Bundesfreiwilligendienst

Das BFD-Team der Ruderjugend 2010/2022 beim Einführungsseminar in Ratzeburg
Das BFD-Team der Ruderjugend 2021/2022 beim Einführungsseminar in Ratzeburg

Bundesfreiwilligendienst im Rudern – Sei dabei!

Seit dem 1. Juli 2011 bietet der Bundesfreiwilligendienst (BFD) allen Generationen die Chance zum freiwilligen Engagement. Der BFD soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland schaffen und möglichst vielen Menschen ein Engagement für die Allgemeinheit möglich machen. Ob männlich, weiblich, jung oder alt – alle sind eingeladen, sich für andere zu engagieren.

10 Jahre BFD

Zehn Jahre Bundesfreiwilligendienst sind ein Grund zu feiern. Seit seiner Einführung haben sich über 400.000 Menschen im BFD engagiert. Eine neue Kampagne zeigt, wie spannend, bunt und abwechslungsreich das freiwillige Engagement ist (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

10jahrebfd.de

 

 

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet allen Generationen die Chance zum freiwilligen Engagement. Die Freiwilligen sammeln während ihrer BFD-Tätigkeit wertvolle Lebenserfahrungen, können sich beruflich orientieren und gewinnen Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche des Sports:

  • Projekt- und Veranstaltungsmanagement im Sportverein- und -verband
  • Sportartspezifische Tätigkeiten („Kinder- und Jugendsport“)
  • Arbeit mit besonderen Zielgruppen im Sport
  • Sporträume (u. a. handwerkliche und gärtnerische Tätigkeiten)
  • Umwelt und Naturschutz im Sport

Einzige Voraussetzung für Bewerber/-innen ist, dass die Vollzeitschulpflicht erfüllt ist. Das Engagement im BFD dauert zwischen 6 und 18 Monaten, in der Regel ein Jahr. Jugendliche bis 27 Jahre werden ganztägig eingesetzt und ältere Freiwillige mit mehr als zwanzig Wochenstunden. Der Freiwillige erhält ein monatliches Taschengeld, Sozialversicherungsleistungen, 26 Urlaubstage im Jahr sowie Qualifizierungsmöglichkeiten.

Rudervereine, die Unterstützung ihrer ehrenamtlich Tätigen brauchen, sind mit einem Bundesfreiwilligen gut beraten und können sich als BFD-Einsatzstelle bei der Deutschen Ruderjugend (DRJ) anerkennen lassen. Dafür muss weniger getan werden, als man denkt. Den Großteil der Verwaltungs- und Organisationsaufgaben erledigt die DRJ als Träger. Sie übernimmt unter anderem die pädagogische Begleitung sowie die Qualifizierung des Freiwilligen. Die Einsatzstelle koordiniert den laufenden Einsatz und die fachliche Anleitung des Freiwilligen im Ruderverein. Der Bundesfreiwilligendienst wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Formulare und Dokumente

 

Auf der Karte findest du die aktuellen Einsatzstellen des Jahrgangs 2021/2022 sowie des kommenden Jahrgangs 2022/2023 (zu den Stellenausschreibungen geht es hier):

Anerkannte Einsatzstellen

Zurzeit sind über 80 Vereine und Verbände als BFD-Einsatzstelle im Rudern über die Deutschen Ruderjugend anerkannt. Aktuell engagieren sich 24 junge Menschen des Jahrgangs 2021/2022 in den Rudervereinen. Bewerbungen für den Jahrgang 2022/2023 sind bereits möglich.

Die Bewerbung erfolgt direkt bei den anerkannten Einsatzstellen. Informationen über das Bewerbungsverfahren sind bei den Einsatzstellen zu erfragen. Folgende Unterlagen sind mit der Bewerbung beim Verein/Verband einzureichen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Persönlicher und sportlicher Lebenslauf in tabellarischer Form
  • Passbild
  • Kopie des letzten Schulzeugnisses
  • weitere Anlagen wie z. B.: Sportlizenzen, Zeugnisse, etc.

Kontakt

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