14. Apr. 2026 | Nationalmannschaft | von Deutscher Ruderverband

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt für Olympische und Paralympische Spiele

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt für Olympische und Paralympische Spiele (Foto: Meinruderbild.de)
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt für Olympische und Paralympische Spiele / Moritz Petri und Axel Eimers vor Ort (Foto: Meinruderbild.de)
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt für Olympische und Paralympische Spiele mit hochkarätiger Besetzung (Foto: Meinruderbild.de)
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt für Olympische und Paralympische Spiele / Moritz Petri und Sebastian Schulte vor Ort (Foto: Meinruderbild.de)
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Nordrhein-Westfalen intensiviert seine Bemühungen um eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele. Bei einem Besuch im Sportpark Duisburg warb Ministerpräsident Hendrik Wüst letzte Woche eindringlich für das Konzept einer nachhaltigen und regional verankerten Austragung unter dem Titel „Rhein-Ruhr“. Die traditionsreiche Regattabahn in Duisburg spielt dabei eine zentrale Rolle – als Symbol für leistungsfähige Infrastruktur, gewachsene Sportkultur und internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Im Austausch mit Athletinnen und Athleten, Trainern und Verbandsvertretern betonte Wüst die Bedeutung moderner Trainings- und Wettkampfstätten für die Entwicklung des Spitzensports. Duisburg steht seit Jahrzehnten für Rudersport auf höchstem Niveau – vom Nachwuchs bis zur Weltklasse – und gilt als ein möglicher Baustein innerhalb einer dezentral organisierten Olympia-Konzeption. Die Athleten des Deutschlandachters waren extra aus Dortmund angereist, um die Veranstaltung aufzuwerten. 

Prominente Unterstützung aus Sport und Wirtschaft

Die Veranstaltung wurde zusätzlich aufgewertet durch die Anwesenheit des ehemaligen Achter-Weltmeisters Sebastian Schulte, heute Vorstandsvorsitzender (CEO) der Deutz AG. Schulte zählt zu den prominenten Unterstützern der Rhein-Ruhr-Bewerbung und unterstrich mit seiner Teilnahme die Verbindung von Spitzensport, Wirtschaft und gesellschaftlicher Verantwortung. Als früherer Leistungssportler kennt er die Strahlkraft internationaler Großereignisse aus eigener Erfahrung.

Auch der Präsident des Deutschen Ruderverbandes, Moritz Petri, Axel Eimers aus dem Präsidium und der Vorsitzende des Wettkampfressorts Tobias Weysters, waren vor Ort. Ihre Präsenz verdeutlichte die Bedeutung, die eine mögliche Olympiabewerbung für den deutschen Rudersport haben kann. Eine Austragung in Nordrhein-Westfalen würde nicht nur bestehende Strukturen stärken, sondern auch nachhaltige Impulse für Nachwuchs- und Leistungssport setzen.

Tobias Weysters war auch als Vorsitzender des Regattavereins eingeladen, der in diesem Jahr die Ausrichtung der U23-WM auf der Duisburger Traditionsstrecke übernommen hat, hier wird schon in wenigen Wochen Weltklasse zu sehen sein.