Gelebte Vielfalt: Inklusion im Rudern

Für wen?

Für alle!

Du möchtest rudern? Dann soll der Weg frei sein, unabhängig von einer Behinderung oder Beeinträchtigung. Hoffentlich findest du hier einen Verein in deiner Nähe. Ansonsten unterstützen wir dich gerne bei der Suche – sprich uns an.
Du möchtest die Welt der Teilhabe & Vielfalt kennenlernen, Inklusion mitgestalten und mehr Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen schaffen? Perfekt! Denn zusammen – mit und ohne Behinderung – können wir viel erreichen. Melde dich doch gleich beim Juniorteam an, wo wir mit dem Arbeitskreis Teilhabe&Vielfalt genau dieses Ziel verfolgen.

Das gibt es schon:

Für euch wollen wir alle Veranstaltungen und Projekte möglichst so gestalten, dass Menschen mit und ohne Behinderung teilnehmen können. Egal ob zum Beispiel Schwedencamp, Olympiacamp oder Coastal Rowing: Wenn du dabei sein möchtest, nimm auf jeden Fall Kontakt mit uns auf. Dann finden wir gemeinsam einen Weg.

Gleich losrudern:

Die schnellste Klasse Deutschlands wird gesucht und damit selbstverständlich auch die schnellste Inklusions-Klasse. Genauso gibt es Para-Rennen für Kinder und Junior*innen bei der Deutschen Schüler-Ergometer-Challenge. Vorbeischauen und einfach mitmachen!
Beim Bundeswettbewerb gibt es seit 2018 Inklusionsrennen. Hier findet man den aktuellen Stand über das, was 2021 überhaupt möglich ist. Grundsätzlich sollen inklusive Rennen weiter fester Bestandteil des BWs sein: Wir arbeiten also auf jeden Fall daran, um dort mehr Sportler*innen begrüßen zu können. Für Anregungen sind wir stets offen.

Unser Motto

Rudern ist für alle da. Einiges gibt es dafür schon und noch viel mehr wollen wir möglich machen.  Wir freuen uns, wenn du dabei bist!

Valerie Högerle
  • DRJ-Beisitzerin (Para Rudern, Vielfalt, Mentale Gesundheit)
  • Mitglied Arbeitskreis Para Rudern