01. März 2026 | Indoor | von Deutscher Ruderverband

5 Goldmedaillen bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026

Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Sebastian Stuart gewinnt über 1000 m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Sebastian Stuart gewinnt über 1000 m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Helger Schader gewinnt die offene Klasse AK 50 - 54 über 100m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Helger Schader gewinnt die offene Klasse AK 50 - 54 über 100m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Sebastian Stuart gewinnt über 1000 m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Sebastian Stuart gewinnt über 1000 m
Starke Auftritte bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 - Helger Schader gewinnt die offene Klasse AK 50 - 54 über 100m
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Bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 haben die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. In den Wettbewerben über eine Minute, 1000 Meter und 5000 Meter überzeugten die deutschen Starterinnen und Starter mit mehreren Titeln, Podiumsplätzen und zahlreichen Top-Ten-Ergebnissen.

Mit 5 Weltmeistertiteln – darunter Helger Schader (1 Minute), Gudrun Klein (1000 m), Maria Gabriele Alsbach (1000 m), Sebastian Stuart (Adaptive 1000 m) und Benjamin Reuter (5000 m) – , drei Silber- und sechs Bronzemedaillen sowie zahlreichen Top-Ten-Platzierungen präsentierte sich der Deutsche Ruderverband bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 äußerst erfolgreich.

5000-Meter-Finals: Weltmeistertitel für Reuter

Über die neue 5000-Meter-Distanz setzte Benjamin Reuter ein sportliches Ausrufezeichen. In starken 15:39,3 Minuten gewann er in der Altersklasse 23–39 Jahre für den Ersten Kieler Ruderclub den Weltmeistertitel.

Weitere deutsche Ergebnisse:

  • Paula Heinen (23–39) – 5. Platz in 19:03,3
  • Sydney Calvin Garbers (23–39) – 8. Platz in 16:42,9
  • Julian Bott (45–49 Leichtgewicht) – 10. Platz (19:45,1)
  • Christian Alm – 17. Platz in 18:26,0
  • Martin Bergmann – 21. Platz in 19:35,4

1000-Meter-Finals: Mehrere Titel für deutsche Masters

Über 1000 Meter bestätigten die deutschen Starterinnen und Starter ihre Klasse – insbesondere im Masters- und Adaptive-Bereich. In der offenen Klasse 23–39 Jahre erreichte Lukas Rücken in 2:46,0 Minuten Rang vier beim Sieg des Weltrekordlers Andrea Panizza.

Bei den Masters überzeugten:

  • Jörg Frasunekiewicz (70–74) – 5. Platz in 3:30,2
  • Jürgen Nentwig (70–74 Leichtgewicht) – 3. Platz in 3:32,5
  • Juergen Eisner (75–79) – 4. Platz in 3:45,2

Bei den Frauen gewann Gudrun Klein (65–69) in 3:48,0 Minuten den Weltmeistertitel. Auch Maria Gabriele Alsbach(70–74) sicherte sich in 4:03,9 Minuten Platz eins. Eine Silbermedaille holte Claudia Ciescholka (50–54 Leichtgewicht) in 3:45,3 Minuten. Im Adaptive-Finale gewann Sebastian Stuart (IAR6) in 3:16,5 Minuten Gold. Harald Sauer (IAR4) belegte Rang fünf (4:30,6), Anne Christin Klose (IAR6) wurde Fünfte in 4:15,1 Minuten.

1-Minute-Finals: Titel für Schader, starke Masters- und Lightweight-Ergebnisse

Im 1-Minuten-Wettbewerb präsentierte sich das deutsche Team über alle Altersklassen hinweg stark. In der Altersklasse 50–54 Jahre sicherte sich Helger Schader mit starken 403 Metern den Weltmeistertitel. Ebenfalls in dieser Altersklasse belegte Jan Grefe Rang vier. Eine Silbermedaille gewann Uwe Kaula (45–49 Jahre), während Jürgen Eisner (75–79 Jahre) mit Platz drei ebenfalls auf dem virtuellen Podium stand.

In der offenen Männerklasse 23–39 Jahre erreichte Hannes Lörwald mit 422 Metern einen geteilten dritten Platz. Luis Haack wurde Sechster. In der Altersklasse 21–22 belegte Finn Söllner Rang vier.

Weitere Platzierungen bei den Männern:

  • Peter Schuhn (65–69 Leichtgewicht) – Platz fünf
  • Jörg Oppor (70–74) – Platz fünf

Auch bei den Frauen gab es starke Podiumsplatzierungen:

  • Mona Ardeleanu (40–44 Leichtgewicht) – Platz drei
  • Claudia Ciescholka (50–54 Leichtgewicht) – Platz drei
  • Gudrun Klein (65–69) – Platz drei
  • Maria Gabriele Alsbach (70–74) – Platz zwei

Weitere Ergebnisse:

  • Annika Sauter (23–39 Leichtgewicht) – Platz sechs
  • Jenny Spott (45–49) – Platz vier
  • Diana Häse (45–49 Leichtgewicht) – Platz vier

Im Adaptive-Bereich belegte Harald Sauer (IAR4) Rang sieben.

Mit mehreren Weltmeistertiteln – darunter Helger Schader (1 Minute), Gudrun Klein (1000 m), Maria Gabriele Alsbach (1000 m), Sebastian Stuart (Adaptive 1000 m) und Benjamin Reuter (5000 m) – sowie zahlreichen weiteren Podiums- und Top-Ten-Platzierungen präsentierte sich der Deutsche Ruderverband bei den World Rowing Virtual Indoor Championships 2026 äußerst erfolgreich.