Rudersports im allgemeinen verbessert werden, der Rudernachwuchs speziell gefördert werden, Wiedersehenstreffen periodisch durchgeführt und die Stiftung als Förderorgan des Rudersports in der Öffentlichkeit bekannter gemacht werden. In der Versammlung wurde eine aktive Diskussion initiiert und sehr aktiv durchgeführt. Es kamen Punkte zur Sprache, welche dem Vorstand neue Anregungen gaben und als neue Projekte aufgenommen wurden. Nach einer kurzen Vorbereitung werden diese dann demnächst vorgestellt. Das Projekt „<link 1724 _top - "Opens internal link in current window">Zusammenführung des Webauftrittes mit dem DRV</link>“ wurde bereits erfolgreich abgeschlossen, und verspricht ab sofort die Nähe zur Ruderwelt. Im Rahmen<b>&nbsp;</b>„Rudern für Alle“ hält die Vollversammlung eine Unterstützung von Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen und bei entsprechendem Reha-Sport für wünschenswert und will deshalb ihre Förderungsmöglichkeiten auch auf diesem Gebiet ausweiten. 
Der Vorsitzende stellte weiterhin die geplante bundesweite Spendenaktion vor, die bereits in der Vorbereitung ist. Diese Spendenaktion, die im März/ April 2010 starten soll, wird dazu dienen, dem gesamten Rudersport in Deutschland unterstützend zur Seite zu stehen. Neben diesen Einzelspenden wird ebenfalls versucht werden, neue Sponsoren zu finden. 
Diese Aktion wird unter dem Motto „<b>Von Ruderern für Ruderer</b>“ stehen und &nbsp;basiert auf der Idee „wenig von wirklich allen - bringt viel für wirklich alle“ Wir bitten schon heute um Unterstützung und Beachtung in Aushängen, Magazinen und unter Rudern.de.
Neue Termine werden ebenfalls zeitnah auf <link http://www.rudern.de>www.rudern.de</link>.]]></content:encoded>
			
			<author>info@rcd-stiftung.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Renko Schmidt legt sein Amt nieder</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/27/renko-schmidt-legt-sein-amt-nieder/</link>
			<description>Mit sofortiger Wirkung hat Renko Schmidt seinen Rücktritt als stellvertretender Vorsitzender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Renko Schmidt übernahm das Vorstandsamt vor knapp einem Jahr mit dem Ziel, insbesondere bei der Restrukturierung des Bereichs Leistungssport mitwirken zu können. „Dabei haben für mich immer die Begriffe Ehrenamt und Freiwilligkeit sowie Spaß an der Arbeit im Vordergrund gestanden“, so Schmidt in seiner Erklärung.<br /> <br /> „Renko Schmidt hat sich mit großem Engagement im Ehrenamt für den DRV eingesetzt und dabei persönliche Belange zurückgestellt. Die Restrukturierung des Leistungssports hat er wesentlich vorangetrieben“, lautet die erste Einschätzung des DRV-Vorsitzenden Siegfried Kaidel. „Gegenüber den Mitgliedsvereinen hat Renko Schmidt immer mit offenen Karten gespielt und sich bereits auf dem Rudertag in Oldenburg vor seiner Wahl zu den in den letzten Monaten wieder aufgekommenen Vorwürfen erklärt. Ich kann seine Entscheidung aber verstehen, da die Kritik über die sachliche Auseinandersetzung hinausgegangen ist und offenkundig seine persönliche und berufliche Integrität beschädigt werden sollte. Wir müssen uns fragen, wie wir unter diesen Voraussetzungen noch Ehrenamtler für die Verbandsarbeit gewinnen können, die auch noch eine klare Position beziehen“.<br /> <br /> Für Kaidel ist klar, dass „die Entwicklung nun in Ruhe in den Gremien beraten werden muss und keine Schnellschüsse erfolgen sollen.“<br /> ]]></content:encoded>
			
			<author>dag.danzglock@ruderdeutschland.com</author>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LRVN-Lehrgang für JF B am 13./14.02.10 in Hameln </title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/21/lrvn-lehrgang-fuer-jf-b-am-13140210-in-hameln/</link>
			<description>Am Valentinswochenende  veranstaltete der LRVN einen Lehrgang für JF B in Hameln.
Unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Valentinswochenende  veranstaltete der LRVN einen Lehrgang für JF B in Hameln.
Unter der Leitung von  Steffen Oldewurtel (Oldenburg) und Patrick Pätzold (Hameln) hatten  sich 15 B-Juniorinnen im verschneiten und eisigen Hameln eingefunden.  Bereits im Dezember hatten sich die B-Juniorinnen zu einem Lehrgang  in Oldenburg getroffen, so dass in Hameln inhaltlich an diese Veranstaltung  angeknüpft werden konnte und in wechselnden Kombinationen Doppelvierer  und Doppelzweier ausprobiert wurden.
Zur Freude der weiblichen  Mitglieder des RV Weser Hameln nahmen die LRVN-Nachwuchssportlerinnen  am Samstagabend am Frauen-Abend des Vereins teil.
Sonntag nutze Marie Arnold,  Niedersachsens Nachwuchssportlerin 2010 und zweifache Juniorenweltmeisterin,  die Gelegenheit, um in zwei Vierer-Kombinationen ihre ersten Ruderkilometer  in 2010 zu absolvieren und gleichzeitig einige Hinweise an die jungen  Sportlerinnen weiterzugeben.
Der Dank geht an dieser  Stelle an den RV Weser Hameln, der sich kurzfristig und unbürokratisch  erklärt hatte, diesen Lehrgang auszurichten, da im übrigen Niedersachsen  die Kälte für zugefrorene Gewässer gesorgt hatte.]]></content:encoded>
			
			<author>t.rahenkamp@googlemail.com</author>
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 00:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rudersport 02/10</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/20/rudersport-0110-1/</link>
			<description>„rudersport“, die offizielle Zeitschrift des Deutschen Ruderverbandes (DRV), erscheint monatlich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/s_04_Inhalt_Rudern_2010_print.pdf" length ="127841" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionalkonferenzen - Verbandsrundschreiben Nr. 607</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/02/19/regionalkonferenzen-verbandsrundschreiben-nr-607/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 19. - 21. November 2010 treffen wir uns zum 60. Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 19. - 21. November 2010 treffen wir uns zum 60. Deutschen Rudertag in Schweinfurt. Wir möchten diesen Rudertag langfristig vorbereiten und die Vereine in die inhaltliche Gestaltung mit einbeziehen. Es hat in den letzten Monaten viele Veränderungen und Neuerungen gegeben und es ist uns wichtig, unsere Vereine darüber umfänglich zu informieren und in den fachlichen Austausch zu treten. Auch möchten wir wissen, was Sie bewegt.
Es liegt daher nahe, im Rahmen von Regionalkonferenzen zusammenzukommen, um über einige Schwerpunktthemen zu sprechen. Um die Reisekosten für Sie möglichst gering zu halten, planen wir 3 Konferenzen, die am Rande von großen, durch die Vereine gut besuchten, Regatten stattfinden sollen:
17.04.2010 – 14.00 – 16.00 Uhr - Regionalkonferenz Ost/Nord in Brandenburg<br />15.05.2010 – 10.00 – 12.00 Uhr – Regionalkonferenz West in Duisburg<br />19.06.2010 – 14.00 – 16.00 Uhr – Regionalkonferenz Süd in München
Folgende Inhalte haben wir bisher auf die Tagesordnung gesetzt:
<ul><li>Marketingkonzept</li><li>Kostenbeteiligung im Leistungsport</li><li>Deutsches Meisterschaftsrudern</li><li>Innovationsfond </li><li>Finanzlage des Verbandes </li></ul>
Natürlich können Sie vorab oder auch vor Ort noch eigene Themen einbringen. 
Es ist den Vereinen bzw. Ihren Vertretern natürlich freigestellt, an welcher der Regionalkonferenzen sie teilnehmen möchten. Die Teilnahme an einer bestimmen Veranstaltung ist nicht an den Sitz des Vereins gebunden.
Es würde unsere organisatorische Vorbereitung sehr erleichtern, wenn Sie der Geschäftsstelle in Hannover möglichst bis zu den jeweils angegebenen Meldefristen Ihre Anmeldung übermitteln würden. Ein entsprechendes Formblatt haben wir beigefügt. 
Für die Qualität der Debatte wäre es hilfreich, wenn Sie uns die Themen, die aus Ihrer Sicht zu besprechen sind, mit der Anmeldung mitteilen könnten. Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass sich nicht während der Konferenz Diskussionspunkte ergeben können.
Wo die Konferenzen genau stattfinden, hängt natürlich von der Teilnehmerzahl ab. Wir werden Ihnen vor der Veranstaltung noch eine persönliche Einladung mit weiteren Informationen zur Regionalkonferenz zukommen lassen.
Über eine rege Beteiligung der Vereine würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen<br />gez. Siegfried Kaidel<br />Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:07:48 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/607_-_Regionalkonferenzen_2010.pdf" length ="66171" type="application/pdf" />
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