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		<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
		<link>http://www.rudern.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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			<title>Rudern.de - Deutscher Ruderverband - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jubiläums Wanderfahrt: 125 Jahre Ruder-Club Tegel</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/jubilaeums-wanderfahrt-125-jahre-ruder-club-tegel/</link>
			<description>Der Ruder-Club Tegel wird 125 Jahre - und das soll ausgebig gefeiert werden. Wir nehmen dies zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <b>Ruder-Club Tegel</b> wird <b>125 Jahre</b> - und das soll ausgebig gefeiert werden. Wir nehmen dies zum Anlaß Euch recht herzlich zu einer <b>Wanderfahrt quer durch Berlin</b> einzuladen:
<ul><li>Samstag 30.04.2011 Anreise nach Schmöckwitz, 14:00 Uhr Schmöckwitz - Grünau - Schmöckwitz</li><li> Sonntag 01.05.2011 Schmöckwitz - Kablow Ziegelei - Schmöckwitz</li><li> Montag 02.05.2011 Schmöckwitz - Erkner - Treptow</li><li> Dienstag 03.05.2011 Treptow - Landwehrkanal - Spandau</li><li> Mittwoch 04.05.2011 Spandau - Wannsee - Pfaueninsel - Spandau</li><li> Donnerstag 05.05.2011 Landgang - Programm in Berlin</li><li> Freitag 06.05.2011 Spandau - Hennigsdorf, 19:00 Uhr <b>Festakt 125 Jahre Ruder-Club Tegel</b></li><li> Samstag 07.05.2011 Hennigsdorf - RC Tegel, „Tag der Jugend“, Party im Clubhaus</li><li> Sonntag 08.05.2011 „<b>Tag des Rudersports</b>“, Jubiläums-Auffahrt</li></ul>
Auf der Wanderfahrt wird es zwei Quartiere geben: Anfangs übernachten wir im Bootshaus des ESV Schmöckwitz und danach im Bootshaus der RR TV Waidmannslust. Dort stehen jeweils Zimmer mit mehreren Feldbetten zur Verfügung.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20 Ruderer. Da wir für die Planung Vorlauf benötigen, bitte ich um möglichst kurzfristiges Feedback und um eine verbindliche Zusage bis zum 31. Dezember 2010. Wir würden uns über Deine bzw. Eure Teilnahme sehr freuen.
Ansprechpartner: Udo Schramm (Ruderwart RC-Tegel), Tel.: 0170 / 48 56 610, Mail: udo.schramm@rctegel.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:37:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Drei-Länder-Challenge auf dem Bodensee vom 23. bis 26. September 2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/drei-laender-challenge-auf-dem-bodensee-vom-23-bis-26-september-2010/</link>
			<description>Nachdem er sich von den Strapazen seiner Elbtour „Von der Quelle bis zur Mündung“ im Maas-Boot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem er sich von den Strapazen seiner Elbtour „Von der Quelle bis zur Mündung“ im Maas-Boot erholt hat, hat Jörg Lehnigk Lust auf mehr: Am 23. September will er eine Drei-Länder-Tour am Bodensee bestreiten.<br /><br />Da es sich lustiger und sicherer in einer Gruppe rudern lässt, sucht der Olympionike nach fünf Mitstreitern, mit denen er die Schönheit des Bodensees und seiner Umgebung erkundschaften kann. Die Tour ist in vier Etappen von etwa 30 Kilometern aufgeteilt und kann damit von jeder erfahrenen Skullerin und jedem erfahrenen Skuller gemeistert werden, der sich in einem guten Fitnesszustand befindet.<br /><br />Wer ein unvergessliches sportliches, kulturelles und landschaftliches Erlebnis sucht, sollte sich auf jeden Fall und aufgrund der begrenzten Bootsplätze sofort für die Maas-Boot Drei-Länder-Challenge 2010 anmelden.<br /><br /><b>Weitere Infos:<br /><br />Tourleiter</b><br /><br />Der Sportstudent und ehemalige Hochleistungssportler Jörg Lehnigk leitet die Challenge. Jörg gehörte zehn Jahre zu der Spitze des deutschen Leichtgewichtsruderns und errang in seiner Zeit als Leistungssportler mehrere deutsche Meistertitel, Weltmeisterschafts- und &nbsp;Olympiateilnahmen. Seit einem Jahr ist er begeisterter Maas-Boot-Ruderer und kommt gerade von einer Tour, die ihn über fast 1.000 Kilometer in zwei Wochen von der Quelle bis zur Mündung der Elbe führte.<br /><br /><b>Tourlogistik<br /><br />1. </b><b>Bootstransport von Hamburg nach Friedrichshafen:</b><br /><br /><b><i>Abfahrt 22. September:</i></b><i><b> </b></i>Hamburg-Allermöhe (Allermöher Deich 36), 7:00 Uhr<br /><br /><b><i>Ankunft 22. September:</i></b><i><b> </b></i>Ruderverein Friedrichshafen, ca. 16:00/17:00 Uhr<br /><br /><b><i>Route des Bootstransports:</i></b><i><b> </b></i>A1/A7 über Hannover, Kassel, Fulda, Würzburg und Ulm<br /><br /><b>2. </b><b>Etappen vom 23. bis 26. September:<br /><br /><i>1. Etappe</i></b><b>:</b><br />Friedrichshafen nach Bregenz, 31,6 km<br />Übernachtung: <i>Ruderverein</i> Wiking <i>Bregenz</i><br /><br /><b><i>2. Etappe: </i></b><b>Start 7:00 Uhr</b><br />Bregenz nach Arbon, 30,3 km<br />Übernachtung: Seeclub Arbon<br /><br /><b><i>3. Etappe: </i></b><b>Start 7:00 Uhr</b><br />Arbon nach Konstanz, 28,1 km<br />Übernachtung: Ruderverein Neptun e.V.<br /><br /><b><i>4. Etappe:</i></b> <b>Start 6:00 Uhr</b><br />Konstanz nach Friedrichshafen, 28,2 km<br /><br />Am Sonntag, 26. September 2010, endet die Tour mit der letzten Etappe. Nach dem Verladen der Boote beginnt am frühen Nachmittag die Rückreise.<br /><br /><b>3. </b><b>Mitzubringende Ausrüstung der Tourteilnehmer</b>
<ul><li>Zwei wasserdichte Packsäcke (ca. 20 l pro Sack)</li></ul>
<ul><li>Schlafsack</li><li>Isomatte</li><li>Ruderbekleidung</li><li>Trinkflasche, Teller, Becher, Besteck, Geschirrhandtuch</li><li>alles soll in die zwei Packsäcke passen!</li></ul>
<b>4. </b><b>Verpflegung</b><br /><br />Um die Verpflegung kümmern wir uns gemeinsam. Gekocht wird, wenn möglich, in den Rudervereinen oder mit zwei Gaskochern.<br /><br /><b>5. Kosten</b>
<ul><li>Organisationskosten und Bootsnutzung: € 100,00 pro Teilnehmer</li><li>Verpflegung/Übernachtung und sonstige Kosten trägt jeder Teilnehmer direkt</li><li>Anreise kann kostenfrei mit dem Bootstransport erfolgen; sonst reist jeder Teilnehmer auf eigene Kosten an</li></ul>
<b>6. Anmeldung</b><br /><br />Sc-Consult GmbH &amp; Co. KG<br />Renko Schmidt<br />Mobil: 0151 50628999<br />r.schmidt(at)sc-consult.info<br /><br />Anmeldeschluss ist der 15. September 2010]]></content:encoded>
			
			<author>raimund.luehrs@ruder-bundesliga.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Kirchboot auf den Gardasee</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/30/im-kirchboot-auf-den-gardasee/</link>
			<description>Die diesjährige DRJ-Wanderfahrt führte 19 Jugendliche und 4 Betreuer (Fahrtenleitung Sven Gerken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die diesjährige DRJ-Wanderfahrt führte 19 Jugendliche und 4 Betreuer (Fahrtenleitung Sven Gerken und Moritz Petri, beide DRJ-Vorstand; Betreuer Sonja Vogtmeier und Sebastian Schreck) an den Gardasee. Die Teilnehmer stammten aus Vereinen aus Schwerin, Hamburg, Elmshorn, Mülheim an der Ruhr, Eschwege, Köln, Offenbach und Bad Wimpfen. Um das südliche Gewässer, das bekanntermaßen ein Paradies für Surfer und Segler ist, berudern zu können, wurde die Wanderfahrt im Kirchboot „Finlandia“ des Nordrhein-Westfälischen Ruderverbandes durchgeführt. 
Die Fahrt begann am 1. August mit der Anreise zum gemeinsamen Treffpunkt Münchner RC am Starnberger See. Dort genossen wir bei herrlichem Wetter den Rest des „Bayerischen Tages“ und das anschließende Abendessen. Außerdem konnte im Starnberger See gebadet werden. Die Fahrt begann so recht erfrischend! Am nächsten Morgen fuhren wir weiter an den Gardasee, wo wir bei Malcesine auf dem Campingplatz „Camping Alpino“ sehr freundlich aufgenommen wurden. Es war zwar immer wieder ein Erlebnis, mit den Kleinbussen einen Parkplatz zu finden, doch hatten wir eine ganze Terrasse des bergigen Campingplatzes, um dort unsere Zelte aufzustellen. Da wir während der gesamten Dauer der Fahrt auf diesem Platz bleiben sollten, konnten wir uns richtig einrichten und Pavillons, Tische, Bänke und Kochstelle zentral aufbauen.
Das Wassern des 300 kg schweren Bootes erledigten wir am nächsten Vormittag in einem nahe gelegenen Yachthafen. Die erste Ruderetappe führte bei herrlichsten Sonnenschein von Malcesine nach Garda. Der erforderliche Landdienst – im Boot hatten immer nur 15 Personen gleichzeitig Platz – sah sich in dieser Zeit Garda an und konnte ein wenig in der Sonne liegen. In den nächsten Tagen ging die Fahrt bis zum Südrand des Sees, und es konnten weitere kleine, malerische Städtchen besichtigt werden.
Ein Nachmittag war dem Besuch Veronas gewidmet. In Kleingruppen erkundeten alle die Stadt Romeos und Julias, immer ausgehend vom zentralen Treffpunkt, der römischen Arena. Da die Rückfahrt erst in der einsetzenden Dämmerung begann, haben wir eine Abfahrt verpasst und sind dann die viel kleinere „Panoramastraße“ hinunter zum Gardasee gefahren. Es boten sich sehr schöne Blicke auf den abendlichen See und die Lichter der anliegenden Orte.
Immer wieder badeten viele Jugendliche und auch die Betreuer im See, der erstaunlich warm war. Lediglich der steinige Strand – der zum Campingplatz gehörte und eine echte Attraktion war – machte den Ein- und Ausstieg ein wenig schwierig. Das abendliche Schwimmen mit dem Blick auf die beleuchteten Städte Riva und Limone war aber unbeschreiblich. 
Eines Abends lud uns Francesca, die Besitzerin des Campingplatzes, zu einer Feier ein. Inmitten von lauter Dauercampern und Stammgästen wurden wir von „DJ Franz“ unterhalten und bekamen Pasta und Semifreddo angeboten. Erstaunlicherweise wurde anschließend aber bei unserem Grillen das gesamte Fleisch aufgegessen – es waren 6 Kilo!
Nachdem das Boot wieder aus dem Wasser gehoben und verladen war, ging es am letzten Tag in Italien nach Venedig. Wir fuhren mit den Bussen nach Peschiera und von dort nahmen wir den Zug, der uns direkt nach Venedig an den Canal Grande brachte. Nach einem gemeinsamen Fußmarsch zum Markusplatz hatten alle wieder die Gelegenheit, in Kleingruppen die Stadt zu erkunden. Auch wenn die Lagunenstadt sehr voll war, konnten doch alle einen Eindruck dieser einmaligen und sehr geschichtsträchtigen Stadt bekommen. Erschöpft aber glücklich und voller neuer Eindrücke machten wir uns auf den Heimweg, wo eine Überraschung wartete: Zum Abschluss stand der gemeinsame Besuch eine Pizzeria an, wo wir den Abend bei leckerem Essen ausklingen ließen.
Die Rückfahrt war dann wieder zweigeteilt: Zunächst ging es an den Starnberger See, der mittlerweile durch heftige Regenfälle übergelaufen war. Dort wurden wir wieder hervorragend durch die Gastronomie des Münchner RC bewirtschaftet. Am nächsten Morgen und nach einem guten Frühstück hieß es dann Abschied nehmen. Einige Jugendliche wurden von den Eltern abgeholt, die meisten stiegen in den Zug, um nach Hause zu fahren. Sechs Teilnehmer aus NRW fuhren mit dem Fahrtenleiter Sven Gerken und dem Kirchboot zurück nach Mülheim an der Ruhr.
Mit dem Kirchboote ist der Gardasee sehr gut befahrbar, auch wenn man als Ruderer sehr bestaunt wird. Es müssen vermutlich mehr Wanderfahrten auf dem Gardasee stattfinden, damit wir Ruderer dort auch als normale Wassersportler angesehen werden.
Es war eine sehr harmonische Gruppe, mit der die Fahrt für alle Betreuer sehr angenehm war. Wir hoffen, dass viele von euch auch im nächsten Jahr wieder mit der Deutschen Ruderjugend auf Wanderfahrt gehen werden!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karte der Bootshäuser in Deutschland</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/23/karte-der-bootshaeuser-in-deutschland/</link>
			<description>Auf dieser Karte finde Sie die Bootshäuser der Ruder-/Schülerrudervereine, Bundesstützpunkte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dieser Karte finde Sie die Bootshäuser der Ruder-/Schülerrudervereine, Bundesstützpunkte und Hochschulinstitute in Deutschland, die Ihre Bootshausadresse angegeben haben.
Falls Ihr Bootshaus noch nicht zu finden ist, können Sie als Vereinsobmann unter <link http://verwaltung.rudern.de>verwaltung.rudern.de</link> dessen Position definieren.
<ul><li><link 1849 _top internal-link "Opens internal link in current window">Zur Karte</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treideln</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/22/treideln/</link>
			<description>Beim Treideln wird das Boot vom Ufer aus am Ufer  entlanggeschleppt. Dabei soll es aber nicht ans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Treideln wird das Boot vom Ufer aus am Ufer  entlanggeschleppt. Dabei soll es aber nicht ans Ufer herangezogen  werden. Das ist nur möglich, wenn man eine Wasserströmung am Boot  entlang dazu benutzt, das Boot vom Ufer weg zudrücken. Eine solche  Strömung am Boot entlang erreicht man,
<ol type="a"><li>wenn man das  Boot gegen die Fluß-Strömung bewegt,</li><li>wenn man das Boot ohne  Fluß-Strömung schnell bewegt,</li><li>wenn man das Boot in einer  schnellen Fluß-Strömung so weit zurückhält, das ein ausreichender  Unterschied zwischen Boots- und Strömungsgeschwindigkeit entsteht.&nbsp;<link 1794 - internal-link "Opens internal link in current window">[mehr]</link></li></ol>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@rudern.de</author>
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>U 30-WRT Vorfahrt vom 11.-17.09.2010</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/09/u-30-wrt-vorfahrt-vom-11-17092010/</link>
			<description>DRV-Verbandswanderfahrt Nr. 10/2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Interessierte, die noch nicht gemeldet haben
siehe Anlage]]></content:encoded>
			
			<author>hildegard.hoefelmeyer@rudern.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.rudern.de/uploads/media/U_30_WRT-Vorfahrt.pdf" length ="796709" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendwanderfahrt 2010: Auf zum Gardasee!</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/03/jugendwanderfahrt-2010-auf-zum-gardasee/</link>
			<description>Insgesamt 19 Jugendliche aus ganz Deutschland im Alter zwischen 14 und 18 Jahren entdecken vom 01....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gruppe ist am&nbsp;Sonntag gut&nbsp;am Starnberger See angekommen. Der Münchener Ruder-Club von 1880 e.V hat alle&nbsp;sehr nett bewirtet und am Montag morgen ging es dann, nach einer Übernachtung am Starnberger See,&nbsp;auf in&nbsp;Richtung Italien.
<div>Seit einigen Stunden sind die Jugendlichen nun mit ihren Betreuern&nbsp;Sven Gerken, Sonja Vogtmeier, Moritz Petri und Sebastian Schreck am Gardasee und die Jugendlichen waren auch&nbsp;bereits am Campingplatz eigenen Strand zum Schwimmen. Heute wurde das Kirchboot&nbsp;ins Wasser gelassen und es ging auf zur ersten Etappe.</div>
<div>In den nächsten Tagen stehen unter anderem noch&nbsp;ein Ausflug nach Verona und Venedig auf dem Programm sowie viele erlebnisreiche Rudertage.</div>
<div></div>
<div>Wir wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Spaß!</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elbetour: Meer geht nicht - Ende</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/08/01/elbetour-meer-geht-nicht-ende/</link>
			<description>Wir haben das gesehen, was wir sehen wollten: Die Elbe von der Oberelbe bei Pardubice bis zu ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir haben das gesehen, was wir sehen wollten: Die Elbe von der Oberelbe bei Pardubice bis zu ihrer Mündung. Am Anfang definierten wir unser Ziel: Von der Quelle bis zur Mündung. Wir wollten die Elbe erleben wie sie sich verwandelt von ihrer Urform bis sie sich in die Nordsee begibt. Auch, wenn wir kurz vor dem &quot;Gipfel&quot; (Kugelbake, Cuxhaven) in Brunsbüttel zum letzten Mal an Land gingen, haben wir alles erreicht, was wir uns vorgenommen hatten. Wir sind sehr froh.
Wir wären gerne die letzten 30 Kilometer bis nach Cuxhaven gefahren, hatten aber keine Lust unsere Leben ein viertes Mal aufs Spiel zu setzen. Heute mussten wir, nachdem wir die schlimmsten Bedingungen, die wir bisher erlebt hatten, in den Schlick vor dem Nord-Ostsee Kanal eine Notlandung machen. Bei der morgigen Vorhersage mussten wir nochmal unsere Leben riskieren, um einen noch besseren Blick von der Nordsee zu erhaschen. Der Blick in die Ferne aus Brunsbüttel reicht uns vollkommen.
Vielen Dank in erster Reihe an Renko Schmidt, der uns die unglaublichen Maas Boote zur Verfügung gestellt hat, uns an den Start fuhr, und vom Ziel abholte. Globetrotter hat uns mit unglaublichen Klamotten und Zeltausrüstung versorgt, ohne die die Tour auf dieser Art nicht möglich gewesen wäre. Oliver Quickert stellte unsere Berichte zu jeder Tageszeit ins Netz, nochmal vielen Dank. Und last but not least: An so vielen stellen wären wir ohne unsere Freunde alt und neu komplett aufgeschmissen. Vielen Dank liebe Freunde.
Jeder soll mindestens ein Teil von unserer Tour für sich vornehmen. Die Tschechische Republik muss man gesehen haben, die unglaubliche Schönheit von Deutschland und seinen Menschen auch. Wer weitere Infos über unsere Tour möchte (Packliste, Tipps usw.) kann mir jederzeit eine Mail schicken.
Wir hatten die besten zwei Wochen unseres Lebens.
Euer,
Fabian, Jörg und George]]></content:encoded>
			
			<author>george.byrne@blc-training.de</author>
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elbetour: Endstation Stade?</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/30/elbetour-endstation-stade/</link>
			<description>Um 20:15 waren wir so weit; wir haben uns entschieden die Flucht zu ergreifen. Eine Übernachtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um 20:15 waren wir so weit; wir haben uns entschieden die Flucht zu ergreifen. Eine Übernachtung auf dem Bishorster Sand kam nicht mehr in Frage, denn kein Punkt auf dieser Insel war sicher vor dem Hochwasser. Wir hatten Trinkwasser für nur noch einen Tag, und einen gleich starken Wind wurde für den nächsten Tag vorhergesagt.
Nun aber hatte der Wind etwas nachgelassen und es waren weniger Schaumkronen zu sehen. Unsere Ziel war klar; zurück nach Stade rudern, zum Bahnhof kommen, nach Hamburg zurück fahren und auf bessere Windverhältnisse warten, denn die Mischung aus der Ebbe, Strömung und dem Wind aus der entgegengesetzten Richtung erzeugte gefährliche Wellen und machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Zum zweiten mal am selben Tag ruderten wir um unsere Leben. Durch Wellen, teilweise mehr als zwei Meter hoch, kämpften wir uns in Richtung Stade. Bei Bedingungen die für jedes andere Ruderboot ein sicheres absaufen bedeutet hätten, überquerten wir die Fahrrinne in unseren Maas Booten, wo die höchsten Wellen wüteten, bis wir sicher in den ruhigen Gewässern des Hafens bei Stade waren. Wir waren alle sehr erleichtert und heilfroh nicht mehr auf dem Wasser zu sein. Ebenso froh sind wir, wieder in Hamburg bei unseren Familien zu sein, um in aller Ruhe unsere letzte zwei Etappen zu planen.
Samstag um 7:30 fahren wir nach Brunsbüttel, und für Sonntag Morgen um 6:15 ist der Gipfelsturm angesagt. Wenn das Wetter mitspielt, und wir an beiden Tagen den vorhergesagten Südostwind bekommen, kommen wir zwischen 9:30 und 10:00 bei der Segler Vereinigung Cuxhaven an.<br />Wir bitten Euch ein letztes mal uns die Daumen ganz fest zu drücken.
Euer,
Fabian, Jörg und George ]]></content:encoded>
			
			<author>george.byrne@blc-training.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elbetour: Gestrandet</title>
			<link>http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/28/elbetour-gestrandet/</link>
			<description>Es fing alles heute morgen so gut an: Rechtzeitig abgelegt an der Allemannia, das erste Stück bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es fing alles heute morgen so gut an: Rechtzeitig abgelegt an der Allemannia, das erste Stück bis Stade gut hinter uns gebracht, die Flut abgesessen und um 18:15 Uhr bei Hochwasser in Stade wieder abgelegt. Nun sitzen wir in der Klemme; gestrandet auf einer unbewohnten Elbinsel, mit Zeltmöglichkeit im Unterholz einen halbe Meter über der Hochwasserlinie, wir haben insgesamt 3 Liter Wasser pro Person und der Westwind macht ein vernünftiges Vorankommen weder möglich noch sicher.
Für morgen und übermorgen ist die Vorhersage gleichbleibend, Wind aus dem Westen (Gegenwind) Stärke 4 bis 5. Wir sind 70 Kilometer von Cuxhaven entfernt und können diese Strecke bei diesem Wind nicht schaffen.
Ein Plan B haben wir aber gerade entwickelt: Morgen nach Stade zurückrudern und die Boote dort abstellen bis der Wind sich dreht, und eine Weiterfahrt nach Cuxhaven ermöglicht. Wir sind so weit gekommen, so kurz vor dem Ziel, daß wir sicherlich nicht aufgeben werden. Jeder Gipfelsturm verlangt aber die entsprechenden Wetterbedingungen, und die haben wir momentan einfach nicht.
Euer,
Fabian, Jörg und George]]></content:encoded>
			
			<author>george.byrne@blc-training.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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