Bootsklassen
14 olympische Bootsklassen
Disziplin Skull – Männer
Einer (1x)
Doppelzweier (2X)
Leichtgewichts-Doppelzweier (LGW 2x)
Doppelvierer (4x)
Disziplin Riemen – Männer
Zweier ohne Steuermann (2-)
Vierer ohne Steuermann (4-)
Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann (LGW 4-)
Achter mit Steuermann (8+)
Disziplin Skull – Frauen
Einer (1x)
Doppelzweier (2x)
Leichtgewichts-Doppelzweier (LGW 2x)
Doppelvierer (4x)
Disziplin Riemen – Frauen
Zweier ohne Steuerfrau (2-)
Achter mit Steuerfrau (8+)
9 nichtolympische Bootsklassen
Disziplin Skull – Männer
Leichtgewichts-Einer (LGW1x)
Leichtgewichts-Doppelvierer (LGW 4x)
Disziplin Riemen – Männer
Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann (LGW 2-)
Zweier mit Steuermann (2+)
Vierer mit Steuermann (4+)
Leichtgewichts-Achter mit Steuermann (8+)
Disziplin Skull – Frauen
Leichtgewichts-Einer (LGW 1x)
Leichtgewichts-Doppelvierer (LGW 4-)
Disziplin Riemen – Frauen
Vierer ohne Steuerfrau (4-)
Die ältesten erfolgreichen Ruderinnen und Ruderer des DRV sind Mitte 30, das Höchstleistungsalter dürfte bei knapp 30 liegen. D.h., die Verweildauer in den Nationalmannschaften ist bei erfolgreichen Athleten sehr lang.
Handicap Rudern (FISA: Adaptive Rowing)
Die FISA hat sich auf drei Bootsklassen festgelegt: Mixed 4+ (alle Behinderungen, die den totalen Körpereinsatz ermöglichen mit jeweils 2 Männern und 2 Frauen), den 1x für AthletInnen (nur Rumpf- und Armeinsatz möglich) und den 2x (ebenfalls mixed, Behinderung wie 4+).
Die Boote sind den Behinderungen der RuderInnen angepasst ("adaptive"). Die Entwicklung ist noch sehr jung, seit 4 Jahren gibt es Weltmeisterschaftsrennen (anlässlich der A-WM). In Deutschland rudern z.Z. wettkampfmäßig (!) erst ca. 12 - 15 Handicap-RuderInnen, insgesamt gibt es 25 Vereine, die Handicap RuderInnen betreuen. Eine Struktur sowohl hinsichtlich der Ausbildung als auch der Betreuung und Koordination ist im DRV zu erarbeiten und zu realisieren. Zielwettkampf für die Handicap-Ruderer sind die Paralympics 2008.







