Sicherheit

Rettungswestentest am Sportinternat Ratzeburg. Foto: Marc Swienty

Sicherheitsrichtlinie des Deutschen Ruderverbands

Der Deutsche Rudertag regelt gemäß § 2 (3f) GG mit der Sicherheitsrichtlinie die Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb des DRV, um die Ausübung eines sicheren Rudersports zu fördern.

Die Sicherheitsrichtlinie hat der Deutsche Rudertag am 29. November 2014 beschlossen. Sie ist am selben Tag in Kraft getreten. Die Sicherheitsrichtlinie wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen. [mehr]

Viele Unfälle geschehen aufgrund von unüberlegten Entscheidungen vor Beginn der Fahrt bzw. vor dem Verlassen des Bootshauses. Wetter- und Wasserbedingungen, Tageszeit, Ausrüstung und Aufsicht sind für ein sicheres Rudern zu berücksichtigen. Die FISA regt an, die folgenden Hinweise und Standards bei allen Ruderaktivitäten umzusetzen, damit überlegte Entscheidungen getroffen werden können und so eine sichere Ausübung unseres Rudersports möglich wird. Die folgenden Anforderungen können als Grundlage für die Erstaufstellung oder für die Überarbeitung und Ergänzung vorhandener Regeln/Ruderordnungen genutzt werden. [mehr]

Rettungswesten und Rudern?

Antworten zu den häufigsten Fragen zu Rettungswesten. „Es reicht nicht, dass man sich eine Rettungsweste um den Hals hängt und meint, jetzt habe ich Alles für meine Sicherheit getan. Es gehört schon dazu, richtig damit umzugehen“, wünscht sich Autor Peter Thöl [mehr]

Sicherheitsbeauftragter

Holger Römer
Deutscher Ruderverband
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
30169 Hannover
Telefon: +49 561 7393698
E-Mail: holger.roemer(at)rudern.de